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Update-Beschreibung CONZEPT 16-Version 5.8

CONZEPT 16-Release 5.8.12 - 29. November 2019

info

Die Clients der Version 5.8.12 benötigen den Server der Version 5.8.12

An folgenden Komponenten wurden Änderungen durchgeführt:

CONZEPT 16 - Alle Komponenten - Version 5.8.12

  • Bibliotheken

    • Aktualisierung der XML-Bibliothek

      Die verwendete libxml2-Bibliothek wurde auf die Version 2.9.7 aktualisiert. Diese Version enthält Fehler- und Sicherheitskorrekturen.

    • Aktualisierung der Zip-Bibliothek

      Die verwendete zlib-Bibliothek wurde auf die Version 1.2.11 aktualisiert. Diese Version enthält Fehler- und Sicherheitskorrekturen.

    • Aktualisierung der OpenSSL-Bibliothek

      Die verwendete OpenSSL-Bibliothek wurde auf die Version 1.1.1d aktualisiert. Diese Version enthält Fehler- und Sicherheitskorrekturen.

  • Einschränkung der erlaubten Komponenten für Benutzerrecht Externer Zugriff (_UrmOldPropExtAccess)

    Besitzt die Hauptbenutzergruppe eines Benutzer das Recht Externer Zugriff (_UrmOldPropExtAccess), kann sich der Benutzer mit den Komponenten Programmierschnittstelle, ODBC-Treiber, PHP-Schnittstelle, Druckprozessor, SOA-Service, Web-Schnittstelle, sowie DbaConnect() aus Standard- und Advanced-Client zugegriffen werden. Über fest definierte Eigenschaften bei den Benutzergruppen können die Zugriffsrechte pro Komponente verboten werden.

  • Sammlung von Stammzertifikaten aktualisiert

    Die Sammlung von Stammzertifikaten (siehe Speicherorte von Konfigurationsdateien) wurde auf die Version 70 von Mozilla Firefox aktualisiert. Diese Datei wird jedoch nur aktualisiert, wenn sie seit der Installation nicht um eigene Stammzertifikate erweitert wurde.

CONZEPT 16-Server - Version 5.8.12

  • Lizenz

    warnung

    Unabhängig vom eingesetzten Betriebssystem wird zum Betrieb der 5.8.12 eine Lizenz vom Stand 5.8.12 (siehe Control-Center Eintrag Lizenz -> Stand) benötigt. Dies erfordert einen aktiven Softwarepflegevertrag. Ist die automatische Aktualisierung der Lizenzdatei (siehe Konfiguration) aktiviert, ist kein manueller Eingriff erforderlich.

  • Linux Kernel 5.x

    Mit dieser Version wird der Linux Kernel 5.x unterstützt.

CONZEPT 16-Client - Version 5.8.12

  • CodeEdit

  • GanttGraph

    • Größenänderung von Box-Objekten im GanttGraph per Drag & Drop

      Wird in der Eigenschaft GanttFlags das Flag _WinGanttIvlBoxSizingAllowed aktiviert, kann die Größe von Box-Objekten per Drag & Drop geändert werden. Hierfür wird das Ereignis EvtIvlDropItem ausgelöst. Durch den Rückgabewert false kann die Größenänderung unterbunden werden.

    • Schriftart und -größe für Interval- und Box-Objekte definierbar

      Die Interval- und Box-Objekte verfügen nun über die Eigenschaften Font und FontParent. Über diese beiden Eigenschaften kann die Schriftart für jedes Objekt individuell definiert werden. Ist FontParent auf true gesetzt, werden die Schriftart und -größe vom GanttGraph-Objekt verwendet.

    • Transparente Hintergrundfarbe für Interval- und Box-Objekte

      Die Farbe ColBkg von Interval- und Box-Objekten kann auf teiltransparente Farben gesetzt werden. Transparente Farben können mit dem neuen Befehl WinColorOpacitySet() erzeugt werden.

  • Modern Theme Style

    • Optimierung von ThemeSets

      Die Verwendung von Theme-Objekten mit vielen ThemeSets wurde optimiert, so dass diese bei wiederholter Verwendung desselben Theme und unterschiedlicher ThemeSets deutlich schneller geladen werden.

    • Beschreibung für ThemeSets

      Im Theme-Editor ist es nun mögliche eine Kurzbeschreibung für ThemeSets zu setzen. Diese wird im Spalten-Header angezeigt. Die Kurzbeschreibung kann beim Erstellen eines neuen ThemeSets im Theme-Editor oder per Doppelklick auf den Spaltenkopf editiert werden. Prozedural kann die Beschreibung über die Eigenschaft ThemeDescription ermittelt oder gesetzt werden.

  • Sonstige Befehle und Eigenschaften

    • ``SckListen() validiert angegebene Optionen

      Der Befehl ``SckListen() hat die Optionen nicht validiert. Wurde der Deskriptor eines Frames in diesem statt im nächsten Argument angegeben, wurde dieser als Optionen interpretiert. Die angegebenen Optionen werden nun validiert und führen bei ungültigen Kombinationen zu dem Laufzeitfehler _ErrValueInvalid.

      warnung

      Diese Änderung kann zu Inkompatibilitäten führen.

    • Neuer Befehl ``WinCopy()

      Mit dem neuen Befehl ``WinCopy() können Oberflächenobjekte kopiert werden, sofern es sich bei dem Objekt selbst und allen untergeordneten Objekten um mit WinCreate() erstellbare Objekte handelt.

    • Neuer Befehl ``WinShutdownBlock()

      Das Ereignis EvtEndSession wird aufgerufen, wenn die Windows-Sitzung beendet wird. In dem Ereignis können offene Vorgänge in der Anwendung abgeschlossen werden. Mit dem neuen Befehl WinShutdownBlock() kann zusätzlich verhindert werden, dass Windows die Sitzung beendet. Er sollte nur dann verwendet werden, wenn eine Operation in Verarbeitung ist, die abgeschlossen werden muss.

    • Neue Befehle für (teil-)transparente Farben

      Mit den neuen Befehlen ``WinColorOpacitySet() und WinColorOpacityGet() kann die Deckkraft einer Farbe gesetzt bzw. ermittelt werden. Teiltransparente Farben können derzeit für Box- und Interval-Objekte im GanttGraph verwendet werden.

    • ``XmlLoad() unterstützt Zeichensatz ISO-8859-15

      Bisher wurde von ``XmlLoad() beim Laden von XML-Dateien mit Encoding ISO-8859-15 der Fehlerwert _ErrXmlFatal zuückgegeben. Als Fehlermeldung wurde Unsupported encoding ISO-8859-15 ermittelt. Dieser Zeichensatz wird nun unterstützt.

    • Neue Konstante _FsiFileCRC32 für die Befehle FsiFileInfo() und FsiFileProcess()

      Mit der Konstante _FsiFileCRC32 kann bei FsiFileInfo() die CRC32-Prüfsumme einer Datei im Hexadezimalen Format ermittelt werden. Bei FsiFileProcess() wird bei Angabe der Konstanten die CRC32-Prüfsumme über die Datei, sowie über den internen Dateiheader gebildet, oder verifiziert.

    • Erhöhung der maximalen Anzeigedauer für ``WinLayer()

      Die Zeitspanne für ``WinLayer() wurde vergrößert. Die maximal mögliche Zeitspanne wurde von 30 Sekunden auf 2.147.483.647 (_MaxInt) Millisekunden erhöht, was etwas über 596 Stunden entspricht.

    • Neue Eigenschaft MobileMode

      Die Eigenschaft MobileMode wurde beim _App-Objekt eingeführt, um die Unterstützung von Oberflächenobjekten hinsichtlich der Verwendung auf mobilen Geräten (Smartphone, Tablet) zu verbessern.

    • Neue Ausprägung _WinModeColorAll bei Eigenschaft ModeColor

      Durch die neue Ausprägung _WinModeColorAll ist es möglich, in der Farbauswahl zusätzlich zu den bei der Ausprägung _WinModeColorFull vorhandenen Farben, auch die Werte _WinColUndefined und _WinColTransparent auszuwählen.

    • Auslösen eines Laufzeitfehlers bei Deadlocks

      Wird in der Eigenschaft Options des _Sys-Objektes die Option _DeadLockRTE gesetzt, wird bei Datensatzoperationen statt der Rückgabe von _rDeadlock der Laufzeitfehler _ErrDeadLock ausgelöst. Der Laufzeitfehler kann mittels try-Block abgefangen werden.

    • Neupositionierung von Listen beim Ändern von Spalteneigenschaften verhindern

      Mit der Option _WinAppExtLstPosSelected der Eigenschaft FlagsExt des _App-Objektes kann festgelegt werden, ob das Setzen von Spalteneigenschaften bei Listen-Objekten (RecList, DataList, StoList, etc.) zu einer Neupositionierung des selektierten Eintrages führt. Standardmäßig wird der selektierte Eintrag mittig positioniert. Durch Setzen von _WinAppExtLstPosSelected wird eine Neupositionierung verhindert.

      info

      Bei Änderung der Spalteneigenschaften in EvtLstDataInit erfolgt unabhängig von der Option keine Neupositionierung.

