Update-Beschreibung CONZEPT 16-Version 5.3
Update-Beschreibung CONZEPT 16-Version 5.3 Die Update-Beschreibung informiert über Änderungen in den jeweiligen Releaseständen
- CONZEPT 16-Release 5.3.18 - 15. September 2009
Keine Erweiterungen in dieser Version.
- CONZEPT 16-Release 5.3.13 - 30. April 2009
Keine Erweiterungen in dieser Version.
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CONZEPT 16-Release 5.3.12 - 9. April 2009
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CONZEPT 16-Server - Version 5.3.12
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Protokollierung der Kommunikation zwischen CONZEPT 16-Server und Lizenzserver Ist eine internet basierte Lizenz im Einsatz, oder erfolgt ein automatischer Update der Lizenz-Datei, wird die Kopfinformationen der Kommunikation zwischen dem CONZEPT 16-Server und dem Lizenzserver im Klartext in der Datei
c16_serv_mgr.httpim Verzeichnis des Servers protokolliert. Die Datei kann mit einem beliebigen Text-Editor geöffnet und eingesehen werden. -
Informationen zur internetbasierten Lizenz Im Control-Center wird auf der Seite des Servers ebenfalls Informationen zu der internetbasierten Lizenz angezeigt. Durch Drücken der Schaltfläche [Aktualisieren] wird eine Verbindung zu einem der Lizenz-Server aufgebaut. Auf diese Weise können die Einstellungen und die Verbindung zum Lizenz-Server überprüft werden. Eine Verlängerung der Lizenz findet dabei nicht statt.
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CONZEPT 16-Release 5.3.11 - 13. März 2009
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Installationsroutine - Version 5.3.11
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In der Installationsroutine kann jetzt die Art des Lizenzschutzes (Dongle oder internetbasierte Lizenz) ausgewählt werden. Der Speicherort der Lizenz-Identitätsdatei (
c16_??????.idn) wird nur dann abgefragt, wenn ...
Befinden sich mehrere Lizenz-Identitätsdateien im Verzeichnis der Konfigurationsdateien des Servers, erfolgt eine Abfrage, welche Datei bestehen bleiben soll. In keinem anderen Fall wird eine bestehende Lizenz-Identitätsdatei durch die Installationsroutine überschrieben.
Bei einer Aktualisierung eines vorhandenen Programmstandes, wird der Speicherort der Lizenz-Identitätsdatei nicht abgefragt.
1. ... der CONZEPT 16-Server installiert wird.
2. ... die internetbasierte Lizenzierung ausgewählt wurde.
3. ... sich keine oder mehr als eine Lizenz-Identitätsdatei im [Verzeichnis der Konfigurationsdateien](/docs/Getting_Started/Installation/Speicherorte_von_Konfigurationsdateien) befindet.
4. ... keine Lizenz-Identitätsdatei im gleichen Verzeichnis, aus dem die Installationsroutine gestartet wurde, vorhanden ist.
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CONZEPT 16-Server - Version 5.3.11
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Verbindung zu vectorsoft-Lizenzserver über Proxy Der CONZEPT 16-Server kann eine Verbindung zu den Lizenzservern über einen Proxy herstellen. Die dazu benötigten Informationen können über die Web-Administration des Servers angegeben oder direkt in die Konfigurationsdatei (c16_serv.ars) eingetragen werden.
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CONZEPT 16-Client - Version 5.3.11
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Angabe der Anzahl der Seiten im Druckjob In der Eigenschaft StyleCaption kann die Ausprägung _PrtStyleCapPageCount angegeben werden. Damit kann innerhalb eines PrtText -Objektes die Gesamtzahl der Seiten in einem Druckjob ausgegeben werden. Im Zusammenhang mit der Ausprägung _PrtStyleCapPageNo kann damit eine Seitennummerierung in der Form "Seite 2 von 10" realisiert werden.
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Ermitteln des zur Verfügung stehenden Platzes unterschiedlicher Seitenbereiche Über die Eigenschaft BoundMax und BoundAdd kann der zur Verfügung stehende Platz für die Seitenbereiche der Kopfzeile und der Fußzeile ermittelt werden. Dazu können folgende Parameter in der Eigenschaft angegeben werden:
- _PrtBoundPage Druckbereich (default)
- _PrtBoundHeader Seitenkopf
- _PrtBoundFooter Seitenfuß
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Eigenschaft AutoUpdate beim Objekt PrtJobPreview Wird bei dem Objekt PrtJobPreview die Eigenschaft PrtDevice gesetzt, sollte das vor dem Setzen der Eigenschaft Caption erfolgen. Der Druckjob wird sonst zwei mal aufbereitet (zunächst mit den Informationen des Standarddruckers, dann noch einmal mit den Informationen des angegebenen Druckers). Die Reihenfolge kann beibehalten werden, wenn die Zuweisungen mit
$PrtJobPreview->wpAutoUpdate # false/truegeklammert werden. -
Fokuswechsel bei falscher Datumseingabe verhindern Ist die Datum-Schnelleingabe aktiviert (Ausprägung _WinAppEditDateFast der Eigenschaft Flags ) kann in Kombination mit der Ausprägung _WinAppKeepFocusOnError der Fokuswechsel aus dem DateEdit -Objekt bei fehlerhafter Eingabe unterbunden werden.
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CONZEPT 16-Release 5.3.10 - 17. Februar 2009
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CONZEPT 16-Server - Version 5.3.10
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Internetbasierte Lizenzen Der CONZEPT 16-Server unterstützt ab dieser Version die Lizenz mit Softwareschutz (internetbasierte Lizenz) . Zur Installation wird dabei keine zusätzliche Hardware (Dongle) benötigt. Dadurch kann die vollständige Installation über einen Remote-Zugang auf dem Rechner ohne zusätzliche Hilfe vor Ort erfolgen. Zudem ermöglicht es die Installation auf einer virtuellen Maschine. Eine genaue Beschreibung befindet sich im Abschnitt Lizenz mit Softwareschutz (internetbasierte Lizenz) .
