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Update-Beschreibung CONZEPT 16-Version 5.9

Update-Beschreibung CONZEPT 16-Version 5.9 Die Update-Beschreibung informiert über Änderungen in den jeweiligen Release-Ständen

Versionen

info

Änderungen erscheinen offiziell in Version 5.9.07

An folgenden Komponenten wurden Änderungen durchgeführt:

  • Alle Komponenten

  • Server

  • Client

  • Alle Komponenten - Vorabversionen 5.9.06a-z

  • Bibliotheken

    • OpenSSL / Aktualisierung auf Version 3.5.2 Die OpenSSL-Bibliothek wurde auf Version 3.5.2 (LTS bis 2030)aktualisiert. Die Version enthält Fehlerkorrekturen.
    • Aktualisierung der Chromium-Komponenten Die Chromium-Komponenten wurden auf Version 138.0.34+ga94b31b+chromium-138.0.7204.184 aktualisiert.
    • Aktualisierung der JPEG-Library Die ursprüngliche Version 7 der JPEG-Library wurde wiederhergestellt, da es u.a. Probleme mit der Anzeige von JPEG-Bildern im Standard-Client gab.
  • Server - Vorabversionen 5.9.06a-z

  • Datenbank-Server / Lizenzprüfung Die Anzahl der Prozessoren wird bei der Lizenzprüfung durch den Datenbank-Server nicht mehr berücksichtigt.

  • Client - Vorabversionen 5.9.06a-z

  • Code-Intelligence Verschiedene Verbesserungen und Erweiterungen wurden im Bereich Code-Intelligence eingeführt. Nähere Details sind in dieser Dokumentation auf der Hilfeseite Code-Intelligence zu finden.

  • CONZEPT 16-Release 5.9.06 - 1. Juli 2025

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Die Clients der Version 5.9.06 benötigen den Server der Version 5.9.06

An folgenden Komponenten wurden Änderungen durchgeführt:

  • Alle Komponenten

  • Debugger

  • Server

  • Client

  • SOA

  • Alle Komponenten - Version 5.9.06

  • Windows Server 2025 Die Version 5.9.06 unterstützt Windows-Server-2025.

  • Anzahl Benutzer pro Datenbank Die Anzahl mögliche Benutzer pro Datenbank wurde von 1000 auf 4000 erhöht. Bei der 32-Bit-Variante des Datenbank-Prozesses wurde die Anzahl nicht erhöht.

  • Bibliotheken

    • Aktualisierung der Chromium-Kompontent Die Chromium-Komponenten wurden auf Version 137.0.8+gaaaa0bf+chromium-137.0.7151.56 aktualisiert. Das Package ist kompatibel mit Clients ab der Version 5.9.06
    • Aktualisierung der ICU-Bibliothek Die ICU-Bibliothek (International Components for Unicode) wurde auf Version 75.1 aktualisiert.
    • Aktualisierung der JPEG-Library Die für die Anzeige von JPEG-Bildern verwendet Library (libjpeg) wurde auf Version 9f aktualisiert.
    • Aktualisierung der PDF-Bibliothek Die PDF-Bibliothek wurde auf Version 4.0.95 aktualisiert.
  • Server - Version 5.9.06

  • Debug Options

  • Client - Version 5.9.06

  • Chromium-Objekt

  • Erweiterte Befehle

    • Neue Konvertierungsbefehle / CnvAL und CnvLA Die Befehle CnvAL() und CnvLA() konvertieren ein Logic Wert unmittelbar in ein Aplpha Wert und umgekehrt. Hierbei ist der Alpha Wert frei wählbar.
    • StrFindRegEx Der Befehl StrFindRegEx() wurde um eine zusätzliches Argument erweitert, das die Gruppe enthält, die zu einem Match führte.
    • Neue Formatierungsoptionen CnvDA() Der Befehl CnvDA() wurde um weitere Formatierungsoptionen erweitert.
    • Pdf-Signierung mit PdfClose() Der Befehl PdfClose() wurde um weitere zwei zusätzliche Argumente erweitert, um PDFs digital signieren zu können.
    • Neuer Befehl XmlSign() Der Befehl XmlSign() ermöglicht XML-Dateien digital anhand eines X.509-Zertifikats zu signieren.
  • OEM-Kit / Datenbankdefinitionen größer 2 GB

  • Code-Intelligence

  • SOA - Version 5.9.06

  • Auto-Restart

  • CONZEPT 16-Release 5.9.05 - 1. August 2024

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Die Clients der Version 5.9.05 benötigen den Server der Version 5.9.05

An folgenden Komponenten wurden Änderungen durchgeführt:

  • Alle Komponenten

  • Client

  • Debugger

  • Programmier-Schnittstelle

  • Server

  • Alle Komponenten - Version 5.9.05

  • Bibliotheken

    • Aktualisierung der Open-SSL-Bibliothek Die OpenSSL-Bibliothek wurde auf Version 3.1.1 aktualisiert.
    • Aktualisierung der CtxDocEdit-Komponenten Die ActiveX-Komponenten für das CtxDocEdit wurden auf Version 32.0 aktualisiert. Neuerungen sind auf der Herstellerseite dokumentiert. Damit die aktualisierte Komponente verwendet wird, ist eine Deregistierung der alten Version (28.0) und eine Registrierung der neuen Version (32.0) notwendig. Dies kann über die Eigenschaft InstallCtxDocEdit geschehen oder über c16_ctxreg.exe im Client-Verzeichnis.
    • Aktualisierung der PDF-Bibliothek Die PDF-Bibliothek wurde auf Verion 4.0.87.250 aktualisiert. Die neue Version enthält Fehlerkorrekturen.
    • Aktualisierung der Chromium-Kompontent Die Chromium-Komponenten wurden auf Version 124.3.8+gc712fb4+chromium-124.0.6367.207 aktualisiert.
  • Client - Version 5.9.05

  • SSL-Version ermitteln

  • Erweiterte Befehle

    • WinImport Der neue Befehl WinImport() importiert Oberflächen-Objekte aus einer XML-Datei oder einer RSC-Datei.
    • WinImportMem Der neue Befehl WinImportMem() importiert Oberflächen-Objekte analog zu WinImport. Die Daten liegen hierbei in einem Memory-Objekt vor.
    • WinExport Mit der Erweiterung des Befehls WinExport() können Oberflächen-Objekte anhand des Namens als XML oder RSC exportiert werden können.
    • WinExportMem Mit der Erweiterung des Befehls WinExportMem() können Oberflächen-Objekte anhand des Namens als XML oder RSC exportiert werden können.
    • WinMenuOpen Der neue Befehl WinMenuOpen () öffnet ein Menü und liefert einen Deskriptor.
    • WinMenuClose Der neue Befehl WinMenuClose () schließt ein durch WinMenuOpen () geöffnetes Menü.
    • WinMenuSave Der neue Befehl WinMenuSave () speichert ein zuvor durch WinMenuOpen () geöffnetes Menü in der Datenbank oder als externe Datei.
    • PrtFormOpen Bei PrtFormOpen () kann die neue Option _PrtFormOpenLock angegeben werden. Diese ist notwendig, wenn das zu öffnende PrintForm-, PrintDocument- oder PrintFormList-Objekt mit PrtFormSave () in der Datenbank gespeichert werden soll.
    • PrtFormSave Der neue Befehl PrtFormSave () speichert ein zuvor durch PrtFormOpen () geöffnetes PrintForm-, PrintDocument- oder PrintFormList-Objekt in der Datenbank oder als externe Datei.
    • PdfClose Nun kann in PDFClose() als letzten optionalen Parameter ein Dateipfad für einen ausführlichen Fehlerlog angegeben werden. Ist dieser Parameter vorhanden so erstellt das Programm diese Datei und befüllt sie in chronologischer Reihenfolge mit den Fehlern die eingetreten sind.
    • JsonLoad() / _JsonLoadPure Mit der Option _JsonLoadPure (1) im zweiten Argument von JsonLoad() werden Zeichenketten (spValueAlpha) ohne Konvertierung geladen. Enthält eine JSON-Datei UTF-8 Zeichenketten werden diese entsprechend unkonvertiert in spValueAlpha übertragen. Die neue Konstante _JsonLoadDefault (0) entspricht dem bisherigen Verhalten. Bei Angabe eines Memory-Objektes wird die neue Option ignoriert.
  • Erweiterte Objekte

    • Objekt TextEdit mit Unicode-Unterstützung Die Eigenschaft Caption des TextEdit-Objektes unterstützt nun für Frames mit Unicode-Eingabe auch Unicode.
  • Erweiterte Eigenschaften

    • Ermittlung ob Prozedur aus Designer gestartet wurde Mit der neuen Eigenschaft wpDesignerOpen des _App-Objektes kann festgestellt werden, ob die aktuelle Prozedur im Designer ausgeführt wird.
  • Debugger - Version 5.9.05

  • Debugger-Stop bei Prozedur Der Debugger kann vor dem Betreten bestimmter Funktionen automatisch gestoppt werden. Dies ist bei dem Menüpunkt "Einstellungen" bei dem Debugger konfigurierbar. Unter "Debug" ist eine Liste gegeben, der Funktionen, bei denen der Debugger stoppen soll, aufgelistet werden können. Die Auflistung erfolgt durch die Angabe von dem Prozedurnamen und des Funktionsnamen getrennt von einem Doppelpunkt. Z.b. "Prozedur:Funktion". Wenn mehrere Funktionen angegeben werden sollen, müssen diese durch Zeilenumbrüche mit Shift-Enter getrennt werden. Der Debugger wird, wenn Funktionen hier angegeben sind, vor dem Eintritt in die Funktion anhalten.

  • Anzeigen von Konstanten in den Eigenschaften von Deskriptoren im Debugger Bei den Eigenschaften von Deskriptoren werden bei Eigenschaften, bei denen Ausprägungen existieren, die entsprechenden Konstanten anstatt der Zahlwerte angezeigt. Ist dies der Fall können, durch Linksklick auf dem Eigenschaftswert, mögliche Konstanten angezeigt und ausgewählt werden. Ist eine Kombination von Konstanten möglich, agiert das Dropdown Menü als Umschaltmenü, um Konstantenwerte zu addieren oder subtrahieren, je nachdem, ob sie schon in der Kombination existieren. Existierende Kombinationen von Konstanten werden wie gewohnt mit "|" zusammengesetzt angezeigt.

  • Handles als XML exportieren Bei Deskriptoren in lokalen Variablen kann mittels des Rechtsklickmenüs im Debugger die Option "Node Exportieren" ausgewählt werden. In dem Speicherungsdialog kann der Name und der Ort von dem XML-Export ausgewählt werden. Standardmäßig wird der Name der Node und der Kalendertag in den Namen geschrieben. Der Deskriptor wird mit Eigenschaften und Unterobjekten als XML gespeichert.

  • Systemvariable "Error" im Debugger überwachen können Die Systemvariable "Error" kann nun auf Änderungen überwacht werden. Dazu muss man die Variable unter dem Tab "System" zu den überwachten Variablen hinzufügen und dann die Stoppfunktion mit einem Doppelklick auf das Uhr-Icon aktivieren. Ändert sich der globale Fehlerwert, so wird die Ausführung an der nächstmöglichen Stelle angehalten.

