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Glossar

  • Benutzer

    Der Benutzer meldet sich in der Datenbank an. Zu einem Benutzer gehört in der Regel ein Kennwort, das bei der Anmeldung mit angegeben werden muss. In der Evaluierungsversion kann die Anmeldung mit dem Benutzer "Start" oder "Dev" erfolgen. Zur Anmeldung wird kein Kennwort benötigt.

  • CA1... CA8

    Datenräume einer CONZEPT 16-Datenbank. In den Datenräumen werden die Datenstruktur, Dialoge, Prozeduren und Datensätze gespeichert. Übersteigt die Datenmenge die maximale Dateigröße des Betriebssystems, auf dem der CONZEPT 16-Server installiert ist, wird automatisch ein weiterer Datenraum angelegt. Es können bis zu acht Datenräume angelegt werden.

    Die Aufteilung der Datenbank in mehrere Datenräume ist mit aktuellen Betriebssystemen nicht mehr notwendig. Mehrere Datenräume können in diesem Fall verwendet werden, um eine Sicherung auf bestimmten Medien zu erleichtern.

  • Client

    Bestandteil der Architektur des Client/Server-Konzepts. Der Client stellt das Benutzerinterface zur Verfügung. Die Datenverarbeitung findet durch den Server statt. Durch die Aufgabentrennung wird ein Höchstmaß an Sicherheit und Performance erreicht.

  • Datei

    Die Datei ist ein Bestandteil der Datenstruktur. Sie entspricht einer Tabelle. In einer Datei werden alle Datensätze zu einem Thema (Kundenadressen, Artikel usw.) gespeichert. Innerhalb einer Datei werden unter anderem TeildatensätzeGlossar, FelderGlossar und SchlüsselGlossar angelegt.

  • Datenbank, relationale

    Ein Datenbankmodell, das auf Entitäten und deren Verhältnissen (Relationen) basiert. Jede Entität (zum Beispiel ein Artikel) verfügt über verschiedene Eigenschaften (Liefermenge, Preis usw.). Steht eine Entität zu einer anderen Entität in Beziehung, wird dies durch eine Relation dargestellt. So könnte zum Beispiel "wurde bestellt von" eine Relation zwischen Artikel und Kunde sein. Über diese Relationen können Abfragen an die Datenbank gestellt werden (zum Beispiel können alle Kunden ermittelt werden, die einen bestimmten Artikel bestellt haben).

  • Datensatzpuffer

    siehe FeldpufferGlossar

  • Datenstruktur

    Mit der Datenstruktur wird der Inhalt eines Datensatzes festgelegt. In der Datenstruktur wird festgelegt, in welcher Reihenfolge, welche Daten abgelegt werden. Darüber hinaus werden hier die Schlüssel (Indizes) festgelegt.

  • Dongle

    Der Dongle schützt die Lizenz vor illegalem Kopieren. Innerhalb der Applikation kann die CONZEPT 16-Lizenznummer verwendet werden, um bestimmte Module der Applikation freizuschalten. Damit profitiert auch der Anwendungsentwickler vom Lizenzschutz. Die vectorsoft AG liefert zwei unterschiedliche Dongle aus: den Parallelport-Dongle und den USB-Dongle. Damit der Dongle angesprochen werden kann, muss ein Treiber installiert werden. Der Treiber steht ebenso wie die Programmstände im Kundenbereich der Homepage der vectorsoft AG zum Download bereit.

  • Ereignis

    Ein Ereignis wird durch den Benutzer oder das Betriebssystem ausgelöst. Klickt zum Beispiel ein Benutzer eine Schaltfläche an, vergrößert ein Fenster, wählt in einer Liste einen Datensatz aus oder wird in einem überwachten Verzeichnis eine Datei angelegt, wird ein Ereignis ausgelöst. Ist bei diesem Ereignis eine FunktionGlossar eingetragen, wird diese Funktion ausgeführt. So werden bestimmte Verarbeitungen der Applikation an Aktionen des Benutzers gebunden.

  • Evaluierungslizenz

    Mit der Evaluierungslizenz kann die Entwicklungsumgebung von CONZEPT 16 ausprobiert werden. Die Evaluierungslizenz wird zusammen mit Beispieldatenbanken, einem Tutorial und einer leeren Datenbank für eigene Entwicklungen ausgeliefert. Neben dem Produkt steht auch der Support für einen Zeitraum von 30 Tagen zur Verfügung.

    Weitere Informationen bekommen Sie gerne von unserem Vertrieb:

    Tel.: +49 6102/660200 E-Mail: sales@vectorsoft.de

  • Feld

    Die Spalte einer Tabelle. Die einzelnen Informationen zu einem Datensatz werden in mehreren Feldern gespeichert. Der Datensatz eines Kunden besteht zum Beispiel aus den Feldern Name, Straße, Ort, laufender Umsatz usw. Jedem Feld werden Informationen eines Datentyps zugewiesen (Name ist vom Typ Alphanumerisch, laufender Umsatz vom Typ Fließkomma usw.).

  • Feldpuffer

    Wird ein Datensatz gelesen, stehen die Inhalte des Datensatzes im Speicher zur Verfügung. Dieser Speicher ist der sogenannte Feldpuffer. Der Feldpuffer wird durch die Namen der FelderGlossar angesprochen.

