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Update-Beschreibung CONZEPT 16-Version 5.0

Update-Beschreibung CONZEPT 16-Version 5.0 Die Update-Beschreibung informiert über Änderungen in den jeweiligen Releaseständen

  • CONZEPT 16-Release 5.0.05 - 2006-06-08
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Die Client-Versionen 5.0.05 erfordern die Version 5.0.05 des CONZEPT 16-Servers.

  • Erweiterung der PpcMakePreview-Befehle Bei den Befehlen PpcMakePreviewBmp() , PpcMakePreviewJpg() , PpcMakePreviewPng() und PpcMakePreviewTif() kann die Größe des Vorschaubildes mit 0,0 angegeben werden. In diesem Fall wird ein Vorschaubild in Originalgröße erzeugt. Beim Ausdruck über den PDF Druckertreiber wird dabei die Auflösung auf 300 dpi begrenzt.

  • CONZEPT 16-Release 5.0.04 - 2006-04-03

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Die Client-Versionen 5.0.04 erfordern die Version 5.0.04 des CONZEPT 16-Servers.

  • Der CONZEPT 16-Druckertreiber Mit dem CONZEPT 16-Druckertreiber können Drucker installiert werden, die ihre Druckjobs an eine CONZEPT 16-Prozedur weiterleiten. Die entsprechenden Drucker generieren Postscript- oder TIFF-Druckjobs. Diese werden dann in der Form eines PpcObject an eine CONZEPT 16-Prozedur weitergegeben und können dann zu PDF-Dokumenten, TIFF-Dokumenten, Vorschau-Bilder oder Druckjobs auf anderen Druckern verarbeitet werden. Dabei können eine oder mehrere dieser Funktionen genutzt werden. Über die Eigenschaften des Objekts können weitere Informationen über den Druckjob ermittelt und Einfluss auf die Ausgabe genommen werden. Genauere Informationen befinden sich im Abschnitt CONZEPT 16-Druckertreiber . Für die Verarbeitung innerhalb des Druckprozessors stehen folgende Befehle zur Verfügung:

  • PpcMakeAcrobatPdf(): Erstellen eines PDF-Dokuments mit dem Acrobat Distiller

  • PpcMakePdf(): Erstellen eines PDF-Dokuments mit Ghostscript

  • PpcMakeTif(): Erstellen eines TIFF-Dokuments

  • PpcMakePreviewBmp(): Vorschaubild im Bitmap-Format erstellen

  • PpcMakePreviewJpg(): Vorschaubild im JPEG-Format erstellen

  • PpcMakePreviewPng(): Vorschaubild im Portable Network Graphics-Format erstellen

  • PpcMakePreviewTif(): Vorschaubild im TIFF-Format erstellen

  • PpcPrint(): Druckjob an Drucker weiterleiten

Die Verwendung der Befehle ist ebenso in der Prozedur "PrintProcess" in der Beispiele-Datenbank dargestellt.

  • Neue Eigenschaften für das PrtRtf -Objekt In der Eigenschaften PrtDevice kann der Deskriptor eines PrintDevice -Objekts angegeben werden. In der Druckvorschau und beim Drucken können dann die Besonderheiten der verschiedenen Windows-Druckertreiber berücksichtigt werden.

  • Neue Eigenschaften für das System -Objekt Über die Eigenschaften PathProgramFiles und PathProgramFilesCommon kann das Programm-Verzeichnis und das Verzeichnis für gemeinsam genutzte Programmdateien ermittelt werden.

  • Neue Konstanten für den Befehl WinInfo() Wird der Anweisung ein Fenster-Objekt übergeben, können mit den Konstanten _WinClientHeight und _WinClientWidth die Höhe und die Breite des Clientbereichs ermittelt werden. Die Größe des Clients ergibt wieviel Platz den Objekten innerhalb des Fensters nach Abzug der Titelleiste und der Menüzeile bleibt.

  • CONZEPT 16-Release 5.0.03 - 2006-01-11

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Die Client-Versionen 5.0.03 erfordern die Version 5.0.03 des CONZEPT 16-Servers.

  • CONZEPT 16-Release 5.0.02 - 2005-12-19

Keine anwenderspezifischen Änderungen.