  • Maximale Anzahl von aufgeklappten Nodes Bei den Einstellungen des Debuggers in dem Menüpunkt Debug, kann man nun auswählen, ob zehn oder hundert Unter-nodes aufgeklappt werden. Dies ist z.B. bei einer CteList mit 80 Elementen sinnvoll. Standartmäßig ist die kleinere Variante ausgewählt.

  • Programmier-Schnittstelle - Version 5.9.05

  • Erweiterte Programmierschnittstelle 64-bit Die erweiterte Programmierschnittstelle steht nun auch in der 64-Bit-Variante zur Verfügung (c16_pgxe_w64.dll). Die Setup-Routine installiert die Version bei Auswahl der Komponente "API".

  • Server - Version 5.9.05

  • Verbindung zum Lizenz-Server Der Manager-Prozess des Datenbank-Servers verbindet sich nun vorrangig per IPv4 mit den Lizenz-Servern. Erst wenn keine IPv4-Verbindung zustande kommt, wird versucht eine Verbindung per IPv6 herzustellen. Im Log des Manager-Prozesses wird zusätzlich zum Name des Lizenz-Servers (z.B. sina1.c16.net) nun auch die IP-Adresse protokolliert, mit der sich der Manager-Prozess verbunden hat (IPv4-oder IPv6-Adresse).

  • CONZEPT 16-Release 5.9.04 - 2. Juni 2023

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Die Clients der Version 5.9.04 benötigen den Server der Version 5.9.04

An folgenden Komponenten wurden Änderungen durchgeführt:

  • Alle Komponenten

  • Server

  • Server - Version 5.9.04

  • Lizenz

  • : Unabhängig vom eingesetzten Betriebssystem wird zum Betrieb der 5.9.04 eine Lizenz vom Stand 5.9.03 (siehe Control-Center Eintrag Lizenz -> Stand) benötigt. Dies erfordert einen aktiven Softwarepflegevertrag. Ist die automatische Aktualisierung der Lizenzdatei (siehe Konfiguration ) aktiviert, ist kein manueller Eingriff erforderlich.

  • yeet 1.2 Die Version 5.9.04 enthält Erweiterungen, die für die Betrieb von yeet 1.2 erforderlich sind. Informationen diesbezüglich enthält das Dokument "yeetCore - Installation & Setup".

  • CONZEPT 16-Release 5.9.03 - 24. April 2023

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Die Clients der Version 5.9.03 benötigen den Server der Version 5.9.03

An folgenden Komponenten wurden Änderungen durchgeführt:

  • Installationsroutine

  • Server

  • Client

  • Debugger

  • Programmierschnittstelle

  • Installation - Version 5.9.03

  • Ausgabe auf der Windows-System-Oberfläche Mit der Angabe /sysui auf der Kommandozeile beim Aufrufen der Installationsroutine, kann erzwungen werden, dass die Windows-System-Oberfläche zur Anzeige benutzt wird und nicht die Modern Theme-Darstellung. Sofern auch bei der Deinstallation die Ausgabe mit der Systemdarstellung von Windows erfolgen soll, muss manuell der Switch beim Aufrufen der c16_setup.exe im CONZEPT 16-Installationsverzeichnis (Unterordner "setup") angegeben werden.

  • Server - Version 5.9.03

  • Lizenz

  • : Unabhängig vom eingesetzten Betriebssystem wird zum Betrieb der 5.9.03 eine Lizenz vom Stand 5.9.03 (siehe Control-Center Eintrag Lizenz -> Stand) benötigt. Dies erfordert einen aktiven Softwarepflegevertrag. Ist die automatische Aktualisierung der Lizenzdatei (siehe Konfiguration ) aktiviert, ist kein manueller Eingriff erforderlich.

  • Linux-Kernel 6 Diese Version unterstützt den Linux-Kernel 6.x

  • Versenden von Alert-Mails des Servers Die Web-Administration des CONZEPT 16-Servers wurde um Einstellungen für das Versenden vom Alert-Mails mit der Authentifizierungsmethode über OAuth2.0 erweitert. Sind entsprechende Eintragungen vorhanden, wird automatisch dieses Verfahren verwendet. Allgemeine Informationen über das Authentifizierungsverfahren befinden sich im Abschnitt Microsoft Modern Authentication .

  • Abbrechen einer Selektion beim Abmelden des Benutzers Beim Abmelden eines Benutzers wird eine auf dem Server gestartete Selektion (_SelServer) ebenfalls abgebrochen. Auf dem Client ist es ebenfall möglich, eine auf dem Server gestartete Selektion während der Vorauswahl abzubrechen.

  • Client - Version 5.9.03

  • Erweiterte Befehle

    • Erweiterung der Anweisungen WinSave()/WinLoad() Mit der Anweisung WinSave() kann ein Dialog-Objekt extern im Format RSC oder XML gespeichert werden. Mit der Anweisung WinLoad() können Dateien dieser Formate in die Datenbank eingelesen werden. Nähere Informationen befinden sich bei den Anweisungen. Der Import von PrintForm-Objekten und Menüs ist aktuell nicht möglich. Die Neuerungen bezüglich dem Export und Import von Oberflächenobjekten werden auch auf unserem Youtube-Kanal in dem Video conzept 16 Neuheit: XML-Verarbeitung gezeigt.
    • Erweiterung der Anweisung MailOpen() Bei der Anweisung MailOpen() können jetzt auch Parameter angegeben werden, die die Anmeldung mit dem OAuth 2.0 Verfahren ermöglichen. Allgemeine Informationen über das Authentifizierungsverfahren befinden sich im Abschnitt Microsoft Modern Authentication .
    • Erweiterung der Anweisung PdfInsertImage() Bei der Anweisung PdfInsertImage() kann jetzt mit der Option _PdfOptBlendMultiply das Bild mit dem Hintergrund gemischt werden, wodurch das Bild hinter dem Text angezeigt wird.
  • Prozedur-Editor

    • Erweiterung der Autovervollständigungsliste um eigene Begriffe Die Liste mit Wörtern zur automatischen Vervollständigung kann um eigene Begriffe erweitert werden. Dazu kann eine entsprechende Liste in der Datei c16_keywords.ini angelegt werden.
  • GanttGraph- und PrtGanttGraph-Objekt

  • Chromium-Objekt

    • Aktualisierung der Chromium-Komponenten Die Chromium-Komponenten wurden auf Version '107.1.12' aktualisiert und enthalten sicherheitskritische Fehlerkorrekturen.
    • Setzen der Standard-Sprache Die Standard-Sprache für die Anzeige von Web-Seiten im Chromium-Objekt wird von der Anzeigesprache des angemeldeten Windows-Benutzers abhängig gemacht. Die Sprache wird während der Initialisierung der Chromium-Objektes gesetzt. Wird die Windows-Sprache geändert bedingt dies einen Neustart des Clients.
    • Abfrage der Versionsnummer Im Chromium-Objekt lassen sich Informationen zu Chromium und CEF über die URL chrome://version/ abfragen und anzeigen.
  • Debugger - Version 5.9.03

  • Anzeige von Deskriptorvariablen im Bereich "Alle Variablen / Global" und "Alle Variablen / Lokal" Variablen bestimmter Typen werden in den Bereichen "Alle Variablen / Global" und "Alle Variablen / Lokal" mit einem vor dem Namen angezeigt. Durch Anklicken werden die untergeordneten Objekte (bei Oberflächenobjekten) bzw. das auslösende Objekt (bei Ereignissen) angezeigt. Durch Klicken auf kann die Struktur bzw. das Objekt wieder ausgeblendet werden. Bei einer großen Anzahl von untergeordneten Objekten wird der Eintrag "Mehr anzeigen" eingeblendet. Durch Klicken von diesem Eintrag werden weitere untergeordnete Objekte angezeigt. In Klammern steht die Anzahl von Deskriptoren die momentan angezeigt werden und die Anzahl von allen untergeordneten Objekten. Das übergeordnete Objekt kann aufgerufen werden, indem im Kontextmenü des Deskriptors der Eintrag "Elternelement anzeigen" ausgewählt wird. Der Deskriptor wird im Bereich "Alle Variablen / Temporäre Handles" angezeigt. Der Bereich wird mit dem ersten Deskriptor angelegt und auch mit dem letzten dort angezeigten Deskriptor wieder entfernt. Variablen und auch Deskriptoren können mit einem Doppelklick den überwachten Variablen hinzugefügt werden.

  • Suchen von Deskriptoren Alle sichtbaren (aufgeklappten) Objekte können mit Drücken von + nach bekannten Werten von Deskriptoren durchsucht werden.

  • Editieren von Objekten Wenn eine Deskriptorvariable in der Liste der überwachten Variablen selektiert ist, werden darunter in "Details" die Attribute angezeigt. Eigenschaften die nicht editierbar sind werden mit einem grauen Hintergrund angezeigt. Bei CteNode-Objekten werden alle "Value"-Eigenschaften angezeigt, obwohl nur eine Interpretation richtig ist. Die Eigenschaten können wie gewohnt durch einen Doppelklick in das entsprechende Feld editiert werden. Wenn eine Eigenschaft nicht editiert werden konnte, wird der Fehler in einer Ballon-Hilfe angezeigt. Standardmäßig werden die Eigenschaften nach Typ unterteilt. Die Sortierung der Eigenschaften kann über ein Rechtsklick auf den Eigenschaften geändert werden. Dabei erscheint ein Menü, welches die Auswahl zwischen Sortierung nach Gruppen und nach Namen bietet. Die Sortierung nach Name erfolgt alphabetisch. Anders als bei üblichen Variablen steht hier bei überwachten Variablen im Kontext das übergeordnete Objekt. Beim Prozedurschritt werden Deskriptor Abhängigkeiten aktualisiert, sodass z.B. CteNode-Objekten Elemente hinzugefügt oder entfernt werden.

  • Anzeige der Version des verbundenen Clients Der Conzept 16 Debugger zeigt an mit welcher Client-Version die Verbindung aufgebaut wurde. Dies ist unten links, neben der Statusanzeige zu sehen.

  • Programmierschnittstelle - Version 5.9.03

  • Neue Funktion C16_SetOptions() Die Programmierschnittstelle (c16_pgxw.dll / c16_pgxe.dll) wurde um die Funktion C16_SetOptions() erweitert. Mit der Anweisung kann der Fehlerdialog im Falle eines Verbindungsabbruchs zu CONZEPT 16 Server unterdrückt werden.

  • CONZEPT 16-Release 5.9.02 - 27. April 2022

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Die Clients der Version 5.9.02 benötigen den Server der Version 5.9.02

An folgenden Komponenten Änderungen durchgeführt:

  • Alle Komponenten

  • Server

  • Client

  • ODBC-Schnittstelle

  • Programmierschnittstelle

  • Alle Komponenten - Version 5.9.02

  • Windows 11 / Windows Server 2022 Diese Version unterstützt Windows 11 und Windows Server 2022.

  • CONZEPT 16-Server - Version 5.9.02

  • Lizenz

  • : Unabhängig vom eingesetzten Betriebssystem wird zum Betrieb der 5.9.02 eine Lizenz vom Stand 5.9.02 (siehe Control-Center Eintrag Lizenz -> Stand) benötigt. Dies erfordert einen aktiven Softwarepflegevertrag. Ist die automatische Aktualisierung der Lizenzdatei (siehe Konfiguration ) aktiviert, ist kein manueller Eingriff erforderlich.