  • Funktionen

    Funktionen werden innerhalb von ProzedurenGlossar definiert. In diesen Funktionen findet die Verarbeitung der Applikation statt. Funktionen können von anderen Funktionen oder EreignissenGlossar aufgerufen werden. Eine Funktion wird entweder mit main oder sub definiert.

  • Index

    siehe SchlüsselGlossar

  • Key

    siehe SchlüsselGlossar

  • Lizenz

    Eine CONZEPT 16-Lizenz erlaubt den Betrieb eines CONZEPT 16-ServersGlossar mit einer bestimmten Anzahl von gleichzeitigen Benutzern auf unterschiedlichen Rechnern. Die maximale Anzahl der Benutzer ist nicht an die Anzahl der Benutzer im Netz gekoppelt. Alle anderen Bestandteile einer CONZEPT 16-Installation (Client, ODBC-Treiber usw.) müssen nicht lizenziert werden. Eine Lizenz besteht aus einem DongleGlossar und einer LizenzdateiGlossar. Weitere Informationen befinden sich im Abschnitt CONZEPT 16-Server - Lizenzmanagement.

  • Lizenzdatei

    Die Lizenzdatei (c16.lic) wird für den Betrieb des CONZEPT 16-Servers benötigt. Diese Datei enthält die Leistungsmerkmale der eingesetzten Lizenz. Die Lizenzdatei steht im Kundenbereich der Homepage der vectorsoft AG zum Download bereit. Änderungen an der Lizenz werden durch eine Aktualisierung der Lizenzdatei übertragen.

  • ODBC (Open DataBase Connectivity)

    Diese Schnittstelle steht unter Windows-Betriebssystemen zur Verfügung. Sie erlaubt den Zugriff von CONZEPT 16 auf beliebige Datenquellen. Ebenso kann eine CONZEPT 16-Datenbank als Datenquelle eingerichtet werden. Nähere Informationen befinden sich im Abschnitt Die ODBC-Schnittstelle.

  • Prozeduren

    Prozeduren bestehen aus einer oder mehreren FunktionenGlossar. Innerhalb einer Prozedur sollten alle Funktionen, die zu einem Themenbereich (einem Programmmodul oder Applikationsschicht) gehören definiert werden.

  • Protokoll

    Die Kommunikation zwischen den CONZEPT 16-Clients und dem Server wird über ein Protokoll abgewickelt. Das Protokoll stellt Basisfunktionalitäten zur Kommunikation zur Verfügung. Der Client und der Server kann über das Protokoll und TCP/IP kommunizieren.

  • Schlüssel

    Über Schlüssel oder Indizes werden die Datensätze einer Datei sortiert. Wird nach einem bestimmten Schlüsselwert gesucht, kann der Datensatz, der in dem entsprechenden Schlüsselfeld über diesen Wert verfügt, sofort gelesen werden.

  • Selektion

    Eine Selektion ist eine Teilmenge der Datensätze, die in einer DateiGlossar enthalten sind. Die Teilmenge wird durch Bedingungen erstellt. In der Selektionsmenge sind alle Datensätze enthalten, die die Selektionsbedingungen erfüllen.

  • Server

    siehe ClientGlossar

  • Storage-Objekte

    Storage-Objekte sind alle Applikationsressourcen, die in der Datenbank angelegt bzw. gespeichert sind. Zu diesen Ressourcen zählen Dialoge, Menüs, die Druck-Objekte und Bilder, die im Dialog mit dem Programmierer erstellt oder über die Entwicklungsumgebung eingelesen wurden.

  • Teildatensatz

    Der Teildatensatz gruppiert eine Menge von Feldern. Auf diese Weise kann eine Datei (Tabelle) weiter unterteilt werden. Teildatensätze können abhängig von Feldinhalten aktiviert und deaktiviert werden, sodass eine variable Datenstruktur realisiert werden kann.

  • User

    siehe BenutzerGlossar

  • UTC (Universal Time Coordinated)

    Die UTC ist eine Kombination aus der internationalen Atomzeit und der Universalzeit. Sie stellt eine weltweit einheitliche Uhrzeit dar. Die Lokalzeit wird ausgehend von UTC berechnet. Die mitteleuropäische Zeit berechnet sich aus UTC + 1 bzw. im Sommer aus UTC + 2.

  • Verknüpfung

    Mit Hilfe von Verknüpfungen werden die Relationen innerhalb der Datenbank realisiert. Eine Verknüpfung hat immer eine Ausgangsdatei (oder Quelle) und eine Zieldatei. In der Ausgangsdatei wird ein Verknüpfungsfeld und in der Zieldatei ein Schlüssel bestimmt. Wird in der Ausgangsdatei ein Datensatz gelesen, gelten alle Datensätze in der Zieldatei mit diesem Datensatz als verknüpft, die den Wert des Verknüpfungsfeldes als Schlüsselwert besitzen.

    Beispiel:

    In der Kundendatei gibt es Feld "Kundennummer". In der Auftragsdatei gibt es das gleiche Feld. Hier ist auch ein Schlüssel über dieses Feld definiert. In der Kundendatei kann eine Verknüpfung definiert werden, sodass alle Aufträge zu einem Kunden verknüpft sind.