    • Synchronisation von Druckjobs

      Mit der neuen Ausprägung _WinAppExtSyncPrint der Eigenschaft FlagsExt des _App-Objektes kann die Synchronisation von parallel laufenden Druckjobs aktiviert werden. Standardmäßig ist diese ausgeschaltet, da dadurch die Performance der Druckausgabe beeinträchtigt werden kann und nur bei parallel laufenden Druckjobs benötigt wird.

    • Verschlucken von Tastatureingaben während laufender Ereignisse verhindern

      Mit der Option _WinAppExtWaitKeyInput kann verhindert werden, dass Tastatureingaben verloren gehen, während Ereignisse durchgeführt werden. Die neue Option bewirkt, dass bei einem Tastendruck (sofern gerade eine Ereignisfunktion durchgeführt wird), die Nachrichtenverarbeitung in der Oberfläche angehalten wird. Diese wird fortgesetzt nachdem die Ereignisfunktion durchgeführt wurde. Dadurch gehen keine Benutzereingaben verloren, jedoch kann der Anwender während der Zeit auch keine Interaktion mit der Anwendung durchführen.

      info

      ``WinSleep() verarbeitet trotz gesetzter _WinAppExtWaitKeyInput-Option die Nachrichtenschleife. Der Aufruf von WinSleep() ohne _WinMsgNoKeyboardInput oder _WinMsgNoInput führt dazu, dass Tastendrücke wieder verloren gehen, sofern gerade Ereignisse durchgeführt werden.

    • EvtMenuContext bei Rechtsklick auf Listen und TreeViews mit FocusByMouse

      Ist bei einer Liste (RecList, DataList, etc.) oder einem TreeView die Eigenschaft FocusByMouse gesetzt, wird beim Rechtsklick auf einen neuen Knoten oder Listeneintrag das Ereignis EvtLstSelect bzw. EvtNodeSelect ausgelöst. Findet hier eine längere Verarbeitung statt, wird das Ereignis EvtMenuContext nicht ausgelöst. Dies kann zur Anzeige eines leeren oder falschen Kontextmenüs führen. Durch Setzen der Ausprägung _WinAppExtContextMenuSelect in der Eigenschaft FlagsExt des _App-Objektes, wird in diesem Fall der Aufruf von EvtMenuContext verzögert.

      info

      Wird diese Ausprägung gesetzt, kann es zu einem veränderten Verhalten beim Einsatz von ``WinMenuContext() (z. B. doppelt aufgerufene Kontextmenüs) kommen.

    • Neue Eigenschaften beim Picture-Objekt zur Erstellung von Zeichnungen und Unterschriften

      Das Picture-Objekt wurde um die neuen Eigenschaften SignMode, SignWidth und SignColor erweitert. Wird die Eigenschaft SignMode aktiviert, kann mit gedrückter linker Maustaste eine Zeichnung im Picture-Objekt erstellt werden. Dies kann auch zum Aufzeichnen von Unterschriften verwendet werden. Die erzeugte Zeichnung kann inklusive Bild mit dem ebenfalls neuen Befehl WinPicSaveImage() gespeichert werden.

    • Gedrückte Maustaste im TreeView-Objekt ermitteln

      Über die neue Konstante _WinNodeMouseSelect kann mit dem Befehl WinInfo() im Ereignis EvtNodeSelect ermittelt werden, ob und wenn ja, mit welcher Maustaste ein Knoten selektiert wurde. Bei aktivierter Mehrfachauswahl bezieht sich die Information auch auf das Selektieren mehrerer Knoten bzw. deselektieren von Knoten.

  • Designer

    • Datensatzverwaltung/Vergleiche mit Feldern

      In der Datensatzverwaltung kann nun auf der rechten Seite der Abfrage ebenfalls ein Feld der gleichen Tabelle angegeben werden.

    • Unterstützung der Zertifizierung von Datenbankelementen

      Der Client bietet nun eine Zertifizierungsunterstützung für Datenbankelemente. Aktuell können Dialoge, Menüs, Prozeduren und Tabellen validiert werden. Zum einen gibt es hierfür den Validierungs-Editor im Designer. Für anwendungsseitige Erweiterungen bezüglich der Validierung stehen darüber hinaus die Validierungsbefehle zur Verfügung. Die verwendeten Symbole stehen für die TileTheme-Modi _WinTileThemeFlatColor und _WinTileThemeFlatMono über die ImageTile mit den _WinImgVal...-Konstanten zur Verfügung.

    • Neue Ansichten des Editors

      Der Editor wurde um eine Willkommensseite und ein MergeTool erweitert. Die Willkommensseite bietet einen Schnellzugriff auf wichtige Funktionen des Editors und wird immer geöffnet, wenn kein anderes Dokument geöffnet ist. Im MergeTool können Prozeduren und Texte verglichen werden. Dies ist zum Beispiel nützlich um unterschiedliche Versionen einer Prozedur miteinander zu vergleichen.

  • Debugger

    • Detailansicht und Detailbearbeitung für Datentypen

      Im Debugger werden die Datentypen (außer handle), die entweder strukturiert sind, oder mehrere Interpretationsmöglichkeiten besitzen in einer Detailseite unter der Liste der überwachten Variablen dargestellt. Es wird jeweils die Detailseite für die ausgewählte Variable angezeigt. Die Interpretationsmöglichkeiten werden ebenfalls in der Prozeduransicht als Tooltip von Variablen angezeigt.

    • Anzeige der Zeilennummer in der Prozeduraufruf-Liste

      In der Liste der Prozeduraufrufe des Debuggers wird die Zeilennummer angezeigt, aus der der Funktionsaufruf erfolgte.

      info

      Hierzu wird ebenfalls die Version 5.8.12 des jeweiligen Clients vorausgesetzt.

    • Suchen in der Prozeduransicht

      In der Prozeduransicht des Debuggers können nun mit den Tastenkombinationen Strg+F, Strg+Umschalt+G und Strg+G die entsprechenden Suchleisten für Text, Funktionen und Zeilennummern aufgerufen werden.

    • Debugger-Protokoll leeren

      Mit der neuen Konstante _DbgTraceClear bei dem Befehl DbgControl() kann das Protokoll des Debuggers geleert werden.

  • Debug-Optionen

  • Performance-Optimierung für Dialoge mit vielen Unterobjekten

    Die Erstellung von Dialogen mit vielen Objekten und Unterobjekten, die in NotebookPage-Objekten enthalten sind, wurde optimiert. Bei großen Dialogen kann dies zu einem deutlichen Geschwindigkeitszuwachs bei der Dialogerstellung und -anzeige führen.

CONZEPT 16-Programmierschnittstelle - Version 5.8.12

CONZEPT 16-Release 5.8.11 - 11. März 2019

info

Die Clients der Version 5.8.11 benötigen den Server der Version 5.8.11

An folgenden Komponenten wurden Änderungen durchgeführt:

CONZEPT 16 - Alle Komponenten - Version 5.8.11

  • CONZEPT 16 unter Linux

    warnung

    Für den Betrieb des CONZEPT 16-Servers, des SOA-Services und der PHP-Schnittstelle unter Linux wird mindestens der Kernel 3.x und die glibc 2.17 benötigt. Der Kernel 2.x wird nicht mehr unterstützt.

  • Änderung an vpYear, vpMonth und vpDay

    info

    Die Eigenschaften vpYear, vpMonth und vpDay von den Datentypen date und caltime wurden so verändert, dass beim Setzen einer Komponente die jeweils anderen Komponenten angepasst werden, sofern diese einen ungültigen Inhalt besitzen. Damit wird erreicht, dass immer ein gültiges Datum entsteht. Diese Änderung fand bereits in der Version 5.8.10 statt.

  • Neue Version der PDF-Bibliothek

    Die PDF-Bibliothek wurde auf Version 4.0.25.69 aktualisiert.

    Diese Version enthält wichtige Fehlerbehebungen.

    info

    Die c16_pdfw.dll kann nicht mit einem Client betrieben werden, dessen Version älter ist, als die der c16_pdfw.dll, gleichgültig ob Standard-, Advanced- oder API-Client.

  • Aktualisierung der OpenSSL-Bibliothek

    Die verwendete OpenSSL-Bibliothek wurde auf die Version 1.1.1a aktualisiert. Diese Version unterstützt TLS 1.3 und enthält zudem Fehler- und Sicherheitskorrekturen.

    warnung

    Inkompatibilitäten zu vorherigen Versionen:

    • Cipher Suites mit RC4/3DES werden in keinem der Modi mehr unterstützt.
    • Der RSA-Schlüssel des Server-Zertifikats muss nun mindestens 1024 Bit lang sein.
    • Der Schlüsselaustausch findet bei _SckTlsHigh nicht mehr mittels RSA statt.

