Update-Beschreibung CONZEPT 16-Version 5.2
Update-Beschreibung CONZEPT 16-Version 5.2 Die Update-Beschreibung informiert über Änderungen in den jeweiligen Releaseständen
- CONZEPT 16-Release 5.2.06 - 26. März 2008
Keine Erweiterungen in dieser Version.
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CONZEPT 16-Release 5.2.05 - 26. Februar 2008
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CONZEPT 16-Client - Version 5.2.05
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Zusätzliche Eigenschaft beim Picture- und PrtPicture-Objekt Das Picture - und das PrtPicture -Objekt verfügt jetzt über die Eigenschaft ModeOptimize . Die Anzeige von TIFF-Bildern wurde bisher dahingehend optimiert, dass möglichst viele TIFF-Formate angezeigt werden können. Dafür dauert das Laden großer TIFF-Bilder länger. Insbesondere bei monochromen und Graustufen-TIFFs kann der Unterschied beträchtlich sein. Die Eigenschaft ModeOptimize kann folgende Werte annehmen:
- _WinModeOptimizeFormat Dieser Wert ist standardmäßig gesetzt und beinhaltet beim Laden von TIFF-Bildern die größtmögliche Formatunterstützung.
- _WinModeOptimizeSpeed Ist dieser Wert gesetzt, werden TIFF-Bilder mit kleinstmöglichem Arbeitsspeicher-Bedarf geladen.
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Abfrage des Fehlerwertes bei der Installation der Ctx-Office-Unterstützung Nach der Installation der Ctx-Office-Unterstützung über die Eigenschaft InstallCtxOffice kann über die Anweisung
_WinErrorCodeder Fehlerwert abgerufen werden. -
CONZEPT 16-Release 5.2.04 - 28. November 2007
Keine Erweiterungen in dieser Version.
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CONZEPT 16-Release 5.2.03 - 1. November 2007
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CONZEPT 16-Client - Version 5.2.03
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Zusätzliche Eigenschaft beim Calendar-Objekt Das Calendar -Objekt verfügt jetzt auch über die Eigenschaft AutoSize . Die Größe des Objekts passt sich damit an die Gegebenheiten (unterschiedliche Größen, verschiedene Schriften) des Betriebssystems an.
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Neue Eigenschaft beim Objekt PrtJobPreview Bei dem Objekt PrtJobPreview kann in der Eigenschaft PrtDevice der Deskriptor eines PrintDevice angegeben werden. Wird in der Druckvorschau ein PrtRtf -Objekt angezeigt, werden bereits bei der Druckvorschau die Besonderheiten des angegebenen Druckertreibers berücksichtigt. Dadurch werden die Abweichungen zwischen Druckvorschau und Ausdruck minimiert, vorausgesetzt, der Ausdruck erfolgt dann auch auf dem angegebenen Druckertreiber.
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Zusätzliche Konstante _WinLstEditObject Während des Ereignisses EvtLstEditCommit kann mit Hilfe der Anweisung WinInfo(...,_WinLstEditObject) das Editier-Objekt innerhalb der Liste ermittelt werden.
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CONZEPT 16-Release 5.2.02 - 12. September 2007
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Erweiterung der Installationsroutine Die Installationsroutine von CONZEPT 16 kann jetzt durch zahlreiche Parameter in der Kommandozeile beeinflusst werden. Auf diese Weise können Voreinstellungen angegeben, oder auch die komplette Installation ohne den Eingriff eines Benutzers durchgeführt werden. Der Erfolg der Installation kann durch Abfrage des Errorlevels nach dem Aufruf der Installationsroutine überprüft werden.
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Dongle-Treiber für Debian-Distributionen In der Installationsroutine sind jetzt auch die Dongletreiber im Debian Binärpaketformat enthalten. Es sind Treiber für 32- und 64-Bit-Systeme vorhanden. Weitere Informationen siehe Installation des Servers unter Linux .
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CONZEPT 16-Client - Version 5.2.02
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PrtRtf-Objekt mit transparentem Hintergrund Beim PrtRtf -Objekt kann die Hintergrundfarbe _WinColTransparent angegeben werden. Objekte, die hinter dem
PrtRtf-Objekt liegen, werden dann sichtbar. -
Zusätzliche Eigenschaft HelpTipJustify bei Interval- und Box-Objekten Bei den Objekten Intervall und Box des GantGraph -Objekts kann jetzt auch die Eigenschaft HelpTipJustify angegeben werden. Für die Eigenschaft existiert die zusätzliche Ausprägung _WinJustParent womit die entsprechende Einstellung des GanttGraph-Objekts übernommen wird.
