Update-Beschreibung CONZEPT 16-Version 5.7
Update-Beschreibung CONZEPT 16-Version 5.7 Die Update-Beschreibung informiert über Änderungen in den jeweiligen Release-Ständen
Versionen
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CONZEPT 16-Release 5.7.11 - 29. Juni 2015
Die Clients der Version 5.7.11 benötigen den Server der Version 5.7.11
An folgenden Komponenten wurden Änderungen durchgeführt:
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CONZEPT 16 - Alle Komponenten - Version 5.7.11
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Aktualisierung der OpenSSL-Bibliothek Die verwendete OpenSSL-Bibliothek wurde auf die Version 1.0.1o aktualisiert.
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CONZEPT 16-Server - Version 5.7.11
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Linux Kernel 4.x Mit dieser Version wird auch der Linux-Kernel 4.x unterstützt.
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CONZEPT 16-Client - Version 5.7.11
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Baumzustand im Datenstruktureditor Der Designer speichert nun den Zustand der aufgeklappten Knoten und des selektierten Knotens im Datenstruktureditor und in der Datenbankinfo . Der Baumzustand wird im Datenbankprofil des jeweiligen Datenbankbenutzers abgespeichert.
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Farbanpassung für Spaltenköpfe Spaltenköpfe von DataList , DataListPopup , RecList , RecListPopup , RecView , StoList und StoListPopup können nun farblich angepasst werden. Das Column -Objekt (bzw. GroupColumn -Objekt) wurde hierfür um die folgenden Eigenschaften erweitert:
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HdrColFg: Vordergrundfarbe des Spaltenkopfes -
HdrShadeCol1: Füllfarbe des Spaltenkopfes -
HdrShadeCol2: Farbe des Spaltenkopfes für Farbverlauf -
HdrShadeMode: Modus des Farbverlaufs des Spaltenkopfes -
Symbole für Spaltenköpfe In den Spaltenköpfen von Listen-Objekten können nun Icons dargestellt werden. Die Objekte DataList , DataListPopup , RecList , RecListPopup , RecView , StoList und StoListPopup wurden um die folgenden Eigenschaften erweitert:
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TileNameHeader: Name der Grafik (Spaltenkopf) -
HdrImageOption: Darstellungsoption für das Bild des Spaltenkopfes -
HdrTileSize: Größe der Bilder
Zusätzlich wurde das Column -Objekt (bzw. GroupColumn -Objekt) hierfür um die folgenden Eigenschaften erweitert:
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HdrIcon: Symbol des Spaltenkopfes -
HdrImageTile: Verwendetes Bild des Spaltenkopfes -
HdrImageTileUser: Nummer der Kachel einer Grafik -
Neue Eigenschaftsgruppe Icon In der neuen Eigenschaftsgruppe Icon werden folgende Eigenschaften zusammengefasst:
Bestehende Eigenschaften, die dieser Gruppe zugeordnet wurden, sind nicht mehr in den bisherigen Gruppen vorhanden.
- [`HdrIcon`](/docs/Components/CONZEPT_16-Client/Eigenschaften_von_Oberflaechen-_und_Druckformular-Objekten/Icon_Symbol-Eigenschaften/HdrIcon)
- [`HdrImageOption`](/docs/Components/CONZEPT_16-Client/Eigenschaften_von_Oberflaechen-_und_Druckformular-Objekten/Icon_Symbol-Eigenschaften/HdrImageOption)
- [`HdrImageTile`](/docs/Components/CONZEPT_16-Client/Eigenschaften_von_Oberflaechen-_und_Druckformular-Objekten/Icon_Symbol-Eigenschaften/HdrImageTile)
- [`HdrImageTileUser`](/docs/Components/CONZEPT_16-Client/Eigenschaften_von_Oberflaechen-_und_Druckformular-Objekten/Icon_Symbol-Eigenschaften/HdrImageTileUser)
- [`HdrTileSize`](/docs/Components/CONZEPT_16-Client/Eigenschaften_von_Oberflaechen-_und_Druckformular-Objekten/Icon_Symbol-Eigenschaften/HdrTileSize)
- [`Icon`](/docs/Components/CONZEPT_16-Client/Eigenschaften_von_Oberflaechen-_und_Druckformular-Objekten/Icon_Symbol-Eigenschaften/Icon_Eigenschaft)
- [`ImageOption`](/docs/Components/CONZEPT_16-Client/Eigenschaften_von_Oberflaechen-_und_Druckformular-Objekten/Icon_Symbol-Eigenschaften/ImageOption)
- [`ImageTile`](/docs/Components/CONZEPT_16-Client/Eigenschaften_von_Oberflaechen-_und_Druckformular-Objekten/Icon_Symbol-Eigenschaften/ImageTile)
- [`ImageTileUser`](/docs/Components/CONZEPT_16-Client/Eigenschaften_von_Oberflaechen-_und_Druckformular-Objekten/Icon_Symbol-Eigenschaften/ImageTileUser)
- [`NumIcon`](/docs/Components/CONZEPT_16-Client/Eigenschaften_von_Oberflaechen-_und_Druckformular-Objekten/Icon_Symbol-Eigenschaften/NumIcon)
- [`TileButtonSpacing`](/docs/Components/CONZEPT_16-Client/Eigenschaften_von_Oberflaechen-_und_Druckformular-Objekten/Icon_Symbol-Eigenschaften/TileButtonSpacing)
- [`TileNameHeader`](/docs/Components/CONZEPT_16-Client/Eigenschaften_von_Oberflaechen-_und_Druckformular-Objekten/Icon_Symbol-Eigenschaften/TileNameHeader)
- [`TileNameMenu`](/docs/Components/CONZEPT_16-Client/Eigenschaften_von_Oberflaechen-_und_Druckformular-Objekten/Icon_Symbol-Eigenschaften/TileNameMenu)
- [`TileNameNormal`](/docs/Components/CONZEPT_16-Client/Eigenschaften_von_Oberflaechen-_und_Druckformular-Objekten/Icon_Symbol-Eigenschaften/TileNameNormal)
- [`TileNamePressed`](/docs/Components/CONZEPT_16-Client/Eigenschaften_von_Oberflaechen-_und_Druckformular-Objekten/Icon_Symbol-Eigenschaften/TileNamePressed)
- [`TileNameSelected`](/docs/Components/CONZEPT_16-Client/Eigenschaften_von_Oberflaechen-_und_Druckformular-Objekten/Icon_Symbol-Eigenschaften/TileNameSelected)
- [`TileNameUser`](/docs/Components/CONZEPT_16-Client/Eigenschaften_von_Oberflaechen-_und_Druckformular-Objekten/Icon_Symbol-Eigenschaften/TileNameUser)
- [`TileSize`](/docs/Components/CONZEPT_16-Client/Eigenschaften_von_Oberflaechen-_und_Druckformular-Objekten/Icon_Symbol-Eigenschaften/TileSize)
- [`TypeIcon`](/docs/Components/CONZEPT_16-Client/Eigenschaften_von_Oberflaechen-_und_Druckformular-Objekten/Icon_Symbol-Eigenschaften/TypeIcon)
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Neue Option
_WinImgReportfürImageTileundHdrImageTileDas neue Symbol_WinImgReportstellt ein Bericht-Icon dar. Es kann beiImageTileundHdrImageTileangegeben werden. -
Maximalgröße für Druckobjekte Die Maximalgröße für Druckobjekte wurde von 22x22 Inches auf 44x44 Inches angehoben.
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Drag & Drop beim Button -Objekt Das Button -Objekt verfügt nun über die Eigenschaft
OleDropModeund über die Drag & Drop-Ereignisse . Die EigenschaftArgIntdes DataPlace -Objektes enthält dann die horizontale / vertikale Position des Button -Objektes in Pixeln. -
Neue Eigenschaft
DividerSizeMit der EigenschaftDividerSizekann die Höhe bzw. Breite der Splitter in den Objekten DataList , DocView , GanttGraph , GroupSplit , RecList , RecView und StoList eingestellt werden. Dies dient der einfacheren Bedienung auf Touch-Oberflächen. -
Neue Eigenschaft
Fixedbei GroupTile -Objekten Mit der neuen EigenschaftFixedkann zwischen zwei GroupTile -Objekten auch dann ein Splitter angezeigt werden, wenn eines der GroupTile -Objete eine feste Größe (negativer Wert inWidthoderHeight) hat. -
Neue Option
_RecNextIDbeiRecInfo ()Mit der neuen Option_RecNextIDkann ausgehend von der aktuellen Datensatz-ID der Datei die nächste Datensatz-ID ermittelt werden. -
Popup beim Editieren des Inhaltes eines RecView -Objektes Dem Ereignis
EvtLstEditStartItemwurde das optionale ArgumentaOptionshinzugefügt. Dieses definiert, ob kein Popup (_WinRvwEditNone), eine Popup-Liste mit einer Spalte (_WinRvwEditList) oder eine Popup-Liste mit zwei Spalten (_WinRvwEditLstAlpha) erzeugt werden soll. Die erzeugte Liste ist bei allen Typen, außerlogic, leer und muss im EreignisEvtLstEditActivatebefüllt werden. Die CodeLibrary enthält das BeispielRecViewEditzu diesem Thema. -
Neue Eigenschaft
ScrollbarSizeMit der EigenschaftScrollbarSizekann die Höhe bzw. Breite der Scrollbars in den Objekten DataList , DataListPopup , DocView , GanttGraph , RecList , RecListPopup , RecView , StoList und StoListPopup eingestellt werden. Dies dient der einfacheren Bedienung auf Touch-Oberflächen. -
Neuer Befehl
WinRvwColumn ()Mit dem BefehlWinRvwColumn ()kann, ausgehend von einer Position, der Deskriptor der Spalte ermittelt werden. -
Eigenschaften
DbRecBufundDbVarsortierbar In der Eigenschaftssliste kann der Inhalt der Liste unterhalb der EigenschaftenDbRecBufundDbVarsortiert werden. Im Kontextmenü der Eigenschaften gibt es dafür folgende Sortiermöglichkeiten:- Nach Datei sortieren (nur
DbRecBuf) - Nach Dateiname sortieren / Nach Variablenname sortieren
- Nach Selektion sortieren
- Nach Datei sortieren (nur
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Objektbaum und Datenstruktur in der Datenbankinfo zuklappen Im Objektbaum gibt es im Kontextmenü nun den Menüpunkt "Baum zuklappen". Hiermit werden alle Ebenen des Baumes zugeklappt. Das Kontextmenü, um den Baum auf- und zuzuklappen wurde zudem in der Datenstruktur der Datenbankinfo hinzugefügt.
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FsiErrorbeiDllLoad ()Tritt beiDllLoad ()ein Fehler beim Laden der DLL auf, kann der Fehler, der vom Betriebssystem geliefert wird, mit der EigenschaftFsiErrordes_Sys-Objektes ermittelt werden. -
CONZEPT 16-Laufwerkstreiber - Version 5.7.11
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Aktualisierte Version Der Laufwerkstreiber wurde auf die neuste Version aktualisiert. Die neue Version enthält Fehlerkorrekturen.
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CONZEPT 16 - Designer Plugin-Schnittstelle - Version 5.7.11
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Neue Ereignisse beim Speichern von Designforms und Menüs Beim Speichern einer Designform löst die Plugin-Schnittstelle nun das Ereignis Designer.Forms.SaveDone aus. Beim Speichern eines Menüs wird das Ereignis Designer.MenuEditor.SaveDone ausgelöst.
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CONZEPT 16-Release 5.7.10 - 27. März 2015
Die Clients der Version 5.7.10 benötigen den Server der Version 5.7.10
An folgenden Komponenten wurden Änderungen durchgeführt:
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CONZEPT 16 - Alle Komponenten - Version 5.7.10
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Aktualisierung der OpenSSL-Bibliothek Die verwendete OpenSSL-Bibliothek wurde auf die Version 1.0.1m aktualisiert.
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CONZEPT 16-Server - Version 5.7.10
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Betriebssysteminformation beim Logeintrag zur Benutzeranmeldung Bei Logeinträgen der Benutzeranmeldung in der Datenbank wird jetzt auch das Client-Betriebssystem festgehalten.
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CONZEPT 16-Client - Version 5.7.10
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Grafischer Login im Standard-Client Der Standard-Client kann nun so konfiguriert werden, dass für die Anmeldung des Benutzers anstelle der maskenorientierten Eingabe der graphische Login (analog Advanced-Client ) verwendet wird. Durch die Angabe von
/C16LoginGui=Yauf der Kommandozeile bzw. der AngabeLoginGui=Yin der Konfigurationsdatei wird der graphische Login aktiviert. Die Kommandozeilenoption hat Vorrang vor der Angabe in der Konfigurationsdatei. -
Hintergrundbild für Login-Dialog Im Login-Dialog im Advanced-Client kann nun ein Hintergrundbild angezeigt werden. Das Bild kann im Format JPEG, TIFF, PNG, BMP oder GIF vorliegen und wird im Dialog zentriert dargestellt. Ein passgenaues Bild für den Login-Dialog besitzt die Maße 430 x 290 Pixel. Damit ein Bild angezeigt werden kann, muss in der Konfigurationsdatei des Advanced-Client (c16_apgi.cfg) der Eintrag LoginGuiPicture vorhanden sein. Dies gibt Pfad und Dateiname der extern vorliegenden Datei an. In der Konfigurationsdatei des Standard-Client (c16.cfg) ist die Angabe von LoginGuiPicture ebenfalls möglich. Das Bild wird angezeigt, wenn zusätzlich der graphische Login für den Standard-Client (
LoginGui=Y) aktiviert ist. -
Anwendungsprotokoll im Designer Der Designer erstellt jetzt ein Anwendungsprotokoll . Es handelt sich hierbei um eine binäre Log-Datei, welche mit dem Log-Viewer betrachtet werden kann. Zum Öffnen des Protokolls kann im Designer-Menüpunkt "Extras" der Menüpunkt Anwendungsprotokoll öffnen ausgewählt werden. Das Anwendungsprotokoll kann für die Fehleranalyse sinnvoll sein. Die Zustellung per E-Mail an den Support kann ebenfalls im Log-Viewer vorgenommen werden. Der Speicherort kann als Kommandozeilenargument /C16AppLogPath , in der Konfigurationsdatei im Eintrag AppLogPath , sowie als Umgebungsvariable
C16AppLogPathangegeben werden. Ist kein Pfad definiert, wird das Client-Verzeichnis verwendet. -
Prozedur ausführen und anhalten (nur Trace) Mit dem neuen Menüpunkt Ausführen und anhalten (nur Trace) im Editor-Kontextmenü bzw. im Hauptmenü des Editors ist es möglich eine Prozedur ohne Berücksichtigung von
DbgStop (),DbgControl ( _DbgStop )und Breakpoints auszuführen. Debugger-Protokollausgaben werden jedoch wie gewohnt ausgeführt. -
Neue Optionen bei
WinWbnExecCommand ()Der BefehlWinWbnExecCommand ()wurde um die Optionen_WinWbnCommandSelDeleteund_WinWbnCommandExecPrinterweitert. Mit_WinWbnCommandSelDeletekann der selektierte Text bzw. der Text vor der Cursor-Position (z. B. in einem Eingabefeld) gelöscht werden kann. Die Option_WinWbnCommandExecPrintöffnet den Druckerauswahldialog. Dadurch ist es möglich die aktuelle Seite zu drucken. -
Neue Eigenschaft
PrintModebeim PrtPdf -Objekt Über die neue EigenschaftPrintModebeim PrtPdf -Objekt kann definiert werden, ob Text als Text (default) oder als Bogensegmente an den Drucker weitergeleitet wird. Wird ein PDF auf einem PDF-Drucker gedruckt, kann der Text als Bogensegment nicht markiert werden. -
Neue Ausprägungen bei
FormatDateFür die Eingabe eines Datums in der von Windows vorgegebenen Reihenfolge stehen zwei neue Ausprägungen der EigenschaftFormatDatezur Verfügung:_WinFmtDateAutoYY- Eingabe in der vom System vorgegebenen Reihenfolge mit zweistelligem Jahr._WinFmtDateAutoYYYY- Eingabe in der vom System vorgegebenen Reihenfolge mit vierstelligem Jahr.
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Neue Eigenschaft
FocusSelectMit der neuen EigenschaftFocusSelectwird definiert, ob beim Erhalt des Fokus der Inhalt eines Eingabeobjektes komplett selektiert (true), oder der Cursor vor das erste Zeichen gesetzt (false) wird. Standardmäßig ist die Eigenschaft auf den Werttruegesetzt. -
Integrierter Desktop-Modus In den Designer-Einstellungen gibt es nun unter der Seite Designer den neuen Desktop-Modus "Integriert". Wird dieser ausgewählt, stellt sich der Designer als MDI-Anwendung dar. Alle geöffneten Frame- und PrintForm-Objekte werden nicht mehr auf dem Desktop dargestellt, sondern sind im Designer integriert. Somit erscheinen diese nicht mehr einzeln auf der Taskleiste, da die Fenster dem Designer untergeordnet sind (analog den Dokumenten im Editor ). Des Weiteren kann der Designer in diesem Modus frei positioniert werden und somit auch von einem auf den anderen Monitor verschoben werden.
Im integrierten Modus gibt es (z. Zt.) folgende Einschränkungen:
- Menüs in Frame-Objekten werden zur Design-Zeit nicht angezeigt, können jedoch wie gewohnt editiert werden.
- Die Caption-Area von [Frame- und PrintForm-Objekten](/docs/Components/CONZEPT_16-Client/Oberflaechen-Objekte/Form-Palette) werden zur Design-Zeit nicht im betriebssystemeigenen Stil dargestellt.
- Ist ein Dialog größer als sein Container, gibt es keine Scrollmöglichkeit. Der Container kann jedoch in der Größe angepasst werden.
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Neues Argument bei
JobStart ()Dem BefehlJobStart ()wurde ein optionales Argument hinzugefügt, in dem ein Socket-Deskriptor angegeben werden kann. Dieser ist in der Job-Funktion über die EigenschaftJobSckHandlezugreifbar. Der Socket kann dann sowohl in der aktuellen Prozedur, als auch im Job verwendet werden. -
CONZEPT 16 - Designer Plugin-Schnittstelle - Version 5.7.10
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Einführung der Designer Plugin-Schnittstelle Die Designer Plugin-Schnittstelle erweitert den Designer um die Möglichkeit, externe Anwendungen (Plugin-Clients) an Designer anzubinden. Der Plugin-Client verbindet sich hierzu via Socket mit dem Designer. Mit ihr können Kommandos an den Designer geschickt und auf Ereignisse reagiert werden.
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CONZEPT 16-Release 5.7.09 - 12. November 2014
Die Clients der Version 5.7.09 benötigen den Server der Version 5.7.09
An folgenden Komponenten wurden Änderungen durchgeführt:
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CONZEPT 16 - Alle Komponenten - Version 5.7.09
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Neue Funktionen
MemEncrypt ()undMemDecrypt ()Mit der FunktionMemEncrypt ()kann der Inhalt eines Memory -Objektes verschlüsselt werden. Die verschlüsselten Daten können mitMemDecrypt ()wieder entschlüsselt werden. -
CONZEPT 16-Client - Version 5.7.09
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Umbenennung der Eigenschaften
Margin...bei Druckobjekten zuAreaMargin...Die EigenschaftenMarginLeft,MarginTop,MarginRightundMarginBottombei Druckobjekten heißen eigentlichAreaMarginLeft,AreaMarginTop,AreaMarginRightundAreaMarginBottom. Bei prozeduralem Zugriff sollten ab sofort nur noch die neuen Namen der Eigenschaften verwendet werden. Die alten Namen bleiben aus Kompatibilitätsgründen erhalten. Bei Eingabeobjekten (siehe Eingabe-Palette ) existiert die EigenschaftMarginLeftweiterhin. -
EvtPosChangedbeim Frame mit untergeordnetem FrameClient Bei einem Frame oder MdiFrame mit untergeordnetem FrameClient wurde das EreignisEvtPosChangedbisher immer nur beim FrameClient ausgeführt (unabh. davon, ob beim Dialog ebenfalls eine Ereignisfunktion eingetragen ist). Dadurch ist es in einem solchen Fall jedoch nicht möglich auf das Verschieben des Dialoges zu reagieren. Wird das Ereignis beim Frame bzw. MdiFrame eingetragen, wird das Ereignis auch dort ausgeführt, wenn der Dialog mit der aktuellen Version erneut gespeichert wurde. Bei dynamisch erstelltem Frame - bzw. MdiFrame -Objekten greift die Änderung hingegen sofort. -
Funktionstaste zur Bearbeitung
Captioneines Objektes im Designer Im Designer kann dieCaptionvon Objekten, die nicht über einen Objekt-Editor bzw. über eine PopupList verfügen, mit der Tasteoder einem Doppelklick auf das Objekt direkt verändert werden.
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Neue Eigenschaft
CorrectionLevelbei PrtBarcode -Objekten Mit der neuen EigenschaftCorrectionLeveldes PrtBarcode -Objektes kann der Fehlertolertanzlevel für QR-Codes (TypeBarcode=_WinBarcode2dQRCode) defininiert werden. -
Anzeige und Druck von PDF-Dokumenten der Version 1.7 In den Objekten DocView und PrtPdf können PDF-Dokumente der Version 1.7 angezeigt bzw. gedruckt werden.
Aus Kompatibilitätsgründen können unter Windows XP im PrtPdf -Objekt keine PDFs mit der Version 1.7 weder dargestellt, noch gedruckt werden.
- Markierungsfarbe im Editor In den Designer-Einstellungen unter Editor / Farben kann in der Liste jetzt die Farbe für markierten Text eingestellt werden (Eintrag "Markierung"). Ohne weitere Änderung wird der markierte Text invertiert dargestellt (so wie es bisher war). Durch Betätigen der Schaltfläche "Standard" wird ein bläulicher Wert für die Markierungsfarbe eingestellt. Das Einstellen der Markierungsfarbe kann sinnvoll sein, um den Kontrast des markierten Textes zu erhöhen.
Die Einstellung wirkt sich nur aus, wenn der Designer nicht im Classic-Theme ausgeführt wird.
- CONZEPT 16-Release 5.7.08 - 19. September 2014
Die Clients der Version 5.7.08 benötigen den Server der Version 5.7.08
An folgenden Komponenten wurden Änderungen durchgeführt:
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CONZEPT 16 - Alle Komponenten - Version 5.7.08
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Aktualisierung der OpenSSL-Bibliothek Die verwendete OpenSSL-Bibliothek wurde auf die Version 1.0.1i aktualisiert.
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Vergrößerung des Prozedurcaches Die Standardwerte für die Größe des Prozedurcaches wurde je nach Client-Typ angepasst. Die maximale Menge an zwischengespeicherter Prozedurinformation wurde in Relation zur Cachegröße erhöht. Zusätzlich wurden dem
_Sys-Objekt die EigenschaftenProcCacheKBundProcCacheLimitKBhinzugefügt, mit denen die aktuelle Belegung und die Maximalgröße des Prozedurcaches ausgelesen werden können. Die Maximalgröße kann im Bereich von256KB bis64MB verändert werden. -
Änderung bei
MemCnv ()mit_MemDecBase64Die FunktionMemCnv ()dekodierte bei dem Konvertierungsmodus_MemDecBase64fehlerhafte Daten, wenn diese Whitespace-Zeichen, wie Leerzeichen und Zeilenumbrüche oder nicht erlaubten Zeichen enthielten. Jetzt werden Whitespace-Zeichen ignoriert und bei nicht erlaubten Zeichen der Fehlerwert_ErrDatazurückgegeben. Füllzeichen am Ende der Daten (=) sind optional. -
Neue Optionen bei
MemCnv ()Mit den neuen Optionen_MemEncHexund_MemDecHexbeim BefehlMemCnv ()können Daten in hexadezimale Zeichen kodiert oder aus diesen dekodiert werden. Beim Kodieren verdoppelt sich die Datenmenge, mein Dekodieren, wird sie halbiert. -
Neue Eigenschaft
PathClientMit der EigenschaftPathClientdes_Sys-Objektes kann der Pfad ermittelt werden, aus dem der jeweilige Client gestartet wurde. -
Neue Funktionen
MemSign ()undMemVerify ()Mit der FunktionMemSign ()kann eine Signatur für eine, in einem Memory -Objekt vorliegende Nachricht erzeugt werden. Die erstellte Signatur kann mitMemVerify ()überprüft werden. -
Neue Optionen bei
UserInfo ()Mit den Optionen_UserPlatformund_UserJobIDbeiUserInfo ()können die Prozedurumgebung und die Job-ID des zuletzt gelesenen oder des angegebenen Benutzers ermittelt werden. -
Neues Argument bei
MemFindStr ()In dem neuen, optionalen Argument vonMemFindStr ()können die Suchoptionen, die bereits vonStrFind ()bekannt sind, angegeben werden. -
Neue Eigenschaft
LclTimeLFormatbeim Locale -Objekt Mit der neuen EigenschaftLclTimeLFormatdes Locale -Objektes kann das lange Zeitformat definiert werden. Bis einschließlich Windows Vista hat diese Eigenschaft standardmäßig den gleichen Wert wieLclTimeSFormat.
Bisher lieferte die Eigenschaft LclTimeSFormat (für das kurze Zeitformat) unter Windows 7 und Windows 8 immer das lange Zeitformat. Dieses Verhalten wurde entsprechend korrigiert.
Zusätzlich wurde für LclTimeLFormat und LclTimeSFormat das Formatierungszeichen 'T' eingeführt, mit dem das komplette Symbol für den Vormittag (LclTimeSepAM) bzw. den Nachmittag (LclTimeSepPM) in die Uhrzeit formatiert werden.
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Neue Optionen
_FmtTimeSFormatund_FmtTimeLFormatbeiCnvAT ()undFmtTimeFlagsWird_FmtTimeSFormatoder_FmtTimeLFormatbeiCnvAT ()oderFmtTimeFlagsangegeben, wird bei der Konvertierung in eine Zeichenkette die EigenschaftLclTimeSFormatbzw.LclTimeLFormatbeachtet. -
Neue Option
_MemKeyMembeiMemHMAC ()Mit der neuen Option_MemKeyMembeiMemHMAC ()wird definiert, dass der Schlüssel für das Hash-Verfahren als Memory -Objekt im neuen optionalen Argument angegeben wird. -
Neue Option
_MimeContentIDbeiMailData ()Um Bilder auch in E-Mails einzubetten, die auf Apple-Geräten dargestellt werden, gibt es nun die Option_MimeContentIDbeiMailData (). Diese muss zusammen mit_MimeRelatedangegeben werden. Das Bild muss zudem sowohl im Argument vonMailData (), als auch in der E-Mail in der Form'cid:<Name>'referenziert werden. -
Neue Konstante
_ConvertUndefin der EigenschaftOptionsdes_Sys-Objektes Mit der neuen Konstanten_ConvertUndefin der EigenschaftOptionsdes_Sys-Objektes kann der undefinierteint-Wert-2.147.483.648mitCnvAI ()nachalphagewandelt werden. -
CONZEPT 16-Server - Version 5.7.08
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Schattenkopien (VSS) von Datenbanken Der Manager-Prozess verfügt nun über einen VSS Writer. Somit kann von Backup-Software, die einen VSS-Requestor implementiert hat Volumenschattenkopien von Datenbanken angelegt werden, ohne dass extra Backup-Ereignisse der Datenbanken definiert werden müssen.
Der VSS-Writer steht erst ab Windows Vista / Windows Server 2003 zur Verfügung.