  • CONZEPT 16-Release 5.0.01 - 2005-12-02
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Die Client-Versionen 5.0.01 erfordern die Version 5.0.01 des CONZEPT 16-Servers.

  • CONZEPT 16-Standard und Advanced Client - Release 5.0.01

  • Erweiterung des Befehls DbaName() Über die Option _DbaAreaAlias kann der Aliasnamen der Datenbank ermittelt werden. Existiert kein Alias, liefert der Aufruf eine leere Zeichenkette zurück. Der Aliasname wird ebenfalls in der Datenbankinformation angezeigt, die über den Menüpunkt ? / Info aufgerufen werden kann auf der Seite "Datenbank".

  • CONZEPT 16-Clients und Schnittstellen - Release 5.0.01

  • Prozedursystem Das Prozedursystem entspricht der Client-Release 5.0.01.

  • CONZEPT 16-Release 5.0.00 - 2005-10-28

  • Neue Lizenzierung Ab dieser Version wird das neue Lizenzmodell unterstützt. In diesem Lizenzmodell wird nur noch der Datenbank-Server lizenziert, alle Client-Programme können ohne eigene Lizenz betrieben werden. Mit dem neuen Lizenzmodell gibt es nur noch vier unterschiedliche Lizenztypen. Die Lizenztypen unterscheiden sich im Umfang der unterstützten Client-Programme.

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Die Informationen zu einer Lizenz stehen in der Datei c16.lic . Diese Datei muss sich im Verzeichnis des CONZEPT 16-Servers befinden. Die c16.lic kann bei installiertem Dongle mit dem mitgelieferten Programm c16_licinfo.exe ausgelesen werden.

- **Developer Edition** Unterstützt alle Client-Programme (Standard-Client, Advanced-Client, Programmierschnittstelle, Service-Client, Web-Schnittstelle, ODBC-Schnittstelle).
- **Standard Edition** In dieser Edition ist der Standard-Client enthalten. Der Standard-Client ist als vollständige Entwicklungsversion integriert.
- **Advanced Edition** Diese Edtion enthält den Leistungsumfang der der Standard Edition und den Advanced-Client, die Programmierschnittstelle, den Service-Client und die Web-Schnittstelle.
- **Enterprise Edition** Unterstützt alle Client-Programme (Standard-Client, Advanced-Client, Programmierschnittstelle, Service-Client, Web-Schnittstelle, ODBC-Schnittstelle).
  • Advanced Client Der Client enthält nur die notwendigen Funktionen zur Darstellung der Dialog-basierten Oberfläche und zum Ausführen der A+-Prozeduren. Zudem kann innerhalb des Designers entwickelt werden.

  • Entwickler-, Anwender- und Laufzeitlizenzen Es gibt keine Entwickler-, Anwender- und Laufzeitlizenzen. Mit jeder Edition kann auch entwickelt werden. Der Zugriff gerade bei einer Fernwartung wird somit erheblich vereinfacht.

  • Kopierbarkeit des Programmstandes Jeder Programmstand kann frei kopiert werden. Zum Betrieb einer Client-Lizenz ist keine separate Installation notwendig. Ist ein Server im Netzwerk installiert können alle Clients der entsprechenden Edition einfach kopiert werden. Eine "Installationsroutine" beschränkt sich auf das Kopieren des Programmstandes. Wird beim Kunden mit dem eigenen Notebook entwickelt, wird keine separate Lizenz auf dem Notebook benötigt. Der Notebook wird in das Netz des Kunden eingebunden und es kann mit dem eigenen Programmstand entwickelt werden.

  • CONZEPT 16-Standard und Advanced Client - Release 5.0.00

  • Dynamisches Drag & Drop Ab dieser Version können Daten zwischen Objekten per Drag & Drop ausgetauscht werden. Der Austausch der Daten erfolgt dabei über Drag & Drop-Objekte , die in den verschiedenen Drag & Drop-Ereignisse verarbeitet werden können. Die Drag & Drop-Operationen sind dabei nicht auf die CONZEPT 16-Applikation beschränkt. Es können auch Daten mit der Windows-Oberfläche oder anderen Applikationen (zum Beispiel Microsoft Word, Excel usw. und natürlich auch anderen CONZEPT 16-Applikationen) ausgetauscht werden.

  • Überwachung von externen Verzeichnissen Es können jetzt Verzeichnisse auf der Festplatte durch CONZEPT 16 überwacht werden. Bei jeder Änderung in dem Verzeichnis oder auch dessen Unterverzeichnissen wird ein Ereignis aufgerufen. Das Ereignis EvtFsiMonitor kann bei jedem Fenster-Objekt hinterlegt werden. Die Überwachung wird dann mit den Anweisungen FsiMonitorOpen() , FsiMonitorAdd() , FsiMonitorRemove() , FsiMonitorControl() und FsiMonitorClose() verwaltet.

  • Neue Objekte GroupSplit und GroupTile Das GroupSplit-Objekt bildet den Rahmen für ein oder mehrere GroupTile-Objekte. Der Platzbedarf der einzelnen GroupTile-Objekte kann dabei von dem Benutzer über entsprechende Begrenzer frei gewählt werden. Einzelne Bereiche, die nicht benötigt werden, können sogar ganz ausgeblendet werden. Innerhalb der Programmierung kann auf die Aktionen des Benutzers über die Ereignisse EvtChangedActive und EvtAttachState reagiert werden.

  • Neues Objekt TrayFrame Mit dem TrayFrame-Objekt können jetzt Applikationen geschrieben werden, die nur als Symbol im System-Tray in der rechten unteren Ecke des Bildschirms erscheinen. Die sogenannte Tray-Applikation kann über ein Kontextmenü gesteuert und mit einem eigenen Symbol versehen werden.

  • Neues Ereignis bei Picture -Objekt Das Picture-Objekt ist jetzt in der Lage auf Tastendrücke des Benutzers im Ereignis EvtKeyItem zu reagieren. Dabei werden auch die normalen Cursor-Tasten berücksichtigt.

  • Neue Eigenschaft ModeDraw In dieser Eigenschaft kann die Darstellung eines Bildes gewählt werden. Das Bild kann innerhalb des Picture -Objekts als Kachel und mit oder ohne Beibehaltung des Seitenverhältnisses auf die Größe des Objekts skaliert werden.

  • Neue Eigenschaften beim System -Objekt Über das System-Objekt können alle Systempfade ermittelt werden (siehe Eigenschaften von System ).

  • Neue Eigenschaften beim Application -Objekt Aus dem Application-Objekt kann die Bildschirmauflösung ( AreaScreen ) und der auf dem Desktop zur Verfügung stehende Platz ( AreaWork ) ermittelt werden.

  • Neue Ausprägung der Eigenschaft StyleFrame Mit der Ausprägung _WinWndFrameSplash kann ein Fenster angezeigt werden, das keinen Rahmen und keinen Titel besitzt.

  • Neue Ausprägung der Eigenschaft ImageOption Mit der Ausprägung _WinImgLeftTextRight wird das Bild auf einer Schaltfläche immer auf der linken Seite dargestellt. Die Position des Bildes kann über die Eigenschaft OffsetLeft verändert werden. Der Text wird nach der Eigenschaft JustifyView positioniert.

  • Initialwert setzen Die Eingabe eines Bereichs in einer Eingabemaske ( EditMask ) kann über die Tastenkombination <Strg>+<Entf> entfernt werden.

  • Markierungen in Eingabe-Objekten In Eingabe-Objekten kann jetzt die Cursorposition über die Eigenschaft Range abgefragt und gesetzt werden. Über diese Eigenschaft können auch Bereiche der Eingabe markiert werden.

  • Neuer Befehl with Bislang können Namensreferenzen auf Oberflächen- und Druckobjekten nur zur Laufzeit überprüft werden. Mit dem with-Konstrukt ist dies auch zum Übesetzungszeitpunkt möglich.

  • Neuer Befehl VarCopy() Mit diesem Befehl kann der Inhalt einer globlen Variableninstanz kopiert werden.

  • Neuer Befehl WinEvtProcNameSet() Dieser Befehl setzt eine Funktion in ein Ereignis. Nach der Durchführung des Befehls kann das Ereignis durch das Objekt augelöst werden.