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CONZEPT 16-Release 5.2.01 - 24. Juli 2007
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Erweiterung der Installationsroutine Die Installationsroutine von CONZEPT 16 wurde um die Komponente des Datenbank-Servers für Linux erweitert. Damit sind jetzt alle CONZEPT 16-Komponenten Teil der Installationsroutine und somit immer zentral sowie in kompakter Form verfügbar.
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CONZEPT 16-Client - Version 5.2.01
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Methoden von bigint Auf den Datentyp bigint können jetzt auch die Methoden vmSystemTime und vmServerTime angewendet werden. Dabei wird einer
bigint-Variable ein entsprechender 64-Bit Zeitstempel zugewiesen (Zeiteinheiten nach 1601, eine Zeiteinheit beträgt 100 Nanosekunden) -
Konvertierung von 64-Bit Zeitstempeln Mit den beiden neuen Konvertierungsbefehlen CnvDB() und CnvTB() können 64-Bit Zeitstempel in einer bigint -Variablen in einen Wert vom Typ date oder time umgewandelt werden.
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Neue Optionen bei StrFind() Bei der Funktion StrFind() können ab dieser Version optionale Parameter für die Suche angegeben werden:
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_StrCaseIgnore: Bei der Suche wird die Groß/-Kleinschreibung nicht beachtet
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_StrFindReverse: Die Suche beginnt am Ende der Zeichenkette
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_StrFindToken: Die Suchergebnisse beschränken sich auf ganze Wörter
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Fokus auf das Fenster des Standardclients setzen Mit dem Übergabenparameter _StandardClient bei der Anweisung WinFocusSet() kann der Fokus auf das Fenster des Standardclients gesetzt werden, obwohl dieser keinen Deskriptor besitzt. Der Befehl WinFocusGet() kann den Wert nicht zurückgeben. Mit
WinFocusGet()kann also nicht ermittelt werden, dass der Standardclient den Fokus besitzt. -
CONZEPT 16-Release 5.2.00 - 3. Juli 2007
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Unterstützung von Microsoft Windows Vista Mit der CONZEPT 16-Version 5.2 wird erstmals das Betriebssystem Windows Vista von Microsoft unterstützt. Die Kompatibilität zu dieser Plattform umfasst dabei alle CONZEPT 16-Komponenten. Bei der Umsetzung von CONZEPT 16 auf die Windows Vista-Platform werden neben optischen Neuerungen auch die erweiterten Sicherheitsrichtlinien wie beispielsweise die "User Account Control" (UAC) und die "File Virtualization" umfassend unterstützt.
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Neue umfassende Installationsroutine CONZEPT 16 wird ab der Version 5.2 komplett in einer Installationsroutine ausgeliefert. Während der Installation können die einzurichtenden Komponenten ausgewählt werden. Auch das komplette Aktualisieren aller CONZEPT 16-Module auf einem System ist mit der Installationsroutine auf einfachstem Wege möglich.
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Änderung der Verzeichnisse der CONZEPT 16-Konfigurationsdateien Das Ablagesystem der CONZEPT 16-Konfigurationsdateien wurde geändert. Konfigurationsdateien werden ab der Version 5.2 unter allen Windows-Plattformen automatisch im allgemeinen Verzeichnis für Applikationsdaten geladen und geschrieben. Diese Vorgehensweise ermöglicht eine standardisierte Ablagstruktur der Konfigurationsdateien, die auch kompatibel mit der Benutzekontensteuerung von Windows Vista ist. Dateien, welche sich nicht im jeweiligen Verzeichnis befinden, werden dann im entsprechenden Programmverzeichnis gesucht. Die CONZEPT 16-Konfigurationsdateien können über eine neue Funktion beim Control-Center automatisiert in die Standardverzeichnisse kopiert werden.
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Anzeige von Parametern in den Info-Dialogen Die CONZEPT 16-Infodialoge wurden mit einem weiteren Bereich versehen. Über den Registerreiter "Parameter" in den Infodialogen werden der Speicherort der verwendeten CONZEPT 16-Konfigurationsdatei, Kommandozeilenargumente und gesetzte Umgebungsvariablen angezeigt. Diese Erweiterung wirkt sich auf die Infodialoge der folgenden Komponenten aus:
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CONZEPT 16-Server - Version 5.2.00
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Unterstützung der "User Account Control" im Control-Center Durch die Einführung der "User Account Control" unter Windows Vista werden Anwendungen in zwei Gruppen klassifiziert. Die eine Gruppe bilden Anwendungen, die mit den allgemeinen Berechtigungen eines Benutzers betrieben werden können. Die zweite Gruppe besteht aus Applikationen, welche administrative Aufgaben übernehmen und daher mit Administratorrechten versehen werden müssen. Aus diesem Grund besteht das CONZEPT 16 Control-Center ab der Version 5.2 aus den beiden Programmmodulen
c16_control.exeundc16_control_admin.exe. Da das Admin-Modul nur die administrativen Aufgaben übernimmt, wird dieses nur dann geladen, wenn Administratorenrechte zur Verfügung stehen müssen. Das Laden des Zusatzmoduls wird automatisch durchgeführt. Bei aktivierter Benutzerkontensteuerung von Windows Vista werden Aufgaben, die das Admin-Modul benötigen, im Control-Center mit dem Sicherheitssymbolgekennzeichnet. Beim ersten Aufruf einer solchen Funktion muss dem Betriebssystem dann das Administratorpasswort angegeben werden. Falls der Administrator selbst diese Funktion aufruft, muss nur eine entsprechende Sicherheitsmeldung bestätigt werden. Danach verschwinden automatisch alle Sicherheitskennzeichnungen.
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Verwaltung der CONZEPT 16 Konfigurationsdateien über das Control-Center Im Control-Center steht Administratoren jetzt die neue Registerseite Dateien zur Verfügung. Hierüber ist es möglich, alle CONZEPT 16-Konfigurationsdateien vom Control-Center in das entsprechende Verzeichnis für Anwenderdaten kopieren zu lassen. Durch das neue Ablagesystem für Konfigurationsdateien entfällt in den allgemeinen Einstellungen des Control-Centers die Auswahl des Arbeitsverzeichnisses.
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Benutzerlog-Dateien im Control-Center Die Log-Funktionalität des Control-Centers kann über die entsprechende Konfiguration auch Benutzerlog-Dateien vom Datenbank-Server abholen und an den Log-Viewer weiterleiten. Auch das Versenden der Benutzerlog-Dateien ist über das Control-Center möglich.
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Anzeige der Benutzerlog-Dateien im Log-Viewer Die Benutzeroberfläche des CONZEPT 16 Log-Viewers wurde für die Anzeige der Benutzerlog-Dateien erweitert. Wurde die Anzeige der Log-Dateien über das Control-Center vorgenommen, kann eine vorhandene Benutzerlog-Datei ebenfalls über den Menüpunkt Datei und die aufklappbare Liste der [Öffnen]-Schaltfläche angezeigt werden.
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Optische Hervorhebung von Datumsänderungen bei der Log-Anzeige Im Log-Viewer können Datums-Änderungen im Log optisch hervorgehoben werden. Über den Menüpunkt Anzeige / Datums-Änderungen wird in der Datumsspalte der Log-Datei das Datum nur dann angezeigt, wenn sich dieses im Vergleich zum vorherigen Eintrag auch geändert hat.