Bei Verwendung der Hot-Standby -Option, darf die Lizenz-Identitätsdatei nur auf dem Primärserver installiert werden. Die Installation auf beiden Rechnern entspricht einer Mehrfachnutzung der Lizenz.
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Automatische Aktualisierung der Lizenzdatei Der CONZEPT 16-Server überprüft alle 24 Stunden, ob eine Änderung der Lizenzausprägung (siehe Lizenztypen ) seiner Lizenz erfolgt ist. Bei einer Änderung wird die neue Lizenzdatei
c16.licübertragen. Die Überprüfung und das Übertragen der Lizenzdatei erfolgt über einen der vectorsoft Service-Rechner über das HTTP Protokoll. Soll keine automatische Aktualisierung erfolgen, kann sie über den Eintrag<LicenseFileAutoUpdate = 0>in der Konfigurationsdatei des Servers, in den "Globalen Einstellungen" oder in der Web-Konfiguration unterbunden werden. Die automatische Aktualisierung kann für alle Lizenzen mit Hard- oder Softwareschutz angegeben werden. Durch die automatische Aktualisierung entfällt das manuelle Ersetzen der Lizenzdatei zum Beispiel bei Benutzererweiterungen oder bei der Verlängerung von zeitlich limitierten Lizenzen. -
CONZEPT 16-Client - Version 5.3.10
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Erweiterung der Anweisung DbaLicense() Die Anweisung DbaLicense() wurde um die Konstanten _DbaLicenseEndTime und _DbaLicenseIdnValidThru erweitert. Mit diesen konstanten kann das Ablaufdatum der Lizenz bzw. das Ablaufdatum der Lizenz-Identitätsdatei (siehe Lizenz mit Softwareschutz (internetbasierte Lizenz) ) ermittelt werden.
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Erweiterung der Anweisung DbaInfo() Die Anweisung DbaInfo() wurde um die Konstanten _DbaUserCountAll und _DbaUserLimitReal erweitert. Mit
_DbaUserCountAllkann die Anzahl der Benutzer ermittelt werden, die an einem CONZEPT 16-Server angemeldet sind. Im Unterschied zu _DbaUserLimit , mit der das eingetragene Benutzerlimit der Server-Lizenz ermittelt werden kann, ermittelt die Konstante_DbaUserLimitealdie maximale Anzahl der Benutzer, die sich anmelden können. Im Falle einer Ein-User-Lizenz kann es hier zu Abweichungen kommen, da sich bis zu fünf Benutzer anmelden können. -
CONZEPT 16-Release 5.3.09 - 17. Dezember 2008
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CONZEPT 16-Server - Version 5.3.09
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Strengere Überprüfung der Lizenzvoraussetzungen beim Sekundärsystem Beim Einrichten der Hot-Standby-Option wird jetzt genauer überprüft, ob das Sekundärsystem die Voraussetzungen der Lizenz des Primärsystems erfüllt. Bislang konnte mit einer Standard-Edition für Windows ein Sekundärsystem unter Linux eingerichtet werden. Beim Ausfall des Primärsystems konnte allerdings nicht auf dem Sekundärsystem weitergearbeitet werden. Ab dieser Version überprüft der Sekundärserver, ob er unter dem System mit der Lizenz des Primärservers lauffähig ist. Voraussetzungen für den Einsatz der Lizenzen können im Abschnitt Systemvoraussetzungen und Lizenztypen eingesehen werden.
Nach dem Update auf diese Version wird nicht mehr in allen Konstellationen eine Synchronisation der Datenbank vorgenommen. Kann die Lizenz des Primärsystems nicht verwendet werden, um die Datenbank auf dem Sekundärsystem zu öffnen, wird auf dem Primärsystem die Fehlermeldung "Operating system on HSB slave not supported by this license" und auf dem Sekundärsystem "Operating system not supported by this license" protokolliert.
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CONZEPT 16-Client - Version 5.3.09
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Verschiebbarer Splash-Dialog Frame-Objekte ( Frame und AppFrame ) enthalten nun die Eigenschaft FlagsTitlebar , die wirksam ist, wenn die Eigenschaft StyleFrame auf den Wert _WinWndFrameSplash gesetzt wird. Durch die neue Eigenschaft kann einem Splash-Dialog eine Titelleiste hinzugefügt werden (analog zu GroupTile -Objekten). Ist der Dialog im Designer geladen, ist immer eine Titelleiste sichtbar und der Dialog auch verschiebbar, unabhängig von den Einstellungen der Eigenschaft
FlagsTitlebar. -
Neuer Befehl WinUrmDialog() Der Befehl WinUrmDialog() ruft die CONZEPT 16-Benutzerpflege auf. Die Benutzerpflege kann somit in die Applikation integriert werden. Mit der Option _WinUrmFlagHelpTipOnSysProps können Help-Tips zu Oberflächen-Objekten angezeigt werden, die eine Urm-Eigenschaft abbilden.
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Erstellung von PDF/A Dokumenten Über die neue Eigenschaft PdfMode beim PrintJob -Objekt kann die Erstellung von PDF/A 1b:2005 konformen PDF-Dokumenten eingestellt werden. Hierzu muss der Eigenschaft der Wert _PdfModePdfA zugewiesen werden und beim Befehl PrtJobClose() die Option _PrtJobPdf angegeben werden.