  • Schwellwerte für Prime-Verarbeitung Um präventiv auf das Überlaufen von 32-Bit-Prime-Werten reagieren zu können, loggt der Datenbank-Server die Warnung Prime counter critical value reached , wenn der Prime-Wert einer Tabelle den Wert 0xF0000000 erreicht hat und die Option '64-Bit Datensatz-IDs' der Tabelle nicht gesetzt ist. Die Warnung wiederholt sich ab dann kontinuierlich, wenn 1.048.576 Prime-Werte verbraucht werden. Die Meldung weist darauf hin, dass über 95 Prozent der der Werte für 32-Bit-Datensatz-IDs verbraucht sind. Ein Betrieb ist weiterhin ohne Einschränkungen möglich, jedoch sollte die Aktivierung der Option '64-Bit Datensatz-IDs' im Datenstruktureditor in Erwägung gezogen werden, damit es nicht zu einem Prime counter overflow kommt. Bei einem Prime counter overflow hat der Prime-Counter den Wert 0xFAFF0000 erreicht. Das Einfügen weiterer Datensätze in die entsprechende Tabelle ist nicht mehr möglich. Um dies wieder zu ermöglichen, muss die Option '64-Bit-Datensatz-IDs' im Datenstruktureditor aktiviert werden, was i.d.R. eine Unterbrechung im Datenbank-Betrieb bedeutet.

  • Control-Center Sind für eine Lizenz verknüpfte Lizenz-Informationen vorhanden, werden diese als zusätzliche Gruppe (Verknüpfte Lizenzinformationen) im Control-Center angezeigt.

  • CONZEPT 16-Client - Version 5.9.02

  • Canvas-Objekt

    • Hinzufügen von Fensterobjekten Dem Canvas -Objekt können nun neben Grafikobjekten auch bestimmte Fensterobjekte hinzugefügt werden. Dadurch kann das Canvas um interaktive Elemente erweitert werden.
    • Umrechnung von Einheiten Fensterobjekte werden im Canvas mittels Pixel-Einheiten positioniert und dimensioniert. Um den Bezug zu im Canvas platzierten Grafikobjekten herzustellen gibt es die Umrechnungsfunktionen WinCanvasLogUnit () und WinCanvasPixel ().
    • Information zu Position ermitteln Mit dem Befehl WinHitTest () können Informationen zu Oberflächenelementen an einer gegebenen Positionen ermittelt werden. Der Befehle unterstützt neben dem Canvas -Objekt auch noch weitere Oberflächenobjekte.
  • Chromium-Objekt

    • Event nach Download Das Chromium -Objekt wurde um das Ereignis EvtCroDownloadComplete erweitert. Das Ereignis wird nach Abschluss eines Datei-Downloads durchgeführt.
    • Aktualisierung der Chromium-Komponenten Die Chromium-Komponenten wurden auf Version '98.2.0+g78c653a+chromium-98.0.4758.102' aktualisiert und enthalten sicherheitskritische Fehlerkorrekturen.
  • Picture- und MetaPicture-Objekt Die Objekte unterstützen nun zusätzliche Overlay-Typen .

  • PrintJob-Objekt Das Objekt wurde um die Eigenschaft JobPicturePath erweitert. Die Eigenschaft ermöglicht das Substituieren von externen Bild-Pfaden in Druck-Jobs.

  • PrtRtf-Objekt Für das Mischen von Text und Daten wurden die Markierungen ~F:<Feldname>~ und ~G:<Variablenname>~ erweitert. Die neue Option /P interpretiert den Inhalt des alphanumerischen Feldes bzw. der alphanumerischen globalen Variable als Name eines Bildes, dass in den RTF-Text codiert wird. Dadurch können z.B. Bilder, direkt als Bestandteil des RTF-Textes gedruckt werden.

  • RmtData-Befehle Die Befehle RmtDataRead () und RmtDataWrite () erlauben die Verarbeitung von längeren Daten. Die Gesamtlänge (Schlüssel und Daten) darf bis zu 4601 Byte betragen.

  • FsiRename Der Befehl FsiRename () wurde um ein optionales Argument für die UTF8-Verarbeitung erweitert.

  • JsonSave Der Befehl JsonSave () hat eine neue Option _JsonSaveSlashNoEscape. Damit kann verhindert werden, dass Slash-Zeichen (/) innerhalb von Zeichenketten mit einem Escape-Character versehen werden.

  • Designer

    • Willkommen-Seite Die Willkommen-Seite verwendet nun das Chromium -Objekt zur Anzeige. Voraussetzung hierfür ist, dass die Chromium -Komponenten installiert sind.
  • CONZEPT 16-ODBC-Treiber - Version 5.9.02

  • Aktualisierung der ODBC-Engine Der ODBC-Treiber wurde auf die Version 10.1.17 des SimbaEngine SDK aktualisiert. Hintergrund sind Fehlerkorrekturen. Diese Version ist voraussichtlich die letzte unter Windows 7 lauffähige Version des ODBC-Treibers.

  • CONZEPT 16-API - Version 5.9.02

  • Verwendung von Selektionen Die Programmier- und DLL-Schnittstelle wurde um Funktionen für die Verwendung von Selektionen erweitert.

  • Nutzung von Datensatzpuffern Die Programmier- und DLL-Schnittstelle wurde um Funktionen für die Angabe von Datensatzpuffern erweitert. Jede Funktion der API, die CONZEPT 16-seitig die Verwendung eines Datensatzpuffers erlaubt, hat nun ein entsprechendes Äquivalent. So existiert z.B. zusätzlich zu C16_RecRead jetzt auch C16_RecReadBuf . Dadurch, dass neue Funktionen hinzugefügt wurden, bleibt die API binär- und quelltextkompatibel.

  • CONZEPT 16-Release 5.9.01 - 11. Mai 2021

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Die Clients der Version 5.9.01 benötigen den Server der Version 5.9.01

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Beim ersten Öffnen einer Datenbank mit dem Standard-Client 5.9 wird die Datenbank konvertiert. Eine Rückkonvertierung auf die vorhergehende Version ist nicht möglich.

An folgenden Komponenten Änderungen durchgeführt:

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Für den Betrieb des ODBC-Treibers wird bei Windows 7 und Windows Server 2008 R2 zusätzlich das Service Pack 1 vorausgesetzt. Nach Installation des bis zur Version 5.8.12 verfügbaren ODBC-Legacy-Treibers führt eine Installation des Service Pack 1 nicht dazu, dass die erneute Durchführung der Installationsroutine (Aktion Aktualisieren ) den neuen ODBC-Treiber installiert. Um den aktualisierten ODBC-Treiber zu installieren, muss dieser zunächst deinstalliert und anschliessend wieder installiert werden (Aktion Ändern ).

- Windows XP
- Windows Server 2003
- Windows Vista
- Windows Server 2008
  • Bibliotheken

    • Neue Version der PDF-Bibliothek Die PDF-Bibliothek wurde auf Version 4.0.36.99 aktualisiert. Diese Version enthält wichtige Fehlerbehebungen.
    • Aktualisierung der XML-Bibliothek Die verwendete libxml2-Bibliothek wurde auf die Version 2.9.10 aktualisiert. Diese Version enthält Fehler- und Sicherheitskorrekturen.
    • Aktualisierung der OpenSSL-Bibliothek Die verwendete OpenSSL-Bibliothek wurde auf die Version 1.1.1g aktualisiert. Diese Version enthält Fehler- und Sicherheitskorrekturen.
  • CONZEPT 16-Installationsroutine - Version 5.9.01

  • Chromium-Package Das in dieser Version neu hinzugefügte Chromium -Objekt benötigt zur Ausführung weitere Komponenten. Diese werden in Form einer Datei (Chromium-Package) zur Verfügung gestellt. Das Chromium-Package ist separat über die Installationsroutine installierbar.

  • CONZEPT 16-Server - Version 5.9.01

  • Lizenz

  • : Unabhängig vom eingesetzten Betriebssystem wird zum Betrieb der 5.9.01 eine Lizenz vom Stand 5.9.01 (siehe Control-Center Eintrag Lizenz -> Stand) benötigt. Dies erfordert einen aktiven Softwarepflegevertrag. Ist die automatische Aktualisierung der Lizenzdatei (siehe Konfiguration ) aktiviert, ist kein manueller Eingriff erforderlich.

  • Erweiterung des Datenbank-Cache Limit Die Größe des Datenbank-Cache kann nun bis zu 500 GiB (512GB) betragen.

  • Lange Schlüsselwerte Schlüssel können nun bis zu 950 (zuvor 240) Zeichen umfassen. Die neue Option muss im Datenstruktur-Editor bzw. in der Konfiguration des Standard-Client über die Option "Lange Schlüsselwerte" beim jeweiligen Schlüssel gesetzt werden, damit diese aktiv ist. Einzelne Schlüsselfelder haben nach wie vor eine Begrenzung von maximal 255 Zeichen. Nach der Änderung der Option ist eine Schlüsselreorganisation notwendig. Diese wird im Falle des Datenstruktur-Editors automatisch durchgeführt. Über die Option KeyInfo () mit der Option _KeyMaxLen kann abgefragt werden, wie groß die maximale Schlüssellänge ist. Die Funktion liefert 240, wenn die Option nicht gesetzt ist und bei gesetzter Option 950.

  • Datensätze mit Änderungszeitpunkt Im Datenstruktur-Editor wie auch in der Konfiguration des Standard-Client gibt es nun die Möglichkeit Datensätze mit Änderungszeitpunkt zu speichern. Wird die Option aktiviert, dann wird der Änderungszeitpunkt beim hinzufügen und ändern von Datensätzen auf die aktuelle Zeit des Datenbank-Servers gesetzt. Es wird die UTC-Zeit gespeichert. Der Zeitstempel wird im Falle eines RecReplace () auch dann gesetzt, wenn keine Änderung der Feldinhalte des Datensatzes vorliegt. Nach dem Erneuten Lesen des Datensatzes mit RecRead () kann der Zeitstempel mit der Option _RecModified beim Befehl RecInfo() als 64-Bit-Wert ausgelesen und bei Bedarf über CnvAB () in eine Zeichenkette konvertiert werden. Über die Option _FileRecModified beim Befehl FileInfo() kann ermittelt werden, ob die Option bei einer Tabelle gesetzt ist (Resultat = 1) oder nicht (Resultat = 0). Die Datensatzverwaltung zeigt im Fenster "Datensatz bearbeiten" den Zeitstempel des Datensatzes an, sofern gesetzt.

  • CONZEPT 16-Client - Version 5.9.01

  • 64-Bit Advanced-Client und Debugger Der Advanced-Client und der Debugger stehen nun in einer 64-Bit Version bereit. Dies erlaubt die Allokation von mehr Arbeitsspeicher während des Betriebs von CONZEPT 16. Zur Umsetzung wurden die bestehenden DLLs umbenannt um die Zugehörigkeit zum 32- bzw. 64-Bit-Client wiederzuspiegeln. Weiterhin wurden die Komponenten vom Watcom-Compiler auf den Visual Studio 2015-Compiler umgestellt, was die Fehleranalyse im Absturzfall in den meisten Fällen vereinfacht.

  • Log-Viewer als 64-Bit-Variante Der Log-Viewer steht nun als 64-Bit-Variante zur Verfügung. Während die 32-Bit-Version maximal 500.000 Einträge auf einmal darstellt ist die 64-Bit-Variante in der Lage bis zu 2.000.000 Einträge darzustellen. Die Installationsroutine installiert je nach verwendeter Betriebssystem-Plattform die entsprechende Variante. Welche Variante gerade ausgeführt wird, ist im Titel des Log-Viewers sichtbar.