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Automatische Zeilenselektion im Log-Viewer Im Log-Viewer ist es möglich per Tastenkombination ausgehend vom aktuell selektierten Eintrag zum vorhergehenden, beziehungsweise nächsten Eintrag mit der gleichen Fehlerklasse (Info, Warnung, Fehler) zu springen. Dies wird über
<Strg>+<Pfeiltaste auf/ab>durchgeführt. Administratoren können im Log-Viewer ebenfalls den nächsten, beziehungsweise vorhergehenden Fehler-Eintrag automatisch selektieren lassen. Dazu wird die Tastenkombination<Strg>+<Shift>+<Pfeiltaste auf/ab>verwendet. Ist bereits ein Fehlereintrag selektiert passiert nichts. Auf den nächsten beziehungsweise vorhergehenden Fehlereintrag kann dann mit<Strg>+<Pfeiltaste auf/ab>positioniert werden. -
Log-Dateien über das CONZEPT 16-Script-Utility beim Datenbank-Server abholen Über das Script-Utility ist es ab der CONZEPT 16-Version 5.2 möglich, alle Log-Dateien beim Datenbank-Server abzuholen und diese in einem beliebigen Verzeichnis zu sichern. Dazu gibt es den neuen Script-Befehl
receivemit den entsprechenden Parametern zur Benutzer-Authentifizierung und zur Auswahl der Log-Dateien. -
Befehlserweiterung beim Script-Utility Das decode -Kommando im Script-Utility wurde um den optionalen Schalter
charseterweitert. Darüber ist es möglich den Zeichensatz anzugeben, der beim Dekodieren der Log-Datei verwendet wird. Da Texteinträge von Benutzerlog-Dateien im Windows-Zeichensatz gespeichert werden, kann es unter Umständen für Konsolen-Ausgaben erforderlich sein, die Ausgabe in den OEM-Zeichensatz zu wandeln, damit Umlaute auch auf der Konsole korrekt dargestellt werden. Mit dem backup_on -Kommando kann jetzt auch für eine geschlossene Datenbank ein Backup-Ereignis erzeugt werden. Wird die Datenbank anschließend göffnet, reduziert sich die Gesamtdauer des Backup-Ereignisses um die seit dem Eintragen des Backup-Ereignisses verstrichene Zeit. Im Falle eines vom Script-Utility fehlerhaft ausgeführten Kommandos wurde bisher nur der entsprechende Fehlerwert auf der Kommandozeile ausgegeben. Nun wird zusätzlich auch ein Fehlertext ausgegeben. -
Anzeige des Dateipfades der Lizenzdatei im Lizenzinformationsprogramm Über das Lizenzinformationsprogramm c16_licinfo.exe wird der Dateipfad der ausgelesenen Lizenzdatei angezeigt.
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CONZEPT 16-Client - Version 5.2.00
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Unterstützung der visuellen Effekte von Microsoft Vista In der CONZEPT 16-Version 5.2 präsentieren sich alle Fenster-Objekte unter Windows Vista mit den entsprechenden Darstellungseffekten. Dadurch orientieren sich CONZEPT 16-Oberflächen automatisch am optischen "Look & Feel" von Windows Vista, ohne dass dazu vom Entwickler Anpassungen an den Dialogen vorgenommen werden müssen.
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Picture- und PrtPicture-Objekt unterstützt jetzt auch die Formate GIF, PNG und mehrseitige TIFF Im Picture - und PrtPicture -Objekt können jetzt auch Bilder mit den Formaten GIF (Graphics Interchange Format), PNG (Portable Network Graphics) und TIFF mit mehreren Seiten angezeigt werden. Um die Seite auszuwählen wird die Eigenschaft CurrentInt beim Picture-Objekt verwendet. Die Anzahl der enthaltenen Seiten kann über die Eigenschaft PageCount ermittelt werden. Die neu unterstützen Grafikformate können auch über das Importmenü des Designers in CONZEPT 16-Datenbanken importiert werden.
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Skalierung und Positionierung der Bilder im Picture-Objekt Wird die Eigenschaft ModeZoom des Picture-Objektes auf _WinModeZoomCursor gesetzt, können Anwender die Skalierung und Positionierung von Bildern mit der Tastatur steuern. Das Zoomen kann beispielsweise ganz einfach über die Tasten
<+>und<->durchgeführt werden. -
Änderung des Ereignisses EvtTapi
Wird ein TapiDevice mit TapiListen() überwacht, wird bei jeder Statusänderung des TapiDevice-Objekts das Ereignis EvtTapi aufgerufen. Die Anzahl der Statusänderungen, auf die reagiert werden kann, ist erhöht worden. Dies bedingt ebenfalls eine Änderung der übergebenen Parameter. Wird in der Applikation das Ereignis EvtTapi verwendet, muss die aufgerufene Funktion entsprechend angepasst werden.
