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Update-Beschreibung CONZEPT 16-Version 5.6

Update-Beschreibung CONZEPT 16-Version 5.6 Die Update-Beschreibung informiert über Änderungen in den jeweiligen Releaseständen

  • CONZEPT 16-Release 5.6.07 - 30. August 2012
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Die Clients der Version 5.6.07 benötigen den Server der Version 5.6.07

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Werden die Eigenschaften LclNumNegMode , LclNumGroup oder LclNumFract des Locale -Objektes verwendet, müssen betroffene Prozeduren aufgrund einer Fehlerkorrektur neu übersetzt werden.

Folgende Konstanten wurden hinzugefügt:

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Die Clients der Version 5.6.06 benötigen den Server der Version 5.6.06

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Die Eigenschaft DbRecID64 hatte aufgrund eines Fehlers den Typ int statt bigint . Daher müssen alle Prozeduren, die auf ein RecView -Objekt zugreifen, überprüft und gegebenenfalls korrigiert werden.

  • CONZEPT 16-Server - Version 5.6.06

  • Erweiterung der Datensatz-ID Der verwendbare Bereich der Datensatz-ID wurde von 31-Bit (2.147.483.647) auf 32-Bit (4.294.967.295) erweitert. Für diese Änderung ist keine Anpassung der Applikation erforderlich. Wird der Bereich überschritten, wird die Fehlermeldung Prime counter overflow (tree ...) in die Log-Datei der Datenbank geschrieben. In der betroffenen Tabelle können keine neuen Datensätze eingefügt werden.

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Die Erweiterung der Datensatz-ID wirkt sich nur auf Datenbanken ab der Version 5.6 aus.

  • CONZEPT 16-Client - Version 5.6.06

  • Empfangsbestätigung bei Mailversand mit MailData() anfordern. Bei der Funktion MailData() kann mit _SmtpNotifyTo eine Empfangsbestätigung an die angegebene Adresse angefordert werden.

  • Neue Eigenschaften für die Automatische Positionierung von Objekten Diverse Objekte wurden um die Eigenschaften AlignMarginLeft , AlignMarginTop , AlignMarginRight und AlignMarginBottom erweitert. Wird eine der Eigenschaften gesetzt, wird auf der jeweiligen Seite des Objektes ein Rand in der jeweiligen Größe erzeugt. In diesem Zuge wurden alle Eigenschaften, die die automatische Positionierung von Objekten betreffen in der Gruppe "Grouping" der Eigenschaftsliste zusammengeführt.

  • Erweiterung der Funktion JsonSave() Die Funktion JsonSave() wurde um einen optionalen Parameter erweitert, in dem der Quellzeichensatz der Daten angegeben werden kann. Standardmäßig wird der CONZEPT 16-Zeichensatz verwendet.

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Beim Speichern in eine Datei wurde bisher der ANSI-Zeichensatz als Quellzeichensatz verwendet. Beim Angabe eines Memory-Objektes der CONZEPT 16-Zeichensatz. Aufgrund dieser Änderung und weiteren Fehlerbehebungen, sollten alle Prozeduren, in denen JsonSave() verwendet wird, überprüft werden.

  • Anzeigesprache des Clients Die Anzeigesprache des Clients kann nun sowohl über die Konfigurationsdatei mit dem Eintrag Lang_Display als auch über die Umgebungsvariable bzw. das Kommandozeilenargument c16lang gesetzt werden. Die eingestellte Sprache betrifft die textbasierte Oberfläche (Standard-Client), den Designer, CONZEPT 16-Meldungen und Menüaktionen. Die Einstellung wird in der Reihenfolge Kommandozeilenargument, Umgebungsvariable, Konfigurationsdatei ausgewertet. Ist keine Sprache definiert, wird die Sprache der Benutzeroberfläche des Betriebssystems verwendet. Wird diese Sprache nicht unterstützt, erfolgt die Darstellung in Englisch.
  • Anpassung der Suchleiste im Prozedur-Editor Die Eingabefelder der Suchleiste des Prozedur-Editors wurden verbreitert. Die Checkboxen für Groß-/Kleinschreibung, begriffsorientiert und reguläre Ausdrücke wurden abgekürzt. Weiterhin wurde die Funktionsliste verbreitert.
  • Neue Option _WinRvwUpdateFromTopLocation bei WinRvwUpdate() Wird die Option _WinRvwUpdateFromTopLocation bei WinRvwUpdate() angegeben, wird ein Neuaufbau der angezeigten Datensätze durchgeführt, ohne die Position der ersten angezeigten Gruppe zu ändern.
  • Laufzeitfehler behandeln Werden in einem Try -Block alle Laufzeitfehler mit ErrTryIgnore() und dem Parameter _ErrAll ignoriert und die Behandlung eines Laufzeitfehlers mit ErrTryCatch() gesetzt, wird ErrTryCatch() bevorzugt. Tritt der Laufzeitfehler auf, wird der Try-Block verlassen und kann behandelt werden.
  • Inhalt vom CtxDocEdit -Objekt drucken Mit dem neuen Befehl WinDocPrint() kann der Inhalt eines CtxDocEdit -Objektes auf einem ausgewählten Drucker gedruckt werden.
  • Neue Eigenschaft beim Drag & Drop Dem DataPlace -Objekt wurde die Eigenschaft ArgInt64 hinzugefügt. Im Wertebereich von int liefert die Eigenschaft die gleichen Werte wie ArgInt . Außerhalb des Wertebereichs liefert ArgInt den Laufzeitfehler _ErrValueOverflow . Die Eigenschaft ArgInt64 liefert hingegen gültige Werte vom Typ bigint .
  • Wildcardsuche bei Gehe zu Funktion Im Prozedur-Editor kann die Liste der Funktionen in der Werkzeugleiste Gehe zu Funktion mit den Wildcards '*' und '?' eingeschränkt werden. Sind Wildcards angegeben, werden in der Liste nur Funktionen angezeigt, die zu der Zeichenkette passen.
  • Aktuelle Funktion in der Statusleiste des Prozedur-Editiors anzeigen Im Prozedur-Editor kann mit der Tastenkombination Strg + Umschalt + F die Funktion in der Statusleiste angezeigt werden, in der sich der Cursor gerade befindet.
  • Syntaxhighlighting in A- Prozeduren Der Prozedur-Editor des Designer stellt nun auch A- Prozedur-Code mit Syntax-Highlighting dar. Die Funktionsliste mit Strg + Leertaste funktioniert ebenfalls.
  • Eigenschaften vom PDF -Objekt Die Eigenschaften PdfAuthor , PdfCreator , PdfProducer , PdfSubject , PdfTitle und PdfCompany vom PDF -Objekt können nun auch gesetzt werden.
  • Nächste / vorherige Prozedur im Prozedur-Assistent öffnen Mit der Taste F4 kann die nächste Prozedur der im Prozedur-Assistenten angezeigten Treffer angezeigt werden, mit der Tastenkombination Umschalt + F4 die vorherige Prozedur. Diese Tastenkombinationen können sowohl im Prozedur-Assistenten , als auch im Prozedur-Editor verwendet werden.
  • Jobs im Client starten Im Standard- und Advanced-Client besteht die Möglichkeit Jobs mit JobStart() zu starten. Diese können nur als Thread gestartet werden. Dabei sollten die Verarbeitungshinweise beachtet werden. Zusätzlich kann vom Client aus bei JobStart() die Option _JobCopyBuffers angegeben werden, um die aktuellen, globalen Feldpuffer des Clients in den Job zu kopieren.
  • Lesezeichen im Prozedur-Editor speichern Beim Setzen von Lesezeichen in einer Prozedur werden die ersten 32 Lesezeichen pro Prozedur gespeichert. Die gespeicherten Lesezeichen werden beim Öffnen der Prozedur wieder angezeigt.
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In einer Prozedur, die nur lesend geöffnet ist, werden keine Änderungen an den Lesezeichen gespeichert.

  • Neue Konstante _PrtJobPreviewValidate bei PrtJobClose() Wird bei PrtJobClose() die Konstante _PrtJobPreviewValidate angegeben, wird die Druckvorschau angezeigt. Wird in der Druckvorschau im Druck-Dialog auf OK gedrückt und beim Drucken ist kein Fehler aufgetreten, wird der Wert _PrtJobPreviewPrintClicked zurückgegeben.

  • Kontextmenü des Prozedur-Assistenten erweitert Dem Kontextmenü des Prozedur-Assistenten wurden die Punkte "Öffnen" und "Öffnen (Nur lesend)" hinzugefügt. Mit "Öffnen" wird die Prozedur, wie mit Doppelklick, geöffnet. Mit "Öffnen (Nur lesend)" wird die Prozedur im Lesemodus geöffnet. Änderungen in der Prozedur sind nicht möglich. Ist die ausgewählte Prozedur bereits im Prozedur-Editor geöffnet, wird sie in den Vordergrund geholt und behält ihren bisherigen Status bei.

  • Neue Konstante zur Eigenschaft RtfEditFlags hinzugefügt Wird in der Eigenschaft RtfEditFlags die neue Konstante _WinRtfEditAddFileAsPicture angegeben, werden Dateien, die per Drag & Drop oder Copy & Paste, aus dem Explorer oder vom Desktop eingefügt werden, als Bilder eingefügt. Dateien, die keine Bilder sind, werden nach wie vor als Datei-Link hinzugefügt.

