Zum Hauptinhalt springen

WinAddByName

obj -> WinAddByName(alpha1[, int2]) : int

Ausführbar von Clients mit grafischer Oberfläche Ausführbar vom Server Ausführbar von der DLL-Schnittstelle mit grafischer Erweiterung Ausführbar von der Web-Schnittstelle Ausführbar vom Druckprozessor Ausführbar von der ODBC-Schnittstelle Ausführbar vom SOA-Service mit grafischer Erweiterung

MDI-Fenster über Name in Applikations-Fenster laden

Details

Der Befehl lädt das MdiFrame -Objekt (alpha1) in den Ausgabebereich des AppFrame-Objekts (obj). Über den optionalen Parameter (int2) kann über die Konstante _WinAddHidden angegeben werden, ob das MdiFrame -Objekt unsichtbar geladen werden soll. In diesem Fall muss das MdiFrame -Objekt später mit dem Befehl WinUpdate () mit dem Parameter _WinUpdOn gezeichnet werden.

Je nach verwendetem Betriebssystem stehen unterschiedlich viele Ressourcen (Benutzer- und GDI-Objekte) zur Darstellung des Fensters zur Verfügung. Ab dem Betriebssystem Windows 2000 wird nach dem Laden des Fensters die verbleibenden Ressourcen überprüft. Stehen weniger als 10% zur Verfügung, wird der Dialog nicht geladen. Die Anweisung gibt 0 als Deskriptor zurück und der globale Fehlerwert wird auf _ErrOutOfMemory gesetzt. Die zur Verfügung stehenden Benutzer- und GDI-Objekte können über den Info -Dialog und die Eigenschaften ObjectsUserLimit und ObjectsGDILimit ermittelt werden.

Sind dem MDI-Fenster über die Eigenschaft DbRecBuf eigene Feldpuffer zugeordnet worden, stehen diese nach diesem Befehl zur Verfügung und können initialisiert werden.

Als Rückgabewert wird der Deskriptor des MDI-Fensters zurückgegeben. Konnte das MdiFrame -Objekt nicht erfolgreich zum AppFrame -Objekt hinzugefügt werden, ist das Resultat 0.

Beispiel:

// MDI-Fenster 'MdiFrame' in Applikations-Fenster $MdiApp hinufügen
tMdi # $MdiApp->WinAddByName('MdiFrame', _WinAddHidden);
if (tMdi > 0)
{
// Initialisierung der Feldpuffer
RecBufClear(...);
...
// MDI-Fenster neu zeichnen
tMdi->WinUpdate(_WinUpdOn);
}

Mögliche Laufzeitfehler: