PdfTextFont
obj -> PdfTextFont(alpha1, float2[, int3[, logic4]]) : int
Font für Text festlegen
Details
- obj: Deskriptor des PDF -Objekts
- alpha1: Name des Fonts
- float2: Größe des Font
- int3:
- Font-Attribute (optional):
_WinFontAttrNormal_WinFontAttrItalic_WinFontAttrBold_WinFontAttrUnderline_WinFontAttrStrikeOut
- logic4: Font einbetten (optional)
- Resultat:
intFehlerwert - Siehe: Verwandte Befehle
Diese Anweisung lädt einen Font, der für die nachfolgenden PdfTextWrite ()-Anweisungen verwendet wird. Als (obj) wird ein PDF -Objekt angegeben. Der Name des Fonts wird in (alpha1), seine Größe in (float2) angegeben. Die Angabe der Größe erfolgt in Millimetern.
Der Font muss nach dem Öffnen einer Seite im PDF-Dokument angegeben werden und ist bis zum Schließen der Seite gültig. Bei der Bearbeitung mehrerer Seiten, muss nach jedem Öffnen einer Seite mit der Anweisung PdfPageOpen () der Font gesetzt werden.
In (int3) können die Font-Attribute angegeben werden. Sind keine Font-Attribute angegeben, erfolgt die normale Darstellung. Es kann eine Kombination aus folgenden Konstanten angegeben werden:
_WinFontAttrNormal: Normale Darstellung_WinFontAttrItalic: Kursiv_WinFontAttrBold: Fett_WinFontAttrUnderline: Unterstrichen_WinFontAttrStrikeOut: Durchgestrichen
Über den Parameter (logic4) kann bestimmt werden, ob der Font in das Dokument eingebunden wird (true), oder nicht (false). Standardmäßig wird der Font nicht eingebunden. Eingebundene Fonts müssen auf dem System, auf dem das Dokument angezeigt werden soll, nicht vorhanden sein. Ist ein Font nicht eingebunden und nicht auf dem System installiert, wird ein ähnlicher Font zur Anzeige des Textes durch das System gewählt.
Konnte der Font gesetzt werden, gibt die Anweisung _ErrOk, sonst _ErrGeneric zurück.
Beispiel:
tHdlPdf # PdfOpen(_Sys->spPathMyDocuments + '\Document.pdf');
tHdlPdf->PdfTextFont('Arial', 5.0, _WinFontAttrItalic | _WinFontAttrBold, true);
...
Mögliche Laufzeitfehler:
_ErrHdlInvalid: Der in (obj) übergebene Deskriptor ist ungültig.