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DbgConnect

DbgConnect(alpha1, logic2, logic3)

Ausführbar von Clients mit grafischer Oberfläche Ausführbar vom Server Ausführbar von Clients mit Programmierschnittstelle Ausführbar von der Web-Schnittstelle Ausführbar vom Druckprozessor Ausführbar von der ODBC-Schnittstelle Ausführbar vom SOA-Service

Verbindung mit Debugger aufnehmen

Details

Mit diesem Befehl wird eine Verbindung zum CONZEPT 16-Debugger aufgebaut. Der Debugger muss nicht auf dem selben Computer laufen, auf dem der CONZEPT 16-Client läuft.

Im Parameter (alpha1) wird der Name des Computers oder die IP-Adresse angegeben, auf dem der Debugger läuft. Die Kommunikation erfolgt über das Protokoll TCP/IP. Laufen Debugger und Client auf dem selben Rechner, kann die IP-Adresse auch mit '*' angegeben werden.

Die Parameter (logic2) und (logic3) steuern das Kommunikationsverhalten bei einem Verbindungsabbruch:

  • (logic2): (logic3) Verhalten
  • false: false od. true Kann die Verbindung nicht aufgenommen werden, wird kein weiterer Versuch mehr unternommen.
  • true: false Es wird solange versucht eine Verbindung aufzubauen, bis sie zustande kommt. Bei einem Verbindungsverlust wird die Verbindung nicht neu aufgebaut.
  • true: true Es wird solange versucht eine Verbindung aufzubauen, bis sie zustande kommt. Bei einem Verbindungsverlust wird versucht diese wieder herzustellen.

Nach dem Befehl DbgDisconnect () wird keine Verbindung mehr zum Debugger aufgenommen.

Ein Client kann sich nur mit einem Debugger verbinden. Weitere DbgConnect()-Anweisungen bei bestehender Verbindung werden ignoriert.

Beispiel:

Wird DbgConnect() in einer Terminal-Server-Umgebung verwendet, sollte der externe Debugger auf der lokalen Maschine (nicht in der Terminal-Session) gestartet werden. Zum Verbinden mit der lokalen Maschine wird dann folgende Programmzeile verwendet:

DbgConnect(NetInfo(_NtiAddressTSC), false, false);