ODBC-Schnittstelle
Die ODBC-Schnittstelle Beschreibung der CONZEPT 16-ODBC-Schnittstelle
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Mit Hilfe der CONZEPT 16-ODBC-Schnittstelle kann von einem beliebigen Programm aus eine Verbindung zum CONZEPT 16-Server aufgebaut werden. Die Verbindung erfolgt über das einheitliche Interface ODBC.
ODBC (Open Data Base Connectivity) ist eine standardisierte Schnittstelle zu Datenbanken, die SQL als Datenbanksprache verwendet. Welche SQL-Befehle unterstützt werden, hängt vom jeweiligen ODBC-Treiber ab.
Alle Anfragen, die abgeschickt werden, werden vom ODBC-Interface abgefangen und über zugehörige ODBC-Treiber an das Ziel-Datenbanksystem geschickt. Das Betriebssystem bzw. die Netzwerksoftware stellen eine weitere Zwischenstufe dar, welche die Geschwindigkeit beeinflussen kann.
Im Betriebssystem ist seit Windows 2000 auf 32-Bit-Systemen der ODBC-Datenquellen-Manager in der 32-Bit-Version installiert. Bei 64-Bit-Systemen ist sowohl die 32-Bit-Version, als auch die 64-Bit-Version installiert. Soll eine 32-Bit-Applikation auf den Treiber zugreifen, muss eine Datenquelle im 32-Bit-Manager eingetragen werden, für 64-Bit-Applikationen im 64-Bit-Manager.
Informationen zum generellen Aufbau der ODBC-Schnittstelle befinden sich im Abschnitt Aufbau der ODBC-Schnittstelle . Bevor eine CONZEPT 16-Datenbank als Datenquelle eingerichtet werden kann, muss die CONZEPT 16 ODBC-Schnittstelle installiert werden. Die Vorgehensweise bei der Installation ist im Abschnitt Installation der ODBC-Schnittstelle beschrieben. Danach kann gemäß der Beschreibung Datenquellen einrichten eine ODBC-Datenquelle eingerichtet werden.