  • Neue Konstanten für WinInfo() Über die neuen Konstanten _WinObjectMaximized , _WinObjectActive und _WinState kann ausgehend von einem GroupSplit -Objekts die GroupTile -Objekte, die in einem bestimmten Zustand sind, ermittelt werden.

  • Option beim WinInfo() -Befehl Über die Option _WinFocusKey kann zum Beispiel im Ereignis EvtFocusTerm ermittelt werden, mit welcher Taste das Eingabe-Objekt verlassen wurde.

  • Anzeige der Datenbanknamens im Titel Der Name der Datenbank und des angemeldeten Benutzers wird in der Titelzeile des Designers angezeigt. Sind mehrere Designer auf dem gleichen Rechner geöffnet, können diese schon in der Taskleiste unterschieden werden.

  • Anzeige von nicht vorhandenen Feldnamen Im Designer werden Feldnamen, die nicht mehr vorhanden sind, in der Farbe Magenta angezeigt. Dieser Zustand kann eintreten, wenn im Datenstruktur-Assistent ein Datenbankfeld umbenannt oder gelöscht wird, das bereits einem Eingabe-Objekt in der Eigenschaft DbFieldName zugeordnet ist.

  • Drag & Drop von Eigenschaften und Ereignissen Wird eine Eigenschaft aus dem Eigenschafts-Fenster mit gedrückter <Strg>-Taste in den Prozedur-Editor gezogen, wird der Name der Eigenschaft mit einem vorangestellten wp oder pp in die Prozedur eingefügt. Wird aus dem Bereich der Ereignisse ein Ereignis mit gedrückter <Strg>-Taste in den Prozedur-Editor gezogen, wird der entsprechene Funktionskopf erzeugt und die Funktion in das Ereignis eingetragen.

  • Funktionserweiterung des Prozedur-Editors Über den Menüeintrag Bearbeiten / Datum einfügen kann an der aktuellen Cursorposition das Datum eingefügt werden.

  • Neue Suche im Prozedur-Editor Beim Aufruf der Funktionen "Suchen", "Suchen und Ersetzen" und "Gehe zu" wird kein separater Dialog mehr aufgerufen. Die entsprechenden Eingaben werden in einem Objekt in der Toolbar angegeben. Nähere Informationen befinden sich im Kapitel Menüeintrag Bearbeiten des Prozedur-Editors .

  • Neue Einstellung beim Designer und beim Debugger Beim Designer und externen Debugger kann die Anzeigesprache eingestellt werden. Alle Ausgaben des Programms erfolgen dann in der entsprechenden Sprache. Bislang steht Deutsch und Englisch zur Verfügung.

  • CONZEPT 16-Programmierschnittstelle und des Service-Clients - Release 5.0.00

  • Unterstützung des neuen Lizenzmodells Ab dieser Version wird das neue Lizenzmodell unterstützt.

  • Unterstützung von Oberflächen-Objekten Werden von der Programmierschnittstelle CONZEPT 16-Prozeduren aufgerufen, können aus diesen Prozeduren heraus Fenster geladen und angezeigt werden.

  • Unterstützung von Druck-Befehlen Werden von der Programmierschnittstelle CONZEPT 16-Prozeduren aufgerufen, können aus diesen Prozeduren heraus Druckobjekte geladen und ausgedruckt werden.

  • Unterstützung von COM-Befehle Werden von der Programmierschnittstelle CONZEPT 16-Prozeduren aufgerufen, können aus diesen Prozeduren heraus über die COM-Schnittstelle mit anderen Applikation Daten ausgetauscht werden.

  • Verwendung der neuen Funktionen mit dem Service-Client Der Service-Client kann die neuen Möglichkeiten ebenfalls verwenden. Dazu muss in der c16_pgxsvc.cfg der Eintrag pgx_extended = 1 gesetzt werden. In den Einstellungen des Dienstes muss zusätzlich die Interaktion mit dem Benutzer zugelassen werden (siehe Service-Client).

  • CONZEPT 16-Web-Schnittstelle - Release 5.0.00

  • Unterstützung des neuen Lizenzmodells Ab dieser Version wird das neue Lizenzmodell unterstützt.

  • CONZEPT 16-ODBC-Schnittstelle - Release 5.0.00

  • Unterstützung des neuen Lizenzmodells Ab dieser Version wird das neue Lizenzmodell unterstützt.