    Die Liste der aktuell unterstützten Ciphersuites kann bei den Konstanten _SckTlsLow, _SckTlsMed, _SckTlsHigh und _SckTlsMax eingesehen werden.

  • Sammlung von Stammzertifikaten aktualisiert

    Die Sammlung von Stammzertifikaten (siehe Speicherorte von Konfigurationsdateien) wurde auf die Version 64 von Mozilla Firefox aktualisiert. Diese Datei wird jedoch nur aktualisiert, wenn sie seit der Installation nicht um eigene Stammzertifikate erweitert wurde.

CONZEPT 16-Server - Version 5.8.11

  • Lizenz

    warnung

    Unabhängig vom eingesetzten Betriebssystem wird zum Betrieb der 5.8.11 eine Lizenz vom Stand 5.8.11 (siehe Control-Center Eintrag Lizenz -> Stand) benötigt. Dies erfordert einen aktiven Softwarepflegevertrag. Ist die automatische Aktualisierung der Lizenzdatei (siehe Konfiguration) aktiviert, ist kein manueller Eingriff erforderlich.

  • Reservierte Benutzer für benötigte Hintergrund-Dienste

    In der Konfiguration des Servers kann mit der neuen Einstellung UserResvCount die Anzahl der reservierten Benutzer festgelegt werden. Diese Anzahl an Benutzern kann sich nicht mit Standard- oder Advanced-Client an der Datenbank anmelden. Damit wird sichergestellt, dass eine ausreichende Anzahl von lizensierten Benutzern für andere Clients (SOA-Service, DLL-Schnittstelle, ODBC-Schnittstelle etc.) reserviert ist.

    info

    Ist die Anzahl der reservierten Benutzer gleich oder größer als die Anzahl der lizensierten Benutzer, steht für Standard- bzw. Advanced-Client dennoch ein Benutzer zur Verfügung.

  • Log-Eintrag bei zwangsweiser Benutzerabmeldung

    Beim Abmelden eines Benutzers im Standard-Client (Menübefehl Info/Benutzer) oder per Prozedurbefehl ``UserClear() wird nun der folgende (informative) Log-Eintrag Forced user logoff <Benutzername> (<Rechnername>) im Protokoll des Datenbankprozesses angelegt.

  • Log-Eintrag Invalid Tree Root für temporäre Bäume

    Der Log-Eintrag Invalid Tree Root wird für temoräre Bäume nicht mehr protokolliert. Statt dessen wird ab Client-Version 5.8.11 der Fehler _rFailed und andernfalls _rNoRec bei dem jeweiligen Befehl zurückgegeben.

CONZEPT 16-Client - Version 5.8.11

  • Laufzeitfehler bei ``TextWrite() bei Erreichen des Limits

    Wird bei Verwendung von ``TextWrite() das Limit für interne Texte und Prozeduren von ca 119 MB überschritten, wurde das Dokument bisher überschrieben. Nun wird der Laufzeitfehler _ErrLimitExceeded ausgelöst. Das Dokument ist bis zu der Stelle vor Erreichen des Limits gespeichert.

  • Neuer Barcode-Type _WinBarcode2dGS1_DataMatrix

    Das Barcode- und das PrtBarcode-Objekt unterstützen nun den Typ GS1 DataMatrix. Dieser wird mit der Konstante _WinBarcode2dGS1_DataMatrix in der Eigenschaft TypeBarcode definiert. Das benötigte FNC1-Steuerzeichen zu Begin wird automatisch gesetzt. Als Trennzeichen zwischen Zeichenketten variabler Länge kann das "FNC1 Codewort" oder der "Group Separator" verwendet werden. Diese werden in CONZEPT 16 wie folgt erzeugt: FNC1: StrCnv (StrChar (129), _StrFromANSI), Group Separator: StrCnv (StrChar (29), _StrFromANSI).

  • Rechteckige Darstellung von DataMatrix-Barcodes

    Wird ein Barcode vom Typ DataMatrix (_WinBarcode2dDataMatrix/_WinBarcode2dGS1_DataMatrix) erzeugt und die AreaHeight beträgt weniger als zwei Drittel der AreaWidth, wird der Barcode in der rechteckigen Variante mit zwei Teilen nebeneinander dargestellt.

  • Breakpoints im Editor setzen

    Das Kontextmenü des Editors zum Setzen und Entfernen von Breakpoints erscheint nun zusätzlich zur Lesezeichen- und Breakpointspalte auch in der Zeilennummernspalte und in der Foldingspalte.

  • Eingabe bei automatischer Klammerung im Editor

    Wird im Editor eine öffnende runde Klammer hinzugefügt, merkt sich der Editor die aktuelle Zeile. Wird nun Eingabe gedrückt, bevor diese Zeile verlassen wurde und das letzte Zeichen der Zeile ist eine runde schließende Klammer, wird der Cursor hinter diese Klammer gesetzt. Wird die Tastenkombination Strg+Eingabe gedrückt, wird stattdessen an der aktuellen Position ein Zeilenumbruch eingefügt und sich die neue Zeile für das Eingabe gemerkt.

  • Anzeige der Dokumentation

    Durch ein Windows-Update kann der Inhalt von CHM-Hilfedateien nicht mehr angezeigt werden, wenn diese auf einem Netzlaufwerk gestartet wird. Wird der Client nicht lokal ausgeführt, wird die Dokumentation automatisch nach %AppData%\CONZEPT 16\ kopiert und von dort angezeigt.

  • Tastenkürzel für Bearbeitungsmodus

    Für den Bearbeitungsmodus von Dokumenten im Editor und Fenstern und Druckobjekten im Designer wurde das Tastenkürzel Strg+Umschalt+W hinzugefügt.

  • Prozeduren im Editor mit zusammengeklappten Funktionsblöcken öffnen

    In den Einstellungen kann definiert werden, ob beim Öffnen eines Dokumentes die Folding-Punkte geschlossen sein sollen. Standardmäßig sind alle Punkte offen. Befand sich der Cursor vor dem Schließen des Designers innerhalb einer Funktion, wird der Funktionsblock, in dem der Cursor steht, immer geöffnet.

  • Neue Eigenschaft JobProcExtended auch bei _Sys-Objekt

    Beim _Sys-Objekt kann nun zusätzlich die Eigenschaft JobProcExtended abgefragt werden, um zu ermitteln, ob die aktuell ausgeführte Prozedur die Ausführung von Oberflächen-Befehlen unterstützt oder nicht.

  • Server Name Indication bei ``SckConnect(), SckStartTls() und MailOpen()

    Bei den Befehlen ``SckConnect(), SckStartTls() und MailOpen() kann mit der Option _SckTlsSNI die verschlüsselte Verbindung mittels Server Name Indication (SNI) aufgebaut werden.

  • Fehlerwerte bei ``RmtCall()

    ``RmtCall() wurde um einen Rückgabewert erweitert. Ist der RmtCall()-Aufruf erfolgreich, wird die ID des neuen Benutzers zurückgeliefert, sonst ein Fehlercode.

    info

    ``RmtCall() wartete in der Version 5.8.10 solange, bis ein Benutzer frei wurde, falls das Prozedurlimit erreicht war. Nun wird der Fehlercode _ErrLimitExceeded zurückgegeben.

  • Prozedurlimit per ``DbaInfo() ermitteln

    DbaInfo wurde um die Konstanten _DbaRmtProcLimit und _DbaRmtProcCount erweitert um das Prozedurlimit und die Anzahl der in Ausführung befindlichen RmtCall()-Aufrufe zu ermitteln.

    info

    Wird vor dem Aufruf von ``RmtCall() die Anzahl der bereits benutzen RmtCall()-Aufrufe mit DbaInfo(_DbaRmtProcCount) mit dem Prozedurlimit DbaInfo(_DbaRmtProcLimit) verglichen, kann trotzdem der Fehlercode _ErrLimitExceeded zurückgegeben werden, auch wenn das Limit zuvor nicht erreicht war. In diesem Fall wurde in der Zwischenzeit durch einen anderen Client ein RmtCall() gestartet.

  • Angabe eines Themes beim Starten von Designtools

    Beim Starten eines Designtools kann nun mit dem Argument c16theme zusätzlich eines der Standard-Themes ("OfficeBlue"/"OfficeDark") angegeben werden. Sofern Windows unter hohem Kontrast läuft, wird das Argument ignoriert. Beim Starten der Designtools aus dem Designer wird automatisch das aktuell ausgewählte Theme verwendet.

  • Erweiterung der Theme-Objekte um ThemeSets

    Innerhalb von Theme-Objekten können mit ``WinThemeSetOpen() ThemeSets sowie im Theme-Editor angelegt werden. Diese ermöglichen Abweichungen vom definierten Theme für einzelne Eigenschaften. Ein ThemeSet verfügt über die gleichen Eigenschaften, wie ein Theme. Alle nicht gesetzten Eigenschaften werden je nach gesetztem Wert in den Eigenschaften ThemeSetId, StyleTheme und ThemeName vom ThemeSet des Elternobjektes oder vom normalen Theme übernommen.

    info

    Pro Theme können beliebig viele ThemeSets angelegt werden. Im Theme-Editor können jedoch immer nur die ersten 10 ThemeSets bearbeitet werden.

  • Neue Theme-Eigenschaft ThemeSizeFixed

    Mit der neuen Theme-Eigenschaft ThemeSizeFixed kann für die Titelzeile von AppFrame-, Frame und MdiFrame-Objekte, sowie für die Registerreiter von Notebook-Objekten eine feste Höhe definiert werden. Die Schriftgröße der jeweiligen Objekte passt sich automatisch an den verfügbaren Platz an, sofern die Eigenschaft einen Wert größer 0 besitzt.

  • Neuer Befehl ``WinFlash()

    Mit dem neuen Befehl ``WinFlash() kann der Anwender darauf hingewiesen werden, dass die Anwendung seine Aufmerksamkeit erfordert. Im Regelfall wird der Befehl verwendet, wenn die Anwendung nicht im Vordergrund oder minimiert ist.

  • Unterstützung für hohen Kontrast im Modern Theme Style

    Sofern eine Anwendung unter Modern Theme Style läuft, wird empfohlen, beim Starten der Anwendung zu prüfen, ob Windows im Modus "Hoher Kontrast" läuft. Sofern dies der Fall ist, sollte das Theme '_WindowsColor' für die Anwendung aktiviert werden. Für die Überprüfung wurde WinInfo() um die neue Option _WinHighContrast erweitert.

    Im Designer, Debugger und den Designer-Tools wird bei aktiviertem hohem Kontrast automatisch das Theme '_WindowsColor' verwendet. Die Theme-Auswahl im Designer und Debugger wird in diesem Fall in den Einstellungen deaktiviert.

    info

    Bei einem Wechsel der Windows-Einstellung in oder vom Modus "Hoher Kontrast" muss der Designer bzw. der Debugger neu gestartet werden, damit sich der Modus auswirkt.

    Wird die Installationsroutine bei aktiviertem hohem Kontrast ausgeführt, verwendet diese ebenfalls die definierten Farben von Windows.

  • Neue Farb-Konstante _WinColHotLight

    Die neue Farb-Konstante _WinColHotLight definiert die von Windows vorgegebene Farbe für Links und hervorgehobene Elemente.

  • Feldnamen mit nicht alphanumerischen Zeichen im Debugger anklickbar

    Im Debugger können nun auch Felder mit nicht alphanumerischen Zeichen bzw. in der Feldnummernotation ("<Tabellennummer>,<Teildatensatznummer>,<Feldnummer>") mit Doppelklick gesucht und überwacht werden. Im Designer wird mit der Tastenkombination Strg + F1 auf das entsprechende Feld in der Datenbankinfo positioniert.

  • Unicode-Sequenzen bei ``JsonSave() und XmlSave()

    ``JsonSave() und XmlSave() wandeln nun das Zeichen \ bzw. & nicht mehr um, wenn ihnen eine Unicode-Zeichen-Sequenz folgt.

  • Tausendertrennung im Chart-Objekt

    Mit der Eigenschaft ChartNumFmtThousandSep des Chart-Objektes kann ein Tausendertrennzeichen definiert werden.

  • Neues Objekt Slider

    Bei dem neuen Objekt Slider handelt es sich um einen Schieberegler zur Auswahl eines ganzzahligen Wertes aus einem vorgegebenen Bereich.

  • Zuletzt geöffnete Menüs und Themes

    Im Designer werden im Menüpunkt Datei/Öffnen über Liste nun auch zuletzt geöffnete Menüs und Themes aufgelistet.

  • Übernahme von Werten einer Popup-Liste bei Bearbeitung im RecView

    Beim Starten des Editiervorgangs im RecView wird das Ereignis EvtLstEditActivate aufgerufen. Dem dort übergebenen Edit-Objekt kann im Ereigns EvtLstEditStartItem eine Popupliste zugeordnet werden. Wird in der Popupliste über die Eigenschaft LstFlags die Option _WinLstEditClose gesetzt, wird beim Selektieren eines Eintrags mittels Maus, oder der definierten Taste (EditKeyEnd), der Eintrag übernommen und die Editierung abgeschlossen.

  • Neue Option _XmlLoadHugeTextNode bei XmlLoad()

    Bei XmlLoad kommt es beim Laden von Dateien mit vielen Daten in einem Knoten (mehr als 10 MB) zu einem Fehler. Der Befehl ``XmlError(_XmlErrorText) liefert in dem Fall die Meldung xmlSAX2Characters: huge text node. Nun kann bei XmlLoad() als Option _XmlLoadHugeTextNode angegeben werden, um auch Knoten mit vielen Daten zu laden. Die Daten des Knotens können anschließend mit CteNodeValueAlpha(..., _CteNodeValueRead) ausgelesen werden.

CONZEPT 16-SOA-Service - Version 5.8.11

  • Minidump-Generierung im SOA-Service mit graphischer Erweiterung

    Im SOA-Service mit graphischer Erweiterung (c16_proc_extended) kann die Generierung von Minidumps aktiviert werden. Dies geschieht über die Einträge AppLogOptions und AppLogPath in der Konfigurationsdatei. Im SOA-Service ohne graphische Erweiterung werden die Einträge ignoriert, da hier bereits Minidump-Dateien angelegt werden.

  • Angabe eines Ports für den Alert-Mail-Versand

    Mit dem neuen Konfigurationseintrag alert_mail_port kann der Port definiert werden, über den der Mailserver für den Versand der Alert-Mail kontaktiert wird.

CONZEPT 16-Druckprozessor - Version 5.8.11

CONZEPT 16-Programmierschnittstelle - Version 5.8.11

  • Erweiterte Programmierschnittstelle für Visual Studio 2005 und neuer

    Die Programmierschnittstelle fehlte in der erweiterten Version für Visual Studio. Die Import-Bibliothek für Visual Studio 2005 und neuer steht in der Datei \API\lib\c16_pgxe.mvc bereit.

CONZEPT 16-Release 5.8.10 - 31. Juli 2018

info

Die Clients der Version 5.8.10 benötigen den Server der Version 5.8.10

Für den Betrieb des Clients werden die Laufzeitkomponenten für Visual C++ 2015 nicht mehr benötigt.

An folgenden Komponenten wurden Änderungen durchgeführt:

CONZEPT 16 - Alle Komponenten - Version 5.8.10

  • Wegfall von RSA-Ciphersuites bei _SckTlsHigh

    Bei der Konstanten _SckTlsHigh und dem tls_security_level=high in den Konfigurationsdateien des SOA-Services sind die Ciphersuites mit RSA-Schlüsselaustausch aufgrund fehlender Forward Secrecy weggefallen. Dies betrifft die folgenden Suites:

    • CAMELLIA256-SHA
    • AES256-GCM-SHA384
    • AES256-SHA256
    • AES256-SHA
    • CAMELLIA128-SHA
    • AES128-GCM-SHA256
    • AES128-SHA256
    • AES128-SHA
  • Neue Version der PDF-Bibliothek

    Die PDF-Bibliothek wurde auf Version 4.0.20.51 aktualisiert.

    Die bisherige Bibliothek erlaubte keine Generierung von PDF/A-1b-Dateien mit transparenten Bildern. Die aktuelle Version wandelt Bilder mit transparentem Hintergrund um, so dass ein nicht transparentes Bild entsteht und erzeugt eine PDF/A-1b-Datei mit den umgewandelten, nicht transparenten Bildinhalten. Zusätzlich sind Fehlerkorrekturen enthalten.

    info

    Die c16_pdfw.dll kann nicht mit einem Client vor Version 5.8.09d betrieben werden, gleichgültig ob Standard-, Advanced- oder API-Client

  • Aktualisierung der OpenSSL-Bibliothek

    Die verwendete OpenSSL-Bibliothek wurde auf die Version 1.0.2o aktualisiert. Diese Version enthält Fehler- und Sicherheitskorrekturen.

  • Sammlung von Stammzertifikaten aktualisiert

    Die Sammlung von Stammzertifikaten (siehe Speicherorte von Konfigurationsdateien) wurde auf die aktuelle Version von Mozilla Firefox aktualisiert. Diese Datei wird jedoch nur aktualisiert, wenn sie seit der Installation nicht um eigene Stammzertifikate erweitert wurde.