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CONZEPT 16-Client - Version 5.7.08
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Benutzerdefinierte Wörterbücher im CtxDocEdit Mit den neuen Befehlen
WinDocUserDictAddName ()undWinDocUserDictRemoveName ()können benutzerdefinierte Wörterbücher zu einem CtxDocEdit -Objekt hinzugefügt, bzw. wieder aus diesem entfernt werden. -
Icon-Anzeige in Reiter einer NotebookPage Das Notebook -Objekt unterstützt nun die Anzeige von Bildern in den NotebookPage -Reitern. Die Auswahl des Bildes wird im NotebookPage -Objekt vorgenommen. Dort sind die Eigenschaften
ImageTileundImageTileUserhinzugefügt worden. Die Größe der Bildchen kann mit der EigenschaftTileSizefür_WinTypeNotebookbestimmt werden. Die EigenschaftImageOptionist im übergeordneten Notebook -Objekt dazu gekommen. Bei der EigenschaftImageOptionwird die Angabe von_WinImgLeftTextRightnicht unterstützt. Alle anderen Ausprägungen sind jedoch möglich. Sofern ein benutzerdefiniertes Bild angezeigt werden soll, müssen zusätzlich die, beim Notebook -Objekt hinzugefügten, EigenschaftenTileNameNormalundTileNameSelectedgesetzt werden. In der Ressourcenverwaltung werden die Bildchen über den Typ Kachelgrafik für Schaltflächen- und Listenobjekte importiert. -
FmtBoolStyleimEvtLstDataInitWird die EigenschaftFmtBoolStyleimEvtLstDataInitgesetzt, wirkt sich dies auf die aktuelle Zelle und nicht auf die gesamte Spalte aus. -
Veränderter Aufruf von
EvtMouseItemBei den Objekten DocView und RecView wurden der Aufruf vonEvtMouseItemverändert. Beim DocView -Objekt wurde bisher alsaHitTestim kompletten View-Bereich_WinHitCornerund in der Ecke zwischen den Scrollbars_WinHitIvlRightübergeben. Nun wird im View-Bereich_WinHitDocViewPageübergeben, wenn auf eine Seite geklickt wurde und_WinHitNone, wenn nicht auf eine Seite geklickt wurde. In der Ecke zwischen den Scrollbars wird das Ereignis nicht mehr ausgelöst. Beim RecView -Objekt wird das EvtMouseItem nicht mehr ausgelöst, wenn in die Ecke zwischen den beiden Scrollbars geklickt wird. -
Neues Ereignis
EvtHelpTipMit dem neuen EreignisEvtHelpTipkann derHelpTipvor der Anzeige verändert, oder die Anzeige unterbunden werden. Im dem Ereignis kann auf Unterobjekte, wie beispielsweise Spalten, Zeilen oder Zellen einer Liste gezielt reagiert werden.
Die Verarbeitung des EvtHelpTip sollte möglichst kurz gehalten werden.
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Neue Option
_WinUnicodebeiWinInfo ()Mit der neuen Option_WinUnicodebeiWinInfo ()kann ermittelt werden, ob ein Objekt Unicode-Eigenschaften unterstützt. -
RecBufCreate ()/RecBufDefault ()in verbundenen Datenbanken Datensatzpuffer verbundener Datenbanken können nun über die BefehleRecBufCreate ()undRecBufDefault ()generiert werden. -
Neue Eigenschaft
ShowPageOffsetbeim PrtJobPreview -Objekt Mit der neuen EigenschaftShowPageOffsetkann beim PrtJobPreview -Objekt eingestellt werden, ob der Seitenabstand von 1 cm zum linken oberen Rand zum PrintDocument dargestellt wird. -
Änderung der Suchreihenfolge der Dokumentation Die Dokumentation wird vom Client und vom Debugger in der folgenden Reihenfolge gesucht.
- relativ zum Client-Pfad unter
..\Doc - Client-Pfad
- Installationspfad\Doc
- relativ zum Client-Pfad unter
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Eigenschaften
IconundTileSizebei weiteren Objekten Die Objekte Button , ColorButton , MenuButton , Toolbar-Button , Statusbar-Button , HyperLink und NotebookPage verfügen nun über die EigenschaftenIconundTileSize. MenuItem -Objekte erhalten nur die EigenschaftIcon. Hier wird immer die Größe 16 x 16 Pixel verwendet. Die Objekte Icon , DataList , DataListPopup , RecList und RecListPopup nur die EigenschaftTileSize. Bei ihnen wird das anzuzeigende Bild über die EigenschaftFileNamebzw. über den Zellinhalt bei alphanumerischen Spalten definiert. Mit diesen Eigenschaften können für die genannten Objekte unabhängig von denTileName...-Eigenschaften Bilder pro Objekt definiert werden. Die EigenschaftIconwird vor diesen Eigenschaften, sowie der EigenschaftImageTilebevorzugt. Das anzuzeigende Bild muss in der Datenbank vorliegen. Die EigenschaftTileSizekann für die oben genannten Objekte Werte von1bis256annehmen. Ist in der angegebenen Größe kein Bild vorhanden, wird die Größe mit der geringsten Abweichung gewählt. Mit der Zusätzlichen Konstante_WinTileSizeAppkann bei den oben genannten Objekten definiert werden, dass sie dieTileSizevom_App-Objekt verwenden sollen. -
Neues Objekt GroupTile-Button GroupTile -Objekten können nun zusätzliche Schaltflächen, die GroupTile-Buttons , hinzugefügt werden. Die Erzeugung von GroupTile-Buttons ist nur mit
WinCreate ( _WinTypeGroupTileButton )möglich. Die Schaltflächen werden in der Titelzeile des GroupTile -Objektes rechtsbündig erzeugt. -
Neue Eigenschaft
Themedbeim GroupSplit -Objekt Mit der neuen EigenschaftThemedbeim GroupSplit -Objekt kann die optional vorhandene Titelleiste des Objektes und der untergeordneten GroupTile -Objekte im Stil des aktuell verwendeten Betriebssystems dargestellt werden. -
PDF-Generierung nach fehlgeschlagener PDF/A-Generierung Wird bei
PdfClose ()bzw. in der EigenschaftPdfModedie Konstante_PdfModePdfANormalangegeben, wird zunächst versucht ein PDF/A-Dokument zu erzeugen. Gelingt dies nicht, wird ein normales PDF-Dokument erstellt. -
Eigenschaften
FontSizeTwipsundLineSpacingTwipsbeim PrtRtf -Objekt Beim PrtRtf -Objekt wurden die EigenschaftenFontSizeTwipsundLineSpacingTwipshinzugefügt.FontSizeTwipsdefiniert die Zeichensatzgröße undLineSpacingTwipsden Zeilenabstand. Sie beziehen sich immer auf das komplette RTF-Dokument.FontSizeTwipswird bei dem Wert-1ignoriert,LineSpacingTwipsbei_PrtRtfLineSpacingCurrent. -
Detaillierterer Export von Frames als XML-Datei Wird ein Frame mit Menüeintrag Exportieren als XML-Datei exportiert, werden zu den Eigenschaften
DbRecBufundDbVarmehr Details gespeichert. -
Neue Tastenkombinationen mit
bei
EvtKeyItemDie Tastenund
lösen in Kombination mit der
-Taste nun auch das Ereignis
EvtKeyItemaus. -
CONZEPT 16-SOA-Service - Version 5.7.08
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DLL bzw. Shared Library vorladen In der Konfigurationsdatei des SOA-Task kann über den neuen Eintrag c16_proc_library der Name einer zu ladenden DLL bzw. Shared Library angegeben werden. Diese wird dann bereits beim Starten des SOA-Task geladen. Der Befehl
DllLoad ()bezieht sich auf die zuvor geladene Bibliothek, wenn eine leere Zeichenkette als Name für die Bibliothek übergeben wird. Der SOA-Task loggt die Meldung Procedure library load failed , falls das Laden der DLL nicht erfolgreich durchgeführt wurde. -
CONZEPT 16-Release 5.7.07 - 10. April 2014
Die Clients der Version 5.7.07 benötigen den Server der Version 5.7.07
- Aktualisierung der OpenSSL-Bibliothek
Die verwendete OpenSSL-Bibliothek wurde auf die Version 1.0.1g aktualisiert. Diese Version ist vor der sogenannten "Heartbleed"-Attacke, die zum Auslesen des privaten Schlüssels aus dem Hauptspeicher des Servers verwendet werden konnte, geschützt. Das betrifft vorwiegend den SOA-Service in der Betriebsart "SOCKET" unter Verwendung eines Zertifikates (siehe tls_certificate_file ).
An folgenden Komponenten wurden Änderungen durchgeführt:
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CONZEPT 16-Server - Version 5.7.07
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Optimierter Ladevorgang des Cache-Inhalts Die Wiederherstellung des Cache-Inhalts des Datenbankservers wurde beschleunigt. Wenn der Einlesevorgang länger dauert, finden in dieser Zeit Update-Ereignisse statt, bei denen die geänderten Daten sowohl in die Transaktionslogs (.tl?), als auch in die Datenbank geschrieben werden.
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Update-Ereignisse bei der Hot-Standby -Synchronisation Während einer längeren Hot-Standby -Synchronisation finden Update-Ereignisse statt, bei denen die geänderten Daten in die Transaktionslogs (.tl?) geschrieben werden.
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Datenbankpuffer beim Öffnen befüllen In der Serverkonfiguration kann mit der Einstellung Puffer beim Öffnen befüllen pro Datenbank definiert werden, dass die Datenbank in den Puffer geladen wird, wenn keine gültige Pufferbelegungsdatei (
.cache) vorhanden ist. Diese Einstellung wird nur ausgewertet, wenn auch die Einstellung Pufferinhalt sichern und wiederherstellen aktiviert ist. -
Verkürztes Update-Intervall im Datenbankserver Das Standard-Intervall, in dem Update-Ereignisse durchgeführt werden, wurde von 60 auf 30 Sekunden verkürzt.
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CONZEPT 16-Client - Version 5.7.07
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Rückgabewerte bei
MemAllocate ()undMemResize ()Kann ein Memory -Objekt nicht angelegt oder vergrößert werden, wird der Client nicht mehr terminiert. Die Rückgabewerte der BefehleMemAllocate ()undMemResize ()sind nun wie folgt definiert: -
_ErrValueInvalid: Als Größe (int1) wurde ein Wert <=0angegeben. -
_ErrLimitExceeded: Bei einem 32-Bit-Prozess wurde eine Größe (int1) von mehr als 512 MB angegeben. -
_ErrOutOfMemory: Der Speicher konnte nicht angefordert werden.
Bei MemResize () ist zusätzlich der Laufzeitfehler _ErrHdlInvalid möglich, wenn das übergebene Memory -Objekt nicht existiert.
- Objekte oben / unten ausrichten Sind mehrere Oberflächenobjekte selektiert, können diese im Kontextmenü unter Ausrichtung am obersten bzw. untersten selektierten Objekt ausgerichtet werden.
- Neue Option bei
TapiDial ()Mit der neuen Option_TapiReturnCallIDbeiTapiDial ()wird asynchron gewählt und im erfolgreichen Fall die resultierende Call-ID zurückgegeben. - Änderung bei
MsxRead ()BeiMsxRead ( _MsxMessage )auf einer Datei (_MsxFile) kommt nun der Rückgabewert_ErrEndOfData, wenn keine weiteren Messages vorhanden sind. - Neue Ausprägung bei
ImageTileDie neue Ausprägung_WinImgBinbeiImageTilestellt ein Papierkorbsymbol dar. - Neue Ausprägung bei
StyleFrameDie neue Ausprägung_WinWndDialogSizebeiStyleFramestellt einen, in der Größe änderbaren und schließbaren, Dialog dar. - Neue Eigenschaft
OleDropModeRelaxedUm die EigenschaftOleDropModewährend laufender Drag & Drop-Operationen (EvtDragTerm,EvtDropEnter,EvtDrop) setzen zu können, muss die neue EigenschaftOleDropModeRelaxeddes_App-Objektes vor der Drag & Drop-Operation auftruegesetzt werden. - Neue Optionen bei
SckConnect ()undMailOpen ()Die Optionen_SckTlsLow,_SckTlsMed,_SckTlsHigh,_SckTlsMaxund_SckNoTLSv1wurden fürSckConnect ()undMailOpen ()hinzugefügt. Sie bestimmen die Mindestanforderungen bei einer Socket-Verbindung mit Verschlüsselung. Mit der Option_SckNoTLSv1kann die verschlüsselte Verbindung auf SSL 3.0 beschränkt werden. Dies ist nur in Kombination mit_SckTlsMedbzw._SckTlsLowmöglich. Die Option sollte nur verwendet werden, wenn der Zielserver Probleme mit TLS hat.
Die Optionen _SckSSLv2 , _SckSSLv3 und _SckTLSv1 fallen dafür bei SckConnect () weg. Ist eine dieser Konstanten angegeben, wird automatisch _SckTlsMed verwendet.
Das Protokoll SSL 2.0 wird nicht mehr unterstützt.
Die SSL/TLS-Verschlüsselung unterstützt jetzt auch den Schlüsseltausch mit Diffie-Hellmann (ephemeral - DHE) und mit Elliptic Curves (ECDHE).
- Neue Option bei
WinRvwUpdate ()Die neue Option_WinRvwUpdateOptClearSelectedbeiWinRvwUpdate ()bewirkt, dass die aktuell selektierte Gruppe aus dem Cache des RecView -Objektes entfernt und somit das EreignisEvtLstGroupIniterneut für diese Gruppe ausgelöst wird. - Neue Option bei
BinReadMem ()Bei dem BefehlBinReadMem ()kann jetzt zusätzlich die neue Option_BinErrorDecryptionübergeben werden, durch die bei einem falschen Entschlüsselungscode der Fehler_ErrBinDecryptionstatt dem allgemeinen Fehler_ErrBinDatazurückgegeben wird. - BLOb-Verwaltung Dem Designer wurde die BLOb-Verwaltung hinzugefügt. Mit ihr können die binären Objekte und Verzeichnisse der Datenbank verwaltet werden. Sie bietet Möglichkeiten zum Im- und Export von Objekten, sowie die Anzeige der Eigenschaften. Zusätzlich können bekannte Dateitypen direkt in der BLOb-Verwaltung betrachtet werden. Die BLOb-Verwaltung ist unter dem Menüpunkt "Extras" zu finden.
- Neue Option bei
MailOpen ()Mit der neuen Option_MailAuthNTLMbeiMailOpen ()kann die Authentifizierung beim Mailserver mittels NT LAN Manager (kurz NTLM) erfolgen, sofern der Mailserver dies unterstützt. Dazu muss der Benutzer mit einem Domänenbenutzer angemeldet sein, der sich in der gleichen Domäne, wie der Mailserver befindet. - Neues Argument bei
WinRtfPicInsertMem ()undWinRtfPicInsertName ()Die FunktionenWinRtfPicInsertMem ()undWinRtfPicInsertName ()wurden um ein Argument für Optionen erweitert. In diesen Optionen kann angegeben werden, ob der Bildimport auf Geschwindigkeit oder Qualität ausgelegt sein soll. Dazu wurden die Konstanten_WinRtfPicModeSpeed,_WinRtfPicModeQualityund_WinRtfPicModeAutohinzugefügt. Standardmäßig wird der Modus anhand der Farbtiefe und Bildgröße ausgewählt. - Neue Tastenkombination bei
EvtKeyItemDas EreignisEvtKeyItemwird nun auch bei der Tastenkombination+
+
ausgelöst.
- Neue Eigenschaft
SubItemStretchWenn die neue EigenschaftSubItemStretchbeim RecView -Objekt gesetzt wird, dann wird auch für SubItems die EigenschaftClmStretchberücksichtigt. Ein so definiertes SubItem passt sich von der Breite an die Breite des übergeordneten Items an. Die Position des SubItems bleibt dabei aber unverändert. Dadurch kann auf einfache Weise ein automatischer Zeilenumbruch für SubItems realisiert werden. - Anpassung bei
_FsiCreateNewDurch einen Fehler hatte_FsiCreateNewden Wert von_FsiCreate|_FsiBuffer.
Sofern die Konstante verwendet wird, ist eine Neucompilierung der entsprechenden Prozedur(en) notwendig.
-
Positionierung der Spalten im RecView Spalten im RecView können über die Eigenschaften
AreaMarginBottom,AreaMarginLeft,AreaMarginRightundAreaMarginToppositioniert werden. Fälschlicherweise wurden diese Eigenschaften im RecView-Editor alsMarginBottom,MarginLeft,MarginRightundMarginTopund konnten somit nicht prozedural bearbeitet werden. -
Neue Optionen bei
StrCnv ()Mit den neuen Optionen_StrFromBase64und_StrToBase64beiStrCnv ()kann eine Zeichenkette von bzw. nach Base64 umgewandelt werden. -
Neue Eigenschaften bei binären Objekten Mit den neuen Eigenschaften
SizeDba64undSizeOrg64bei binären Objekten kann auch die Größe von binären Objekten ermittelt werden, die größer als 2 GB sind. -
Neue Eigenschaft beim
_Sys-Objekt Mit der neuen EigenschaftProcessExitCodedes_Sys-Objektes kann der externe Rückgabewert der Applikation definiert werden. Dieser kann nach dem Beenden des Clients von externen Programmen ermittelt werden. -
Neuer Befehl
BinDirMove ()Mit dem neuen BefehlBinDirMove ()können binäre Verzeichnisse innerhalb der Datenbank verschoben werden. -
Erweiterung bei der Option
_SckVersionTLSbeiSckInfo ()Die Option_SckVersionTLSgibt nun zusätzlich zur Version die verwendete Cipher-Suite der Verschlüsselung zurück. -
Neue Option bei
CnvAC ()Die Neue Option_FmtCaltimeTZkann beiCnvAC ()in Kombination mit_FmtCaltimeISOangegeben werden, um die Zeitzone anzuzeigen. -
Dokumenttyp-Definition bei
XmlLoad ()undXmlSave ()Mit dem Knotentyp_XmlNodeDocumentTypekönnen Dokumenttyp-Definitionen in XML-Dokumenten geschrieben und gelesen werden. -
Neue Standard-Elementgruppe in der Benutzerpflege Mit der neuen Standard-Elementgruppe
_blobkönnen die Rechte des Benutzers für den Zugriff auf binäre Objekte in der BLOb-Verwaltung definiert werden. Momentan werden die Rechte_UrmIdePermRead,_UrmIdePermCreate,_UrmIdePermModifyund_UrmIdePermDeleteausgewertet. Ist das Recht_UrmIdePermReadnicht vorhanden, wird der Menüpunkt BLOb-Verwaltung im Menü Extras deaktiviert. Standardmäßig besitzt nur die Benutzergruppe_AdministratorsRechte auf die Elementgruppe_blob. Zusätzlich wurde die Konstante_UrmTypeElmBlobhinzugefügt, um die Rechte mit den Prozedurbefehlen zu definieren. -
Neuer Fehlerwert bei
UrmDelete ()BeiUrmDelete ()kommt der Fehlerwert_ErrInUsezurück, wenn ein Benutzer gelöscht werden soll, der noch in der Datenbank angemeldet ist. -
Anpassung bei
CnvAB ()/CnvAC ()mit_FmtCaltimeRFCBei den BefehlenCnvAB ()/CnvAC ()mit der Option_FmtCaltimeRFCwird bei der Zeitzone UTC nun der Zusatz +0000 statt GMT angegeben, da GMT laut RFC 2822 obsolet ist. BeiCnvCA ()können beide Angaben verwendet werden. -
Anzeige "Neue Online-Hilfe" im Designer Der Hilfe-Balloon im Designer, der anzeigt, dass eine neue Hilfe-Datei vorliegt, wird nicht mehr angezeigt.
-
Verbesserte Anzeige der Elementgruppenzuordnung in der Benutzerverwaltung Die Anzeige der Elementgruppenzuordnung wurde optisch verbessert und es ist nun eine Legende vorhanden, welche den Zweck der Symbole (Häkchen gesetzt, Häkchen entfernt, kein Häkchen) erklärt. Zudem sind bei den Standard-Elementgruppen alle Rechte deaktiviert, die für diese Gruppen nicht gesetzt werden können.
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CnvAI ()/CnvAB ()mit undefinierten Wert Die Werte0x80000000bzw.0x8000000000000000\bgenerieren bei Konvertierung ohne die Format-Option_FmtNumHexeine leere Zeichenkette. -
Aufruf der Datensatzverwaltung Zum Aufruf der Datensatzverwaltung benötigt der Benutzer die Rechte
_UrmPermReadund_UrmIdePermReadauf der Standard-Elementgruppe_tableoder einer Elementgruppe, die mindestens eine Tabelle enthält. Im Designer wird der Menüpunkt deaktiviert, wenn der Benutzer diese Rechte nicht hat. -
Datensatzverwaltung : Mehr als 100 Felder in Datensatzliste anzeigen Über die Feldliste können jetzt Spalten ein- und ausgeblendet werden. Beim Öffnen des Fensters werden maximal 50 Spalten angezeigt. 100 Spalten können maximal angezeigt werden.
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CONZEPT 16-Debugger - Version 5.7.07
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Exponential-Darstellung von
float-Variablen im Debugger In der Liste der überwachten Variablen des Debuggers können float-Werte nun in Exponential-Darstellung angezeigt werden. Dies kann über das Kontextmenü, den Menüpunkt "Variablen/Exponential-Darstellung für Float-Werte" sowie in den Einstellungen unter Anzeige (de-)aktiviert werden. -
CONZEPT 16-SOA-Service - Version 5.7.07
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Shared Objects im SOA-Service unter Linux ladbar Mit den Befehlen
DllLoad (),DllCall ()undDllUnload ()können nun auch Shared Objects unter Linux analog zu DLLs unter Windows geladen und verwendet werden. -
Neue Option tls_security_level für verschlüsselte Verbindungen In der Konfigurationsdatei des SOA-Services der Betriebsart
SOCKETkann für verschlüsselte Verbindungen zusätzlich die Option tls_security_level angegeben werden um das Mindestsicherheitslevel zu definieren. -
CONZEPT 16-Laufwerkstreiber - Version 5.7.07
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Aktualisierte Version Der Laufwerkstreiber wurde auf die neueste Version für Windows 8.1 und Windows Server 2012 R2 aktualisiert. Damit der neue Treiber benutzt werden kann ist ein Update sowohl der SOA-Service als auch des Laufwerkstreibers selbst über die Installationsroutine notwendig. Ansonsten erscheint im Log des Laufwerkstreibers beim Starten die Meldung Driver not installed .
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Rückgabe von
_ErrNameInvalidWird vom zugehörigen Socket-Task der Fehlerwert_ErrNameInvalidgeneriert, wird dieser vom Drive-Task nun auch entsprechend an das Betriebssystem weitergegeben. -
CONZEPT 16-Programmierschnittstelle - Version 5.7.07
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Neue Bibliothek für Visual Studio 2005 Im Verzeichnis
Api\Libwird nun eine Link-Library für den Einsatz mit Microsoft Visual Studio 2005 oder höher mitgeliefert. Die bisher für Microsoft Visual Studio 6 oder höher mitgelieferte Dateic16_pgxw.mvcwird inc16_pgxw_vc6.mvcumbenannt und sollte nach Möglichkeit nicht mehr verwendet werden. Die Bibliothek für Visual Studio 2005 erhält den Namenc16_pgxw.mvc. -
CONZEPT 16-Release 5.7.06 - 13. Dezember 2013
Die Clients der Version 5.7.06 benötigen den Server der Version 5.7.06
An folgenden Komponenten wurden Änderungen durchgeführt:
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CONZEPT 16-Server - Version 5.7.06
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Binäre Log-Dateien unter Linux Bei der Neuanlage von binären Log-Dateien durch den Datenbankprozess unter Linux haben nun auch andere Benutzer (others) lesenden Zugriff auf die Log-Dateien.
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CONZEPT 16-Client - Version 5.7.06
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EvtCreatedbei NotebookPage -Objekten Das NotebookPage -Objekt wurde um das EreignisEvtCreatederweitert. Das Ereignis wird ausgeführt, nachdem das NotebookPage -Objekt und alle untergeordneten Objekte erstellt und auf dem Bildschirm dargestellt wurden. Hier können Initialisierungen nach der Anzeige des Objekts vorgenommen werden. -
Auflösung weiterer Bildschirme ermitteln Die Eigenschaften
AreaWorkundAreaScreenwurden so erweitert, dass nun auch die Dimensionen zusätzlicher Monitore ermittelt werden können. Hierzu wird in runden Klammern die Nummer des Monitors (>=0) angegeben, dessen Ausmaße ermittelt werden sollen. Der Primärbildschirm hat immer die Nummer0. Die Anzahl der Bildschirme kann durch Iterieren der EigenschaftenAreaWork/AreaScreenermittelt werden. -
Texteingabe für Eigenschaften Der Dialog zur Texteingabe von Eigenschaften (z. B. für
CaptionundCustom) kann nun auch in der Größe verändert werden. Die Änderungen werden auch im Benutzerprofil gespeichert, so dass die Größe permanent erhalten bleibt. Die Größe des Texteingabe-Dialoges wird für die Eigenschaften des Designers sowie für die Objekt-Editoren separat gespeichert. -
Neue Optionen bei
FsiOpen ()Mit der neuen Option_FsiDeleteOnClosebeiFsiOpen ()wird die Datei beim Schließen mitFsiClose ()gelöscht. Die neue Option_FsiCreateNewlegt eine neue Datei explizit an. Existiert diese schon, wird der Fehlerwert_ErrFsiExistszurückgegeben. -
Neue Option bei
GanttFlagsÜber die neue Option_WinGanttIvlBoxDragDropAllowedder EigenschaftGanttFlagskann nun auch Drag & Drop für Box -Objekte ermöglicht werden. Hierbei wird analog zu den Interval -Objekten das EreignisEvtIvlDropItembzw. die allgemeinen Drag & Drop-Ereignisse aufgerufen. -
Neue Option bei
WinInfo ()Mit der neuen Option_WinFrameForegroundbeiWinInfo ()kann das Vordergrundfenster ermittelt werden. Die Funktion liefert0zurück, wenn kein Vordergrundfenster vorhanden ist oder es sich nicht um ein von CONZEPT 16 erstelltes Fenster handelt. -
Eigenschaft
Custombei Druckobjekten Alle Druckobjekte (Bereiche Form , Druck , Seite und Tabelle der Palette ) verfügen nun über die EigenschaftCustom. -
Erweiterungen der Datensatzverwaltung Beim Ex - und Importieren von Datensätzen können jetzt mehrere Felder gleichzeitig aus- und abgewählt sowie positioniert werden. In der Ansicht des Tabelleninhalts der Datensatzverwaltung kann nun der selektierte Datensatz über den Kontextmenüeintrag Datensatzkopie einfügen und die Tastenkombination
+
kopiert werden. Beim Betätigen der
-Taste wird jetzt nicht die komplette Datensatzverwaltung mit allen offenen Tabellen - und Datensatzfenstern geschlossen, sondern nur noch das fokussierte Fenster. Sind die Abfrage oder die Felder im Tabellenfenster fokussiert, werden zunächst diese geschlossen. Eine über die Suche in der Tabellenliste gefundene Tabelle kann jetzt durch Betätigen von
im Suchfeld geöffnet werden.
-
Neue Eigenschaft bei Items des RecView -Objektes Wird die neue Eigenschaft
DrawBkgAlwaysbei einem Item auftruegesetzt, wird die EigenschaftClmColBkgauch ausgewertet, wenn die zugehörige Gruppe selektiert ist. -
Anpassung der Öffnen- und Speicherndialoge im Designer Der Bereich für die Eingabe des Namens in den Öffnen- und Speicherndialogen von Dokumenten, Oberflächen- und Druckobjekten ist jetzt linksbündig ausgerichtet.
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Erweiterung von
SelRun ()BeiSelRun ()kann in einem optionalen Argument ein Satzlimit angegeben werden. Überschreitet die Anzahl der Treffer in der Hauptergebnismenge das Limit, wird die Selektion beendet. Standardmäßig ist kein Limit gesetzt. -
Neue Optionen bei der Konvertierung
bigintundcaltimeinalphasowie bei der Anzeige vonbigint-Werten Die Optionen_FmtCaltimeISO,_FmtCaltimeDate,_FmtCaltimeDateBlank,_FmtCaltimeTimeHMS,_FmtCaltimeTimeHM,_FmtCaltimeTimeFullund_FmtCaltimeDHMSwurden hinzugefügt. Die Option_FmtCaltimeISOist mit je einer Konstanten aus den Bereichen_FmtCaltimeDate(...)und_FmtCaltimeTime...kombinierbar. Die neuen Optionen können beiCnvAC (),CnvAB ()undFmtBigIntFlagsverwendet werden. BeiCnvAB ()undFmtBigIntFlagssind zusätzlich die Optionen_FmtCaltimeRFCund_FmtCaltimeUTCmöglich. BeiCnvCA ()kann die Option_FmtCaltimeDHMSverwendet werden. -
Neue Option bei
DbaLog ()Mit der neuen Option_LogAlertbeiDbaLog ()kann der Log-Eintrag im Benutzerprotokoll als Alert-Mail (siehe automatische E-Mail-Benachrichtigung ) versendet werden. Versendet werden nur Einträge der Klassen_LogWarningund_LogError. Der Versand findet asynchron statt. -
Neue Option bei
SckConnect ()Mit der neuen Option_SckOptBindbeiSckConnect ()kann die Verbindung an eine bestimmte IP-Adresse und / oder einen bestimmten Port gebunden werden. -
Neue Option bei
RecInfo ()Mit der neuen Option_RecLenPackedbeiRecInfo ()kann die gepackte Größe eines Datensatzes ermittelt werden. Die Größe wird nur nach dem Lesen (z. B.RecRead ()) und Ändern (z. B.RecInsert ()) aktualisiert. -
Neue Option bei
BinOpen ()undBinDirOpen ()Mit der neuen Option_BinCreateNewbeiBinOpen ()undBinDirOpen ()kann ein neues binäres Verzeichnis oder Objekt angelegt werden. Existiert das Verzeichnis oder Objekt bereits, wird der Fehlerwert_ErrBinExistszurückgegeben. -
Erstellung von Form -Objekten im Designer In der Toolbar des Designers gibt es nun einen Menübutton um die unterschiedlichen Typen von Form -Objekten zu erstellen. In der Form -Palette wurden zudem Menübuttons erstellt, mit denen der Unicode-Modus der Form -Objekte unabhängig von der Standardeinstellung definiert werden kann. Ein Klick im linken Bereich der Menübuttons führt dazu, dass die Standardeinstellung verwendet wird.
-
Neue Eigenschaft beim
_Sys-Objekt Das_Sys-Objekt verfügt nun auch über die EigenschaftJobID. Diese hat einen Wert ungleich0, wenn die Prozedur mitJobStart ()ausgeführt wird. -
SbrClear ()auf Datensatzpuffer InSbrClear ()können Datensatzpuffer (sieheRecBufCreate ()) angegeben werden. -
Neue Vergleichsoperation bei
RecFilterAdd ()Mit der neuen Vergleichsoperation_FltUneqbeiRecFilterAdd ()kann auf Ungleichheit geprüft werden. -
Neue Option bei
BinExport ()Bei dem BefehlBinExport ()kann jetzt zusätzlich die neue Option_BinErrorDecryptionübergeben werden, durch die bei einem falschen Entschlüsselungscode der Fehler_ErrBinDecryptionstatt dem allgemeinen Fehler_ErrBinDatazurückgegeben wird. -
Neue Ausprägung der
TreeFlagsMit der neuen Ausprägung_WinTreeNoSelectOnFoldderTreeFlagskann verhindert werden, dass ein TreeNode selektiert wird, wenn dieser mit der Maus auf- oder zugeklappt wird. -
Ereignisargumente bei
EvtMouseItemundEvtMenuContextbeim RecView Werden die EreignisseEvtMouseItemundEvtMenuContextbeim Klick auf den Spaltenkopf eines RecView -Objektes ausgelöst, ist aHitTest =_WinHitLstHeader. Die Argumente aHitTest , aItem und aID vonEvtMenuContextentsprechen beim RecView -Objekt denen vonEvtMouseItem. -
Navigation im Editor Bei Verwendung von
+ Doppelklick auf einen Funktionsaufruf im Editor kann nun über die Navigationshistorie auch zum Funktionsaufruf zurückgesprungen werden.
-
PDF-Verarbeitung mit Standard- und Advanced-Edition Die Verarbeitung mit den PDF-Befehlen ist nun mit der Standard- und Advanced-Edition möglich.
-
CONZEPT 16-Release 5.7.05 - 23. Oktober 2013
Ab dieser Version werden die Betriebssysteme Microsoft Windows 8.1 und Microsoft Windows Server 2012 R2 unterstützt.
Die Clients der Version 5.7.05 benötigen den Server der Version 5.7.05
Änderung des Verhaltens bezüglich der Laufzeitfehler _ErrStringOverflow und _ErrValueRange : Die Definitionsgrenze wurde, im Zuge der Erweiterung der Eigenschaft ValueAlpha , von 4.096 auf 65.520 Zeichen angehoben. Erst wenn eine Zeichenkette, die diese Definitionsgrenze überschreitet einer Variablen oder Funktion übergeben wird, wird der Laufzeitfehler _ErrValueRange ausgelöst. In allen anderen Fällen, wo die Zielzeichenkette kleiner ist als die Quellzeichenkette, wird _ErrStringOverflow ausgelöst.
An folgenden Komponenten wurden Änderungen durchgeführt:
Unabhängig vom eingesetzten Betriebssystem muss zum Betrieb der 5.7.05 die Lizenzdatei aktualisiert werden. Dies erfordert einen aktiven Softwarepflegevertrag.
- CONZEPT 16-Server unter Linux Für den Betrieb des CONZEPT 16-Servers unter Linux, wird mindestens der Kernel 2.6.25 und die glibc 2.10 benötigt. Diese Versionen sind beispielsweise ab SUSE Linux Enterprise 11 SP 1 enthalten.
Die Versionen 5.7.03 und 5.7.04 des CONZEPT 16-Servers benötigen die glibc 2.7. Diese ist beispielsweise ab SUSE Linux Enterprise 10 SP 2 enthalten.
-
Sicherungskopie der Datenraumtabelle Vor der Änderung der Datenraumtabelle des Servers wird eine Sicherungskopie der bisherigen Datei in
c16_serv_backup.arsangelegt. Dies geschieht, um einem Fehler vorzubeugen, bei dem die Datenraumtabelle durch eine leere Datenraumtabelle überschrieben wurde. -
Erweiterung der Datenbank optimiert Gehen der Datenbank die freien Segmente (siehe Architektur der Datenbank ) aus, wird sie erweitert. Dieser Vorgang wurde jetzt so optimiert, dass er im Hintergrund stattfindet. Dies wirkt sich auch auf den Import von großen BLObs aus.
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Performance-Optimierung Die Performance von Leseoperationen (
RecRead (),RecLink (), RecList und RecView ) von großen Datensätzen sowieBinImport ()undBinExport ()für große BLObs wurde optimiert. Dies wirkt sich aus, wenn die zu übertragenden Daten größer als 2 Kilobyte sind. Sowohl Client als auch Server müssen mindestens Version 5.7.05 sein, damit die Optimierung greift. -
CONZEPT 16-Client - Version 5.7.05
-
Neue Konstanten für
FsiDiskInfo ()Mit den neuen Konstanten_FsiDiskTotalMB,_FsiDiskFsiDiskFreeMBund_FsiDiskAvailMBkönnen mit dem BefehlFsiDiskInfoder gesamte, der freie und der verfügbare Speicherplatz in MB ermittelt werden. Somit sind Abfragen bis zu 2 Petabyte Kapazität möglich. -
Anzeige der Übersetzungszeit im Assistent Im Assistent wird für Prozeduren der letzte Übersetzungszeitpunkt in der Spalte "Letzte Übersetzung" angezeigt. Wird kein Datum angezeigt, wurde die Prozedur noch nie übersetzt.
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Eigenschaften
FileNameundDbFieldNameder Items eines RecView -Objektes auslesbar Die EigenschaftenFileNameundDbFieldNamesind nun auch bei den Items eines RecView -Objektes auslesbar. Die EigenschaftFileNamekann ermittelt werden, wenn die EigenschaftContentSourceauf_WinContentSourceFileNamegesetzt ist. Um die EigenschaftDbFieldNameauszulesen, muss die EigenschaftContentSourceauf_WinContentSourceFieldgesetzt sein. -
Navigationshistorie im Editor Im Editor kann über die Menüpunkte Datei / Zurück (zu "...") und Datei / Vorwärts (zu "...") zwischen den zuletzt betrachteten Dokumenten in der Navigationshistorie navigiert werden. Statt ... wird der Name des jeweiligen Dokumentes angezeigt. Die Navigation erfolgt ebenfalls über die Toolbar und die Tastenkürzel
+
für Zurück und
+
für Vorwärts. In der Toolbar kann direkt bis zu 10 Dokumente Zurück oder Vorwärts gesprungen werden.
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Erweiterung der Eigenschaft
ValueAlphaDie EigenschaftValueAlphakann nun Zeichenketten von mehr als 4.096 Zeichen enthalten. Beim Lesen der Eigenschaft werden maximal 65.520 Zeichen zurückgeliefert.
Wenn ValueAlpha mehr als 4.096 Zeichen enthält und einer Variablen zugewiesen wird, kommt es nun zu dem Laufzeitfehler _ErrStringOverflow .
-
Systemklänge wiedergeben Mit dem neuen Befehl
WinBeep ()können Systemklänge wiedergegeben werden. Dafür stehen die Konstanten_WinBeepDefault,_WinBeepInformation,_WinBeepError,_WinBeepWarningund_WinBeepQuestionzur Verfügung. -
HelpTipim PrtGanttGraph PrtInterval - und PrtIvlBox -Objekte im PrtGanttGraph verfügen nun über die EigenschaftenHelpTipundHelpTipJustify. -
Einfügen in eine Bereichsmarkierung im Editor Wird im Editor Text, der nicht in einem rechteckigen Bereich kopiert wurde, in einen rechteckigen Bereich eingefügt, wird dieser Text nun in jeder Zeile des Bereiches eingefügt.
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Ermitteln der Zellkoordinaten eines GanttGraph -Objektes Mit dem neuen Befehl
WinGanttCellInfo ()können Koordinaten des GanttGraph - und PrtGanttGraph -Objektes in Zellkoordinaten umgewandelt werden. Die Koordinaten werden relativ zur linken oberen Ecke des Objektes angegeben und können beispielsweise im EreignisEvtMouseItemaus den Ereignisinformationen ausgelesen werden. -
Verbrauch und Limit für Benutzer- und GDI-Objekte ermitteln Die aktuell verwendeten und die maximal verfügbaren Benutzer- und GDI-Objekte können mit den neuen Eigenschaften
ObjectsUser,ObjectsUserLimit,ObjectsGDIundObjectsGDILimitdes_Sys-Objektes ermittelt werden. -
Kontextmenü des Objektdialogs erweitert Im Kontextmenü des Objektdialogs werden nun zusätzlich die Objektspezifischen Kontextmenüpunkte angezeigt.
-
Tastenkürzel für Objekt-Editoren Die Objekt-Editoren können mit der Taste
gestartet werden. Der Menü-Editor wird weiterhin mit der Taste
geöffnet.
-
Button mit
TypeButton=_WinBtnHelpButton -, MenuButton und ColorButton -Objekte die über die EigenschaftTypeButtondie Aktion_WinBtnHelpzugewiesen haben, rufen die Hilfe jetzt auch während der Verarbeitung eines Ereignisses auf. -
Schließen von Dokumenten im Editor Dokumente im Editor können zusätzlich zur Tastenkombination
+
nun auch mit
+
geschlossen werden.
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Verwendung von
_WinKeyAltfür Tastenkombinationen Die Taste_WinKeyAltkann in Kombination mit_WinKeyCtrl,_WinKeyShift,_WinKeyLeft,_WinKeyRight,_WinKeyUp,_WinKeyDown,_WinKeyHomeund_WinKeyEndfür die EigenschaftMenuKeygesetzt werden. Diese Kombinationen werden ebenfalls vomEvtKeyItemverarbeitet. -
Neue Rechte für die Entwicklungsumgebung Zur Verwendung von Datensätzen in der Entwicklungsumgebung wurden die Rechte
_UrmIdePermRead,_UrmIdePermCreate,_UrmIdePermModifyund_UrmIdePermDeletehinzugefügt. Diese sind gleichbedeutend mit den Rechten_UrmOldPermAccess,_UrmOldPermSave,_UrmOldPermModifyund_UrmOldPermDelete. -
Neue Option bei
WinUpdate ()um nur das aktive View einer Liste zu aktualisieren Wird beiWinUpdate ()auf eine RecList oder DataList mit mehreren Views die neue Option_WinLstActiveOnlyangegeben, wird nur das aktive View der Liste aktualisiert. -
Erweiterung von
WinInfo ()mit_WinDynamicÜberWinInfo ()mit_WinDynamickann geprüft werden, ob ein Objekttyp mittelsWinCreate ()erzeugt werden kann. Dazu wird als Objekt0und als Objekttyp der zu prüfende Typ angegeben. Das Resultat ist1, wenn der Objekttyp erzeugt werden kann. Werden sowohl ein Objekt als auch ein Objekttyp angegeben, wird der Laufzeitfehler_ErrValueInvaliderzeugt. -
Menüpunkt Importieren des Editors ohne Untermenü Der Menüpunkt Importieren des Editors besitzt kein Untermenü mehr. Ob es sich bei der zu importierenden Datei um eine Prozedur oder einen Text handelt, wird anhand des ausgewählten Dateifilters im Import-Dialog bestimmt.
