WinLoad
Mit dieser Anweisung kann ein mit ``WinSave() oder mit der Funktion Datei/Exportieren extern gespeichertes Objekt wieder geladen werden.
In (int1) muss eine Variable als Referenz übergeben werden. In dieser Variable wird ein möglicher Fehler beim Import der XML-Datei zurück gegeben. Unabhängig von dem Fehler kann trotzdem ein Objekt erzeugt worden sein. (alpha2) enthält den Pfad und den Dateinamen der externen Datei. Über weitere optionale Parameter kann ein Memory-Objekt als Objektquelle angegeben und zusätzliche Informationen über die XML-Verarbeitung protokolliert werden.
In (handle3) kann der Deskriptor eines Memory-Objekts angegeben werden. Dieses muss eine entsprechende Struktur beinhalten. Ist ein Memory-Objekt angegeben, muss der Parameter (alpha2) leer ('') sein. In (alpha4), (handle5) und (int6) können der Pfad und der Dateiname einer Protokolldatei, ein Memory-Objekt für das Protokoll, sowie das Protokoll-Level angegeben werden. Ist ein Memory-Objekt angegeben, muss der Parameter (alpha4) leer ('') sein. Folgende Level stehen für die Protokollierung zur Verfügung:
_WinLoadTraceOptDefault(0) - protokolliert alle Fehler_WinLoadTraceOptWarn(1) - protokolliert alle Fehler und Warnungen_WinLoadTraceOptInfo(2) - protokolliert alle Fehler, Warnungen und Informationen
In (int1) können folgende Fehlerwerte zurückgegeben werden:
_ErrOk: Das Objekt wurde geladen (kein Fehler)._ErrXmlWarning: Das Objekt wurde geladen, beim Import sind Warnungen aufgetreten. Möglicherweise wurden nicht alle Eigenschaften übernommen._ErrXmlFatal: Es wurde kein Objekt erzeugt. Die Datei enthält Fehler, die einen Import verhindern._ErrXmlNotValid: Die angegebene XML-Datei ist ungültig. Es wurde kein Objekt geladen.
Beispiel:
tHdlFrm # WinLoad(var tXmlError, 'c:\export\Avi.xml');
if (tHdlFrm > 0 AND tXmlError = _ErrOk)
{
...
tErg # tHdlFrm->WinSave(_WinSaveDefault);
}