  • Änderung an vpYear, vpMonth und vpDay

    info

    Die Eigenschaften vpYear, vpMonth und vpDay von den Datentypen date und caltime wurden so verändert, dass beim Setzen einer Komponente die jeweils anderen Komponenten angepasst werden, sofern diese einen ungültigen Inhalt besitzen. Damit wird erreicht, dass immer ein gültiges Datum entsteht.

CONZEPT 16-Client - Version 5.8.10

  • Neuer Befehl ``WinIconPreload()

    Mit dem Befehl ``WinIconPreload() können Icons aus der Datenbank in den Cache geladen werden, um die Anzeige von vielen Icons bei Dialogstart zu beschleunigen.

  • Neue Option _SelKeyUpdate bei SelRead()

    Mit der Option _SelKeyUpdate bei SelRead() werden Datensätze mit geänderten Schlüsselwerten, die über RecRead() gelesen werden, in der Selektion aktualisiert.

  • Neue Option _RecUpdateCounter bei RecInfo()

    Mit der Option _RecUpdateCounter bei RecInfo() kann der Update-Zähler einer Datei ermittelt werden. Dieser wird beim Öffnen der Datenbank sowie nach der Datenbankreorganisation mit 0 initialisiert. Der Zähler wird bei Verwendung von RecInsert(), RecDelete(), RecDeleteAll() und RecReplace() erhöht. Dies kann dazu verwendet werden, um festzustellen, ob Änderungen an einer Datei durchgeführt wurden.

  • Erweiterte Autovervollständigungsliste

    Die Autovervollständigungsliste des Editors (Strg + Leertaste) wurde um die Elemente der Datenstruktur (Tabellen, Felder, etc.) erweitert.

  • Neue Optionen bei ``PdfClose() und PdfMode

    Mit den Optionen _PdfModePdfA2b, _PdfModePdfA2bNormal, _PdfModePdfA3b und _PdfModePdfA3bNormal bei dem Befehl PdfClose() und der Eigenschaft PdfMode können PDF/A-Dokumente mit Konformität zu PDF/A-2b bzw. PDF/A-3b erzeugt werden. Schlägt dies fehl, wird bei _PdfModePdfA2bNormal und _PdfModePdfA3bNormal ein normales PDF-Dokument erzeugt.

  • Automatische Klammervervollständigung im Editor ausstellbar

    In den Einstellungen kann die automatische Klammervervollständigung ausgeschaltet werden.

  • Variablensuche im Debugger

    In der Suche im Bereich Alle Variablen im Debugger ist nun Multiselect möglich. Zusätzlich kann die Suche auf bestimmte Datentypen (z. B. alpha) und Datenbereiche (z. B. lokale Variablen) eingeschränkt werden.

  • Name von bearbeiteten Variablen im Debugger

    Wird eine Variable im Debugger bearbeitet, wird der Name jetzt im Titel des Bereiches "Überwachte Variablen" angezeigt. Somit ist der Name auch sichtbar, wenn die Inhaltsspalte sehr breit gezogen ist.

  • AreaWidth und AreaHeight nicht mehr virtuelle Eigenschaften

    Die Eigenschaften AreaWidth und AreaHeight sind nun keine virtuellen Eigenschaften mehr. Sie stehen nun als richtige Eigenschaften bei allen Objekten bereit, die auch die Eigenschaft Area besitzen. Über die Eigenschaft LockAreaSize des Application-Objektes wird hierbei gesteuert, ob beim Ändern von AreaLeft/AreaTop die Eigenschaften AreaRight/AreaBottom (LockAreaSize = true) oder die Eigenschaften AreaWidth/AreaHeight (LockAreaSize = false) verändert werden sollen. Über das Kontextmenü der Eigenschaftsliste kann mit dem Menüpunkt "Größe fixieren" das Verhalten von LockAreaSize ebenfalls im Designer beeinflusst werden.

  • Auf Beenden-Signal von Windows reagieren

    Neues Ereignis EvtEndSession bei Frame, AppFrame und TrayFrame, welches ausgelöst wird, wenn der Benutzer der Windows-Sitzung abgemeldet werden soll, oder der Rechner Heruntergefahren bzw. neu gestartet wird. Mit dem Ereignis kann das Abmelden nicht abgebrochen werden. Nach standardmäßig 5 Sekunden erhält der Benutzer eine Liste der Programme, die noch nicht beendet sind und kann hier dennoch alle Programme ohne weitere Rückfrage im Programm beenden.

  • Filterung in der Palette

    In der Palette besteht nun die Möglichkeit der Filterung nach Objekttyp. Hierbei werden die Wildcard-Operatoren * und ? unterstützt. Die Filterergebnisse werden auf der neuen Registerseite "Filter" angezeigt.

  • Ausführung von Oberflächen-Befehlen

    Mit der neuen Eigenschaft spJobProcExtended kann ermittelt werden, ob ein SOA-Task oder eine durch JobStart() ausgeführte Ereignisfunktion die Ausführung von Oberflächen-Befehlen unterstützt. Die Eigenschaft ist sowohl beim Job- als auch beim JobControl-Objekt vorhanden.

CONZEPT 16-Laufwerkstreiber - Version 5.8.10

  • Aktualisierte Version

    Der Laufwerkstreiber wurde auf die Version 6.1.148 aktualisiert. Diese Version enthält Fehlerkorrekturen.

CONZEPT 16-Release 5.8.09 - 19. Februar 2018

info

Die Clients der Version 5.8.09 benötigen den Server der Version 5.8.09

info

Für den Betrieb des Clients wird die Laufzeitkomponente für Visual C++ 2015 benötigt.

An folgenden Komponenten wurden Änderungen durchgeführt:

CONZEPT 16 - Alle Komponenten - Version 5.8.09

  • Neue Version der PDF-Bibliothek

    Die PDF-Bibliothek wurde auf Version 4.0.13.35 aktualisiert.

  • Aktualisierung der OpenSSL-Bibliothek

    Die verwendete OpenSSL-Bibliothek wurde auf die Version 1.0.2n aktualisiert. Diese Version enthält Fehler- und Sicherheitskorrekturen.

  • Sammlung von Stammzertifikaten aktualisiert

    Die Sammlung von Stammzertifikaten (siehe Speicherorte von Konfigurationsdateien) wurde auf die aktuelle Version von Mozilla Firefox aktualisiert. Diese Datei wird jedoch nur aktualisiert, wenn sie seit der Installation nicht um eigene Stammzertifikate erweitert wurde.

CONZEPT 16-Installationsroutine - Version 5.8.09

CONZEPT 16-Client - Version 5.8.09

  • Neuer Editor für Prozeduren und Texte

    Der bestehende Editor wurde durch ein neues Objekt ersetzt. Dieses unterstützt beispielsweise folgende neue Funktionen:

    • Code-Folding
    • Zooming
    • Markierung von Textvorkommen
    • Autovervollständigungsliste mit Typ-Bildchen
    • Highlighting für XML- und JSON-Dokumente

    Zudem steht der neue Editor als Oberflächenobjekt (CodeEdit) zur Verfügung.

  • Neues Barcode-Objekt

    Mit dem neuen Objekt Barcode können, analog zu dem PrtBarcode-Objekt, Barcodes auch in der Oberfläche angezeigt werden. Barcodes können zudem mit dem Befehl ``WinBarcodeSaveImage() als Bild gespeichert werden.

  • Neue Option bei ``WinLayer()

    Mit der neuen Option _WinLayerDCross wird im Layer-Modus das Fenster mit einer Kreuz-Schraffur überdeckt.

  • Designertools sperren Designer nicht mehr

    Die Designertools (Benutzerverwaltung, BLOb-Verwaltung, Datensatzverwaltung und Ressourcenverwaltung) sperren den Designer nicht mehr beim Aufruf. Diese Tools können zudem beim Start des Advanced-Client als Kommandozeilenargument /C16DesignTool angegeben werden.

  • Modern Theme Style im Designer und Debugger

    Der Designer und der Debugger werden nun im Modern Theme Style dargestellt. In den Einstellungen kann zwischen den Standard-Themes OfficeBlue und OfficeDark ausgewählt werden. Zusätzlich werden neue Symbole verwendet. Diese werden standardmäßig bunt gezeichnet. In den Einstellungen kann mit "Symbole passend zum Theme einfärben" definiert werden, dass alle Symbole einfarbig mit der Schriftfarbe des jeweiligen Objektes dargestellt werden.

  • Neue Ausprägungen für TileTheme

    Die Eigenschaft TileTheme des _App-Objektes wurde um die Konstanten _WinTileThemeFlatColor und _WinTileThemeFlatMono erweitert. Diese Symbole sind an Windows 10 bzw. Office 2016 angelehnt. Mit der Option _WinTileThemeFlatMono werden die Symbole einfarbig in der Schriftfarbe des jeweiligen Theme-Objektes dargestellt.