Folgende Status können auftreten:
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_TapiCallStateInfo: Informationen haben sich geändert
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_TapiCallStateOffer: Eingehender Anruf
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_TapiCallStateProceeding: Anruf wird weitervermittelt
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_TapiCallStateRingBack: Anruf zustandegekommen
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_TapiCallStateBusy: Besetzt
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_TapiCallStateConnected: Verbindung hergestellt
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_TapiCallStateDisconnected: Verbindung abgebrochen
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_TapiCallStateOnHold: Gespräch halten
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_TapiCallStateIdle: Ende des Gesprächs
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_TapiCallStateUnknown: Unbekannter Status oder Wählen über überwachtes Device
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Geänderter Befehl TapiDial()
Die Übergabeparameter des Befehls TapiDial() wurden geändert. Der Befehl kann jetzt auch asynchron wählen. Prozeduren, die diesen Befehl verwenden, müssen entsprechend angepasst werden.
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Neuer Befehl TapiCall() Mit dem Befehl TapiCall() können verschiedene Anrufoperationen durchgeführt werden:
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_TapiCallOpAnswer: eingehenden Anruf annehmen
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_TapiCallOpDrop: bestehende Verbindung trennen
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_TapiCallOpHold: Gespräch halten
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_TapiCallOpUnhold: gehaltenes Gespräch wieder verbinden
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Ereignis EvtMouseItem für das Statusbar-Objekt In dem Ereignis EvtMouseItem kann unterschieden werden, ob die Statusbar oder ein Statusbar-Button angeklickt wurde. Die Unterscheidung kann über das
aHitTest-Argument getroffen werden. Wurde ein Statusbar-Button angeklickt, wird der Deskriptor des Buttons im ArgumentaItemübergeben. Ist das Ereignis EvtMouseItem bei dem Objekt definiert, wird kein EvtMouse für das Objekt ausgelöst. -
Neue Eigenschaften beim System-Objekt Das System-Objekt besitzt vier neue Eigenschaften: Mit PathPfmRoot kann der Pfad von Konfigurationsdateien der CONZEPT 16-Installation unter Windows abgefragt werden. Werden die CONZEPT 16-Programmdateien über die Installationsroutine beispielsweise unter
C:\ProgramFiles\CONZEPT 16-Developmenteingerichtet, enthält diese Eigenschaft unter Windows Vista den PfadC:\ProgramData\CONZEPT 16-Development. Über die Eigenschaft PathPfmData kann der Pfad von Client-Konfigurationsdateien der CONZEPT 16-Installation unter Windows abgefragt werden. Damit kann, abhängig vom verwendeten Client, der Pfad für dessen Konfigurationsdateien ermittelt werden. Dies wäre beim Druckprozessor unter oben genannten Bedingungen beispielsweise der PfadC:\ProgramData\CONZEPT 16-Development\printer. Mit der Eigenschaft TerminalSessionID kann innerhalb einer Terminal-Sitzung die ID der aktuellen Sitzung abgefragt werden. Die ID der Terminal-Sitzung kann verwendet werden, um unterschiedliche temporäre Verzeichnisse oder Dateien für die einzelnen Anwender eines Terminalservers anzulegen. Windows-Druckertreiber in einer Terminal-Sitzung werden vom System ebenfalls mit der Sitzungs-ID versehen. Über die Eigenschaft Platform kann ermittelt werden, in welcher Prozedurumgebung die aktuelle Verarbeitung stattfindet. Die EigenschaftPlatformkann dabei den Wert folgender Konstanten annehmen: -
Neue Eigenschaften ThemeBkg für Frame-Objekte Die Objekte Frame , AppFrame und MdiFrame besitzen ab dieser Version die neue Eigenschaft ThemeBkg . Wird diese Eigenschaft auf
truegesetzt, wird die gesamte Werkzeugleiste des entsprechenden Dialogs im entsprechenden Stil des Betriebssystems gezeichnet. Wird die Eigenschaft zurückgesetzt, wird die Werkzeugleiste im CONZEPT 16-Stil gezeichnet. -
Neue Eigenschaft DbKeyReverseSort Die Eigenschaft DbKeyReverseSort kann bei dem RecList -Objekt und dessen Spalten angegeben werden. Ist die Eigenschaft gesetzt, erfolgt die Anzeige der Datensätze in umgekehrter Schlüsselreihenfolge.