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Das Extrahieren der 64-Bit-Variante aus der Installationsroutine (Option cpn_action=extract ) ist gegenwärtig nicht möglich. Die Option extrahiert immer die 32-Bit-Variante.

  • alpha-Felder und alpha-Variablen mit 8192 Zeichen Alpha-Felder und Alpha-Variablen können eine Maximallänge von bis zu 8192 Zeichen besitzen. Datenbanken, die Memo-Felder beinhalten werden beim Öffnen durch den Client weiterhin in Alpha-Felder mit einer Länge von 4096 umgewandelt.

  • Chromium-Objekt Das Chromium -Objekt ermöglicht die Anzeige von Web-basierten Inhalten. Basierend auf der Chrome-Engine stellt es eine moderne Alternative zum WebNavigator -Objekt dar. Über die Eigenschaft InstallPathCommon des _App-Objektes können die Pfade definiert werden, die für die Installation des Chromium -Objektes berücksichtigt werden sollen.

  • Canvas-Objekt Das Canvas -Objekt ist ein neues Oberflächen-Objekt und dient zur Anzeige und Interaktion vektorbasierter Grafikobjekte. Das Canvas -Objekt ist hierbei ein Container, der die Ausgabefläche für hinzugefügte CanvasGraphic -Objekte unterschiedlicher Formen bereit stellt.

  • CodeEdit

    • Neue Eigenschaften des CodeEdit -Objektes Das CodeEdit -Objekt wurde um die Eigenschaften SBarStyle, sowie die neuen Eigenschaften EditorAllowControlChars und EditorShowFlags erweitert. Die Eigenschaft EditorAllowControlChars definiert, ob Steuerzeichen (ASCII-Code < 32) eingegeben werden können. Es ist zu beachten, dass nicht alle Steuerzeichen eingegeben und angezeigt werden können. Mit der Eigenschaft EditorShowFlags können anzuzeigende Elemente des CodeEdit -Objektes definiert werden.
    • Behandlung von EmulateKeys Ist bei einem übergeordneten Objekt des CodeEdit -Objektes die Eigenschaft EmulateKeys auf true gesetzt, führen die Tasten(-kombinationen) Pfeil hoch , Pfeil runter , Tab , Umschalt + Tab und Eingabe zum Verlassen des Objektes.
    • Neues Ereignis EvtEditorHelp Mit der Tastenkombination Strg+F1 wird beim CodeEdit die kontextbezogene Hilfe ausgelöst. Mit dem neuen Ereignis EvtEditorHelp kann eine eigene Behandlung implementiert werden.
  • Befehle und Eigenschaften

    • RmtData / Erweiterung der Schlüssellänge Die Länge des Schlüssels für RmtData-Befehle wurde von 250 auf 2000 erweitert. Schlüssel und Daten bei RmtDataWrite () dürfen maximal 4601 Byte lang werden, ansonsten wird der Laufzeitfehler _ErrStringOverflow ausgelöst. Die reine Datenlänge (ohne Schlüssel) darf 4096 Byte nicht übersteigen, sonst wird ebenfalls der Laufzeitfehler _ErrStringOverflow ausgelöst.
    • Automatische Größenanpassung des Scrollbereiches einer Scrollbox Die Eigenschaften ScrollWidth und ScrollHeight der Scrollbox können nun den Wert -1 annehmen. In diesem Fall wird die Breite bzw. Höhe des Scrollbereiches auf die Breite bzw. Höhe der Scrollbox angepasst, wenn sich die Größe der Scrollbox ändert. In der entsprechenden Richtung kann dann nicht mehr gescrollt werden.
    • Dialogpositionierung mit _WinDialogCenter Die Option _WinDialogCenter zentrierte den Dialog auf dem Primärbildschirm, wenn dieser nicht zur Gänze zum Eltern-Dialog zentriert dargestellt werden konnte. Nun erfolgt die Positionierung zum nächsten Monitor, so dass ein besserer Bezug zum Eltern-Dialog hergestellt werden kann. Die Optionen _WinDialogCenterX und _WinDialogCenterY wurden nicht verändert.
    • Nachselektion auf dem Server ausführen Bei dem Befehl SelRun () können nun die Argumente _SelBase und _SelServer kombiniert werden, um eine Nachselektion auf dem Server auszuführen. Dies ist zum Beispiel beim Sortieren einer größeren Selektionsmenge sinnvoll.
    • Prozess-Architektur ermitteln Mit der neuen Eigenschaft ProcessArchitecture des _Sys-Objektes kann ermittelt werden, ob der Prozess in der 32- oder der 64-Bit-Variante läuft.
    • Erweitern des Barcode-Objekts um die Eigenschaft Design Das Barcode -Objekt wurde um die Eigenschaften Design und DesignFlags erweitert.
  • ZUGFeRD

  • _PdfModePdfZUGFeRD10: ZUGFeRD Version 1.0

  • _PdfModePdfZUGFeRD20: ZUGFeRD Version 2.0

  • _PdfModePdfZUGFeRD21: ZUGFeRD Version 2.1

Wird ein ZUGFeRD-Profil aber keine Version angegeben, wird Version 1.0 verwendet. Das Beispiel ZUGFeRD_Basic in der Code-Library wurde entsprechend angepasst, um ein ZUGFeRD 2.1-konformes PDF zu generieren. - PDF mit XRechnung-Profil Die neue Konstante _PdfModePdfZUGFeRDXRechnung kann in Kombination mit der Konstante _PdfModePdfZUGFeRD21 bei der Funktion PdfClose () angegeben werden, um eine elektronische Rechnung gemäß dem Profil "XRechnung" von ZUGFeRD zu speichern. Dieses Profil verlangt, dass die XML-Datei der Rechnung mit der Beziehung "Source" und dem Namen "xrechnung.xml" mit der PDF-Datei assoziiert wird. Mit der neuen Konstante _PdfAttachAssociateSource bei den Funktionen PdfAttachFile und PdfAttachMem kann die XML-Datei an die PDF-Datei entsprechend angehangen werden. Zusätzlich gibt es die neue Konstante _PdfAttachAssociateAlternative, die die XML-Datei als Alternative angehangen werden. Die bisherige Konstante _PdfAttachAssociateZUGFeRD verhält sich wie die Konstante _PdfAttachAssociateAlternative und wird zur Abwärtskompatibilität vorerst bestehen bleiben.

