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Lizenzmanagement

CONZEPT 16-Server - Lizenzmanagement Management der CONZEPT 16-Serverlizenzen

Eine Lizenz des CONZEPT 16-Servers besteht aus der Lizenzidentität und dem Lizenzumfang. Die Lizenzidentität wird in Form einer sechsstelligen Lizenznummer in folgenden Varianten bereitgestellt:

Der Lizenzumfang (Edition, Plattformen, maximale Anzahl der Datenbankbenutzer, Versionsstand usw.) wird unter Bezug auf die jeweilige Lizenznummer in einer separaten verschlüsselten Datei mit dem Namen c16.lic bestimmt (siehe auch Lizenztypen ). Bei Änderungen des Lizenzumfangs stellt vectorsoft eine neue Version dieser Lizenzdatei bereit. Es muss dann lediglich die alte Lizenzdatei (c16.lic) durch die neue Lizenzdatei ersetzt werden (siehe Speicherorte von Konfigurationsdateien ).

Der CONZEPT 16-Server muss zum Einlesen der neuen Lizenzinformationen nicht neu gestartet werden. Die Lizenzdatei muss nur dann ausgetauscht werden, wenn eine Änderung an der Lizenz erfolgt ist, oder die Versionsnummer des Programmstandes in der zweiten Stelle (zum Beispiel von Version 5.3.10 -> 5.4.00) wechselt. Der Austausch der Lizenzdatei kann automatisiert erfolgen (siehe Konfiguration des Servers ).

Bei der Verwendung der Hot-Standby-Option werden zwei Datenbankserver gestartet, wobei aber nur einer der Server eine Lizenz besitzt. Die Lizenzierung auf dem Server ohne Dongle ist im Abschnitt Installation der Hot-Standby Option erläutert.

Einzelplatzlizenzen

Eine Einzelplatzlizenz (Lizenz mit nur einem Benutzer) kann entweder hardwaremäßig mit Dongle oder softwaremäßig mit einer verschlüsselten Identitätsdatei bereitgestellt werden. Der CONZEPT 16-Server kann mit dieser Lizenz nicht über das Netzwerk angesprochen werden. Daher muss bei der Serveradresse auch ein * oder die Loopback-Adresse angegeben werden (127.0.0.1 oder localhost). Über die IP-Adresse des Netzwerks ist der Datenbankserver nicht erreichbar. Werden die Clients lokal auf dem System gestartet, können sich beliebig viele Clients mit dem Server verbinden.

Betrieb ohne Lizenz

Der CONZEPT 16-Server kann auch ohne eine eingerichtete Lizenz gestartet werden. Der Manager-Prozess trägt dann entsprechende Fehlermeldungen in seine Log-Datei (c16_serv_mgr.lgb, siehe Log-Einträge ) ein. Eine Datenbank kann dann allerdings nicht geöffnet werden.