Die Verschlüsselung von PDF/A Dokumenten ist nicht erlaubt. Dies bedeutet, dass die Eigenschaften PdfPasswdOpen und PdfPasswdOwner nicht gesetzt werden dürfen, wenn der Modus _PdfModePdfA angegeben ist. Desweiteren ist es ebenfalls nicht möglich Funktionen des PDF-Dokumentes über die Eigenschaft PdfRestriction einzuschränken.
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Neue Verwendung von TapiCall() Durch Angabe der Konstante _TapiCallOpState beim Befehl TapiCall() kann der aktuelle Anruf-Status einer gegebenen Call-ID ermittelt werden. Rückgabewert ist entweder ein Fehlerwert oder der Anruf-Status (eine der
_TapiCallState...-Konstanten). Darüber hinaus kann auch der Ursprung einer Verbindung festgestellt werden. Bei der Angabe von _TapiCallOpOrigin wird eine_TapiCallOrigin...-Konstante zurückgegeben, über die die Richtung (eingehend, ausgehend) bestimmt werden kann. Bei der Übergabe von _TapiCallOpDisconnectMode kann der Fehlerwert beim asynchronen Wählen ermittelt werden. Der Fehlerwert kann nur im EvtTapi ermittelt werden, wenn sich der Anruf im Zustand _TapiCallStateDisconnected befindet. Die Anweisung liefert die gleichen Fehlerwerte zurück, die auch von TapiDial() oder TapiConferenceDial() zurückgegeben werden können. -
Überprüfung der Windows Ressourcen beim Laden von Dialogen Beim Laden von Dialogen ab Windows 2000 werden die Benutzer- und GDI-Objekte des Systems überprüft. Nach dem Ladevorgang durch die Anweisungen WinDialog() , WinOpen() und WinAddByName() müssen noch ca. 10% der Ressourcen (User-Objects und GDI-Objects) frei sein. Ist dies nicht der Fall, scheitert der Aufruf. Das Fenster wird nicht geladen und als Deskriptor wird 0 zurückgegeben. Der globale Fehlerwert wird auf _ErrOutOfMemory gesetzt. Wird ein Dialog im Designer geladen oder importiert und die zu Verfügung stehenden Ressourcen reichen nicht mehr aus, wird eine entsprechende Meldung angezeigt ("Ressourcen-Limit erreicht!"). Die noch zur Verfügung stehenden Ressourcen können im Designer und im Debugger über den ? / Info Dialog ermittelt werden. Die Angaben befinden sich auf der Seite "System".
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Eigenschaft Grouping für Frame-Objekte Die Eigenschaft Grouping zur Anordnung von untergeordneten Objekten steht jetzt auch bei folgenden Objekten zur Verfügung:
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Kontextmenü bei ReadOnly-Eingabe-Objekten Ist bei einem Eingabe - bzw. einem RtfEdit -Objekt die Eigenschaft ReadOnly gesetzt, kann das Kontextmenü nicht mehr aufgerufen werden. Um das Kontextmenü dennoch zugänglich zu machen, muss in der Eigenschaft Flags des Application -Objekts die Ausprägung _WinAppEditTextROContextMenu gesetzt werden. Zusätzlich kann dann auch der Inhalt des Objekts mit der Maus oder der Tastatur markiert werden.
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Plain-Text-Modus für RtfEdit-Objekt Wird in der Eigenschaft RtfEditFlags die Ausprägung _WinRtfPlainText gesetzt, verhält sich das Objekt ähnlich zum TextEdit -Objekt. Es kann nur eine Schriftart und Farbe für den gesamten Inhalt verwendet werden. Das Setzen und Ermitteln von Formatierungen über Eigenschaften ist nur bei Angabe von _WinEditAll oder _WinEditDefault möglich. Das Setzen von Tabstops sowie die Ausrichtung des Text-Inhaltes werden nicht unterstützt.
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Aktuelle Zeile im RtfEdit-Objekt ermitteln In der Eigenschaft CurrentInt kann von einem RtfEdit die aktuelle Zeile ermittelt werden. Der Wert kann zwischen 1 und der Anzahl der Zeilen in dem Objekt liegen.
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Eigenschaft ColBkgApp für RtfEdit-Objekt Mit der Eigenschaft ColBkgApp kann die Hintergrundfarbe des RtfEdit -Objekts gesetzt werden. Die Eigenschaft ColBkg setzt nur die Hintergrundfarbe des Textes.
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Erweiterung des Info-Dialogs Der Info-Dialog im CONZEPT 16-Client und im -Debugger wurde um eine weitere Seite "System" erweitert. Genauere Informationen können dem Abschnitt Menü Hilfe entnommen werden.
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CONZEPT 16-Release 5.3.07 - 22. Oktober 2008
Der Einsatz eines CONZEPT 16-Clients Version 5.3.07 (Standard, Advanced, Programmierschnittstelle, ODBC usw.) setzt den CONZEPT 16-Server 5.3.07 voraus.
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CONZEPT 16-Client - Version 5.3.07
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Druckauflösung von Bildern Beim Drucken von Bildern im PrtPicture -Objekt kann die Auflösung des Bildes in den Eigenschaften PicDpiX und PicDpiY angegeben werden. Die Änderung in einer dieser Eigenschaften ändert die andere auf den gleichen Wert. Bilder im Format JPEG können über eine Druckauflösung, die in der Datei gespeichert wurde, verfügen. Die Speicherung kann entweder im Datei-Header oder in Exif-Felder erfolgen. Liegen solche Informationen vor, werden diese in den Eigenschaften PicDpiHeadX / PicDpiHeadY bzw. PicDpiExifX / PicDpiExifY des PrtPicture - oder Picture -Objekts dargestellt. Diese Eigenschaften können nur gelesen werden. Die Eigenschaften der Druckauflösung wurden insofern gegenüber der Version 5.3.06 geändert, sodass jetzt die Druckauflösung vom Programmierer gesetzt werden kann und die Informationen aus der Bilddatei in den Eigenschaften PicDpiHeadX / PicDpiHeadY bzw. PicDpiExifX / PicDpiExifY zugänglich sind.
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RIPEMD-160-Standard Hash für Dateien Bei den Anweisungen FsiFileProcess und FsiFileInfo() kann mit der Konstanten _FsiFileRMD160 der RIPEMD-160-Standard Hash-Wert angehängt bzw. ermittelt werden. Im Vergleich zu MD5 ( _FsiFileMD5 ) dauert die Ermittlung des Hashwerts praktisch nicht länger, die Sicherheit ist jedoch höher, da im Gegensatz zu MD5 bisher keine Berechnung von Kollisionen möglich ist. Dadurch wird ein besserer Schutz vor Manipulationen der Dateiinhalte erreicht.
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CONZEPT 16-Release 5.3.06 - 7. Oktober 2008
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CONZEPT 16-Server - Version 5.3.06
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Mehrsprachige Web-Administration Die Web-Administration des CONZEPT 16-Servers kann ab dieser Version in Deutsch und in Englisch angezeigt werden. Die Anzeigesprache wechselt der Administrator über die Konfigurationsseite der Web-Oberfläche.
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Anzeige der Datenbank-Version Über die Web-Administration des Servers werden in der Datenbankliste ( Datenbank / Manager ) die Versionen der Datenbanken angezeigt. Die Datenbank kann mit einer entsprechenden Version des CONZEPT 16-Clients geöffnet werden, ohne dass eine Konvertierung erfolgt.
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Upgrade der Datenbank Über die Web-Administration des Servers kann für jede Datenbank eine Upgradesperre eingerichtet werden. Eine Datenbank mit einer Upgradesperre kann nicht durch Öffnen der Datenbank mit einem CONZEPT 16-Client einer höheren Version konvertiert werden. Die Datenbank muss dazu explizit freigegeben werden (siehe Konfiguration des Servers ).
Die Upgradesperre wird erst ab dem CONZEPT 16-Client Version 5.3.06 ausgewertet.
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CONZEPT 16-Client - Version 5.3.06
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Maximale Speichernutzung des Clients erhöht Der CONZEPT 16-Client kann ab der Version 5.3.06 bis zu einem Gigabyte aus dem Arbeitsspeicher des Client-Systems allokieren und verwenden. Zuvor konnten nur 256 Megabyte genutzt werden. Der erweiterte Speicherraum kann beispielsweise für zusätzliche dynamische Strukturen oder eigene Datensatzpuffer verwendet werden. Die Reservierung des Speichers erfolgt in der Konfigurationsdatei des Clients in dem Eintrag MemoryLimit . In der Programmierung kann der Wert über die Systemeigenschaft ProcessMemoryLimitMB abgefragt werden.
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Neue Objekte im Designer automatisch am Raster ausrichten In den Designer-Einstellungen gibt es im Bereich Raster die neue Option "Beim Einfügen am Raster ausrichten". Standardmäßig ist diese Option aktiviert und bewirkt, dass Objekte beim Einfügen aus der Zwischenablage am Raster ausgerichtet werden. Ist diese Option deaktiviert findet keine automatische Ausrichtung beim Einfügen statt.
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Anwendungsfenster im "Nur-Lese-Modus" öffnen Anwendungsfenster können im Designer über den Menüeintrag "Öffnen" auch im Nur-Lese-Modus angezeigt werden. Ab dieser Version zeigt der Designer sämtliche Markierunsgrahmen in diesem Modus zur optischen Abhebung in roter Farbe an.
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Eigenschaft ReadOnly bei RecList- und DataList-Popup Die Eigenschaft ReadOnly steht jetzt auch beim RecListPopup - und DataListPopup -Objekt zur Verfügung. Durch das Setzen der Eigenschaft kann die selektierte Zeile durch Benutzerinteraktionen nicht mehr verändert werden. Dadurch kann in Verbindung mit der ReadOnly-Eigenschaft des Eingabe-Objektes verhindert werden, dass der Benutzer den Inhalt des Eingabe-Objektes verändert, indem er in der Popup-Liste eine andere Zeile selektiert.
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Überwachung mehrerer Leitungen mit der TAPI-Schnittstelle Mit der TAPI-Schnittstelle können nun über den Befehl TapiListen auch gleichzeitig mehrere Leitungen überwacht werden. Dazu wird der Befehl entsprechend mehrfach aufgerufen.
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Weiterleitung von Gesprächen mit TapiForward Die TAPI-Schnittstelle ermöglicht es ab dieser Version ebenfalls Gespräche weiterzuleiten. Dazu wird der neue TAPI-Befehl TapiForward verwendet.
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Gesprächskonferenzen einleiten Über die TAPI-Schnittstelle können ab der CONZEPT 16-Version 5.3.06 auch Gesprächskonferenzen mit drei Teilnehmern eingeleitet werden. Der Aufbau wird in drei Schritten durchgeführt. Zunächst wird die Konferenz mit TapiConference initialisiert. Danach kann mittels TapiConferenceDial eine Verbindung zum dritten Konferenzpartner hergestellt werden. Der Befehl TapiConferenceCommit schaltet die Konferenz schließlich aktiv.
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Neue Eigenschaften für die DPI-Auflösung von Bildern Über die Eigenschaften PicDpiX und PicDpiY des Picture -Objekts können die horizontale und die vertikale DPI-Auflösung von Bildern bestimmt werden. Hierbei berücksichtigt CONZEPT 16 auch Informationen im Exif-Dateiformat. Für Bilder ohne eigene Information über die DPI-Auflösung gibt es ebenfalls die Möglichkeit beim Application -Objekt eine Standardauflösung vorzudefinieren. Dazu werden die Eigenschaften PicDpiDefaultX und PicDpiDefaultY gesetzt.
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Neue Konstante für das Öffnen von Objekten aus der Benutzerverwaltung Ein Benutzer hat immer das Recht, eigene Eigenschaften zu lesen und zu verändern, sowie Eigenschaften seiner Benutzergruppen zu lesen. Durch die Angabe von _UrmStrict beim Befehl UrmOpen werden diese Sonderrechte nicht berücksichtigt.
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CONZEPT 16-Release 5.3.05 - 28. August 2008
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CONZEPT 16-Client - Version 5.3.05
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Neue Konstante für die Selektionen auf dem Server Durch die neue Konstante _SelServerAllFld werden Selektionen mit SelRun auf dem Server durchgeführt. Das besondere bei dieser Variante: Der Client überträgt vor der Ausführung alle gefüllten Felder der Datenstruktur an den Server. Dadurch können Anwender jetzt auch Selektionen mit Ausdrücken und der
Prozedur nach Abfrageohne weiteres auf dem Server ausführen. -
Neue Eigenschaft für Benutzer und Benutzergruppen Für Benutzer und Benutzergruppen kann ab dieser Version ein Besitzer, für Benutzer zusätzlich eine Besitzergruppe, eingetragen werden. Dies ist über die grafische Benutzerverwaltung und prozedural über die Eigenschaften _UrmPropOwner und _UrmPropOwnerGroup möglich. Ausgewertet werden diese Eigenschaften von den neuen Berechtigungen _UrmPermModifyOwner und _UrmPermDeleteOwner , mit denen es möglich ist, das Ändern oder Löschen eines Benutzers oder einer Benutzergruppe nur dem Besitzer oder der Besitzergruppe zu gestatten.
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Neue Berechtigungsoptionen auf Elementgruppen Für die Elementgruppen können über die Benutzergruppenverwaltung und prozedural drei neue Berechtigungen gesetzt werden. mit _UrmPermModifyOwner (Spalte MO) und _UrmPermDeleteOwner (Spalte DO) wird definiert, dass nur der Besitzer Änderungen an einem Benutzer oder einer Benutzergruppe vornehmen oder diese löschen darf (Siehe dazu auch Eigenschaft _UrmPropOwner ). Mit _UrmPermMemberInsert (Spalte IM) und _UrmPermMemberDelete (Spalte DM) kann definiert werden, dass Mitgliedschaften in Benutzergruppen bearbeitet werden können.
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Nicht verfügbare Rechte werden gesperrt Rechte die in Bezug auf eine ausgewählte Elementgruppe in der Benutzergruppenverwaltung keine Auswirkung haben, werden durch einen schwarzen Punkt gesperrt. Dies ist beispielsweise beim Execute -Recht (X) in der Standard-Elementgruppe
_printformder Fall. -
Änderungen am Super-User und an der Administratorengruppe Änderungen am vordefinierten Benutzer
SUPERUSERund an der vordefinierten Benutzergruppe_Administratorskönnen nun nur noch ausschließlich vom Super-User selbst oder einem Benutzer in der Administratorengruppe vorgenommen werden. -
Neue Optionen für die Dialoganzeige Die Befehle WinDialog und WinDialogRun können nun mit zwei neuen Konstanten aufgerufen werden. Mit der Konstante _WinDialogAlwaysOnTop wird der Dialog immer im Vordergrund angezeigt. Über _WinDialogNoActivate kann der Dialog inaktiv gestartet werden, sodass er nicht automatisch den Fokus erhält.
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Eigenschaften des DateEdit-Calendars prozedural zugänglich Die Eigenschaften eines Calendar -Objekts, welches als Popup eines DateEdit -Objekts verwendet wird, sind nun auch prozedural zugänglich. Die Eigenschaften werden direkt beim Eingabeobjekt gesetzt, bevor das Popup durch den Anwender aufgerufen wurde.
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Automatisches Link-Highlighting bei RTF-Texten Das automatische Hervorheben von Links in RTF-Texten kann nun prozedrual gesteuert werden. Um die Objekte RtfEdit und PrtRtf entsprechend zu konfigurieren wird die Eigenschaft Flags des Application -Objekts angesprochen. Die Ausprägungen lauten _WinAppRtfUrlHighlight und _WinAppPrtUrlHighlight .
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Aktivieren eines Symbols bei Zeileninitialisierung Bei der Zeileninitialisierung ( EvtLstDataInit ) einer RecList und einer DataList kann die Eigenschaft ClmTypeImage gesetzt und damit ein Symbol ein- oder ausgeblendet werden. Das Setzen der Eigenschaft wirkt sich dabei nur auf die aktuelle Zeile der angegebenen Spalte aus.
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Kopieren einer Prozedurliste in die Zwischenablage Die Prozedurliste des Prozedur-Assistenten kann ab dieser Version in die Zwischenablage kopiert werden. Dies wird über das Kontextmenü des Prozedur-Assistenten durchgeführt.
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CONZEPT 16-Release 5.3.04 - 01. August 2008
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CONZEPT 16-Server - Version 5.3.04
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Änderung des Message-timeout beim Hot-Standby-Betrieb Im Hot-Standby -Betrieb sendet der Primärserver im Sekundenrythmus Update-Nachrichten an den Sekundärserver. Auch wenn keine neuen Daten vorhanden sind, werden diese Nachrichten versand, da der Sekundärserver mit dem Empfang der Pakete die Funktionstüchtigkeit des primären Systems überprüft. Während des Update-Events beim Primärserver, also dem Zurückschreiben der geänderten Segmente auf das lokale Speichermedium, werden keine Pakete an das sekundäre System versandt. Bei langen Update-Events, beispielsweise nach einem Backup-Ereignis , wurde so teilweise das Verbindungstimeout der Hot-Standby-Verbindung erreicht. Um dies zu umgehen und generell kürzere Timeouts zuzulassen, wurde die Hot-Standby-Kommunikation erweitert. Sendet der primäre Server drei Sekunden keine Update-Nachrichten mehr, wird ein separates keep-alive-packet versendet. Dieses signalisiert dem zweiten System, dass der Primärserver noch aktiv ist. Durch diese Vorgehensweise sind wesentlich kürzere Timeouts möglich. Standardmäßig wird nun eine Minute als Timeout verwendet. Die Konfigurationsmöglichkeit "Timeout Datenübertragung" wurde entfernt.
Unter einigen Linux-Distributionen wirkt sich ein geänderter Verbindungsstatus der Netzwerkarte nicht direkt auf die Socket-Verbindung aus. Das sekundäre System stellt eine getrennte Verbindung daher erst nach dem Timeout fest. Durch die kürzeren Timeout-Möglichkeiten wird der Wechsel zum sekundären System beschleunigt.
- Änderung der Hot-Standby-Verarbeitung auf dem Sekundärsystem Im Hot-Standby-Betrieb empfängt das Sekundärsystem regelmäßig Datenbankupdates vom Primärsystem und überträgt diese in die Standby-Datenbank. Die empfangenen Datenbankupdates werden nun zunächst im Datenbankcache gepuffert, damit bei einem ausgelasteten System keine Empfangsverzögerung entsteht. Wird das sekundäre System weiterhin überlastet und die Daten aus dem Cache können nicht mehr schnell genug in die Datenbank übertragen werden, trennt der Datenbankserver die Verbindung. Dabei wird die Fehlermeldung
Database HSB update failure (Insufficient free database cache)in der Log-Datei des CONZEPT 16-Servers protokolliert.
Ein zu stark belastetes System erkennt der CONZPET 16-Server daran, dass der Datenbankcache auf dem Sekundärsystem über eine Minute zu mehr als 90 Prozent belegt ist. Um diesen Zustand nicht künstlich herbeizuführen, ist daher unbedingt darauf zu achten, dass der Datenbankcache auf dem sekundären System nicht zu klein konfiguriert wurde und dieser Zustand somit sofort eintritt.
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Erweiterte Sortiermöglichkeiten beim Log-Viewer Bei der Anzeige von Log-Dateien im CONZEPT 16- Log-Viewer ist es jetzt auch möglich, aufsteigend und absteigend nach den Spalten Typ und Text zu sortieren.
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CONZEPT 16-Release 5.3.02 - 17. Juli 2008
Keine Erweiterungen in dieser Version.
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CONZEPT 16-Release 5.3.01 - 14. Juli 2008
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CONZEPT 16-Server - Version 5.3.01
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Verbesserungen bei Diagnose und Recover
Im Bereich der Diagnose und des Recovers wurden verschiedene Verbesserungen vorgenommen. Mit dem aktuellen Programmstand Version 5.3.01 sollte eine Sicherung der Datenbank erfolgen und eine Diagnose mit Recover durchgeführt werden.
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Zentrales Datenobjekt Über das zentrale Datenobjekt können jetzt datenbankweit nicht persistente Daten gespeichert werden. Die Daten sind von allen Clients, die an der Datenbank angemeldet sind, über RmtData -Befehle erreichbar.
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CONZEPT 16-Client - Version 5.3.01
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Statische Feldlänge beim Mischen von Text und Daten Beim Mischen von Text und Daten im RTF -Objekt, können jetzt alpha - und memo-Felder mit statischen Längen angegeben werden. Der Inhalt wird entweder zu der angegebenen Länge mit Leerzeichen aufgefüllt oder abgeschnitten.
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Einschränkung der Objektsuche Bei der Verwendung von MDI-Fenstern kann die Auflösung von Objekt-Referenzen ($Name) in Prozeduren auf das aktive MDI-Fenster beschränkt werden. Dazu muss die Ausprägung _WinAppSearchMdiFrame der Flags -Eigenschaft des Application -Objekts gesetzt werden. Die Laufzeiten für die Referenzauflösung werden damit verkürzt, besonders bei Referenzen, die nicht aufgelöst werden können.
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Anzeige des normalen Mauszeigers während der Verarbeitung von Ereignissen Durch das Setzen der Eigenschaft Flags des Application -Objekts mit
_WinAppWaitCursor-Ausprägungen konnte das Auslösen von Ereignissen, während der Verarbeitung von Ereignissen unterbunden werden. In dieser Zeit wurde automatisch der Sanduhr-Mauszeiger von CONZEPT 16 oder vom Betriebssystem gesetzt. Mit der Ausprägung _WinAppWaitCursorEvtArrow bleibt der Mauszeiger in seiner Pfeil-Darstellung. Aktionen können mit der Maus, wie auch bei den anderen Ausprägungen, nicht ausgelöst werden. -
CONZEPT 16-Web-Schnittstelle - Version 5.3.01
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Unterstützung von 64-Bit Betriebssystemen und dem Internet Information Service 7 Ab dieser Version kann die Web-Schnittstelle in Kombination mit dem Microsoft IIS 7, auch auf 64-Bit-Betriebssystemen, eingesetzt werden. D. h. die Version kann auf Windows Vista und Windows 2008 verwendet werden. Für den Einsatz unter 64-Bit und IIS 7 müssen unterschiedliche DLLs installiert werden. (siehe Installation der Web-Schnittstelle ).
