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WinIconPreload

WinIconPreload(alpha1) : int

Ausführbar von Clients mit grafischer Oberfläche Ausführbar vom Server Ausführbar von der Web-Schnittstelle Ausführbar vom Druckprozessor Ausführbar von der ODBC-Schnittstelle

Icons in den Cache laden

Details

  • alpha1: Zu ladende Icons
  • Resultat: int Anzahl geladener Icons
  • Siehe: Icon

Normalerweise werden anzuzeigende Icons erst direkt vor der Anzeige im Dialog vom Datenbankserver geladen. Werden viele Icons auf einmal geladen, kann dies zu einem sichtbaren Aufbau der Anzeige führen. Mit diesem Befehl können darzustellende Icons direkt in den Icon-Cache geladen werden. Die Icons müssen dann später bei der Anzeige nicht mehr vom Datenbank-Server abgeholt werden, da diese dann bereits im Cache vorliegen.

info

Der Cache speichert maximal 2000 Icons. Ist der Cache vollständig gefüllt kehren weitere Aufrufe mit dem Resultat 0 zurück.

Im Argument (alpha1) wird dem Befehl eine kommaseparierte Liste der zu ladenden Icon-Namen übergeben. Diese Liste kann auch die Wildcard-Zeichen '*' und '?' enthalten.

Der Rückgabewert gibt die Anzahl der geladenen Icons an.

Beispiele:

// Icons mit den Namen Icon1, Icon2 und Icon3 in den Icon-Cache laden
tLoaded # WinIconPreload('Icon1,Icon2,Icon3');

// Alle Icons, die mit 'Icon' beginnen in den Icon-Cache laden
tLoaded # WinIconPreload('Icon*');

// Explizite Namen und Wildcard-Spezifizierer mischen
tLoaded # WinIconPreload('icon_add*,icon_del*,abc');

Wird der Befehl mit einer leeren Zeichenkette aufgerufen, wird der Icon-Cache geleert. Dies kann sinnvoll sein, da die im Cache vorliegenden Icons bis zur Beendigung des Clients im Cache verbleiben.