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Installation des Servers unter Linux

CONZEPT 16-Server - Installation des Servers unter Linux Beschreibung der Installation des CONZEPT 16-Servers unter Linux

Die Programmdateien des CONZEPT 16-Servers unter Linux werden über die CONZEPT 16 Installationsroutine erstellt. Die Programmdateien und die Installationsroutine für den Lizenz-Dongle befinden sich anschließend im Installationsverzeichnis unter \Server\linux im komprimierten TAR-Archiv c16_server_lnx.tar.gz. Dieses wird auf ein Linux-System transferiert und dort mit dem folgenden Kommando dekomprimiert und entpackt:

tar -zxvf c16_server_lnx.tar

Dies geht auch in einzelnen Schritten mit den Kommandos:

gzip -d c16_server_lnx.tar.gz

tar -xvf c16_server_lnx.tar

Inhalt des Archivs

c16_serv_svc_l32Serviceprozess (Daemon) 32-Bit
c16_serv_svc_l64Serviceprozess (Daemon) 64-Bit
c16_serv_mgr_l32Managerprozess für 32-Bit
c16_serv_mgr_l64Managerprozess für 64-Bit
c16_serv_dba_l32Datenbankprozess für 32-Bit
c16_serv_dba_l64Datenbankprozess für 64-Bit
c16_serv_cmd_l32Script-Utility für 32-Bit
c16_serv_cmd_l64Script-Utility für 64-Bit
c16_serv_rpu_l32Replication Utility für 32-Bit
c16_serv_rpu_l64Replication Utility für 64-Bit
c16.vraRessourcendatei
c16_servInit-Skript (SUSE)
c16_errorListe der behobenen Fehler
\driverTreiber für den CONZEPT 16-Lizenz-Dongle
sntl-sud-7.5.2.tar.gzDongle-Treiber für den Linux-Kernel 2.6
debian_7.5.1.tar.gzDongle-Treiber im Debian Binärpaketformat

Installation des Dongle-Treibers

Wird eine internetbasierte Lizenz verwendet, muss der Dongle-Treiber nicht installiert werden.

Zu Beginn der Installation muss der Dongle-Treiber eingerichtet werden. Die Dongle-Treiber für den CONZEPT 16-Lizenz-Dongle werden ebenfalls als komprimierte TAR-Archive zur Verfügung gestellt und können wie oben beschrieben dekomprimiert und entpackt werden. Dabei ist zu beachten, dass der Treiber für den Kernel 2.6 mindestens SUSE Linux 10 SP 2 voraussetzt. Zur Installation sind folgende Schritte notwendig:

  • Im Verzeichnis der entpackten Dateien das Installationsskript mit der Anweisung "sh sud_install.sh" ausführen.
  • Lizenzvereinbarung bestätigen.
  • Nach erfolgreicher Installation wird die Meldung "Sentinel USB Daemon installation was successful" ausgegeben. Anschließend kann der CONZEPT 16-USB-Dongle auf einen USB-Port aufgesteckt werden.

Bei korrekter Installation wird distributionsabhängig entweder bei jedem Neustart des Rechners der USB-Daemon automatisch mitgestartet oder er muss manuell geladen werden. Dies geschieht über die Anweisung "sh load_daemon.sh start" aus dem Verzeichnis opt/safenet_sentinel/common_files/sentinel_usb_daemon.

Die Deinstallation des Dongle-Treibers kann über die Anweisung sh sud_uninstall.sh vorgenommen werden. Dieses Skript befindet sich im mitgelieferten Archiv.

Installation des CONZEPT 16-Servers

Zu den Dateien des CONZEPT 16-Servers wird die Lizenzdatei und eine eventuell schon vorhandene Datenraumtabelle kopiert. Anschließend kann der Server gestartet werden (siehe Starten und Stoppen des Servers unter Linux ).:::info Der Server kann so eingerichtet werden, dass er beim Start des Betriebssystems automatisch mitgestartet wird. Details zum Boot-Konzept der verschiedenen Distributionen befinden sich in der entsprechenden Dokumentation der Distribution.:::

Update des CONZEPT 16-Servers

Zum Update des CONZEPT 16-Servers wird dieser zunächst beendet. Dann können die neuen Programmdateien in das Verzeichnis des Servers entpackt und der Server in der neuen Version gestartet werden.