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Neue Eigenschaft ClmSortFlags Die Eigenschaft ClmSortFlags ist bei den Spalten-Objekten des RecList -Objekts und des DataList -Objekts vorhanden. Ist die Ausprägung _WinClmSortFlagsAutoActive gesetzt, wird im Spaltenkopf ein Schlüsselsymbol angezeigt. Bei dem RecList-Objekt muss zusätzlich die Angabe eines Schlüssels in der Eigenschaft DbKeyNo vorhanden sein. Jetzt kann ohne zusätzliche Programmierung die Sortierung der Liste durch Anklicken der Spaltenköpfe geändert werden. Wird ein Spaltenkopf angeklickt nach dessen Schlüssel bzw. Wert noch nicht sortiert ist, erfolgt die Sortierung nach dieser Spalte. Ist diese Spalte bereits selektiert, werden die Datensätze bzw. Werte in umgekehrter Reihenfolge angezeigt. Mit der Ausprägung _WinClmSortFlagsAutoSelected wird die Spalte bestimmt, die beim ersten Aufruf des Dialogs die Sortierung vorgibt. Zu dem Thema Sortierung in einem RecList- oder DataList-Objekt befindet sich auch ein Beispiel in der Beispiele-Datenbank.
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Neue Konstante für die Anweisung WinUpdate() Werden ein oder mehrere Zeilen in einem DataList -Objekt verändert, kann eine Neusortierung mit der Anweisung WinUpdate(_WinUpdSort) durchgeführt werden.
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Image-Eigenschaften beim Hyperlink-Objekt Das Objekt Hyperlink besitzt jetzt die Image-Eigenschaften ImageTile , ImageTileUser und ImageOption . Dadurch ist es möglich auch zu einem Hyperlink in der CONZEPT 16-Oberfläche ein Symbol anzuzeigen.
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Neuer Datentyp handle Der neue Datentyp handle wurde speziell für die Verarbeitung und Speicherung von Deskriptoren implementiert. Der Datentyp
handleist vollständig kompatibel zum Datentyp int und entspricht auch dessen Spezifikationen. Durch die Verwendung des neuen Datentyps ergeben sich neue Möglichkeiten beim Aufruf eigener Funktionen , die einen Deskriptor als ersten Übergabeparameter erwarten. -
Aufruf eigener Funktionen Durch die Verwendung des Datentyps handle bei
sub-Funktionen, die an erster Stelle einen Deskriptor erwarten, ergibt sich eine weitere Möglichkeit zum Funktionsaufruf . Es ist möglich das erste Argument der sub-Funktion vom Typhandledem Funktionsaufruf mit dem Pfeiloperator->voranzustellen. Alternativ zuFunction(handle,a,b)kann also auchhandle->Function(a,b)verwendet werden. -
Neues Symbolkonstante für das Windows-Sicherheitssymbol Für die Eigenschaft TypeIcon des Frame- und des Icon-Objektes gibt es die neue Konstante _WinIcoShield zur Anzeige des Windows-Sicherheitssymbols.
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Neue Konstante für die ImageTile-Eigenschaft Die Eigenschaft ImageTile kann ab der Version 5.2 auch mit der Konstanten _WinImgShield versehen werden. Dadurch kann bei den Objekten Button , MenuItem und Hyperlink das Windows-Sicherheitssymbol angezeigt werden.
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Befehle zum Anlegen und Löschen von Datenbankbenutzern Mit den Befehlen UserCreate() und UserDelete() ist es möglich Datenbankbenutzer prozedural anzulegen und zu löschen.
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Neuer Befehl DbaLog() zum Schreiben des Benutzerprotokolls Mit der Anweisung DbaLog() wird das Benutzerprotokoll geschrieben. Beim ersten Aufruf wird eine Datei im Verzeichnis der Datenbank angelegt, die den Name der Datenbank und die Dateierweiterung ".lgu" besitzt. In diese Datei können vom Programmierer bestimmte Zeichenketten geschrieben werden. Das Benutzerlog kann mit dem Log-Viewer angezeigt und über das Control-Center verwaltet werden.