  • Update einspielen trotz abweichender Datenstruktur

    Das OEM-Kit erlaubt jetzt auch das Einspielen von Feldern trotz abweichender Datenstruktur. Ist ein Feld mit dem Feldnamen bereits in der Zieldatenbank vorhanden, wird das neue Feld ohne Name im Teildatensatz eingefügt.

  • Anwendungsprotokoll im Standard- und Advanced-Client

    Das Anwendungsprotokoll kann nun auch im Standard- und Advanced-Client (zusätzlich zum Designer) aktiviert werden. Hierzu muss der Konfigurationseintrag AppLogOptions oder das Kommandozeilenargument C16AppLogOptions den Wert 4 enthalten.

    Ist das Anwendungsprotokoll aktiviert oder wird die Applikation aus dem Designer gestartet, werden bei Ausnahmen Minidump-Dateien generiert. Der Pfad zum Minidump wird im Eintrag im Anwendungsprotokoll protokolliert.

  • Ermittlung der Buildnummer mit ``SysOS()

    Zusätzlich zum Betriebssystem kann mit ``SysOS() optional unter Windows auch die Buildnummer ermittelt werden. Weiterhin wird die Buldnummer an folgenden Stellen angezeigt bzw. protokolliert:

CONZEPT 16-Release 5.8.08 - 18. September 2017

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Die Clients der Version 5.8.08 benötigen den Server der Version 5.8.08

An folgenden Komponenten wurden Änderungen durchgeführt:

CONZEPT 16 - Alle Komponenten - Version 5.8.08

  • Sammlung von Stammzertifikaten aktualisiert

    Die Sammlung von Stammzertifikaten (siehe Speicherorte von Konfigurationsdateien) wurde auf die aktuelle Version von Mozilla Firefox aktualisiert. Diese Datei wird jedoch nur aktualisiert, wenn sie seit der Installation nicht um eigene Stammzertifikate erweitert wurde.

  • Aktualisierung der OpenSSL-Bibliothek

    Die verwendete OpenSSL-Bibliothek wurde auf die Version 1.0.2l aktualisiert.

CONZEPT 16-Client - Version 5.8.08

CONZEPT 16-Release 5.8.07a - 12. Mai 2017

Die Version enthält Fehlerkorrekturen. Bitte hierzu die Datei c16_error.txt im Installationsverzeichnis lesen.

CONZEPT 16-Release 5.8.07 - 28. April 2017

info

Windows 2000 wird ab diesem Release nicht mehr unterstützt.

info

Die Clients der Version 5.8.07 benötigen den Server der Version 5.8.07

An folgenden Komponenten wurden Änderungen durchgeführt:

CONZEPT 16-Server - Version 5.8.07

CONZEPT 16-Client - Version 5.8.07

  • Erweiterung der Funktionen ``FsiFileInfo() und FsiFileProcess() um SHA-Hashes

    Bei den Befehlen ``FsiFileInfo() und FsiFileProcess() können nun die neuen Konstanten _FsiFileSHA1, _FsiFileSHA256, _FsiFileSHA384 und _FsiFileSHA512 angegeben werden um den SHA-Hash der angegebenen Datei zu berechnen.

  • Protokollierung für Dialog-Befehle

    Mit der Option _DbgFrameOpenOn können Aufrufe von Dialog-Befehlen im Debugger protokolliert werden. Durch Aktivierung der Funktion lässt sich schnell erkennen welche Dialoge prozedural geöffnet werden und wo sich die Aufrufe im Quelltext befinden. Mit _DbgFrameOpenOff lässt sich die Protokollierung wieder abschalten.

  • Drag & Drop von Dateien unterbinden

    In das WebNavigator-Objekt können Dateien standardmäßig per Drag & Drop gezogen und deren Inhalt angezeigt werden. Mit der Eigenschaft DropFiles kann dies unterbunden werden.

  • Anzeige des Datenbank-Alias in der Titelleiste

    In der Titelleiste im Designer geöffneter Frame- und PrintForm-Objekte kann jetzt optional der Datenbank-Alias angezeigt werden. Dies ist hilfreich, wenn mehr als eine Designer-Instanz läuft und nicht der integrierte Modus aktiviert ist. Dadurch lassen sich die Design-Frames besser zur Datenbank zuordnen. Die Option wird über das Häkchen "Anzeige des Datenbankalias im Fenstertitel" in den Einstellungen aktiviert. Im integrierten Modus wird die Option nicht berücksichtigt.

  • Asymmetrische Verschlüsselung

    ``MemEncrypt() und MemDecrypt() wurden um Optionen erweitert, mit denen Daten asymmetrisch mit RSA ver- bzw. entschlüsselt werden können. Ein asymmetrisches Schlüsselpaar kann mit MemGenKeyPair() erzeugt werden.

  • PrintDevice Eigenschaft Orientation

    Beim PrintDevice kann die Eigenschaft Orientation nun auch gesetzt werden. Diese wird beim Befehl WinDocPrint() berücksichtigt. Beim Drucken über PrtJobClose() wird die Seitenorientierung nach wie vor vom PrintDoc übernommen.

  • Standardisierte Komprimierung von Dateien und Memory-Objekten

    Mit den neuen Befehlen ``MemCompress(), MemUncompress(), FsiFileCompress() und FsiFileUncompress() kann der Inhalt von externen Dateien und Memory-Objekten komprimiert bzw. dekomprimiert werden. Von den Befehlen werden die Formate DEFLATE, GZIP und ZLIB unterstützt.

  • Anhangdateien aus PDF-Dokumenten exportieren

    Mit dem neuen Befehl ``PdfAttachInfoGet() können Informationen von Anhängen eines PDF-Dokumentes ausgelesen und mit den Befehlen PdfAttachExportFile() und PdfAttachExportMem() die Anhänge exportiert werden. Mit der neuen Eigenschaft PdfAttachCount kann zudem die Anzahl der Anhänge des PDFs ermittelt werden.

  • Erweiterung der Proxy-Authentifizierung

    Neben der Basic-Authentifizierung wird zusätzlich das Verfahren NTLM (NT LAN Manager) unterstützt. Über die neue Eigenschaft spProxyAuthType wird das zu verwendende Authentifizierungsverfahren (_HttpProxyAuthTypeBasic/_HttpProxyAuthTypeNTLM) festgelegt.

  • Job-Verarbeitung

    Der Befehl ``JobControl() wurde erweitert. Mit der neuen Option _JobEventReceiver kann ein Frame-Deskriptor angegeben werden, der für die Verarbeitung des Ereignisses EvtJob verwendet wird.

  • Erweiterungen der Datensatzverwaltung

    Der Import von Datensätzen wurde erweitert, so dass nun festgelegt werden kann, wie mit importierten Datensätzen verfahren werden soll. Beim Export wird nun der aktuell eingestellte Filter berücksichtigt, so dass auch nur die angezeigten Datensätze exportiert werden. Weiterhin wurde die Datensatzverwaltung für die Verwendung von Tabellen mit 64-Bit Datensatz-IDs angepasst.

  • Erweiterung von Modern Theme Style

    Der Modern Theme Style wurde um weitere Objekte und Eigenschaften erweitert. Mit Hilfe der Eigenschaft ThemeOptFillShade können Farbverläufe dargestellt werden.

CONZEPT 16-Release 5.8.06 - 14. Dezember 2016

info

Die Clients der Version 5.8.06 benötigen den Server der Version 5.8.06

An folgenden Komponenten wurden Änderungen durchgeführt:

CONZEPT 16 - Alle Komponenten - Version 5.8.06

  • Windows Server 2016

    Ab dieser Version wird das Betriebssystem Microsoft Windows Server 2016 unterstützt.

  • Aktualisierung der OpenSSL-Bibliothek

    Die verwendete OpenSSL-Bibliothek wurde auf die Version 1.0.2j aktualisiert.

CONZEPT 16-Server - Version 5.8.06

  • Lizenzen

    info

    Unabhängig vom eingesetzten Betriebssystem muss zum Betrieb der 5.8.06 die Lizenzdatei aktualisiert werden. Dies erfordert einen aktiven Softwarepflegevertrag.

CONZEPT 16-Client - Version 5.8.06

  • Neue Eigenschaften zum Ermitteln der logischen Prozessoren und des verfügbaren Arbeitsspeichers

    Das _Sys-Objekt wurde um die Eigenschaften LogicalProcessors und PhysicalMemoryMB erweitert, mit denen die Anzahl der logischen Prozessoren und die Größe des zur verfügung stehenden physikalischen Arbeitsspeichers des Computers ermittelt werden können.

  • Neue Konstanten bei ``DbaInfo() für Datenträgerinformationen

    Mit den neuen Konstanten _DbaAreaVolumeSizeMB und _DbaAreaVolumeFreeMB bei DbaInfo() können die Größe und der freie Platz auf dem Datenträger in MB ermittelt werden, auf dem die Datenbank liegt.