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CONZEPT 16-Release 5.3.00 - 30. Juni 2008
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Unterstützung des Betriebssystems Windows Server 2008 Ab der CONZEPT 16 Version 5.3.00 wird das Betriebssystem Windows Server 2008 für den CONZEPT 16-Server und allen CONZEPT 16-Clients unterstützt.
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Unterstützung von Mehrprozessor-Systemen Mit dieser Version kann die CONZEPT 16-Standard-Edition auf Systemen mit bis zu vier logischen Prozessoren und die CONZEPT 16-Advanced-Edition auf Systemen mit bis zu acht logischen Prozessoren eingesetzt werden. Beim Einsatz von mehr als acht logischen Prozessoren oder einem 64-Bit Betriebssystem ist eine CONZEPT 16-Enterprise-Edition notwendig (siehe auch Lizenztypen ).
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Neue Benutzerpflege Ab dieser Version gibt es ein neues Benutzer-System. Ausführliche Informationen zu diesem System befindet sich im Abschnitt Benutzerpflege . Vorhandene Benutzer werden in das neue System konvertiert. Die Kompatibilität zum bisherigen System wird durch die Emulation des Benutzersystems gewährleistet (siehe Konvertierung des alten Benutzersystems ).
Die neuen Objekte der Benutzerverwaltung werden nicht in bestehenden Definitionsgruppen des OEM-Kits eingetragen. So kann es vorkommen, dass zwar Benutzer aber keine Benutzergruppen in Datenbanken übertragen werden. Nach der Konvertierung einer Datenbank sollten daher die Definitionsgruppen überprüft und gegebenenfalls die Benutzergruppen angehakt werden.
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CONZEPT 16-Server - Version 5.3.00
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Web-Administration des Servers Ab dieser Version kann der CONZEPT 16-Server über das Web administriert werden. Nach der Installation wird automatisch der Port 4745 zur Kommunikation eingerichtet. In der
c16_serv.arserfolgt dazu der Eintrag WebSvcPort . Sollte der Port bereits verwendet werden, kann hier auch ein anderer Port eingetragen werden. Anschließend kann in einem beliebigen Web-Browser in das Adress-Feld der Name oder die IP-Nummer des CONZEPT 16-Servers gefolgt von einem Doppelpunkt und der Portnummer angegeben werden. Zur Web-Administration ist eine Anmeldung erforderlich. Als Benutzer mussadminangegeben werden. Voreingestellt ist das Kennwortadmin. Zusätzliche Software muss nicht installiert werden. Weitere Informationen befinden sich im Kapitel Konfiguration des Servers . Die Konfiguration über das Web kann ebenfalls aus den Control-Center aufgerufen werden. Der Zugriff über einen Browser kann durch Entfernen des Eintrags oder durch Angabe des Ports 0 unterbunden werden. Verfügt der Server über mehrere IP-Adressen, kann die Erreichbarkeit der Web-Administration auf bestimmte IP-Adressen des Servers über den Eintrag WebSvcAddress eingeschränkt werden. So kann der Zugriff auf die Administration aus bestimmten Netzen unterbunden werden. -
Erhöhte Sicherheit bei Verwendung der Hot-Standby-Option Bei der Einrichtung des Hot-Standby-Systems kann jetzt bei der Adresse des Partnersystems hinter der Adresse der Direktverbindung, die normale Adresse des anderen Systems angegeben werden. Die beiden Adressen werden durch ein Semikolon voneinander getrennt. Bei einem Ausfall der Direktverbindung können dann die Statusinformationen vom Primär- und Sekundärsystem ausgetauscht werden. Ein versehentliches Öffnen der Datenbank auf dem Primär- und dem Sekundärserver ist nicht mehr möglich.
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Schließverzögerung von Datenbanken Beim Eintragen von Datenbanken kann jetzt eine Schließverzögerung mit angegeben werden. Die Schließverzögerung verhindert, dass unmittelbar, nachdem der letzte Benutzer die Datenbank verlassen hat, diese geschlossen wird. Gerade bei der Verwendung der PHP-Schnittstelle oder des Service-Clients kommt es ständig zu An- und Abmeldungen, zum Öffnen und Schließen der Datenbank. Dadurch geht Zeit verloren, da jedes Mal der Prozess neu gegründet und vor allem der Datenbankcache immer wieder angelegt werden muss.
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Ausführung von Selektionen auf dem Server Bei der Durchführung von Selektionen mit der Anweisung SelRun() kann durch die Angabe der Option _SelServer oder _SelServerAutoFld die Verarbeitung durch den Server erfolgen. Bei der Option
_SelServerwerden nur die Feldinhalte der Ausgangsdatei zum Server übertragen, bei der Angabe von_SelServerAutoFldwerden alle notwendigen Feldpuffer übertragen. -
Starten und Stoppen von Diensten über das Control-Center Das Control-Center kann alle CONZEPT 16-Dienste starten und stoppen. Dazu stehen in der Liste der Dienste auf der Seite "Dienste" die notwendigen Schaltflächen zur Verfügung.
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Aktualisierung der Protokolldateien im Log-Viewer Wurde der Log-Viewer über das Control-Center gestartet, werden beim Drücken der Schaltfläche [Aktualisieren] die Protokolldateien erneut vom CONZEPT 16-Server abgeholt.
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CONZEPT 16-Client - Version 5.3.00
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Beim ersten Öffnen einer Datenbank mit dem Client 5.3 wird die Datenbank konvertiert. Eine Rückkonvertierung auf die vorhergehende Version ist nicht möglich.