  • CONZEPT 16-Release 5.6.05 - 16. März 2012

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Die Clients der Version 5.6.05 benötigen den Server der Version 5.6.05

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Sollte ein Dongle aufgesteckt werden, muss die Option deaktiviert werden, da sonst der Dongle nicht erkannt wird.

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Die neue Ressourcenverwaltung ist zusammen mit dem Datenstruktureditor und der Benutzerverwaltung im neuen Menüpunkt " Extras " zu finden.

  • Neue Funktionen für die Verwaltung von Storage -Objekten Zur Verwaltung von Storage -Objekten wurden die Funktionen StoDelete() , StoImport() , StoWriteMem() , StoImportTile() und StoWriteTileMem() hinzugefügt. Mit StoDelete() können Storage-Objekte gelöscht und mit StoImport und StoWriteMem() importiert werden. Zum Import von Kachelgrafiken sind die Funktionen StoImportTile() und StoWriteTileMem() zu verwenden. Zusätzlich können bei StoOpen() neue Storage-Objekte mit der Option _StoCreate angelegt werden.

  • Neue Funktion SysClone() Mit der neuen Funktion SysClone() kann ein neuer Client unter Verwendung des aktuellen Benutzers gestartet werden. Optional können die Startprozedur, die Kommandozeilenargumente und der Benutzer geändert werden.

  • Neue Eigenschaft CaptionColAuto Mit der Eigenschaft CaptionColAuto kann der Titel der automatischen Farbe bei ColorButtons gesetzt werden.

  • Neue Eigenschaften beim ColorEdit -Objekt Das ColorEdit -Objekt verfügt nun auch über die Eigenschaften ColParent , ColAuto und CaptionColAuto .

  • "Magic Packet" für Wake-on-LAN versenden mit NetInfo() Die Funktion NetInfo() wurde um die Option _NtiWakeOnLan erweitert. Mit dieser Option kann ein "Magic Packet" für Wake-on-LAN versendet werden.

  • Neuer Befehl FsiStamp() Mit dem neuen Befehl FsiStamp() können Zeitstempel in UTC-Zeit von Dateien und Verzeichnissen ermittelt und gesetzt werden.

  • Binäre Verzeichnisse in verbundener Datenbank lesen Mit der Funktion BinDirRead() kann nun auch das Wurzelverzeichnis einer mit DbaConnect() verbundenen Datenbank ausgelesen werden.

  • Frame-Icons werden besser dargestellt Icons in Fensterobjekten werden besser dargestellt. Dabei wird für die Darstellung in der Titelzeile und in der Taskleiste jeweils die passendste Größe verwendet. Bei benutzerdefinierten Symbolen kann die Eigenschaft NumIcon auf den Wert "0" gesetzt werden, damit auch bei diesen die passende Größe ausgewählt wird.

  • Drag & Drop beim RecView -Objekt Bei Drag & Drop-Operationen im RecView -Objekt wird in der Eigenschaft ArgInt zusätzlich die Record-ID übergeben.

  • Neues Kommandozeilenargument /c16splashon Mit dem neuen Kommandozeilenargument /c16splashon kann der Splash-Screen beim Start des Standard-Clients angezeigt (/c16splashon=y) oder unterbunden (/c16splashon=n) werden. Standardmäßig wird der Splash-Screen angezeigt.

  • CONZEPT 16-Release 5.6.04 - 26. Januar 2012

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Die Clients der Version 5.6.04 benötigen den Server der Version 5.6.04

if (tHandle > 0)
SckClose(tHandle)

vor dem Aufruf des Befehls entfallen. Die Änderung betrifft folgende Befehle: - BinClose() - ChartClose() - ChartDataClose() - ComClose() - CteClose() - DdeServiceClose() - DllUnload() - FsiClose() - FsiDirClose() - FsiMonitorClose() - HttpClose() - JobClose() - MailClose() - MemFree() - MsxClose() - OdbcClose() - PdfClose() - PdfPageClose() - PrtDeviceClose() - PrtFormClose() - PrtJobClose() - RecBufDestroy() - RecFilterDestroy() - SckClose() - SelClose() - StoClose() - SysTimerClose() - TapiClose() - TextClose() - UrmClose() - WinClose()

  • Neue Eigenschaft BorderColFg beim CtxDocEdit -Objekt Die Eigenschaft setzt die Rahmenfarbe des Objektes. Wird die Farbe auf den Wert _WinColUndefined gesetzt, wird ein Rahmen in der Standard-Rahmenfarbe des CtxDocEdit -Objektes gezeichnet.

  • Neues Ereignis EvtKeyItem bei den Objekten StoList und StoListPopup StoList - und StoListPopup -Objekte können nun auch auf das Ereignis EvtKeyItem reagieren. Als Argument aID wird immer 0 übergeben. Der selektierte Eintrag kann über die Eigenschaft Current ermittelt werden. Um auf weitere Eigenschaften des Objektes zuzugreifen, muss dieses mit StoOpen() geöffnet werden.

  • CONZEPT 16-Release 5.6.03 - 19. Dezember 2011

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Die Clients der Version 5.6.03 benötigen den Server der Version 5.6.03

  • Allgemein - Version 5.6.03

  • Schlüssel mit Umlauten in alphabetischer Sortierung Schlüsselwerte wurden nicht korrekt gebildet, wenn die resultierende Länge nach der Umwandlung von Umlauten mehr als 250 Zeichen betragen hat.

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Sollten aufgrund der Korrektur Schlüsselfehler auftreten, muss der betroffene Schlüssel reorganisiert werden.

  • Bibliothek zur Erstellung von 2D-Barcodes Es wird eine aktualisierte Version für die 2D-Barcodes verwendet, die einen Fehler bei der Erstellung von DataMatrix-Barcodes mit mehr als 2048 Zeichen behebt.

  • Dongle-Treiber für Linux Die Setup-Routine enthält eine aktualisierte Version des Dongle-Treibers für Linux-Distributionen.

  • CONZEPT 16-Client - Version 5.6.03

  • Neue Eigenschaft PdfProducer beim PrintJob -Objekt Mit dieser Eigenschaft kann der Hersteller des PDF-Dokuments ermittelt und gesetzt werden.

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Ist die Eigenschaft beim PrintJob -Objekt oder beim PDF -Objekt leer, wird sie beim Speichern der PDF-Datei standardmäßig auf "CONZEPT 16 " und die vollständige Versionsnummer (zum Beispiel 5.6.03) gesetzt.

  • Neue Eigenschaft PdfPrintOrder Sie bestimmt die Reihenfolge von PrtPdf -Objekten gegenüber anderen Druckobjekten. Diese Eigenschaft wirkt sich nur aus, wenn bei PrtJobClose() die Option _PrtJobPdf verwendet wird. Die Eigenschaft legt fest, wann die in einer PrintForm enthaltenen PrtPdf -Objekte in das PDF gedruckt werden. Standardmäßig werden die PrtPdf -Objekte als letztes hinzugefügt.

  • Neue Option _PdfOptUseLogSize beim Befehl PdfInsertImage Dem Befehl PdfInsertImage kann im Parameter (int7) die neue Option _PdfOptUseLogSize angegeben werden. Diese Option ist nur mit der Konstante _PdfInsertFitImage oder _PdfInsertFitPdf kombinierbar. Ist die Option angegeben, wird beim Skalieren die logische Größe des Bildes berücksichtigt.

  • Eigenschaft DbKeyReverseSort beim RecView -Objekt Im RecView -Objekt kann die Anzeige in umgekehrter Schlüsselreihenfolge aktiviert werden, indem die Eigenschaft DbKeyReverseSort gesetzt wird.

  • Eigenschaft FocusByMouse beim RecView -Objekt Ist die Eigenschaft FocusByMouse gesetzt, erhält das RecView -Objekt auch beim Klick mit der mittleren oder rechten Maustaste den Fokus.

  • Drag & Drop Funktionalität beim RecView -Objekt Das RecView -Objekt enthält nun die Eigenschaften und Ereignisse für Drag & Drop-Operationen. Die Eigenschaften von ArgInt sind wie folgt gesetzt:

  • 0: Group -Deskriptor, sofern vorhanden. SelectorItem und SelectorSubItem sind entsprechend gesetzt.

  • 1: ViewId

  • Neues Ereignis EvtLstGroupArrange bei dem RecView -Objekt Dieses Ereignis wird nach EvtLstGroupInit und vor der Datensatzanzeige ausgelöst. Hier kann die Position von SubItems relativ zur aktuellen Gruppe verändert werden. Dazu können die neuen Eigenschaften ContentLeft und ContentTop gelesen und gesetzt werden. In den Eigenschaften ContentHeight und ContentWidth steht die Höhe und die Breite des jeweiligen Items oder SubItems. Die vier Eigenschaften sind nur im Ereignis EvtLstGroupArrange verfügbar.

  • Eigenschaft TabStop bei unterschiedlichen Objekten hinzugefügt Die Eigenschaft TabStop wurde bei den Objekten RecList , DataList , StoList , RecView , GanttGraph und DocView hinzugefügt.

  • Neue Konstante _WinOpenEventsOff beim Befehl WinOpen() Beim Befehl WinOpen() kann nun die neue Konstante _WinOpenEventsOff angegeben werden um einen Dialog ohne Ereignisverarbeitung zu öffnen.

  • Löschen von Prozeduren im Prozedur-Assistenten Im Prozedur-Assistent besteht die Möglichkeit sowohl die selektierte, als auch alle gefundenen Prozeduren zu löschen.

  • Ausführen von Prozeduren mit optionalen Argumenten im Designer main-Funktionen mit optionalen Argumenten können jetzt auch aus dem Designer gestartet werden.

  • Neue Funktionen StoExport() und StoReadMem() zum Exportieren von internen Bildern Es wurden die beiden Funktionen StoExport() und StoReadMem() hinzugefügt, um importierte Datenbankelemente vom Typ Picture, MetaPicture, Tile und Icon zu exportieren. Die Funktionen verhalten sich äquivalent zu den Funktionen BinExport() und BinReadMem() . Die Storage-Objekte wurden zusätzlich um die Eigenschaft TypeFile erweitert, die den Dateityp des Elements enthält.

  • Resource: – 'rsc'

  • Tile: – 'bmp'

  • Icon: – 'ico'

  • Picture: – 'bmp' , 'jpg' , 'tif' , 'png' , 'gif'

  • MetaPicture: – 'emf' , 'wmf'

  • IP-Adressen von anderen Rechnern mit NetInfo(_NtiAddress, ...) ermitteln Bei dem Befehl NetInfo() kann mit der Option _NtiAddress die IP-Adresse von anderen Rechnern im Netzwerk oder im Internet ermittelt werden. Dazu wird als zweiter Parameter der Name des Rechners angegeben. Über die Präfixe ip4:, ip4f:, ip6: und ip6f: kann definiert werden, welche IP-Adresse ermittelt wird. Wird der zweite Parameter nicht angegeben, wird weiterhin die IP-Adresse des aktuellen Clients ermittelt.

  • Vordefinierte Compiler-Makros Im Compiler sind nun die folgenden Makros vordefiniert:

  • __PROC__: – Aktuelle Prozedur als Zeichenkette

  • __FUNC__: – Aktuelle Funktion als Zeichenkette

  • __PROCFUNC__: – Aktuelle Prozedur und Funktion als Zeichenkette

  • __LINE__: – Aktuelle Zeile als Zahl

Die Makros können anstelle der folgenden Eigenschaften des System-Objektes verwendet werden:

  • _Sys->spProcCurrent: – Aktuelle Prozedur
  • _Sys->spProcCurrentSub: – Aktuelle Funktion
  • _Sys->spProcCurrentFull: – Aktuelle Prozedur und Funktion

Dadurch entfällt die Notwendigkeit des Debug-Modus zur Ermittlung der aktuellen Prozedur bzw. Funktion.

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Um das CtxDocEdit -Objekt verwenden zu können, müssen die Gemeinsamen Komponenten installiert sein und die Eigenschaft InstallCtxDocEdit auf true gesetzt sein.

Mit den neuen Befehlen WinDocLoadName() und WinDocLoadBin() kann der Inhalt des CtxDocEdit -Objektes aus internen bzw. externen Dateien und BLObs geladen werden. Mit WinDocSaveName() und WinDocSaveBin() wird der Inhalt gespeichert.

  • COM-Arrays mit definiertem Typ Es besteht die Möglichkeit COM-Arrays mit definiertem Typ anzulegen. Hierzu wird der jeweilige Typ in der Form cpx<Typ>Array angegeben.

  • Ausrichtung von WinDialogBox() Beim Application -Objekt gibt es die neue Eigenschaft DialogBoxArrange , mit der die Ausrichtung der nachfolgend gestarteten Dialog-Boxen mit WinDialogBox() steuert. Damit sich die Eigenschaft DialogBoxArrange auswirkt, müssen die Eigenschaften DialogBoxLeft und DialogBoxTop den Wert -1 haben. Folgende Werte sind zulässig:

  • _WinDialogCenter: – DialogBox zentriert zum Elternfenster anzeigen.

  • _WinDialogCenterX: – DialogBox horizontal zentriert zum Elternfenster anzeigen.

  • _WinDialogCenterY: – DialogBox vertikal zentriert zum Elternfenster anzeigen.

  • _WinDialogCenterScreen: – DialogBox zentriert zum Bildschirm anzeigen.

  • _WinDialogCenterScreenX: – DialogBox horizontal zentriert zum Bildschirm anzeigen.

  • _WinDialogCenterScreenY: – DialogBox vertikal zum Bildschirm anzeigen.

  • _WinDialogCenterNone: – DialogBox vom Betriebssystem positionieren lassen (Standard).

  • Addressenraum über 2 GB SOA-Task, Standard-Client, Client 3.x und Advanced-Client sind nun in der Lage Adressen zu adressieren, die über den 2 GB-Adressraum hinausgehen, sofern dies vom Betriebssystem unterstützt wird. Bei 64-Bit-Windows-Systemen können bis zu 4 GB genutzt werden, bei 32-Bit-Windows-Systemen maximal 3 GB, dazu muss allerdings das Betriebssystem entsprechend konfiguriert werden. Nähere Informationen finden Sie in dem MSDN-Artikel von Microsoft. Der maximal adressierbare Speicher kann über die Eigenschaft ProcessMemoryLimitMB überprüft werden.

  • MemAllocate() mit maximal 512 MB Mit MemAllocate() können nun 512 MB statt vorher 256 MB Speicher allokiert werden. Dazu wurde die neue Konstante _Mem512M hinzugefügt.

  • CONZEPT 16-Installationsroutine - Version 5.6.03

  • CONZEPT 16-Programmbibliotheken werden nicht mehr gepackt Dadurch verdoppelt sich der benötigte Festplattenplatz bei der Installation. Dahingegen wird beim Start weniger Zeit benötigt, da die Komponenten nicht erst entpackt werden müssen. Zudem gab es durch den Laufzeitpacker ab und an Meldungen von Virenscannern. Die Größe der Installationsroutine verändert sich hingegen nicht, da die Komponenten darin ohnehin komprimiert werden.

  • Neue Komponentenart "Gemeinsame Komponenten" in der Installationsroutine Die Installationsroutine beinhaltet eine neue Komponentenart "Gemeinsame Komponenten". Diese beinhaltet momentan nur Bibliotheken für das CtxDocEdit -Objekt. Um diese per Kommandozeilen-Parameter auszuwählen, wird /cpn_com angegeben. Im Client kann die Eigenschaft CpnSetupFlagsCom vom System-Objekt werden, um zu ermitteln, welche gemeinsamen Komponenten installiert sind. Für die gemeinsamen Komponenten vom CtxDocEdit -Objekt wurde die Konstante _CpnComCtxDocEdit hinzugefügt.

  • CONZEPT 16-Release 5.6.02 - 30. September 2011

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Die Clients der Version 5.6.02 benötigen den Server der Version 5.6.02

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Zur Zeit werden ausschließlich 32-Bit-Werte als 64-Bit-Zahl zurückgegeben.

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Die Clients der Version 5.6.01 benötigen den Server der Version 5.6.01

Ab dieser Version ist CONZEPT 16 für den produktiven Einsatz freigegeben.

  • CONZEPT 16-Client - Version 5.6.01

  • Neuerungen im RecView Bei der Bearbeitung von Items im RecView kann zusätzlich zum Übernehmen der Änderungen mit F2 und Abbrechen mit Esc nun das nächste Item mit Tab und das vorherige Item mit Umschalt + Tab bearbeitet werden. Wurden vor dem Wechsel in ein anderes Item Änderungen vorgenommen, wird in diesem Fall das Ereignis EvtLstEditEndGroup mit dem Parameter aAbort = false aufgerufen. Gruppen verfügen nun zusätzlich über die Eigenschaften GroupColFg und GroupColBkg . Über diese Eigenschaften kann im Ereignis EvtLstGroupInit die Vorder- und Hintergrundfarbe aller Items der Gruppe gesetzt werden, deren Eigenschaft ClmColFg bzw. ClmColBkg auf _WinColParent gesetzt ist. Im Ereignis EvtLstEditStartItem kann im Parameter aResult die Konstante _WinRvwGroupEditSkipItem angegeben werden, um das nächste Item zu bearbeiten. Der Rückgabewert aResult des Ereignisses EvtLstEditEndItem ist nun standardmäßig äquivalent zu dem Parameter aAbort. Das bedeutet, wenn in aAbort = true übergeben wurde, ist aResult = _WinRvwGroupEditAbort und bei false ist aResult = _WinRvwGroupEditContinue . Das RecView -Objekt verfügt über vier neue Eigenschaften um das Starten und Beenden des Bearbeitungsmodus zu steuern und die Hintergrundfarbe der bearbeiteten Gruppe zu steuern. Über die Eigenschaften EditKeyStart und EditMouseStart kann gesteuert werden, über welche Tastatur- und Mausaktionen die Bearbeitung gestartet wird und mit der Eigenschaft EditKeyEnd über welche Tastaturaktion die Bearbeitung beendet wird. Mit der Eigenschaft ColEdit wird die Hintergrundfarbe der Gruppe gesetzt, die bearbeitet wird.

  • IPv6-Unterstützung bei SckConnect() Dem Befehl SckConnect() können als Host nun IPv4- als auch IPv6-Adressen angegeben werden. Wird statt einer IP-Adresse der Hostname verwendet, kann über einen Präfix definiert werden, in welche IP-Adresse dieser aufgelöst wird. Folgende Präfixe sind möglich:

  • ip4:: ausschließlich IPv4

  • ip4f:: bevorzugt IPv4, IPv6 wenn es keine IPv4-Adresse gibt

  • ip6:: ausschließlich IPv4

  • ip6f:: bevorzugt IPv6, IPv4 wenn es keine IPv6-Adresse gibt

  • CONZEPT 16-Release 5.6.00 - 28. Juli 2011

Keine Erweiterungen in dieser Version.

Diese Version ist NUR für Entwicklungszwecke und NICHT für den Produktiveinsatz freigegeben.

  • CONZEPT 16-Release 5.6.00 - 14. Juli 2011
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Die Clients der Version 5.6.00 benötigen den Server der Version 5.6.00

Diese Version ist NUR für Entwicklungszwecke und NICHT für den Produktiveinsatz freigegeben.

  • CONZEPT 16-Server - Version 5.6.00

  • Änderung an der Lizenzierung Es können beliebig viele Datenbankverbindungen pro Arbeitsplatz hergestellt werden. Damit diese Lizenzierung greift, muss auch der jeweilige Client der Version 5.6 eingesetzt werden.

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Aufgrund der Änderung an der Lizenzierung gibt die Option _DbaUserLimitReal des Befehls DbaInfo() die gleiche Anzahl zurück, wie die Option _DbaUserLimit . _DbaUserLimitReal sollte daher nicht mehr verwendet werden.

Die Optionen _DbaUserCount und _DbaUserCountAll des Befehls DbaInfo() ermitteln nun die lizenzierten Benutzer (1 pro Arbeitsplatz). Die neue Komponente Laufwerkstreiber kann ab der Enterprise-Edition betrieben werden. Datenbankreplikationssätze können ab der Advanced-Edition erzeugt werden. Zum Einspielen der Replikationssätze mit dem Replikations Utility wird keine Lizenz benötigt.

  • Unterstützung von 64-Bit-Betriebssystemen Alle Lizenzen können nun auf 64-Bit-Plattformen betrieben werden. Bei der Standard- und Advanced-Edition ist dabei der maximal zuweisbare Datenbankcache auf 1 GB beschränkt. Die Standard-Edition kann auf Rechnern mit maximal 8 und die Advanced-Edition mit maximal 16 logischen Prozessoren betrieben werden.

  • Linux Server Mit der Version 5.6 wird die Unterstützung des Linux Kernels 2.4 eingestellt. Dafür wird der Linux Kernel 3.x unterstützt. Für die Linux Kernels 2.6 und 3.x gibt es vollständig getrennte Versionen für 32-Bit und 64-Bit. Da sich die Namen der Binaries geändert haben muss das Skript zum Starten des Servers angepasst werden (siehe Installation des Servers unter Linux und FAQ - Fragen zum Linux-Server ). Weiterhin ist der Dongle-Treiber als 64-Bit-Variante verfügbar. Der bisherige Dongletreiber muss, wie in Installation des Servers unter Linux beschrieben, aktualisiert werden.

  • Erzeugung von Replikationssätzen Durch die Verwendung der Datenbankreplikation können inkrementelle Datensicherungen, zeitverzögerte Spiegelungen und die Wiederherstellung eines Datenbankzustands vorgenommen werden. In der Konfiguration des Servers kann die Erzeugung von Replikationssätzen aktiviert werden. Über das Replikations Utility können die Replikationssätze in eine Kopie der Datenbank wieder eingelesen werden.

  • CONZEPT 16-Client - Version 5.6.00

  • Neues Objekt RecView In diesem Objekt können Datensätze mehrzeilig dargestellt werden. Die Anzeige von Plain-Text, Rtf-Text und Bildern ist aus BLObs , der Datenbank und externen Dateien möglich. In diesem Zusammenhang wurden die Ereignisse EvtLstViewInit , EvtLstGroupInit , EvtLstEditStartGroup , EvtLstEditStartItem , EvtLstEditActivate , EvtLstEditEndItem und EvtLstEditEndGroup sowie der Befehl WinRvwUpdate() hinzugefügt.

  • Neue Eigenschaften beim Objekt PrtJobPreview -Objekt Das PrtJobPreview hat nun die Eigenschaften SBarStyle , PageCount und PageNumClm . Mit PageCount kann angegeben werden, wie viele Seiten maximal und mit PageNumClm wie viele Seiten maximal nebeneinander dargestellt werden. Die maximale Anzahl an darstellbaren Seiten ist 10.

  • Neue Ausprägung _WinTreeNoHorzScroll der Eigenschaft TreeFlags Die Eigenschaft TreeFlags des TreeView -Objektes hat nun die neue Ausprägung _WinTreeNoHorzScroll . Mit dieser Option kann die horizontale Scrollbar ausgeblendet werden.

  • Untergeordnete Labels bei Splash-Screens anzeigen In Frames mit dem Stil _WinWndFrameShape werden jetzt Labels , die dem Frame direkt untergeordnet sind, gezeichnet.

  • Neue Eigenschaft ColBoundary bei Labels Labels besitzen nun die Eigenschaft ColBoundary . Sie wird nur in Frames mit dem Stil _WinWndFrameShape ausgewertet.

  • Neue Eigenschaften bei den Objekten Picture und MetaPicture Die Objekte Picture und MetaPicture wurden um die Eigenschaften Font , FontParent , Justify , JustifyVert , ColFg , WordBreak und TextLabel erweitert. Mit der ebenfalls neuen Eigenschaft TextLabel wurden die Objekte um die Möglichkeit erweitert Text auszugeben. Durch die weiteren, zu den Objekten hinzugefügten, Eigenschaften wird die Darstellung des Textes beeinflusst.

  • Neue Eigenschaft StyleTheme bei den Objekten Calendar und DateEdit Die Objekte Calendar und DateEdit wurden um die Eigenschaft StyleTheme erweitert. Das Setzen der Farbeigenschaften im Calendar-Objekt und der Kalenderanzeige im DateEdit-Objekt hatte keine Auswirkung, wenn die Eigenschaft StyleTheme des Application -Objektes auf _WinStyleThemeSystem gesetzt war. Wird die Eigenschaft bei dem jeweiligen Kalender-Objekt auf _WinStyleThemeNone gesetzt, werden die definierten Farben verwendet. Dadurch ist jedoch die Theme-Darstellung deaktiviert. Ist die Eigenschaft beim Application-Objekt auf _WinStyleThemeNone gesetzt, wird die Eigenschaft bei den Kalender-Objekten nicht ausgewertet.

  • Änderungen an der Datenstruktur Die alpha -Felder können nun mit einer maximalen Länge von 4096 Byte angegeben werden. Der Feldtyp memo ist damit obsolet geworden und wurde entfernt. Alle bisherigen memo-Felder werden automatisch in alpha mit 4096 Zeichen gewandelt. Bei der Verwendung diese Felder als Schlüsselfelder ist die maximale Schlüssellänge von 240 Byte zu beachten.

  • Eigenschafts- und Ereignisfilter Im Designer wurden über allen Eigenschafts - und Ereignislisten Filterfelder hinzugefügt. In dem Feld kann der Name einer Eigenschaft oder des Ereignisses eingegeben werden, um danach zu filtern. Die Suche ist auch in Kombination mit Wildcards möglich. Sind keine Wildcards angegeben, wird nach <Suchbegriff>* gesucht. Wurde ein Suchbegriff angegeben, erscheint auf der rechten Seite des Feldes eine -Schaltfläche um den Filter zu entfernen. Alternativ kann auch das Feld geleert werden.

  • Neue Fehlerkonstante _ErrSckDown bei Socket-Befehlen Bei Socket-Befehlen kann die Fehlerkonstante _ErrSckDown zurückgegeben werden, wenn der Socket außerhalb der Anwendung geschlossen wurde.

  • Neuer Parameter des Befehls XmlSave() Der Befehl XmlSave() wurde um einen neuen Parameter (int5) erweitert. In diesem kann der Quellzeichensatz angegeben. Ist kein Quellzeichensatz angegeben, wird der CONZEPT 16-Zeichensatz als Quellzeichensatz verwendet.

  • CONZEPT 16-SOA-Service - Version 5.6.00

  • Neue Betriebsart DRIVE Der SOA-Service steht in der neuen Betriebsart DRIVE zur Verfügung. Mit dieser Betriebsart wird der Laufwerkstreiber gestartet. Mit dem Laufwerkstreiber kann man Inhalte einer Datenbank als virtuelles Laufwerk zur Verfügung stellen. Dieses Laufwerk kann im Netzwerk freigegeben werden.

  • CONZEPT 16-ODBC-Schnittstelle - Version 5.6.00

  • Änderungen an der ODBC-Schnittstelle Die Komponenten der ODBC-Schnittstelle wurden erneuert um auch 64-Bit-Programme zu unterstützen. Die Änderungen können im Detail auf der Seite ODBC Änderungen 5.6.00 nachgelesen werden.

Weitere Update-Beschreibungen