-
Neue Objekttypen mit
WinCreate ()erstellbar MitWinCreate ()können nun auch die folgenden Objekttypen angelegt werden: Bitte beachten Sie hierbei die Hinweise bei den BefehlenWinCreate (),WinAdd (),WinRemove ()undWinDestroy ().- DataList (
_WinTypeDataList) - DataListPopup (
_WinTypeDataListPopup) - StoList (
_WinTypeStoList) - StoListPopup (
_WinTypeStoListPopup) - RecList (
_WinTypeRecList) - RecListPopup (
_WinTypeRecListPopup) - RecView (
_WinTypeRecView) - PopupList (
_WinTypePopupList) - Column (
_WinTypeListColumn) - GroupColumn (
_WinTypeGroupColumn)
- DataList (
-
Erweiterungen der Datensatzverwaltung Wird in der Datensatzverwaltung ein Datensatz bearbeitet, der durch fehlende Rechte oder eine bereits vorhandene Datensatzsperre nicht angezeigt werden kann, wird im Titel des Bearbeitungsdialogs ein Hinweis mit dem Grund angezeigt. Wird die Erstellung oder Bearbeitung eines Datensatzes beispielsweise mit
abgebrochen, erfolgt eine Abfrage. Der Zugriff auf Felder in der Abfrage wurde vereinfacht. Zum einen können Felder über ein Kontextmenü und zum anderen über den neuen Bereich Felder per Drag & Drop in die Abfrage eingefügt werden. Der Export von Tabellen ist nun auch im CSV-Format möglich.
-
Suche in TreeView -Objekten Das TreeView -Objekt bietet die Möglichkeit nach Knoten zu suchen. Dafür muss die neue Eigenschaft
SearchEnabledauftruegesetzt werden. Zusätzlich wurden die EigenschaftenSearchKeyStart,SearchKeyNext,SearchKeyPrev,SearchPatternundSearchFlagsbeim TreeView hinzugefügt. Die Suche kann weiterhin über die neue FunktionWinTreeNodeSearch ()aufgerufen werden. Das neue Ereignis EvtNodeSearch wird für jeden Knoten im TreeView ausgelöst. -
Zusammenfassung von Spalten im Assistenten Die Spalten "Datum" und "Zeit" im Assistenten wurden zu der Spalte "Letzte Änderung" zusammengefasst.
-
Sortierung der DataList Die DataList bietet nun die Möglichkeit ein frei definierbares, von der Anzeige unabhängiges, Sortierkriterium zu definieren. Dadurch ist es z. B. möglich eine Spalte, welche Datum und Uhrzeit als alpha-Wert anzeigt nach dem zugrundeliegenden Zeitstempel zu sortieren. Auch eine Sortierung über mehrere Spalten ist durch Angabe eines geeigneten Sortierkriteriums möglich. Dazu wurde die Eigenschaft
ClmTypeSorthinzugefügt, mit der ein Sortiertyp definiert werden kann. Der Sortierwert kann mit dem BefehlWinLstCellSet ()gesetzt und mitWinLstCellGet ()abgefragt werden. Als Modus muss hierzu_WinLstDatModeSortInfoangegeben werden. -
Neuer Befehl um Anrufe auf anderen Apparaten heranzuholen Mit dem Befehl
TapiPickup ()können Anrufe, die auf einem anderen Apparat eingehen, zu dem lokalen, mitTapiListen ()überwachten, Apparat herangeholt werden. -
Länge des Prozedurcodes Der erzeugte Code einer Prozedur (P-Code) kann jetzt bis zu 4 MB groß sein.
-
Neue Mathematische Funktionen Die Funktionen
Asin (),Acos ()undAtan ()wurden hinzugefügt. -
Zoom im WebNavigator Im WebNavigator kann mit den neuen Konstanten
_WinWbnCommandZoomIn,_WinWbnCommandZoomOutund_WinWbnCommandZoomResetfür die FunktionWinWbnExecCommand ()der Seiten-Zoom verändert werden. -
CONZEPT 16-Debugger - Version 5.7.05
-
Suchfunktion in Bäumen des Debuggers In den Bäumen des Debuggers kann mit den Tasten
+
,
und
+
gesucht werden.
-
CONZEPT 16-Release 5.7.04 - 10. Juli 2013
Die Clients der Version 5.7.04 benötigen den Server der Version 5.7.04
Aufgrund der Korrektur eines Tippfehlers wurde die Konstante _MimeCS_ISO_8559_1 entfernt. Dafür wurde die Konstante _MimeCS_ISO_8859_1 (Latin‑1) hinzugefügt. Da sich der Wert der Konstanten nicht ändert, müssen die betreffenden Prozeduren nur angepasst werden, wenn die neu übersetzt werden sollen.
Aufgrund eines Fehlers konnten mit BinDirOpen () bzw. BinOpen () leere Verzeichnisse angelegt werden. Dies ist nun nicht mehr möglich. Endet der Pfad mit einem Backslash und als Option ist _BinCreate angegeben, wird der Fehlerwert _ErrBinNameInvalid zurückgegeben. Der Zugriff auf bestehende Verzeichnisse mit leerem Namen ist weiterhin möglich.
An folgenden Komponenten wurden Änderungen durchgeführt:
-
CONZEPT 16-Server - Version 5.7.04
-
Speicherung der Pufferbelegung In der Serverkonfiguration kann mit der Einstellung Pufferinhalt sichern und wiederherstellen pro Datenbank definiert werden, dass die Pufferbelegung beim Schließen der Datenbank gespeichert wird. Ist die Einstellung gesetzt, wird im Datenbankpfad eine Datei mit dem Namen
<Datenbankname>.cache erstellt. Beim Öffnen der Datenbank wird der Pufferinhalt anhand der Belegungstabelle wiederhergestellt. -
CONZEPT 16-Client - Version 5.7.04
-
Breite des Assistenten veränderbar Der Assistent kann in der Breite verändert werden. Die Breite, die Spaltenbreiten und die Sortierung werden benutzerabhängig gespeichert und beim Start des Designers wiederhergestellt.
-
NULL-Werte perOdbcParamSet ()setzen Wird als Wert beiOdbcParamSet ()NULLangegeben, wird der Parameter auf denNULL-Wert gesetzt. -
Kommandos an den WebNavigator schicken Damit der WebNavigator besser auf Benutzerinteraktionen reagieren kann, kann beim WebNavigator das Ereignis
EvtKeyItemgesetzt werden. Mit dem neuen BefehlWinWbnExecCommand ()können zudem Kommandos für die Zwischenablage, die Navigation und zur Seitenaktualisierung an den WebNavigator geschickt werden. Beispiele zur Verwendung sind in der CodeLibrary im Beispiel MiniWeb enthalten. -
Neue Option
_WinLstIgnoreHiddenbeiWinUpdate ()auf Listen Mit der neuen Option_WinLstIgnoreHiddenbeiWinUpdate ()werden Listen auch dann aktualisiert, wenn sie oder eines ihrer Elternobjekte unsichtbar (Visible=false) ist. Im Normalfall muss diese Option nicht angegeben werden. -
Objekttyp in der Palette anzeigen Mit der Einstellung "Zusätzliche Anzeige des Objekttyps in der Palette" in den Designer-Einstellungen kann in der Palette zusätzlich zu dem Icon auch der Objekttyp angezeigt werden.
-
Speicherbedarf für PrintForm - und PrtText -Objekte Der Speicherbedarf für PrtText -Objekte sowie, durch
PrtFormOpen ()geöffnete, PrintForm -Objekte wurde reduziert. -
Neue Version der PDF-Bibliothek Die neue PDF-Bibliothek bringt Verbesserungen im Speicherverbrauch. Beim Öffnen von fehlerhaften PDF-Dokumenten mit
PdfOpen ()werden die Fehler automatisch korrigiert. Dies wirkt sich erst beim Schließen mitPdfClose ()auf das jeweilige Dokument aus. Mit dem BefehlPdfInsertImage ()wird bei Bildern der Alpha-Kanal berücksichtigt. -
Designer / Suchfunktion in Bäumen In den Bäumen des Designers kann analog zu der Datenbankinfo mit den Tasten
+
,
und
+
gesucht werden. Dies betrifft den Datenstruktureditor , die Einstellungen , die Objekte und die Objekt-Editoren außer den DateEditCalendar-Editor .
In den Objekt-Editoren müssen zum Kopieren und Einfügen der Elemente nun die Tastenkombinationen +
und
+
verwendet werden. Das Reorganisieren der Schlüssel im Datenstruktureditor geschieht nun über
(alle Schlüssel) und
+
(leere Schlüssel).
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Neue Ausprägung
_WinAppHighlightFocusder EigenschaftFlagsdes_App-Objektes Wird die neue Ausprägung_WinAppHighlightFocusbei der EigenschaftFlagsdes_App-Objektes gesetzt, erhalten Oberflächen-Objekte einen hervorgehobenen Rahmen (ähnlich den Edit-Objekten), wenn das entsprechende Objekt den Tastatur-Fokus erhält. Edit-Objekte (ausgenommen RtfEdit ) und TreeView sind nicht von der Einstellung betroffen. -
Neue Option
_WinAreaNormalStatebei der EigenschaftAreafür Frame -Objekte Wird die Option_WinAreaNormalStatebeim Setzen oder Ermitteln der EigenschaftAreavon Frame -Objekten angegeben, kann ihre Größe im normalen Status (siehe_WinDialogNormal) unabhängig vom aktuellen Status gesetzt oder abgefragt werden. -
Neues Oberflächenobjekt Scrollbox Das neue Scrollbox -Objekt ist ein Container-Objekt zur Aufnahme von untergeordneten Objekten. Es bietet die Möglichkeit Objekte außerhalb des Anzeigebereiches zu positionieren und während der Laufzeit zu ihnen zu scrollen. Für das Objekt wurden die Eigenschaften
ScrollLeft,ScrollTop,ScrollWidthundScrollHeighthinzugefügt, die die Größe des Scroll- und die Position des Anzeigebereiches definieren. Die Scrollbox befindet sich in der Palette im Tab Anordnung . Mit dem neuen BefehlWinBoxScrollVisible ()kann ein Objekt, welches sich nicht im sichtbaren Bereich befindet in den Anzeigebereich gescrollt werden. -
CONZEPT 16-SOA-Service - Version 5.7.04
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Minidump bei Abstürzen des SOA-Task Der SOA-Service kann bei Abstürzen Minidump-Dateien erzeugen. Diese Dateien können jedoch nur erzeugt werden, wenn der SOA-Service ohne grafischer Erweiterung ( c16_proc_extended
= N) betrieben wird. Dazu wird die neue DLLc16_soa_tsk_win.dllfür die Verwendung mit der grafischen Erweiterung mitgeliefert. -
CONZEPT 16-Release 5.7.03 - 13. Mai 2013
Die Clients der Version 5.7.03 benötigen den Server der Version 5.7.03
- Aufwärtskompatibilität einer per
DllCall ()aufgerufenen DLL Die in der Version 5.6.06 neu hinzugekommenen Funktionen C16_FldInfoExt und C16_FldInfoExtByName führten dazu, dass der Call Control Block (CCB) nicht mehr kompatibel zu früheren Versionen war. Der BefehlDllCall ()konnte zum Absturz des Clients führen, wenn die kompilierte Version der DLL nicht mit der des Clients übereinstimmte.
Wichtiger Hinweis für Kunden: Sofern die DLL mit der Version 5.6.05c bis 5.7.02 übersetzt wurde ist eine Neu-Kompilierung der DLL mit der aktuellen c16_dll.h notwendig.
- Fehlerbehebung bei ODBC-Befehlen
Aufgrund einer Änderung in der Code-Ausführung von den Befehlen für ODBC-Verbindungen: OdbcCatalogClm () , OdbcCatalogTbl () , OdbcClmData () , OdbcClmInfo () , OdbcClose () , OdbcConnect () , OdbcConnectDriver () , OdbcDataSources () , OdbcExecute () , OdbcExecuteDirect () , OdbcFetch () , OdbcOpen () , OdbcParamAdd () , OdbcParamSet () und OdbcPrepare () müssen alle Prozeduren, die einen dieser Befehle enthalten neu übersetzt werden!
An folgenden Komponenten wurden Änderungen durchgeführt:
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CONZEPT 16-Server - Version 5.7.03
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SSL-Bibliotheken im Datenbank-Server Der Manager-Prozess und der Datenbank-Prozess benötigen nun die SSL-Libraries (
c16_ssl_w32.dllbzw.c16_ssl_w64.dll).
Sind die Dateien nicht vorhanden, lässt sich der Server nicht starten!
Die Installations-Routine kopiert die Dateien automatisch.
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Neue Konfigurationseinträge Mailserver-Port und Optionale Verschlüsselung (TLS) Mit dem Konfigurationseintrag Mailserver-Port - AlertMailPort wird der Port des Mailservers definiert. Der Eintrag Optionale Verschlüsselung (TLS) - AlertMailTLS definiert, ob beim Alert-Mailversand die Verbindung zum Mailserver verschlüsselt (
AlertMailTLS = 1) oder unverschlüsselt (AlertMailTLS = 0) hergestellt werden soll. Unterstützt der Mailserver keine verschlüsselten Verbindungen, wird eine unverschlüsselte Verbindung hergestellt. -
Maximaler Datenbankcache auf 160 GB erweitert Der Datenbankcache kann auf 64-Bit Systemen nun auf maximal 160 GB gesetzt werden.