  • Unicode-Unterstützung
  • Designer
    • Datensatzverwaltung Import mit veränderten Feldtypen Beim Import von Datensätzen schlägt die Datensatzverwaltung eine automatische Feldzuweisung vor. Diese wurde dahingehend erweitert, dass auch Datentyperweiterungen berücksichtigt werden. Bisher musste Name und Datentyp übereinstimmen. Jetzt findet auch eine automatische Zuordnung zu einem Feld mit einem erweiterten Datentyp statt. Eine Übersicht der Konvertierungsmöglichkeiten befindet sich unter Datensatzverwaltung - Typkonvertierung .
  • Debugger
    • Ausgewählte Zeilen im Protokoll des Debuggers kopieren bzw. löschen In der Protokoll -Ansicht des Debuggers besteht nun die Möglichkeit, mehrere Zeilen per Multiselect auszuwählen. Die selektierten Zeilen können dann über das Kontextmenü bzw. über die Tasten(-kombinationen) Strg + C in die Zwischenablage kopiert bzw. über Entf gelöscht werden.
    • Detailansicht der Variablen ausblendbar Die Anzeige der Variablendetails in der Variablenliste kann in den Einstellungen unter Anzeige ein- bzw. ausgeblendet werden.
    • Zeilennummern in Prozeduranzeige aus-/einblenden Die Zeilennummernanzeige in der Prozeduranzeige des Debuggers kann über das Kontextmenü der Prozeduranzeige oder über die Tastenkombination Strg + L aus- bzw. eingeblendet werden.
  • Debug-Optionen
    • Protokollierung für Speichermanagement-Defekte Wird beim Starten des Clients die neue Debug-Option 0x8000 angegeben, werden beim Auftreten von irregulären Zuständen der CONZEPT 16-Speicherverwaltung weitere Informationen und protokolliert.
  • Sonstige Erweiterungen
    • Ermittlung, ob der Client unter Wine läuft Wird der Client unter Wine betrieben, wird dies in den Systeminformationen ( Menü ? -> Info ) des Designers und des Debuggers angezeigt.
info

Bei der Verwendung von Wine treten folgende bekannte Einschränkungen auf:

  • : Jeglicher Support für Wine ist ausgeschlossen.

    • Es können keine Ressourcen-Prüfungen beim Öffnen von Dialogen durchgeführt werden.
    • Es können keine Mengen-Begrenzung des Cache für das DocView ermittelt werden.
  • CONZEPT 16-Programmierschnittstelle - Version 5.9.01

  • Erweiterung um Datentypen C16_ProcArgument und C16_ProcResult funktioniert jetzt mit allen in CONZEPT 16 vorhandenen Datentypen. Der Befehl C16_ArgInfo () der DLL-Schnittstelle liefert nun ebenfalls alle verfügbaren Datentypen zurück. Die Strukturen für die Datentypen decimal, caltime, point und rect sind in der Header-Datei c16.h hinzugekommen.

  • Entfernung der Bibliotheken für Borland C++ / Watcom C++ / Visual Studio 6

  • : Die statischen Link-Bibliotheken ( c16_pgxw.lib / c16_pgxe.lib / c16_pgxw_vc6.mvc ) für Borland C++, Watcom C++ und Visual Studio 6 werden nicht mehr mitgeliefert.

Diese werden ersetzt durch die Link-Bibliotheken für Visual Studio (verwendbar ab Version 2005) unter demselben Namen (c16_pgxw.lib / c16_pgxe.lib). Bisher wurden die Varianten für Visual Studio mit der Dateiendung .mvc mitgeliefert.

  • Anpassung einiger bestehender Funktionen an 64-Bit Folgende Funktionen wurden verändert:

  • : Durch die Anpassungen ist existierender Programmcode in der Programmierschnittstelle oder DLL-Schnittstelle (für die geänderten Funktionen) u. U. nicht mehr kompatibel und muss geändert und neu übersetzt werden!

    • C16_KeyReorgWatch - Die Struktur vC16_KeyReorgInfo liefert die Datensatz-ID als vXLONG (64-Bit-Wert).
    • C16_RecLink - Das Argument aLinkNo wurde auf vXLONG (64-Bit) erweitert.
    • C16_RecRead64 - Das Argument aKeyNo wurde auf vXLONG (64-Bit) erweitert.
  • Suche nach regulären Ausdrücken auch ohne graphische Erweiterung Die Befehle StrFindRegEx () und TextSearchRegEx () stehen nun auch in Prozeduren der Programmierschnittstelle (ohne graphische Erweiterung) zur Verfügung.

info

Hierfür werden die Dateien c16_icu_w32.dll bzw. c16_icu_w64.dll für die 32- bzw. 64-Bit-Variante der Programmierschnittstelle benötigt.

  • C16_SelInfo Die Programmierschnittstelle hat nun die neue Funktion C16_SelInfo in Analogie zum SelInfo ()-Befehl. Hierdurch kann u.a. die Anzahl der Datensätze der selektion ermittelt werden.