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Neuer Befehl FsiFileProcess() Mit dem neuen Befehl FsiFileProcess() können externe Dateien verschlüsselt und komprimiert sowie dekomprimiert und entschlüsselt werden. Dies wird über die Parameter _FsiEncrypt , _FsiCompress... und _FsiDecode erreicht. Über _FsiFileMD5 können Dateien nach dem Verschlüsselungsvorgang noch mit einem Hash-Wert versehen werden, welcher nach der Verschlüsselung der Datei hinzugefügt wird und vor der Entschlüsselung für die Integrität der Datei sorgt. Zu diesem Thema befindet sich auch ein Beispiel in der Beispiele-Datenbank.
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Neue Befehle für den einfachen Datenaustausch Die Message-Exchange-Befehle ermöglichen den Datenaustausch über ein selbst zu definierendes Protokoll. Dabei ist das Medium der Datenübertragung nicht relevant. Zur Zeit unterstützt CONZEPT 16 den Datenaustausch über TCP/IP-Sockets und externe Dateien. Mit den MSX-Befehlen kann der Entwickler Datenkanäle öffnen und anschließend Nachrichten darüber senden oder lesen. Nachrichten setzen sich aus einer unbeschränkten Anzahl an Elementen zusammen, die wiederum mehrere Datenfelder enthalten. Diese Datenfelder sind nicht an einen speziellen Datentyp gebunden. Durch die flexible Erweiterbarkeit der Datenfelder können auch aufwärtskompatible Protokolle entwickelt werden. Ein Beispiel zur Verwendung der MSX-Befehle befindet sich in der CONZEPT 16 Beispiele-Datenbank.
- MsxOpen() Nachrichtenkanal öffnen
- MsxRead() Nachricht lesen
- MsxWrite() Nachricht schreiben
- MsxClose() Nachrichtenkanal schließen
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Neuer Befehl RecBufDefault() Die Anweisung RecBufDefault() liefert den Deskriptor auf den Standard-Datensatzpuffer zurück, der sonst über die Name der Datensatzfelder angesprochen wird. Die Anweisung erlaubt die einheitliche Verarbeitung von angelegten und vorhandenen Datensatzpuffern.
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Verwendung von Datensatzpuffern in Datensatzbefehlen Bei folgenden Anweisungen können jetzt auch Deskriptoren von Datensatzpuffern anstelle von Dateinummern übergeben werden: Zu diesem Thema befindet sich auch ein Beispiel in der Beispiele-Datenbank.
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Neue Konstante beim Befehl RecDelete() Mit der Option _RecUseID kann der Befehl RecDelete() angewiesen werden einen Datensatz über die Datensatz-ID zu löschen. Er verwendet dann nicht den ersten Schlüssel.
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Neue Konstante bei den Befehlen RecRead() und RecLink() Mit der Option _RecKeyReverse kann ein Datensatzzugriff mit umgekehrter Schlüsselreihenfolge durchgeführt werden.
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Neue Konstante beim Befehl RecInfo() Mit _RecGetPosReverse kann analog zu _RecGetPos die Position des Datensatzes ermittelt werden. Es wird dabei aber die umgekehrte Schlüsselreihenfolge verwendet.
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Neue Parameter bei den Befehlen RecBufCopy() und RecBufClear() Bei den Befehlen RecBufCopy() und RecBufClear() kann jetzt optional über einen weiteren logischen Parameter definiert werden, ob die gepufferte Datensatz-ID ebenfalls mitkopiert beziehungsweise geleert werden soll, oder nicht.
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CONZEPT 16-Web-Schnittstelle - Version 5.2.00
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Option static beim Aufruf der Funktion C16.URL Mit dem Aufruf der Funktion C16.URL können Web-Seiten, die mit der Web-Schnittstelle generiert wurden, mit Pfadangaben zum Host, dem Skriptpfad und der Benutzer-ID ergänzt werden. Die Option, welche Inhalte dabei eingefügt werden sollen, definiert der Entwickler über Konstanten. Die neue Konstante
staticermöglicht es, dassC16.URLnur den Hostnamen und den Skriptpfad in die HTML-Seite einfügt (beispielsweisehttp://www.vectorsoft.de/scripts/ce.dll). -
CONZEPT 16-PHP-Schnittstelle - Version 5.2.00
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PHP-Schnittstelle für Linux 64 Bit Systeme Die CONZEPT 16 PHP-Schnittstelle steht ab dieser Version auch Linux-Systemen mit 64-Bit Architektur zur Verfügung. Zu Unterschieden bei der Installation siehe Installation der PHP-Schnittstelle .
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