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Anzeige von Eigenschaften Im Designer werden jetzt auch die Eigenschaften angezeigt, die erst zur Laufzeit gesetzt werden können. Diese Eigenschaften sind gelb markiert.
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Kontextmenü von Objekten Die logischen Eigenschaften von Objekten können im Designer über das Kontextmenü des Objekts gesetzt oder zurückgesetzt werden. Die entsprechenden Eigenschaften werden an das Ende des Kontextmenüs angehängt. Ist eine Eigenschaft gesetzt, wird ein Haken vor den Namen der Eigenschaft gezeichnet.
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Erstellen von Selektionen zur Laufzeit Mit den Befehlen für dynamische Selektionen können zur Laufzeit Selektionen angelegt werden. Für jede angegebene Datei der Selektion kann ein eigener Bool'scher Ausdruck angegeben werden, der bestimmt, ob ein Datensatz in die Selektionsmenge aufgenommen wird oder nicht. Über Verknüpfungen können auch angehangene Dateien überprüft werden. Dabei stehen verschiedene Funktionen zur quantitativen Auswertung von Verknüpfungen zur Verfügung (siehe SelDefQuery() ).
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Erstellen von PDF-Dokumenten Mit dieser Version können PDF-Dateien ohne zusätzliche Programme erstellt werden. Voraussetzung dafür ist der Einsatz einer CONZEPT 16-Enterprise- oder Developer-Edition. Bei anderen Lizenztypen wird ebenfalls ein PDF-Dokument erzeugt, die Dokumente werden aber mit dem Schriftzug "DRAFT" ergänzt. Um ein PDF-Dokument zu erstellen, muss beim PrintJob -Objekt die Eigenschaft PdfFileName gesetzt werden. Beim Schließen des Druckjobs wird dann mit der Anweisung tpjob->PrtJobClose(_PrtJobPdf) die PDF-Datei erzeugt. Zudem stehen weitere Eigenschaften zur Verfügung:
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PdfPasswdOpen: Passwort zum Öffnen
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PdfPasswdOwner: Passwort des Besitzers
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PdfEncryptKeyLen: Verschlüsselung
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PdfRestriction: Beschränkung der Funktionalität
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PdfCompression: Komprimierung
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PdfJpegQuality: Komprimierungsualität
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PdfImageResolution: Bildauflösung
Die Eigenschaften ergänzen die bereits vorhandenen Eigenschaften PdfTitle , PdfAuthor und PdfCreator .
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Neues Objekt zur Anzeige von Datenbank-Ressourcen (Storage-Objekten) In dem neuen Objekt StoList können unterschiedliche Datenbank-Ressourcen ( Storage-Objekte ) angezeigt und ausgewählt werden. Das entsprechende Objekt ist über die zugeordneten Eigenschaften und Ereignisse programmierbar.
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Ereignis EvtKeyItem für Frame- und AppFrame-Objekt Tastenkombinationen, die nicht von den Eingabe-Objekten selber oder durch einen Menüeintrag oder Toolbar-Button verarbeitet werden, können ab jetzt vom EvtKeyItem -Ereignis des Frame - oder AppFrame -Objekts verarbeitet werden.
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Eigenschaft FocusByMouse beim TreeView-Objekt Die Eigenschaft FocusByMouse steht auch dem Objekt TreeView zur Verfügung. Ist die Eigenschaft gesetzt, führt das Anklicken von Knoten-Objekten mit der rechten Maustaste zum Wechsel des Focus. Ist die Eigenschaft nicht gesetzt, findet auch kein Focuswechsel statt.
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Neue Eigenschaft MouseKeySort beim RecList- und DataList-Objekt Ist bei einem RecList - oder DataList -Objekt die automatische Sortierung aktiviert (siehe ClmSortFlags ), kann die Sortierung durch Klicken der Spaltenköpfe mit der linken Maustaste geändert werden. Durch Setzen der Eigenschaft MouseKeySort kann eine andere Maustaste (auch in Kombination mit Shift und/oder Ctrl) zum Sortierungswechsel verwendet werden.
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Zwei neue Eigenschaften beim _Sys-Objekt Das System -Objekt ist um die Eigenschaften PathAppRoot und PathAppProg erweitert worden. Mit diesen Eigenschaften kann der allgemeine Installationspfad und der Installationspfad des Clients ermittelt werden. Wobei jeder Client (Client, ODBC-Schnittstelle, Programmierschnittstelle usw.) seinen eigenen Installationspfad ermittelt.
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Neue Eigenschaften für das FontNameEdit- und das FontSizeEdit-Objekt Bei dem Objekt FontNameEdit kann über die Eigenschaft PopupFlags die Anzeige der vorhandenen Fonts beeinflusst werden. Folgende Flags können gesetzt werden:
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_WinPopupFontCharsetAnsi: Es werden nur ANSI-Zeichensätze angezeigt (default).
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_WinPopupDrawFont: Der Font wird mit seinem eigenen Schriftbild angezeigt.
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_WinPopupDrawFontType: Der Font-Typ wird in einem Symbol vor dem Fontnamen angezeigt.
Beim FontNameEdit - und beim FontSizeEdit -Objekt kann über die Eigenschaft PopupWidth die Breite der Drop-Down-Liste angegeben werden. Mit der Eigenschaft PopupLineHeight kann die Höhe einer Zeile gesetzt werden. Dies ist besonders sinnvoll, wenn der Font mit seinem eigenen Schriftbild angezeigt wird.
- Löschen selektierter Zeilen in einem DataList-Objekt Ist in einem DataList -Objekt die Mehrfachauswahl zugelassen ( MultiSelect ) können mit der Anweisung obj -> WinLstDatLineRemove(_WinLstDatLineSelected) alle selektierten Zeilen gelöscht werden.
Weitere Update-Beschreibungen