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CONZEPT 16-Client - Version 5.7.03
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Interne Texte im Prozedur-Editor anzeigen Im Prozedur-Editor können ab dieser Version auch die internen Texte angezeigt werden. In CONZEPT 16 werden Prozeduren und interne Texte als Dokumente zusammengefasst. Aufgrund dieser Änderung heißt der Prozedur-Editor nun Editor. Die internen Texte können im Prozedur-Assistenten äquivalent zu den Prozeduren durchsucht werden. Daher wurde auch der Prozedur-Assistent nun in Assistent umbenannt.
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E-Mails mit verschlüsselter Übertragung Bei dem Befehl
MailOpen ()kann als Typ die neue Konstante_MailSmtpTlsangegeben werden. Unterstützt der Mailserver verschlüsselte Verbindungen, wird bei Angabe dieses Typs die Übertragung zum Mailserver verschlüsselt. Der Mailserver muss mindestens SSL 3.0 oder TLS 1.x unterstützen und über ein gültiges Zertifikat verfügen. -
Delivery Status Notifications beim E-Mail-Versand Mit dem Befehl
MailData ()können bei der Definition der Absender- und Empfänger-Adressen "Delivery Status Notifications" eingetragen werden. Unterstützt der Mailserver diese Eintragungen, wird eine Benachrichtigung über den Versendestatus generiert. -
Oberflächenobjekte an halben Rasterpunkten ausrichten Wird im Designer ein Objekt mit gedrückter
-Taste mit der Tastatur verschoben, oder mit der Maus vergrößert oder verschoben lässt sich das Objekt auf die Hälfte der eingestellten Rasterpunkte positionieren.
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Eigenschaft
DbRecBufauch prozedural setzbar Die EigenschaftDbRecBufder Objekte MdiFrame und RecList kann prozedural gesetzt werden. Dazu wird die Datei als Parameter angegeben. Zulässig sind die Werte0zum deaktivieren und1zum aktivieren des Datensatzpuffers für die angegebene Datei.
Wird der Parameter der Eigenschaft weggelassen, wird der Laufzeitfehler _ErrValueInvalid ausgelöst. Bisher hatte eine Anweisung in der Form $obj-> wpDbRecBuf # <Wert> keine Auswirkung und wurde ignoriert.
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Verarbeitungsanweisungen bei
XmlLoad ()undXmlSave ()Mit dem Knotentyp_XmlNodeProcessingInstructionkönnen Verarbeitungsanweisungen in XML-Dokumenten geschrieben und gelesen werden. -
Eingabe von Unicode-Zeichen in Edit -Objekten In Edit -Objekten können, ab dieser Version, Unicode-Zeichen eingegeben werden. Um die Kompatibilität mit vorhandenem Prozedur-Code und Dialogen zu gewährleisten, muss die Unicode-Erstellung für Edit -Objekte explizit gesetzt werden. Im Öffnen-Dialog des Designers enthält die Spalte UCS nun symbolische Werte:
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Modus: Beschreibung Symbol
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Kein Unicode: Entspricht der Einstellung in früheren Versionen, wenn die Checkbox nicht angehakt war.
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Unicode-Ausgabe: Entspricht der Einstellung in früheren Versionen, wenn die Checkbox angehakt war.
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Unicode-Eingabe: Zusätzlich zu Unicode-Ausgabe ist in diesem Modus auch das Edit-Objekt Unicode-fähig. Die Eigenschaften
Caption,HelpTipundStatusItemTextliefern dann UTF8 und erwarten dies auch beim Setzen entsprechend.
Statt einer Checkbox befindet sich unter der Liste eine Popup-Liste, in der der Modus ausgewählt werden kann. Dies geschieht erst nach einer vom Anwender zu bestätigenden Meldung, da die Zeichenkonvertierung verlustbehaftet sein kann. Im Modus Unicode-Eingabe können die Eigenschaften Password, PasswordChar und EditMask nicht gesetzt werden. Bei der Konvertierung in diesen Modus, werden sie zurückgesetzt. In den Einstellungen kann ebenfalls der Modus Unicode-Eingabe für zukünftig angelegte Dialoge definiert werden. Weitere Informationen zum Thema Unicode sind auf der Seite Unicode-Unterstützung zusammengefasst.
- Neue Eigenschaft
PageScrollTopder Druckvorschau Ist die EigenschaftPageScrollTopauftruegesetzt, wird beim Seitenwechsel in der Druckvorschau die dargestellte Seite nach oben gescrollt. - Neue Ausprägung
_WinBorFramebei der EigenschaftStyleBorderMit der neuen Ausprägung_WinBorFramewird ein Frame-Rahmen dargestellt.
Die Ausprägung kann nur für Eingabeobjekte im RecView -Objekt (siehe EvtLstEditActivate ) gesetzt werden.
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Drag & Drop in der Datenbankinfo Drag & Drop aus der Datenbankinfo ist nun auch für alle Teildatensätze einer Datei möglich. Hierzu wird der Knoten der Datei in den Frame oder PrintForm gezogen. Gleichermaßen kann auch der Knoten "Teildatensatz" gezogen werden.
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Eigenschaften
DbFileNo,DbLinkFileNoundDbKeyNoim Eigenschaftsfenster auswählbar. In den EigenschaftenDbFileNoundDbLinkFileNoim Eigenschaftsfenster kann die Dateinummer nun aus einer Auswahlliste ausgewählt werden. Abhängig davon, obDbLinkFileNogesetzt ist, wird beiDbKeyNoeine Auswahlliste der Schlüssel der Datei oder der Verknüpfungen der Quelldatei angezeigt. -
Prozeduren "nur lesend" öffnen Im Editor wird der Lese-Schreibmodus der geöffneten Dokumente beim Starten wiederhergestellt.
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Zentralere Anzeige der Suchergebnisse im Editor Wird im Editor mit den Tasten
bzw.
+
gesucht, werden die Ergebnisse mittig positioniert, wenn sie vorher im oberen oder unteren Viertel sichtbar waren.
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Verschieben einer mehrzeiligen Markierung Wurde im Editor ein Bereich mit
+
markiert, kann die Markierung mit den Tasten
bzw.
verschoben werden.
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Ausrücken von mehrzeiligen Markierungen Ein im Editor mit
+
markierter Bereich kann mit
+
ausgerückt werden.
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Inhalt zwischen Klammern markieren Mit den Tastenkombinationen
+
+
und
+
+
auf einer Klammer kann der Inhalt zwischen dieser und der zugehörigen Klammer markiert werden. Dies funktioniert unabhängig davon, welche Klammern verwendet werden.
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Neue Eigenschaft
Optionsdes_Sys-Objekts In der neuen EigenschaftOptionskann mit der Option_DbaConnectOpErrorCodedefiniert werden, dass bei Verbindungsabbrüchen zu verbundenen Datenbanken bei der nächsten Datensatzoperation der Fehlerwert_ErrDbaCommgeneriert wird. Wird diese Option nicht gesetzt, terminiert sich der Client mit einem Verbindungsabbruch. -
Neue Ausprägung
_WinGanttCellActiveDrawCellOnlybeiGanttFlagsWird die Ausprägung_WinGanttCellActiveDrawCellOnlyder EigenschaftGanttFlagsgesetzt, erhält nur die aktive Zelle (EigenschaftenCellActiveHorzundCellActiveVert) einen Rahmen in der FarbeColCellActiveund nicht die komplette Zeile und Spalte. -
Bearbeitungsmodus bei Dokumenten, Dialog- und Druckformularen umschalten Bei Dokumenten, Dialog- und Druckformularen kann der Bearbeitungsmodus über den Menüpunkt Datei / Bearbeitungs-Modus bzw. die dazugehörige Toolbar zwischen "nur lesen" und "lesen und schreiben" umgeschaltet werden. Zusätzlich wurden die benutzerspezifischen Standard-Einstellungen Dokumente nur-lesend öffnen und Dialog- und Druckformulare nur-lesend öffnen hinzugefügt.
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Darstellung von Symbolen für boolesche Werte im RecView -Objekt In den Spalten eines RecView -Objektes werden nun in der Eigenschaft
FmtBoolStyleauch die andere Werte als_WinFmtBoolStringausgewertet. -
Neue Eigenschaft
CaptionLogicMit der neue EigenschaftCaptionLogickann der Anzeigewert von Items und SubItems in einem RecView -Objekt definiert werden. Der boolesche Wert wird anhand der EigenschaftFmtBoolStyledargestellt. -
Anzeige des Objekt-Symbols im Objektbaum Im Objektbaum wird nun zusätzlich das Symbol des Objektes angezeigt. Somit sind die Einträge wie folgt aufgebaut: "
<Symbol><Objektname>:<Objekttyp>[<Caption des Objektes>]" -
Neue Ausprägungen der Eigenschaft
ImageTileZu der EigenschaftImageTilewurden die Ausprägungen_WinImgUserund_WinImgUserGrouphinzugefügt. -
Neue Icons für Designer , Editor und Debugger Der Designer , Editor und Debugger erscheinen in einem moderneren Gewand. Zusätzlich wurden alle Form-Objekte in einen Bereich in der Palette verschoben. Die Objekte wurden zudem neuen Bereichen zugeordnet.
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Palette horizontal verwendbar Wird die Breite der Palette größer gezogen, als die Höhe, werden die Notebookseiten oben angeordnet. Die Objekte in den einzelnen Seiten erscheinen dann nebeneinander.
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Anzeige der
handle-Typen im Debugger Werden im Debugger Variablen vom Typhandleangezeigt, erscheint zusätzlich der Typ des Deskriptors. -
Anzeige der Feldinhalte von Datensatzpuffern im Debugger Werden in der Variablenliste im Debugger Felder und ein Datensatzpuffer (siehe
RecBufCreate ()) der gleichen Datei angezeigt, werden durch einen Doppelklick auf den Datensatzpuffer in den Feldern die Feldinhalte des Datensatzpuffers angezeigt. Durch erneuten Doppelklick auf den Datensatzpuffer werden wieder die globalen Feldinhalte angezeigt. -
Änderungsbenutzer im Assistent Im Assistent wird der Änderungsbenutzer des Dokuments in der zusätzlichen Spalte "Geändert von" angezeigt.
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CONZEPT 16-SOA-Service - Version 5.7.03
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Neuer Konfigurationseintrag alert_mail_tls Mit dem Konfigurationseintrag alert_mail_tls des SOA-Services kann definiert werden, ob beim Alert-Mailversand die Verbindung zum Mailserver verschlüsselt (
alert_mail_tls = Y) oder unverschlüsselt (alert_mail_tls = N) hergestellt werden soll. Unterstützt der Mailserver keine verschlüsselten Verbindungen, wird eine unverschlüsselte Verbindung hergestellt. -
Datensatzpuffer bei der Session speichern Bei der Sicherung von Sessiondaten nach dem Ende der Prozedur (siehe
SvcSessionControl ()) bleiben eigene Datensatzpuffer (sieheRecBufCreate ()) jetzt erhalten. -
CONZEPT 16-Druckprozessor - Version 5.7.03
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Logdateien im LGB-Format Die Log-Einträge des Druckprozessors werden im LGB-Format erzeugt und können mit dem Log-Viewer betrachtet werden. Es werden standardmäßig auch Log-Einträge zu den Befehlsaufrufen vom ppcObject eingetragen.
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CONZEPT 16-Log-Viewer - Version 5.7.03
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Einträge aus neuerer Version anzeigen Der Log-Viewer kann Log-Dateien aus einer höheren CONZEPT 16-Version öffnen. Dies führt jedoch u. U. dazu, dass zu neueren Fehlerwerten keine Texte angezeigt werden. Wird eine neuere Log-Datei geöffnet, erscheint beim Öffnen eine Warnung.
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CONZEPT 16-Release 5.7.02 - 21. Januar 2013
Die Clients der Version 5.7.02 benötigen den Server der Version 5.7.02
Der Laufwerkstreiber hat momentan keine Windows 8- / Windows Server 2012-Unterstützung und kann daher auf diesen Systemen nicht installiert werden.
An folgenden Komponenten wurden Änderungen durchgeführt:
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CONZEPT 16-Server - Version 5.7.02
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Löschung der TL?-Dateien nach Schließen der Datenbank Wurde die Datenbank erfolgreich komplett geschlossen, werden die Transaktionslog-Dateien
*.tl1-*.tl3aus dem Verzeichnis der Datenbank gelöscht. -
Unterstützung von Laufwerken mit 4K Sektorgröße Windows 8 und Windows Server 2012 unterstützen Festplatten mit einer nativen Sektorgröße von 4K (auch als 4Kn bezeichnet). Ab dieser Version kann der CONZEPT 16-Server auch Datenbanken auf solchen Laufwerken öffnen.
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CONZEPT 16-Client - Version 5.7.02
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Lesen und Schreiben von Daten mit mehr als 4096 Zeichen via ODBC Daten, die länger als 4096 Zeichen sind, können mit Hilfe eines Memory -Objektes nun auch über ODBC gelesen und geschrieben werden. Zum Schreiben wird bei
OdbcParamAdd ()der Datentyp_TypeHandleund die maximale Länge angegeben. Bei dem BefehlOdbcParamSet ()wird anschließend der Deskriptor des Memory -Objektes übertragen. Zum Lesen wird der BefehlOdbcClmData ()verwendet. Hierbei werden die gelesenen Daten an den bestehenden Inhalt des Memory -Objektes angehängt. Weder beim Lesen noch beim Schreiben findet eine Zeichenkonvertierung statt. -
Standardaktion bei Drag & Drop anhand der Zusatztasten definieren Die Eigenschaften
OleDropEffectStandard,OleDropEffectCtrl,OleDropEffectShiftundOleDropEffectCtrlShiftwurden dem_App-Objekt hinzugefügt. Mit ihnen kann die Standardaktion für Drag & Drop -Operationen definiert werden. -
Neue Konstante
_OdbcHdlStmParamDie Konstante_OdbcHdlStmParamwurde hinzugefügt. Ihr Wert wird vonHdlInfo ()mit der Option_HdlSubTypezurückgegeben, wenn der Deskriptor mitOdbcPrepare ()angelegt wurde. -
Benutzerinformationen aus einer verbundenen Datenbank ermitteln Bei dem Befehl
UserInfo ()kann nun optional eine mittelsDbaConnect ()verbundene Datenbank mit den Konstanten_Dba2bis_Dba8angegeben werden. Die Benutzerinformationen werden dann aus der verbundenen Datenbank ermittelt. -
Benutzerpasswort prüfen mit
UserPassword ()Dem BefehlUserPassword ()wurde ein optionaler Parameter für Optionen hinzugefügt. Wird in diesem_PwdVerifyangegeben, kann überprüft werden, ob das alte Passwort des übergebenen Benutzers korrekt ist. Mit der Option_PwdModifykann das Passwort eines Benutzers ohne Überprüfung geändert werden. Werden beide Optionen kombiniert, wird das bisherige Passwort vor der Änderung überprüft. -
Erweiterung der Koordinaten-Diagramme Die Koordinaten-Diagramme wurden um die Eigenschaften
ChartXYStyleLabelundChartXYLabelFontDataerweitert. Mit der EigenschaftChartXYStyleLabelkann definiert werden, ob der Wert der Daten als Beschriftung im Koordinaten-Diagramm angezeigt wird. Die EigenschaftChartXYLabelFontDatadefiniert die Schriftart der Beschriftung. -
Neue Eigenschaft
TileButtonSpacingDie neue EigenschaftTileButtonSpacingbeim Toolbar -Objekt beeinflusst die Höhe der Toolbar-Schaltflächen mit benutzerdefinierten Kacheln, wenn die EigenschaftTileThemeauf_WinTileThemeEnhancedgesetzt ist. -
CONZEPT 16-PHP-Schnittstelle - Version 5.7.02
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PHP-Schnittstelle in nicht-thread-sicherer Version Je nach verwendetem Webserver wird unter Windows die PHP-Schnittstelle als thread-sichere oder als nicht-thread-sichere Version benötigt. Unter Linux kommt immer die nicht-thread-sichere Variante zum Einsatz. Aufgrund der Einheitlichkeit der Benennungen mit PHP wird die bisher mitgelieferte thread-sichere Variante
php5.X_c16_x32.dlljetzt umbenannt inphp5.Xts_c16_x32.dll. Die neu hinzugefügte nicht-thread-sichere Version erhält den Namenphp5.X_c16_x32.dll. Folgende Dateien wurden verändert: -
Name: Version alter Name
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php5.2ts_c16_x32.dll: PHP 5.2 (32-Bit, thread-sicher)php5.2_c16_x32.dll -
php5.2_c16_x32.dll: PHP 5.2 (32-Bit, nicht-thread-sicher) -
php5.3ts_c16_x32.dll: PHP 5.3 (32-Bit, thread-sicher)php5.3_c16_x32.dll -
php5.3_c16_x32.dll: PHP 5.3 (32-Bit, nicht-thread-sicher) -
php5.4ts_c16_x32.dll: PHP 5.4 (32-Bit, thread-sicher)php5.4_c16_x32.dll -
php5.4_c16_x32.dll: PHP 5.4 (32-Bit, nicht-thread-sicher) -
CONZEPT 16-Release 5.7.01 - 29. November 2012
Ab dieser Version werden die Betriebssysteme Microsoft Windows 8 und Microsoft Windows Server 2012 unterstützt.
Die Clients der Version 5.7.01 benötigen den Server der Version 5.7.01
Das Upgrade auf die Version 5.7 sollte nur durchgeführt werden, wenn alle Datenbanken abgeschlossen und in einem konsistenten Zustand sind. Ist eine Datenbank während dem Backup-Modus abgestürzt und wird anschließend ein Upgrade des Servers auf 5.7 durchgeführt, werden keine Daten eingespielt.
Der Laufwerkstreiber hat momentan keine Windows 8- / Windows Server 2012-Unterstützung und kann daher auf diesen Systemen nicht installiert werden.
An folgenden Komponenten wurden Änderungen durchgeführt:
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CONZEPT 16-Server - Version 5.7.01
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Versionierung der TL?-Dateien / Wegfall der TLX-Datei Die Transaktionslog-Dateien (*.tl1 - *.tl3) enthalten Informationen zum Datenbank-Zeitstempel und der Seriennummer. Somit kann festgestellt werden, ob die Transaktionslog-Dateien zur Datenbank passen und ob abgeschlossene Transaktionen durch ein Backup-Ereignis noch nicht übernommen wurden. Sind noch abgeschlossene Transaktionen vorhanden, wird ein Datenbank-Rollback durchgeführt. Dadurch entfällt die Notwendigkeit der TLX-Dateien. Die neuen Transaktionslog-Dateien können mit dem Replikations Utility mit dem Kommando info verifiziert werden.
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CONZEPT 16-Installationsroutine - Version 5.7.01
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Installation von Redistributable Packs Die Setup-Routine enthält nun die folgenden Visual Studio Redistributables: Nach der Auswahl der zu installierenden Komponenten wird von der Setup-Routine geprüft, ob die benötigten Redistributables vorhanden sind. Alle nicht vorhandenen werden in einer Liste zur Installation angezeigt. Dies geschieht bei Neuinstallation, Aktualisierung und Änderung, wenn eine der zu installierenden Komponenten ein Redistributable benötigt. Dies sind:
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Gemeinsame Komponenten: - Redistributable (a)
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ODBC-Treiber 32-bit: - Redistributable (b)
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ODBC-Treiber 64-bit: - Redistributable (c)
- (a) Microsoft Visual C++ 2005 Redistributable
- (b) Microsoft Visual C++ 2008 Redistributable x86
- (c) Microsoft Visual C++ 2008 Redistributable x64
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CONZEPT 16-Client - Version 5.7.01
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Vorschau für Dialoge und Prozeduren Der Öffnen- und Speichern-Dialog für Dialoge und Prozeduren wurden angepasst, sodass eine Vorschau des selektierten Dialogs bzw. der Prozedur angezeigt werden kann. Die Vorschau wird durch klick auf die "<"-Schaltfläche am linken Rand des Dialoges dargestellt. Die Vorschau der Dialoge wird aktualisiert, wenn er schreibend geöffnet, oder nach einer Veränderung gespeichert wird. Sofern eine Vorschau vorhanden ist, wird diese auch in der Fenster-Leiste des Designers als Tooltip eingeblendet. Bei Prozeduren werden die Vorschaubilder beim selektieren neu erstellt. Dabei werden maximal die ersten 100 Zeilen berücksichtigt. Der Öffnen-Dialog zur Auswahl von Bildern im Designer wurde ebenfalls modifiziert, sodass die Vorschau beim Klick auf "<" angezeigt wird.
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Jobverarbeitung mit Events Von einem aus dem Client gestarteten Job kann mit dem Befehl
JobEvent ()ein Ereignis an den Client gesendet werden. Somit können dem Client Statusänderungen mitgeteilt werden. Beim Öffnen des JobControl -Objektes mitJobOpen ()muss zusätzlich der Deskriptor eines Dialoges angegeben werden. Bei der Ausführung vonJobEvent ()wird das EreignisEvtJobdes Dialogs ausgeführt. -
Lesezeichen im Prozedur-Editor entfernen Mit dem Menüpunkt Alle Lesezeichen löschen des Prozedur-Editors werden alle Lesezeichen der Prozedur entfernt. Zusätzlich kann hierfür das Tastenkürzel
+
+
verwendet werden.
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CnvCA ()mit Option_FmtCaltimeUTCWird die Option_FmtCaltimeUTCbei dem BefehlCnvCA ()angegeben, wird der resultierendecaltime-Wert in UTC-Zeit gewandelt (vpBiasMinutes=0). -
Neues optionales Argument bei
OdbcParamAdd ()Wird in dem neuen optionalen Argument des BefehlsOdbcParamAdd ()trueangegeben, wird die im vorherigen Parameter angegebene Länge der Zeichenkette als variabel interpretiert. Wirdfalseangegeben, oder das Argument weggelassen, wird es als Maximallänge interpretiert. Bei Angabe einer Maximallänge füllen einige ODBC-Treiber (bzw. das zugrunde liegende Datenbank-System) den Feldinhalt bis zur maximalen Feldlänge mit Leerzeichen auf. -
Neues Kommandozeilenargument vom Advanced-Client Wird auf der Kommandozeile des Advanced-Clients das Argument
/load_user_profile=nangegeben, wird das Benutzerprofil des angegebenen oder ausgewählten Benutzers nicht geladen, wenn der Designer gestartet wird. Beim Verlassen des Designers werden dann die aktuellen Einstellungen gespeichert. -
Neue
_WinType...-Konstanten Die Konstanten_WinTypeComFileOpen,_WinTypeComFileSave,_WinTypeComPath,_WinTypeComPrint,_WinTypeComPrintSetup,_WinTypeComFont,_WinTypeComOdbc,_WinTypePrintDevice,_WinTypePrintJob,_WinTypePrinterList,_WinTypePrinterund_WinTypePpcObjectwurden hinzugefügt. -
Speicherung der Prozedurlesezeichen deaktivierbar In den Einstellungen kann auf der Seite Prozedur-Editor pro Benutzer definiert werden, ob die Lesezeichen der Prozeduren gelesen und gespeichert werden sollen. Standardmäßig werden die Lesezeichen geladen und gesichert.
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Effekte im Fontauswahldialog des Designers auswählbar Im Fontauswahldialog können die Effekte der Schriftart ausgewählt werden. Der Dialog ist in den Einstellungen unter Designer / Objekterstellung und im Eigenschaftsfenster bei der Eigenschaft
Fonthinterlegt. -
Neue Eigenschaft
HdlCountdes_Sys-Objektes Mit der neuen EigenschaftHdlCountkann die Anzahl der verwendeten Handles ermittelt werden. -
Anzeige des Objektbaums erweitert Im Objektbaum werden zusätzlich zum Objektnamen der Objekttyp und, falls vorhanden, die Caption des Objektes angezeigt. Die Anzeige ist wie folgt aufgebaut: "
<Objektname>:<Objekttyp>[<Caption des Objektes>]". -
Neue Option
_JobWinPrtbeiJobStart ()Mit der neuen Option_JobWinPrtkann beim Starten eines neuen Threads im Client die Verwendung von Oberflächenobjektbefehlen ermöglicht werden. Die Threads sind voneinander isoliert. Somit kann jeder Thread nur auf die Eigenschaften und Ereignisse der Oberflächenobjekte zugreifen, die er selbst generiert hat.
Die Option sollte nur angegeben werden, wenn im gestarteten Thread auf Oberflächen- oder Druckobjekte zugegriffen wird.
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Dynamische Objekterstellung Die Befehle
WinCreate (),WinAdd (),WinRemove ()undWinDestroy ()wurden hinzugefügt bzw. erweitert um Objekte dynamisch zu erzeugen und zu zerstören. Mit dem BefehlWinCreate ()wird ein neues Oberflächenobjekt erzeugt. Wird ein Elternobjekt angegeben, wird das neue Objekt dort hinzugefügt, andernfalls kann es mitWinAdd ()einem Elternobjekt zugewiesen werden. MitWinRemove ()wird ein Objekt aus dem Elternobjekt entfernt und kann entweder mitWinAdd ()erneut hinzugefügt, oder mitWinDestroy ()aus dem Speicher entfernt werden. Ist das Objekt beim Aufruf vonWinDestroy ()noch einem Elternobjekt zugeordnet, wird es aus diesem automatisch entfernt. -
Neue Option
_WinDynamicbeiWinInfo ()Mit der neuen Option_WinDynamicbei dem BefehlWinInfo ()kann ermittelt werden, ob das Objekt dynamisch erzeugt wurde (1), oder nicht (0). -
CONZEPT 16-SOA-Service - Version 5.7.01
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SOA-Service für Windows (64-Bit) und Linux Der SOA-Service steht für Linux (32- und 64-Bit) und für Windows (64-Bit) zur Verfügung. Unter Linux muss die zur Betriebssystem passende Version verwendet werden. Unter Windows kann dies für Tasks im Control-Center definiert werden. Die Installationsroutine wurde dementsprechend angepasst, dass der SOA-Service für Windows und Linux separat installiert werden können.
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CONZEPT 16-PHP-Schnittstelle - Version 5.7.01
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Lizenzierung der PHP-Schnittstelle Die PHP-Schnittstelle ist jetzt standardmäßig in der Enterprise-Edition enthalten und muss nicht mehr separat lizenziert werden.
-
Unterstützung von PHP 5.3 / 5.4 Die PHP-Schnittstelle ist nun in folgenden Versionen in der Installationsroutine enthalten:
-
Name: Version alter Name
-
Windows
-
php5.2_c16_x32.dll: PHP 5.2 (32-Bit)php5_c16_x32.dll -
php5.3_c16_x32.dll: PHP 5.3 (32-Bit) -
php5.4_c16_x32.dll: PHP 5.4 (32-Bit) -
Linux
-
php5.2_c16_x32.so: PHP 5.2 (32-Bit)php5_c16_x32.so -
php5.2_c16_x64.so: PHP 5.2 (64-Bit)php5_c16_x64.so -
php5.3_c16_x32.so: PHP 5.3 (32-Bit) -
php5.3_c16_x64.so: PHP 5.3 (64-Bit) -
php5.4_c16_x32.so: PHP 5.4 (32-Bit) -
php5.4_c16_x64.so: PHP 5.4 (64-Bit)
Die PHP-Schnittstelle für die PHP-Version 4 ist nicht mehr in der Installationsroutine enthalten. Diese Version wird bereits seit 2008 nicht mehr weiterentwickelt und gilt als unsicher und veraltet.
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