  • Erweiterung der Rechtschreibprüfung im CtxDocEdit

    Für die Rechtschreibprüfung im CtxDocEdit-Objekt wurden die Eigenschaften SpellSplitWords und SpellIgnoreAllCapsWords hinzugefügt, mit denen zusammengesetzte Wörter in ihre Wortbestandteile aufgetrennt und Wörter, die nur aus Großbuchstaben bestehen, ignoriert werden können.

  • Dynamische Erstellung von Toolbar-Buttons und Statusbar-Buttons

    Mittels ``WinCreate() können Toolbar-Button- und Statusbar-Button-Objekte dynamisch erstellt und zu einer existierenden Toolbar bzw. Statusbar hinzugefügt werden. Die Objekte können mit WinRemove()/WinDestroy() wieder entfernt/gelöscht werden. Der Befehl WinDestroy(Obj,true) kann verwendet werden, um alle dynamisch erstellten Toolbar-Buttons bzw. Statusbar-Buttons aus der Toolbar bzw. der Statusbar zu löschen.

  • TLS-Verschlüsselung nachträglich für eine Socket-Verbindung initiieren

    Mit dem Befehl ``SckStartTls() kann für eine bestehende Socket-Verbindung eine TLS-Verschlüsselung initiiert werden.

  • Verwendung von Dateien mit Unicode-Zeichen im Namen

    Bei den Befehlen ``FsiOpen(), FsiDirOpen() und FsiAttributes() kann jeweils eine der Optionen _FsiNameC16 und _FsiNameUtf8 angegeben werden. Diese Option spezifiziert den Zeichensatz, in dem der Dateiname angegeben ist. Standardmäßig wird die Option _FsiNameC16. Enthält der Dateiname UTF-8-Zeichen, muss die Option _FsiNameUtf8 angegeben werden, um die Datei zu verarbeiten. Wurde ein Verzeichnis mit FsiDirOpen(, _FsiNameUtf8) geöffnet, werden die Dateinamen durch FsiDirRead() auch im UTF-8-Zeichensatz ermittelt.

    info

    Die Optionen beziehen sich ausschließlich auf den Zeichensatz, der für den Verzeichnis- bzw. Dateinamen verwendet wird und nicht auf den Zeichensatz des Dateiinhaltes. Für die Verarbeitung von Daten eines bestimmten Zeichensatzes existieren entsprechende Befehle (``FsiReadMem(), FsiWriteMem(), FsiOpen() mit _FsiANSI bzw. _FsiPure).

  • Erweiterung der PDF-Schnittstelle

    Die PDF-Schnittstelle wurde um die Möglichkeit erweitert, Dateianhänge in PDF-Dokumente einzufügen. Hierzu existieren zwei neue Befehle ``PdfAttachFile() und PdfAttachMem(). Desweiteren besteht nun die Möglichkeit ZUGFeRD-konforme PDF-Dokumente zu generieren. Hierfür wurde der Befehl PdfClose() um neue Optionen erweitert. Ein ausführliches Beispiel hierzu befindet sich in der CodeLibrary.

  • Einführung des Modern Theme Style

    Der Modern Theme Style ermöglicht die Anpassung der graphischen Benutzeroberfläche an das Erscheinungsbild von Modern UI. Zu diesem Zweck wurde das Theme-Objekt mit zahlreichen Eigenschaften hinzugefügt, über das Themes generiert werden können. Dies ist sowohl prozedural (siehe ``WinThemeOpen()) als auch mit dem Theme-Editor möglich. Mit der Eigenschaft ThemeName kann ein definierte Theme bei den Oberflächenobjekten ausgewählt werden. Zudem wurde das Objekt ToolbarMenu hinzugefügt, um auch Menüs im Modern UI-Stil darzustellen.

  • Protokollierungsoptionen des Anwendungsprotokolls

    Über den Eintrag AppLogOptions in der Konfigurationsdatei des Standard- bzw. Advanced-Clients kann eingestellt werden, ob zusätzliche Debug-Informationen im Anwendungsprotokoll protokolliert werden sollen. Folgende Werte sind möglich:

    • 0 - Keine zusätzliche Protokollierung.
    • 2 - Protokolliert den Ablauf, wenn der Designer terminiert wird.

    Die Protokollierung kann auch über die Kommandozeilenoption C16AppLogOptions beim Starten des Standard- bzw. Advanced-Clients oder die Umgebungsvariable C16AppLogOptions gesetzt werden.

  • ReadOnly bei RecListPopup- und StoListPopup-Objekten

    Die Objekte RecListPopup und StoListPopup verfügen über die Eigenschaft ReadOnly.

  • Neue Eigenschaft TabSelect

    Ist die neue Eigenschaft TabSelect gesetzt, wird der aktuell im DataListPopup-, RecListPopup- oder StoListPopup-Objekt ausgewählte Eintrag in das Eingabefeld übernommen, wenn das Objekt mit Tab bzw. Umschalt + Tab verlassen wird. Standardmäßig ist die Eigenschaft auf true gesetzt.

  • Hervorhebung von Container-Objekten im Designer

    Der neue Menüpunkt Objektumrandung hervorheben im Menü Anzeige des Designers (bzw. die Tastenkombination Strg + Umschalt + H) hebt die Umrandung von Container-Objekten (GroupBox, NotebookPage, Scrollbox) mit einem gestrichelten Rahmen hervor. Hierdurch können die Objektbegrenzungen beim Positionieren, Vergrößern, etc. besser erkannt werden, insbesondere bei kontrastschwachen Windows-Themes. Die Funktion wirkt sich auf alle im Designer geöffneten Frames und PrintForms aus.

    Die Farbe der Umrandung kann in den Einstellungen im Bereich Designer über die Auswahl "Hervorhebungsfarbe" angepasst werden.

  • Objekte nach Typ iterieren

    Mit ``WinInfo() bzw. PrtInfo() lassen sich Oberflächenobjekte unter Angabe des Objekttypes iterieren. Der übergebene Objekttyp stellt dabei nicht immer den exakten Objekttyp dar, sondern eine Objektgruppe.

    Die Konstante _WinTypeExact kann bei WinInfo() zusammen mit dem Objekttyp angegeben werden, um Objekte anhand des exakten Objekttyps statt der Objektgruppe zu ermitteln.

  • Layer-Modus für Fensterobjekte

    Werden graphische Objekte positioniert oder Eigenschaften gesetzt, die die Darstellung (z.B. Farbe und Schriftart) verändern, kann dies zu ungewünschten Flackereffeken in der Anwendung führen. Durch die Eigenschaft AutoUpdate lassen sich die Effekte in einigen Fällen zwar reduzieren, bei objektübergreifenden Anpassungen vieler Objekte jedoch meist nicht. Für die Optimierung der Ausgabe muss zudem der Programmcode geändert werden.

    Um solchen Fällen entgegenzuwirken, wurde der Befehl WinLayer() implementiert. Dieser "friert" die Ausgabe eines vorgegebenen Frame-Objektes für eine bestimmte Zeitspanne ein. Änderungen an untergeordneten graphischen Objekten, während dieser Zeitspanne werden zwar durchgeführt, jedoch erst sichtbar nachdem die Zeitspanne abgelaufen ist, bzw. der Layer-Modus abgeschaltet wurde.

  • Erweiterung von ``DbgDump()

    Der Befehl ``DbgDump() wurde erweitert, so dass nun zusätzlich die Zeilennummer der jeweiligen Aufrufe protokolliert wird.

  • Erweiterung von ``FldDef() und FldDefByName()

    Bei den Befehlen ``FldDef() und FldDefByName() kann NULL kann die Konstante NULL als Feldwert angegeben werden.

  • EvtKeyItem für Steuerungstasten

    Für Steuerungstasten wurde das Ereignis EvtKeyItem bisher nicht ausgelöst. Durch Setzen der Option _WinAppExtFlowKeySupport bei der neuen Eigenschaft FlagsExt des Application-Objektes ist dies nun möglich.

  • Neue Eigenschaften zur Darstellung von Spaltenüberschriften

    Die Darstellung der Objekte DataList, RecList, RecView und StoList sowie deren Popup-Varianten kann mit den neuen Eigenschaften HdrVerticalText, HdrHeight und HdrWordBreak modifiziert werden. Durch sie kann der Text der Spaltenüberschriften vertikal oder mehrzeilig dargestellt und die Höhe der Spaltenüberschriften definiert werden.

  • Benutzerdefinierte Kacheln in gesperrter Darstellung

    Über die Eigenschaft GrayingModeUser kann die Hervorhebung zwischen normaler und gesperrrter Darstellung verbessert werden.

  • Überdeckung untergeordneter Objekte im Groupbox-Objekt

    Über die Option _WinAppExtTransparentBkg der Eigenschaft wpFlagsExt des _App-Objektes kann die Überdeckung des Rahmens von GroupBox-Objekten definiert werden.

CONZEPT 16-Programmierschnittstelle - Version 5.8.06

  • Erweiterungen für Prozeduren

    Die Programmierschnittstelle wurde um die Möglichkeit erweitert, Prozeduren zu verarbeiten. Analog zur Funktion C16_TextOpen steht nun auch die Funktion C16_ProcOpen zur Verfügung. Diese liefert ein Handle auf die angegebene Prozedur. Die Prozedurverarbeitung erfolgt anschließend über die bereits vorhandenen Text-Funktionen.

    Zusätzlich können Prozeduren mit der Funktion C16_ProcCompile übersetzt werden.

CONZEPT 16-Release 5.8.05 - 9. September 2016

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Die Clients der Version 5.8.05 benötigen den Server der Version 5.8.05

Dies ist eine interne Version.

CONZEPT 16-Release 5.8.04 - 10. Mai 2016

info

Die Clients der Version 5.8.04 benötigen den Server der Version 5.8.04

An folgenden Komponenten wurden Änderungen durchgeführt:

CONZEPT 16 - Alle Komponenten - Version 5.8.04

  • Performance beim Export von binären Objekten optimiert

    Der Export von binären Objekten durch den Datenbankserver wurde optimiert, so dass ein Export von großen oder vielen binären Objekten schneller durchgeführt wird.

  • Aktualisierung der OpenSSL-Bibliothek

    Die verwendete OpenSSL-Bibliothek wurde auf die Version 1.0.2h aktualisiert.

    info

    Bei der Verbindungsoption _SckTlsLow wurden durch das Update alle SSLv2-Chiffren sowie alle Chiffren, deren Verschlüsselung unter 128 Bit liegt, entfernt. Dies betrifft auch die Export-Chiffren.

CONZEPT 16-Installationsroutine - Version 5.8.04

  • Minimal vorausgesetzte Version für Upgradeinstallation angepasst

    Der Upgrade des Programmstandes auf Version 5.8.04 wird von der Installationsroutine nur noch unterstützt, wenn die installierte Version nicht kleiner als Version 5.6.01 ist. Bei einem älteren Programmstand wird die Installationsroutine mit einer entsprechenden Meldung abgebrochen.

  • Fehlerbehandlung der Installationsroutine geändert

    info

    Durch eine Aktualisierung der Installationsroutine, werden nur noch die Fehlerwerte 0 bis 5 als Errorlevel zurückgegeben. Als Kommandozeilenargument resultfile kann eine Datei angegeben werden, in der auch die Fehlerwerte 244 bis 255 abgelegt werden, falls ein Fehler auftritt. Die Resultatdatei wird prioritär behandelt.

CONZEPT 16-Client - Version 5.8.04

CONZEPT 16-SOA-Service - Version 5.8.04

CONZEPT 16-Laufwerkstreiber - Version 5.8.04

  • Aktualisierte Version

    Der Laufwerkstreiber wurde auf die Version 6.0.173 aktualisiert. Die neue Version enthält Fehlerkorrekturen, die Windows 10 betreffen, sowie Optimierungen des treiberinternen Datei-Caches.

  • Leeren des Cache-Verzeichnisses beim Start

    Der Inhalt des Drive-Cache-Verzeichnisses (Unterordner DRIVE_CACHE, siehe DrvInit) wird beim Start vollständig geleert.

    info

    Sollten dort Dateien (z. B. anderer Programme) enthalten sein, sind diese nach dem Start des Drive-SOA-Task nicht mehr vorhanden. Es ist daher wichtig, dass dieses Verzeichnis exklusiv dem Laufwerkstreiber zur Verfügung steht.

CONZEPT 16-Programmierschnittstelle - Version 5.8.04

CONZEPT 16-ODBC-Schnittstelle - Version 5.8.04

  • Neue Version des ODBC-Treibers

    Der ODBC-Treiber basiert nun auf Basis der SimbaEngina 9.5 und enthält Fehlerkorrekturen und Erweiterungen (z.B. CASE-Statement). Der neue Treiber ist ab Windows 7 SP1 bzw. Windows Server 2008 R2 lauffähig. Für ältere Betriebssysteme kann der ODBC-Treiber in einer Legacy-Version installiert werden.

    info

    Nach Installation des ODBC-Legacy-Treibers führt eine Aktualisierung des Betriebssystems (z. B. Installation des Service Pack 1 unter Windows 7) nicht dazu, dass die erneute Durchführung der Installationsroutine (Aktion Aktualisieren) den neuen ODBC-Treiber installiert. Um den aktualisierten ODBC-Treiber zu installieren, muss dieser zunächst deinstalliert und anschliessend wieder installiert werden (Aktion Ändern).

    info

    Die Verwendung des ODBC-Legacy-Treibers wird nicht empfohlen, da für diese Komponente keine Fehlerkorrekturen mehr durchgeführt werden.

CONZEPT 16 - Designer Plugin-Schnittstelle - Version 5.8.04

CONZEPT 16-Release 5.8.03 - 3. Dezember 2015

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Die Clients der Version 5.8.03 benötigen den Server der Version 5.8.03

An folgenden Komponenten wurden Änderungen durchgeführt:

CONZEPT 16 - Alle Komponenten - Version 5.8.03

  • Neue Fehlerkonstante _ErrSelValueSet

    Die neue Fehlerkonstante _ErrSelValueSet wird von SelRun() zurückgegeben, wenn zwei Selektionen über _SelUnion, _SelInter oder _SelMinus kombiniert werden und eine der Selektionen eine Wertmenge enthält.

  • Neues optionales Argument bei ``MailClose()

    Bei ``MailClose() kann optional eine alpha-Variable angegeben werden, die bei Fehlern die letzte Antwort des Mail-Servers enthält. Der zurückgegebene Text ist leer, wenn der Fehler nicht auf eine Antwort des Mail-Servers zurückgeht (z. B. Socket-Fehler).

  • Neue Option _StrLower1252 bei StrCnv()

    Der Befehl ``StrCnv() konvertiert Zeichenketten. Mit dem Parameter _StrLower wurden nur die Zeichen A-Z, sowie die Umlaute Ä, Ö und Ü in Kleinbuchstaben gewandelt. Mit dem neuen Parameter _StrLower1252 werden alle Großbuchstaben der Windows-Codepage 1252 in Kleinbuchstaben gewandelt.

CONZEPT 16-Client - Version 5.8.03

  • Neue Eigenschaft CalculatorSize

    Über die neue Eigenschaft CalculatorSize des FloatEdit bzw. DecimalEdit kann die Größe der Taschenrechner-Eingabehilfe beeinflusst werden, um eine bessere Bedienung über Touch-Eingabe zu erreichen.

  • Neues Ereignis EvtDropOver

    Das Ereignis EvtDropOver wird während einer Drag & Drop-Operation ausgelöst, wenn der Mauszeiger innerhalb eines Objektes bewegt oder eine der Hilfstasten (Strg, Alt oder Umschalt) betätigt wird.

  • Fehler beim Öffnen des Anwendungsprotokolls

    Tritt beim Öffnen des Anwendungsprotokolls ein Fehler auf, wird in der Fehlermeldung auch der Fehlerwert angezeigt.

CONZEPT 16-Laufwerkstreiber - Version 5.8.03

  • Aktualisierte Version

    Der Laufwerkstreiber wurde auf die neuste Version aktualisiert. Die neue Version enthält Fehlerkorrekturen.

CONZEPT 16-Release 5.8.02 - 14. Oktober 2015

info

Die Clients der Version 5.8.02 benötigen den Server der Version 5.8.02

Diese Version enthält nur Fehlerkorrekturen.

CONZEPT 16-Release 5.8.01 - 7. Oktober 2015

info

Die Clients der Version 5.8.01 benötigen den Server der Version 5.8.01

An folgenden Komponenten wurden Änderungen durchgeführt:

CONZEPT 16 - Alle Komponenten - Version 5.8.01

CONZEPT 16-Client - Version 5.8.01

CONZEPT 16-SOA-Service - Version 5.8.01

  • Automatische Neustart nach anormaler Terminierung

    Mit dem neuen Eintrag autorevive in der SOA-Service - Konfigurationsdatei des SOA-Service kann eingestellt werden, ob der entsprechende SOA-Task nach einer anormalen Terminierung automatisch wieder gestartet werden soll (autorevive=Y). Default-Einstellung ist autorevive=N. Das Startintervall beträgt 10 Sekunden. Die Einstellung kann auch im Control-Center definiert werden.

CONZEPT 16-Laufwerkstreiber - Version 5.8.01

  • Aktualisierte Version

    Der Laufwerkstreiber wurde auf die neuste Version aktualisiert. Die neue Version enthält Fehlerkorrekturen.

CONZEPT 16-Programmierschnittstelle - Version 5.8.01

CONZEPT 16 - Designer Plugin-Schnittstelle - Version 5.8.01

Weitere Update-Beschreibungen