Zum Hauptinhalt springen

HttpClose

obj -> HttpClose(int1[, handle2]) : int

Ausführbar von Clients mit grafischer Oberfläche Ausführbar vom Server Ausführbar von Clients mit Programmierschnittstelle Ausführbar von der Web-Schnittstelle Ausführbar vom Druckprozessor Ausführbar von der ODBC-Schnittstelle Ausführbar vom SOA-Service

HTTP-Objekt schließen

Details

Dieser Befehl schließt das Objekt (obj) und leert die Header- und Parameter-Liste. Alle Objekte, die in den Listen enthalten sind, werden gelöscht.

Bei den Typen _HttpRecvRequest und _HttpRecvResponse werden eventuell noch ausstehende Daten des HTTP-Body eingelesen und verworfen. Dazu muss der Header über einen Content-Length-Eintrag verfügen.

Bei den Typen _HttpSendRequest und _HttpSendResponse wird die Anfrage bzw. die Antwort über den bei HttpOpen () angegebenen Socket versendet. Als HTTP-Body kann der Inhalt einer externen Datei, der Inhalt eines Memory -Objekts oder die Parameter-Liste gesendet werden. Der Deskriptor der externen Datei oder des Memory -Objekts wird in (handle2) übergeben. In (int1) können eine oder mehrere der folgenden Optionen angegeben werden:

Der Rückgabewert ist der _ErrOk, wenn der Versand erfolgreich war. Zu den möglichen Fehlerwerten gehören Socket-Fehler und _ErrFsiReadFault, wenn die Datei in (handle2) nicht vollständig gelesen werden kann.

Bei _HttpSendRequest werden die folgenden Header-Einträge automatisch gesetzt, wenn sie nicht bereits per Prozedur definiert wurden:

  • Host: (falls HostName definiert ist)
  • Date:
  • User-Agent:

Bei _HttpSendResponse werden die folgenden Header-Einträge automatisch gesetzt, wenn sie nicht bereits per Prozedur definiert wurden:

  • Date:
  • Server:

Der Header-Eintrag Content-Length: wird automatisch gesetzt, wenn ein HTTP-Body vorhanden ist. Der angegebene Deskriptor muss, sofern er nicht weiter benötigt wird, entfernt werden (siehe MemFree () bzw. FsiClose ()).

Mögliche Laufzeitfehler: