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Update-Beschreibung CONZEPT 16-Version 5.7

Update-Beschreibung CONZEPT 16-Version 5.7 Die Update-Beschreibung informiert über Änderungen in den jeweiligen Release-Ständen

Versionen

info

Die Clients der Version 5.7.11 benötigen den Server der Version 5.7.11

An folgenden Komponenten wurden Änderungen durchgeführt:

Zusätzlich wurde das Column -Objekt (bzw. GroupColumn -Objekt) hierfür um die folgenden Eigenschaften erweitert:

  • HdrIcon: Symbol des Spaltenkopfes

  • HdrImageTile: Verwendetes Bild des Spaltenkopfes

  • HdrImageTileUser: Nummer der Kachel einer Grafik

  • Neue Eigenschaftsgruppe Icon In der neuen Eigenschaftsgruppe Icon werden folgende Eigenschaften zusammengefasst:

info

Bestehende Eigenschaften, die dieser Gruppe zugeordnet wurden, sind nicht mehr in den bisherigen Gruppen vorhanden.

- [`HdrIcon`](/docs/Components/CONZEPT_16-Client/Eigenschaften_von_Oberflaechen-_und_Druckformular-Objekten/Icon_Symbol-Eigenschaften/HdrIcon)
- [`HdrImageOption`](/docs/Components/CONZEPT_16-Client/Eigenschaften_von_Oberflaechen-_und_Druckformular-Objekten/Icon_Symbol-Eigenschaften/HdrImageOption)
- [`HdrImageTile`](/docs/Components/CONZEPT_16-Client/Eigenschaften_von_Oberflaechen-_und_Druckformular-Objekten/Icon_Symbol-Eigenschaften/HdrImageTile)
- [`HdrImageTileUser`](/docs/Components/CONZEPT_16-Client/Eigenschaften_von_Oberflaechen-_und_Druckformular-Objekten/Icon_Symbol-Eigenschaften/HdrImageTileUser)
- [`HdrTileSize`](/docs/Components/CONZEPT_16-Client/Eigenschaften_von_Oberflaechen-_und_Druckformular-Objekten/Icon_Symbol-Eigenschaften/HdrTileSize)
- [`Icon`](/docs/Components/CONZEPT_16-Client/Eigenschaften_von_Oberflaechen-_und_Druckformular-Objekten/Icon_Symbol-Eigenschaften/Icon_Eigenschaft)
- [`ImageOption`](/docs/Components/CONZEPT_16-Client/Eigenschaften_von_Oberflaechen-_und_Druckformular-Objekten/Icon_Symbol-Eigenschaften/ImageOption)
- [`ImageTile`](/docs/Components/CONZEPT_16-Client/Eigenschaften_von_Oberflaechen-_und_Druckformular-Objekten/Icon_Symbol-Eigenschaften/ImageTile)
- [`ImageTileUser`](/docs/Components/CONZEPT_16-Client/Eigenschaften_von_Oberflaechen-_und_Druckformular-Objekten/Icon_Symbol-Eigenschaften/ImageTileUser)
- [`NumIcon`](/docs/Components/CONZEPT_16-Client/Eigenschaften_von_Oberflaechen-_und_Druckformular-Objekten/Icon_Symbol-Eigenschaften/NumIcon)
- [`TileButtonSpacing`](/docs/Components/CONZEPT_16-Client/Eigenschaften_von_Oberflaechen-_und_Druckformular-Objekten/Icon_Symbol-Eigenschaften/TileButtonSpacing)
- [`TileNameHeader`](/docs/Components/CONZEPT_16-Client/Eigenschaften_von_Oberflaechen-_und_Druckformular-Objekten/Icon_Symbol-Eigenschaften/TileNameHeader)
- [`TileNameMenu`](/docs/Components/CONZEPT_16-Client/Eigenschaften_von_Oberflaechen-_und_Druckformular-Objekten/Icon_Symbol-Eigenschaften/TileNameMenu)
- [`TileNameNormal`](/docs/Components/CONZEPT_16-Client/Eigenschaften_von_Oberflaechen-_und_Druckformular-Objekten/Icon_Symbol-Eigenschaften/TileNameNormal)
- [`TileNamePressed`](/docs/Components/CONZEPT_16-Client/Eigenschaften_von_Oberflaechen-_und_Druckformular-Objekten/Icon_Symbol-Eigenschaften/TileNamePressed)
- [`TileNameSelected`](/docs/Components/CONZEPT_16-Client/Eigenschaften_von_Oberflaechen-_und_Druckformular-Objekten/Icon_Symbol-Eigenschaften/TileNameSelected)
- [`TileNameUser`](/docs/Components/CONZEPT_16-Client/Eigenschaften_von_Oberflaechen-_und_Druckformular-Objekten/Icon_Symbol-Eigenschaften/TileNameUser)
- [`TileSize`](/docs/Components/CONZEPT_16-Client/Eigenschaften_von_Oberflaechen-_und_Druckformular-Objekten/Icon_Symbol-Eigenschaften/TileSize)
- [`TypeIcon`](/docs/Components/CONZEPT_16-Client/Eigenschaften_von_Oberflaechen-_und_Druckformular-Objekten/Icon_Symbol-Eigenschaften/TypeIcon)
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Die Clients der Version 5.7.10 benötigen den Server der Version 5.7.10

An folgenden Komponenten wurden Änderungen durchgeführt:

  • Alle Komponenten

  • Server

  • Client

  • Designer Plugin-Schnittstelle

  • CONZEPT 16 - Alle Komponenten - Version 5.7.10

  • Aktualisierung der OpenSSL-Bibliothek Die verwendete OpenSSL-Bibliothek wurde auf die Version 1.0.1m aktualisiert.

  • CONZEPT 16-Server - Version 5.7.10

  • Betriebssysteminformation beim Logeintrag zur Benutzeranmeldung Bei Logeinträgen der Benutzeranmeldung in der Datenbank wird jetzt auch das Client-Betriebssystem festgehalten.

  • CONZEPT 16-Client - Version 5.7.10

  • Grafischer Login im Standard-Client Der Standard-Client kann nun so konfiguriert werden, dass für die Anmeldung des Benutzers anstelle der maskenorientierten Eingabe der graphische Login (analog Advanced-Client ) verwendet wird. Durch die Angabe von /C16LoginGui=Y auf der Kommandozeile bzw. der Angabe LoginGui=Y in der Konfigurationsdatei wird der graphische Login aktiviert. Die Kommandozeilenoption hat Vorrang vor der Angabe in der Konfigurationsdatei.

  • Hintergrundbild für Login-Dialog Im Login-Dialog im Advanced-Client kann nun ein Hintergrundbild angezeigt werden. Das Bild kann im Format JPEG, TIFF, PNG, BMP oder GIF vorliegen und wird im Dialog zentriert dargestellt. Ein passgenaues Bild für den Login-Dialog besitzt die Maße 430 x 290 Pixel. Damit ein Bild angezeigt werden kann, muss in der Konfigurationsdatei des Advanced-Client (c16_apgi.cfg) der Eintrag LoginGuiPicture vorhanden sein. Dies gibt Pfad und Dateiname der extern vorliegenden Datei an. In der Konfigurationsdatei des Standard-Client (c16.cfg) ist die Angabe von LoginGuiPicture ebenfalls möglich. Das Bild wird angezeigt, wenn zusätzlich der graphische Login für den Standard-Client (LoginGui=Y) aktiviert ist.

  • Anwendungsprotokoll im Designer Der Designer erstellt jetzt ein Anwendungsprotokoll . Es handelt sich hierbei um eine binäre Log-Datei, welche mit dem Log-Viewer betrachtet werden kann. Zum Öffnen des Protokolls kann im Designer-Menüpunkt "Extras" der Menüpunkt Anwendungsprotokoll öffnen ausgewählt werden. Das Anwendungsprotokoll kann für die Fehleranalyse sinnvoll sein. Die Zustellung per E-Mail an den Support kann ebenfalls im Log-Viewer vorgenommen werden. Der Speicherort kann als Kommandozeilenargument /C16AppLogPath , in der Konfigurationsdatei im Eintrag AppLogPath , sowie als Umgebungsvariable C16AppLogPath angegeben werden. Ist kein Pfad definiert, wird das Client-Verzeichnis verwendet.

  • Prozedur ausführen und anhalten (nur Trace) Mit dem neuen Menüpunkt Ausführen und anhalten (nur Trace) im Editor-Kontextmenü bzw. im Hauptmenü des Editors ist es möglich eine Prozedur ohne Berücksichtigung von DbgStop (), DbgControl ( _DbgStop ) und Breakpoints auszuführen. Debugger-Protokollausgaben werden jedoch wie gewohnt ausgeführt.

  • Neue Optionen bei WinWbnExecCommand () Der Befehl WinWbnExecCommand () wurde um die Optionen _WinWbnCommandSelDelete und _WinWbnCommandExecPrint erweitert. Mit _WinWbnCommandSelDelete kann der selektierte Text bzw. der Text vor der Cursor-Position (z. B. in einem Eingabefeld) gelöscht werden kann. Die Option _WinWbnCommandExecPrint öffnet den Druckerauswahldialog. Dadurch ist es möglich die aktuelle Seite zu drucken.

  • Neue Eigenschaft PrintMode beim PrtPdf -Objekt Über die neue Eigenschaft PrintMode beim PrtPdf -Objekt kann definiert werden, ob Text als Text (default) oder als Bogensegmente an den Drucker weitergeleitet wird. Wird ein PDF auf einem PDF-Drucker gedruckt, kann der Text als Bogensegment nicht markiert werden.

  • Neue Ausprägungen bei FormatDate Für die Eingabe eines Datums in der von Windows vorgegebenen Reihenfolge stehen zwei neue Ausprägungen der Eigenschaft FormatDate zur Verfügung:

    • _WinFmtDateAutoYY - Eingabe in der vom System vorgegebenen Reihenfolge mit zweistelligem Jahr.
    • _WinFmtDateAutoYYYY - Eingabe in der vom System vorgegebenen Reihenfolge mit vierstelligem Jahr.
  • Neue Eigenschaft FocusSelect Mit der neuen Eigenschaft FocusSelect wird definiert, ob beim Erhalt des Fokus der Inhalt eines Eingabeobjektes komplett selektiert (true), oder der Cursor vor das erste Zeichen gesetzt (false) wird. Standardmäßig ist die Eigenschaft auf den Wert true gesetzt.

  • Integrierter Desktop-Modus In den Designer-Einstellungen gibt es nun unter der Seite Designer den neuen Desktop-Modus "Integriert". Wird dieser ausgewählt, stellt sich der Designer als MDI-Anwendung dar. Alle geöffneten Frame- und PrintForm-Objekte werden nicht mehr auf dem Desktop dargestellt, sondern sind im Designer integriert. Somit erscheinen diese nicht mehr einzeln auf der Taskleiste, da die Fenster dem Designer untergeordnet sind (analog den Dokumenten im Editor ). Des Weiteren kann der Designer in diesem Modus frei positioniert werden und somit auch von einem auf den anderen Monitor verschoben werden.

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Im integrierten Modus gibt es (z. Zt.) folgende Einschränkungen:

- Menüs in Frame-Objekten werden zur Design-Zeit nicht angezeigt, können jedoch wie gewohnt editiert werden.
- Die Caption-Area von [Frame- und PrintForm-Objekten](/docs/Components/CONZEPT_16-Client/Oberflaechen-Objekte/Form-Palette) werden zur Design-Zeit nicht im betriebssystemeigenen Stil dargestellt.
- Ist ein Dialog größer als sein Container, gibt es keine Scrollmöglichkeit. Der Container kann jedoch in der Größe angepasst werden.
  • Neues Argument bei JobStart () Dem Befehl JobStart () wurde ein optionales Argument hinzugefügt, in dem ein Socket-Deskriptor angegeben werden kann. Dieser ist in der Job-Funktion über die Eigenschaft JobSckHandle zugreifbar. Der Socket kann dann sowohl in der aktuellen Prozedur, als auch im Job verwendet werden.

  • CONZEPT 16 - Designer Plugin-Schnittstelle - Version 5.7.10

  • Einführung der Designer Plugin-Schnittstelle Die Designer Plugin-Schnittstelle erweitert den Designer um die Möglichkeit, externe Anwendungen (Plugin-Clients) an Designer anzubinden. Der Plugin-Client verbindet sich hierzu via Socket mit dem Designer. Mit ihr können Kommandos an den Designer geschickt und auf Ereignisse reagiert werden.

  • CONZEPT 16-Release 5.7.09 - 12. November 2014

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Die Clients der Version 5.7.09 benötigen den Server der Version 5.7.09

An folgenden Komponenten wurden Änderungen durchgeführt:

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Aus Kompatibilitätsgründen können unter Windows XP im PrtPdf -Objekt keine PDFs mit der Version 1.7 weder dargestellt, noch gedruckt werden.

  • Markierungsfarbe im Editor In den Designer-Einstellungen unter Editor / Farben kann in der Liste jetzt die Farbe für markierten Text eingestellt werden (Eintrag "Markierung"). Ohne weitere Änderung wird der markierte Text invertiert dargestellt (so wie es bisher war). Durch Betätigen der Schaltfläche "Standard" wird ein bläulicher Wert für die Markierungsfarbe eingestellt. Das Einstellen der Markierungsfarbe kann sinnvoll sein, um den Kontrast des markierten Textes zu erhöhen.
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Die Einstellung wirkt sich nur aus, wenn der Designer nicht im Classic-Theme ausgeführt wird.

  • CONZEPT 16-Release 5.7.08 - 19. September 2014
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Die Clients der Version 5.7.08 benötigen den Server der Version 5.7.08

An folgenden Komponenten wurden Änderungen durchgeführt:

  • Alle Komponenten

  • Server

  • Client

  • SOA-Service

  • CONZEPT 16 - Alle Komponenten - Version 5.7.08

  • Aktualisierung der OpenSSL-Bibliothek Die verwendete OpenSSL-Bibliothek wurde auf die Version 1.0.1i aktualisiert.

  • Vergrößerung des Prozedurcaches Die Standardwerte für die Größe des Prozedurcaches wurde je nach Client-Typ angepasst. Die maximale Menge an zwischengespeicherter Prozedurinformation wurde in Relation zur Cachegröße erhöht. Zusätzlich wurden dem _Sys-Objekt die Eigenschaften ProcCacheKB und ProcCacheLimitKB hinzugefügt, mit denen die aktuelle Belegung und die Maximalgröße des Prozedurcaches ausgelesen werden können. Die Maximalgröße kann im Bereich von 256 KB bis 64 MB verändert werden.

  • Änderung bei MemCnv () mit _MemDecBase64 Die Funktion MemCnv () dekodierte bei dem Konvertierungsmodus _MemDecBase64 fehlerhafte Daten, wenn diese Whitespace-Zeichen, wie Leerzeichen und Zeilenumbrüche oder nicht erlaubten Zeichen enthielten. Jetzt werden Whitespace-Zeichen ignoriert und bei nicht erlaubten Zeichen der Fehlerwert _ErrData zurückgegeben. Füllzeichen am Ende der Daten (=) sind optional.

  • Neue Optionen bei MemCnv () Mit den neuen Optionen _MemEncHex und _MemDecHex beim Befehl MemCnv () können Daten in hexadezimale Zeichen kodiert oder aus diesen dekodiert werden. Beim Kodieren verdoppelt sich die Datenmenge, mein Dekodieren, wird sie halbiert.

  • Neue Eigenschaft PathClient Mit der Eigenschaft PathClient des _Sys-Objektes kann der Pfad ermittelt werden, aus dem der jeweilige Client gestartet wurde.

  • Neue Funktionen MemSign () und MemVerify () Mit der Funktion MemSign () kann eine Signatur für eine, in einem Memory -Objekt vorliegende Nachricht erzeugt werden. Die erstellte Signatur kann mit MemVerify () überprüft werden.

  • Neue Optionen bei UserInfo () Mit den Optionen _UserPlatform und _UserJobID bei UserInfo () können die Prozedurumgebung und die Job-ID des zuletzt gelesenen oder des angegebenen Benutzers ermittelt werden.

  • Neues Argument bei MemFindStr () In dem neuen, optionalen Argument von MemFindStr () können die Suchoptionen, die bereits von StrFind () bekannt sind, angegeben werden.

  • Neue Eigenschaft LclTimeLFormat beim Locale -Objekt Mit der neuen Eigenschaft LclTimeLFormat des Locale -Objektes kann das lange Zeitformat definiert werden. Bis einschließlich Windows Vista hat diese Eigenschaft standardmäßig den gleichen Wert wie LclTimeSFormat.

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Bisher lieferte die Eigenschaft LclTimeSFormat (für das kurze Zeitformat) unter Windows 7 und Windows 8 immer das lange Zeitformat. Dieses Verhalten wurde entsprechend korrigiert.

Zusätzlich wurde für LclTimeLFormat und LclTimeSFormat das Formatierungszeichen 'T' eingeführt, mit dem das komplette Symbol für den Vormittag (LclTimeSepAM) bzw. den Nachmittag (LclTimeSepPM) in die Uhrzeit formatiert werden.

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Der VSS-Writer steht erst ab Windows Vista / Windows Server 2003 zur Verfügung.

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Die Verarbeitung des EvtHelpTip sollte möglichst kurz gehalten werden.

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Die Clients der Version 5.7.07 benötigen den Server der Version 5.7.07

  • Aktualisierung der OpenSSL-Bibliothek
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Die verwendete OpenSSL-Bibliothek wurde auf die Version 1.0.1g aktualisiert. Diese Version ist vor der sogenannten "Heartbleed"-Attacke, die zum Auslesen des privaten Schlüssels aus dem Hauptspeicher des Servers verwendet werden konnte, geschützt. Das betrifft vorwiegend den SOA-Service in der Betriebsart "SOCKET" unter Verwendung eines Zertifikates (siehe tls_certificate_file ).

An folgenden Komponenten wurden Änderungen durchgeführt:

  • Server

  • Client

  • Debugger

  • SOA-Service

  • Laufwerkstreiber

  • Programmierschnittstelle

  • CONZEPT 16-Server - Version 5.7.07

  • Optimierter Ladevorgang des Cache-Inhalts Die Wiederherstellung des Cache-Inhalts des Datenbankservers wurde beschleunigt. Wenn der Einlesevorgang länger dauert, finden in dieser Zeit Update-Ereignisse statt, bei denen die geänderten Daten sowohl in die Transaktionslogs (.tl?), als auch in die Datenbank geschrieben werden.

  • Update-Ereignisse bei der Hot-Standby -Synchronisation Während einer längeren Hot-Standby -Synchronisation finden Update-Ereignisse statt, bei denen die geänderten Daten in die Transaktionslogs (.tl?) geschrieben werden.

  • Datenbankpuffer beim Öffnen befüllen In der Serverkonfiguration kann mit der Einstellung Puffer beim Öffnen befüllen pro Datenbank definiert werden, dass die Datenbank in den Puffer geladen wird, wenn keine gültige Pufferbelegungsdatei (.cache) vorhanden ist. Diese Einstellung wird nur ausgewertet, wenn auch die Einstellung Pufferinhalt sichern und wiederherstellen aktiviert ist.

  • Verkürztes Update-Intervall im Datenbankserver Das Standard-Intervall, in dem Update-Ereignisse durchgeführt werden, wurde von 60 auf 30 Sekunden verkürzt.

  • CONZEPT 16-Client - Version 5.7.07

  • Rückgabewerte bei MemAllocate () und MemResize () Kann ein Memory -Objekt nicht angelegt oder vergrößert werden, wird der Client nicht mehr terminiert. Die Rückgabewerte der Befehle MemAllocate () und MemResize () sind nun wie folgt definiert:

  • _ErrValueInvalid: Als Größe (int1) wurde ein Wert <= 0 angegeben.

  • _ErrLimitExceeded: Bei einem 32-Bit-Prozess wurde eine Größe (int1) von mehr als 512 MB angegeben.

  • _ErrOutOfMemory: Der Speicher konnte nicht angefordert werden.

Bei MemResize () ist zusätzlich der Laufzeitfehler _ErrHdlInvalid möglich, wenn das übergebene Memory -Objekt nicht existiert.

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Die Optionen _SckSSLv2 , _SckSSLv3 und _SckTLSv1 fallen dafür bei SckConnect () weg. Ist eine dieser Konstanten angegeben, wird automatisch _SckTlsMed verwendet.

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Das Protokoll SSL 2.0 wird nicht mehr unterstützt.

Die SSL/TLS-Verschlüsselung unterstützt jetzt auch den Schlüsseltausch mit Diffie-Hellmann (ephemeral - DHE) und mit Elliptic Curves (ECDHE).

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Sofern die Konstante verwendet wird, ist eine Neucompilierung der entsprechenden Prozedur(en) notwendig.

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Die Clients der Version 5.7.06 benötigen den Server der Version 5.7.06

An folgenden Komponenten wurden Änderungen durchgeführt:

Ab dieser Version werden die Betriebssysteme Microsoft Windows 8.1 und Microsoft Windows Server 2012 R2 unterstützt.

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Die Clients der Version 5.7.05 benötigen den Server der Version 5.7.05

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Änderung des Verhaltens bezüglich der Laufzeitfehler _ErrStringOverflow und _ErrValueRange : Die Definitionsgrenze wurde, im Zuge der Erweiterung der Eigenschaft ValueAlpha , von 4.096 auf 65.520 Zeichen angehoben. Erst wenn eine Zeichenkette, die diese Definitionsgrenze überschreitet einer Variablen oder Funktion übergeben wird, wird der Laufzeitfehler _ErrValueRange ausgelöst. In allen anderen Fällen, wo die Zielzeichenkette kleiner ist als die Quellzeichenkette, wird _ErrStringOverflow ausgelöst.

An folgenden Komponenten wurden Änderungen durchgeführt:

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Unabhängig vom eingesetzten Betriebssystem muss zum Betrieb der 5.7.05 die Lizenzdatei aktualisiert werden. Dies erfordert einen aktiven Softwarepflegevertrag.

  • CONZEPT 16-Server unter Linux Für den Betrieb des CONZEPT 16-Servers unter Linux, wird mindestens der Kernel 2.6.25 und die glibc 2.10 benötigt. Diese Versionen sind beispielsweise ab SUSE Linux Enterprise 11 SP 1 enthalten.
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Die Versionen 5.7.03 und 5.7.04 des CONZEPT 16-Servers benötigen die glibc 2.7. Diese ist beispielsweise ab SUSE Linux Enterprise 10 SP 2 enthalten.

  • Sicherungskopie der Datenraumtabelle Vor der Änderung der Datenraumtabelle des Servers wird eine Sicherungskopie der bisherigen Datei in c16_serv_backup.ars angelegt. Dies geschieht, um einem Fehler vorzubeugen, bei dem die Datenraumtabelle durch eine leere Datenraumtabelle überschrieben wurde.

  • Erweiterung der Datenbank optimiert Gehen der Datenbank die freien Segmente (siehe Architektur der Datenbank ) aus, wird sie erweitert. Dieser Vorgang wurde jetzt so optimiert, dass er im Hintergrund stattfindet. Dies wirkt sich auch auf den Import von großen BLObs aus.

  • Performance-Optimierung Die Performance von Leseoperationen (RecRead (), RecLink (), RecList und RecView ) von großen Datensätzen sowie BinImport () und BinExport () für große BLObs wurde optimiert. Dies wirkt sich aus, wenn die zu übertragenden Daten größer als 2 Kilobyte sind. Sowohl Client als auch Server müssen mindestens Version 5.7.05 sein, damit die Optimierung greift.

  • CONZEPT 16-Client - Version 5.7.05

  • Neue Konstanten für FsiDiskInfo () Mit den neuen Konstanten _FsiDiskTotalMB, _FsiDiskFsiDiskFreeMB und _FsiDiskAvailMB können mit dem Befehl FsiDiskInfo der gesamte, der freie und der verfügbare Speicherplatz in MB ermittelt werden. Somit sind Abfragen bis zu 2 Petabyte Kapazität möglich.

  • Anzeige der Übersetzungszeit im Assistent Im Assistent wird für Prozeduren der letzte Übersetzungszeitpunkt in der Spalte "Letzte Übersetzung" angezeigt. Wird kein Datum angezeigt, wurde die Prozedur noch nie übersetzt.

  • Eigenschaften FileName und DbFieldName der Items eines RecView -Objektes auslesbar Die Eigenschaften FileName und DbFieldName sind nun auch bei den Items eines RecView -Objektes auslesbar. Die Eigenschaft FileName kann ermittelt werden, wenn die Eigenschaft ContentSource auf _WinContentSourceFileName gesetzt ist. Um die Eigenschaft DbFieldName auszulesen, muss die Eigenschaft ContentSource auf _WinContentSourceField gesetzt sein.

  • Navigationshistorie im Editor Im Editor kann über die Menüpunkte Datei / Zurück (zu "...") und Datei / Vorwärts (zu "...") zwischen den zuletzt betrachteten Dokumenten in der Navigationshistorie navigiert werden. Statt ... wird der Name des jeweiligen Dokumentes angezeigt. Die Navigation erfolgt ebenfalls über die Toolbar und die Tastenkürzel Alt + Pfeil links für Zurück und Alt + Pfeil rechts für Vorwärts. In der Toolbar kann direkt bis zu 10 Dokumente Zurück oder Vorwärts gesprungen werden.

  • Erweiterung der Eigenschaft ValueAlpha Die Eigenschaft ValueAlpha kann nun Zeichenketten von mehr als 4.096 Zeichen enthalten. Beim Lesen der Eigenschaft werden maximal 65.520 Zeichen zurückgeliefert.

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Wenn ValueAlpha mehr als 4.096 Zeichen enthält und einer Variablen zugewiesen wird, kommt es nun zu dem Laufzeitfehler _ErrStringOverflow .

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Die Clients der Version 5.7.04 benötigen den Server der Version 5.7.04

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Aufgrund der Korrektur eines Tippfehlers wurde die Konstante _MimeCS_ISO_8559_1 entfernt. Dafür wurde die Konstante _MimeCS_ISO_8859_1 (Latin‑1) hinzugefügt. Da sich der Wert der Konstanten nicht ändert, müssen die betreffenden Prozeduren nur angepasst werden, wenn die neu übersetzt werden sollen.

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Aufgrund eines Fehlers konnten mit BinDirOpen () bzw. BinOpen () leere Verzeichnisse angelegt werden. Dies ist nun nicht mehr möglich. Endet der Pfad mit einem Backslash und als Option ist _BinCreate angegeben, wird der Fehlerwert _ErrBinNameInvalid zurückgegeben. Der Zugriff auf bestehende Verzeichnisse mit leerem Namen ist weiterhin möglich.

An folgenden Komponenten wurden Änderungen durchgeführt:

  • Server

  • Client

  • SOA-Service

  • CONZEPT 16-Server - Version 5.7.04

  • Speicherung der Pufferbelegung In der Serverkonfiguration kann mit der Einstellung Pufferinhalt sichern und wiederherstellen pro Datenbank definiert werden, dass die Pufferbelegung beim Schließen der Datenbank gespeichert wird. Ist die Einstellung gesetzt, wird im Datenbankpfad eine Datei mit dem Namen <Datenbankname>.cache erstellt. Beim Öffnen der Datenbank wird der Pufferinhalt anhand der Belegungstabelle wiederhergestellt.

  • CONZEPT 16-Client - Version 5.7.04

  • Breite des Assistenten veränderbar Der Assistent kann in der Breite verändert werden. Die Breite, die Spaltenbreiten und die Sortierung werden benutzerabhängig gespeichert und beim Start des Designers wiederhergestellt.

  • NULL-Werte per OdbcParamSet () setzen Wird als Wert bei OdbcParamSet () NULL angegeben, wird der Parameter auf den NULL-Wert gesetzt.

  • Kommandos an den WebNavigator schicken Damit der WebNavigator besser auf Benutzerinteraktionen reagieren kann, kann beim WebNavigator das Ereignis EvtKeyItem gesetzt werden. Mit dem neuen Befehl WinWbnExecCommand () können zudem Kommandos für die Zwischenablage, die Navigation und zur Seitenaktualisierung an den WebNavigator geschickt werden. Beispiele zur Verwendung sind in der CodeLibrary im Beispiel MiniWeb enthalten.

  • Neue Option _WinLstIgnoreHidden bei WinUpdate () auf Listen Mit der neuen Option _WinLstIgnoreHidden bei WinUpdate () werden Listen auch dann aktualisiert, wenn sie oder eines ihrer Elternobjekte unsichtbar (Visible=false) ist. Im Normalfall muss diese Option nicht angegeben werden.

  • Objekttyp in der Palette anzeigen Mit der Einstellung "Zusätzliche Anzeige des Objekttyps in der Palette" in den Designer-Einstellungen kann in der Palette zusätzlich zu dem Icon auch der Objekttyp angezeigt werden.

  • Speicherbedarf für PrintForm - und PrtText -Objekte Der Speicherbedarf für PrtText -Objekte sowie, durch PrtFormOpen () geöffnete, PrintForm -Objekte wurde reduziert.

  • Neue Version der PDF-Bibliothek Die neue PDF-Bibliothek bringt Verbesserungen im Speicherverbrauch. Beim Öffnen von fehlerhaften PDF-Dokumenten mit PdfOpen () werden die Fehler automatisch korrigiert. Dies wirkt sich erst beim Schließen mit PdfClose () auf das jeweilige Dokument aus. Mit dem Befehl PdfInsertImage () wird bei Bildern der Alpha-Kanal berücksichtigt.

  • Designer / Suchfunktion in Bäumen In den Bäumen des Designers kann analog zu der Datenbankinfo mit den Tasten Strg + F , F3 und Umschalt + F3 gesucht werden. Dies betrifft den Datenstruktureditor , die Einstellungen , die Objekte und die Objekt-Editoren außer den DateEditCalendar-Editor .

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In den Objekt-Editoren müssen zum Kopieren und Einfügen der Elemente nun die Tastenkombinationen Strg + C und Strg + V verwendet werden. Das Reorganisieren der Schlüssel im Datenstruktureditor geschieht nun über F4 (alle Schlüssel) und Umschalt + F4 (leere Schlüssel).

  • Neue Ausprägung _WinAppHighlightFocus der Eigenschaft Flags des _App-Objektes Wird die neue Ausprägung _WinAppHighlightFocus bei der Eigenschaft Flags des _App-Objektes gesetzt, erhalten Oberflächen-Objekte einen hervorgehobenen Rahmen (ähnlich den Edit-Objekten), wenn das entsprechende Objekt den Tastatur-Fokus erhält. Edit-Objekte (ausgenommen RtfEdit ) und TreeView sind nicht von der Einstellung betroffen.

  • Neue Option _WinAreaNormalState bei der Eigenschaft Area für Frame -Objekte Wird die Option _WinAreaNormalState beim Setzen oder Ermitteln der Eigenschaft Area von Frame -Objekten angegeben, kann ihre Größe im normalen Status (siehe _WinDialogNormal) unabhängig vom aktuellen Status gesetzt oder abgefragt werden.

  • Neues Oberflächenobjekt Scrollbox Das neue Scrollbox -Objekt ist ein Container-Objekt zur Aufnahme von untergeordneten Objekten. Es bietet die Möglichkeit Objekte außerhalb des Anzeigebereiches zu positionieren und während der Laufzeit zu ihnen zu scrollen. Für das Objekt wurden die Eigenschaften ScrollLeft, ScrollTop, ScrollWidth und ScrollHeight hinzugefügt, die die Größe des Scroll- und die Position des Anzeigebereiches definieren. Die Scrollbox befindet sich in der Palette im Tab Anordnung . Mit dem neuen Befehl WinBoxScrollVisible () kann ein Objekt, welches sich nicht im sichtbaren Bereich befindet in den Anzeigebereich gescrollt werden.

  • CONZEPT 16-SOA-Service - Version 5.7.04

  • Minidump bei Abstürzen des SOA-Task Der SOA-Service kann bei Abstürzen Minidump-Dateien erzeugen. Diese Dateien können jedoch nur erzeugt werden, wenn der SOA-Service ohne grafischer Erweiterung ( c16_proc_extended = N) betrieben wird. Dazu wird die neue DLL c16_soa_tsk_win.dll für die Verwendung mit der grafischen Erweiterung mitgeliefert.

  • CONZEPT 16-Release 5.7.03 - 13. Mai 2013

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Die Clients der Version 5.7.03 benötigen den Server der Version 5.7.03

  • Aufwärtskompatibilität einer per DllCall () aufgerufenen DLL Die in der Version 5.6.06 neu hinzugekommenen Funktionen C16_FldInfoExt und C16_FldInfoExtByName führten dazu, dass der Call Control Block (CCB) nicht mehr kompatibel zu früheren Versionen war. Der Befehl DllCall () konnte zum Absturz des Clients führen, wenn die kompilierte Version der DLL nicht mit der des Clients übereinstimmte.
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Wichtiger Hinweis für Kunden: Sofern die DLL mit der Version 5.6.05c bis 5.7.02 übersetzt wurde ist eine Neu-Kompilierung der DLL mit der aktuellen c16_dll.h notwendig.

  • Fehlerbehebung bei ODBC-Befehlen
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Aufgrund einer Änderung in der Code-Ausführung von den Befehlen für ODBC-Verbindungen: OdbcCatalogClm () , OdbcCatalogTbl () , OdbcClmData () , OdbcClmInfo () , OdbcClose () , OdbcConnect () , OdbcConnectDriver () , OdbcDataSources () , OdbcExecute () , OdbcExecuteDirect () , OdbcFetch () , OdbcOpen () , OdbcParamAdd () , OdbcParamSet () und OdbcPrepare () müssen alle Prozeduren, die einen dieser Befehle enthalten neu übersetzt werden!

An folgenden Komponenten wurden Änderungen durchgeführt:

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Sind die Dateien nicht vorhanden, lässt sich der Server nicht starten!

Die Installations-Routine kopiert die Dateien automatisch.

  • Neue Konfigurationseinträge Mailserver-Port und Optionale Verschlüsselung (TLS) Mit dem Konfigurationseintrag Mailserver-Port - AlertMailPort wird der Port des Mailservers definiert. Der Eintrag Optionale Verschlüsselung (TLS) - AlertMailTLS definiert, ob beim Alert-Mailversand die Verbindung zum Mailserver verschlüsselt (AlertMailTLS = 1) oder unverschlüsselt (AlertMailTLS = 0) hergestellt werden soll. Unterstützt der Mailserver keine verschlüsselten Verbindungen, wird eine unverschlüsselte Verbindung hergestellt.

  • Maximaler Datenbankcache auf 160 GB erweitert Der Datenbankcache kann auf 64-Bit Systemen nun auf maximal 160 GB gesetzt werden.

  • CONZEPT 16-Client - Version 5.7.03

  • Interne Texte im Prozedur-Editor anzeigen Im Prozedur-Editor können ab dieser Version auch die internen Texte angezeigt werden. In CONZEPT 16 werden Prozeduren und interne Texte als Dokumente zusammengefasst. Aufgrund dieser Änderung heißt der Prozedur-Editor nun Editor. Die internen Texte können im Prozedur-Assistenten äquivalent zu den Prozeduren durchsucht werden. Daher wurde auch der Prozedur-Assistent nun in Assistent umbenannt.

  • E-Mails mit verschlüsselter Übertragung Bei dem Befehl MailOpen () kann als Typ die neue Konstante _MailSmtpTls angegeben werden. Unterstützt der Mailserver verschlüsselte Verbindungen, wird bei Angabe dieses Typs die Übertragung zum Mailserver verschlüsselt. Der Mailserver muss mindestens SSL 3.0 oder TLS 1.x unterstützen und über ein gültiges Zertifikat verfügen.

  • Delivery Status Notifications beim E-Mail-Versand Mit dem Befehl MailData () können bei der Definition der Absender- und Empfänger-Adressen "Delivery Status Notifications" eingetragen werden. Unterstützt der Mailserver diese Eintragungen, wird eine Benachrichtigung über den Versendestatus generiert.

  • Oberflächenobjekte an halben Rasterpunkten ausrichten Wird im Designer ein Objekt mit gedrückter Umschalt -Taste mit der Tastatur verschoben, oder mit der Maus vergrößert oder verschoben lässt sich das Objekt auf die Hälfte der eingestellten Rasterpunkte positionieren.

  • Eigenschaft DbRecBuf auch prozedural setzbar Die Eigenschaft DbRecBuf der Objekte MdiFrame und RecList kann prozedural gesetzt werden. Dazu wird die Datei als Parameter angegeben. Zulässig sind die Werte 0 zum deaktivieren und 1 zum aktivieren des Datensatzpuffers für die angegebene Datei.

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Wird der Parameter der Eigenschaft weggelassen, wird der Laufzeitfehler _ErrValueInvalid ausgelöst. Bisher hatte eine Anweisung in der Form $obj-> wpDbRecBuf # <Wert> keine Auswirkung und wurde ignoriert.

  • Verarbeitungsanweisungen bei XmlLoad () und XmlSave () Mit dem Knotentyp _XmlNodeProcessingInstruction können Verarbeitungsanweisungen in XML-Dokumenten geschrieben und gelesen werden.

  • Eingabe von Unicode-Zeichen in Edit -Objekten In Edit -Objekten können, ab dieser Version, Unicode-Zeichen eingegeben werden. Um die Kompatibilität mit vorhandenem Prozedur-Code und Dialogen zu gewährleisten, muss die Unicode-Erstellung für Edit -Objekte explizit gesetzt werden. Im Öffnen-Dialog des Designers enthält die Spalte UCS nun symbolische Werte:

  • Modus: Beschreibung Symbol

  • Kein Unicode: Entspricht der Einstellung in früheren Versionen, wenn die Checkbox nicht angehakt war.

  • Unicode-Ausgabe: Entspricht der Einstellung in früheren Versionen, wenn die Checkbox angehakt war.

  • Unicode-Eingabe: Zusätzlich zu Unicode-Ausgabe ist in diesem Modus auch das Edit-Objekt Unicode-fähig. Die Eigenschaften Caption , HelpTip und StatusItemText liefern dann UTF8 und erwarten dies auch beim Setzen entsprechend.

Statt einer Checkbox befindet sich unter der Liste eine Popup-Liste, in der der Modus ausgewählt werden kann. Dies geschieht erst nach einer vom Anwender zu bestätigenden Meldung, da die Zeichenkonvertierung verlustbehaftet sein kann. Im Modus Unicode-Eingabe können die Eigenschaften Password, PasswordChar und EditMask nicht gesetzt werden. Bei der Konvertierung in diesen Modus, werden sie zurückgesetzt. In den Einstellungen kann ebenfalls der Modus Unicode-Eingabe für zukünftig angelegte Dialoge definiert werden. Weitere Informationen zum Thema Unicode sind auf der Seite Unicode-Unterstützung zusammengefasst.

info

Die Ausprägung kann nur für Eingabeobjekte im RecView -Objekt (siehe EvtLstEditActivate ) gesetzt werden.

  • Drag & Drop in der Datenbankinfo Drag & Drop aus der Datenbankinfo ist nun auch für alle Teildatensätze einer Datei möglich. Hierzu wird der Knoten der Datei in den Frame oder PrintForm gezogen. Gleichermaßen kann auch der Knoten "Teildatensatz" gezogen werden.

  • Eigenschaften DbFileNo, DbLinkFileNo und DbKeyNo im Eigenschaftsfenster auswählbar. In den Eigenschaften DbFileNo und DbLinkFileNo im Eigenschaftsfenster kann die Dateinummer nun aus einer Auswahlliste ausgewählt werden. Abhängig davon, ob DbLinkFileNo gesetzt ist, wird bei DbKeyNo eine Auswahlliste der Schlüssel der Datei oder der Verknüpfungen der Quelldatei angezeigt.

  • Prozeduren "nur lesend" öffnen Im Editor wird der Lese-Schreibmodus der geöffneten Dokumente beim Starten wiederhergestellt.

  • Zentralere Anzeige der Suchergebnisse im Editor Wird im Editor mit den Tasten F3 bzw. Umschalt + F3 gesucht, werden die Ergebnisse mittig positioniert, wenn sie vorher im oberen oder unteren Viertel sichtbar waren.

  • Verschieben einer mehrzeiligen Markierung Wurde im Editor ein Bereich mit Strg + Umschalt markiert, kann die Markierung mit den Tasten Pfeil links bzw. Pfeil rechts verschoben werden.

  • Ausrücken von mehrzeiligen Markierungen Ein im Editor mit Strg + Umschalt markierter Bereich kann mit Umschalt + Tab ausgerückt werden.

  • Inhalt zwischen Klammern markieren Mit den Tastenkombinationen Strg + Alt + Pos1 und Strg + Alt + Ende auf einer Klammer kann der Inhalt zwischen dieser und der zugehörigen Klammer markiert werden. Dies funktioniert unabhängig davon, welche Klammern verwendet werden.

  • Neue Eigenschaft Options des _Sys-Objekts In der neuen Eigenschaft Options kann mit der Option _DbaConnectOpErrorCode definiert werden, dass bei Verbindungsabbrüchen zu verbundenen Datenbanken bei der nächsten Datensatzoperation der Fehlerwert _ErrDbaComm generiert wird. Wird diese Option nicht gesetzt, terminiert sich der Client mit einem Verbindungsabbruch.

  • Neue Ausprägung _WinGanttCellActiveDrawCellOnly bei GanttFlags Wird die Ausprägung _WinGanttCellActiveDrawCellOnly der Eigenschaft GanttFlags gesetzt, erhält nur die aktive Zelle (Eigenschaften CellActiveHorz und CellActiveVert) einen Rahmen in der Farbe ColCellActive und nicht die komplette Zeile und Spalte.

  • Bearbeitungsmodus bei Dokumenten, Dialog- und Druckformularen umschalten Bei Dokumenten, Dialog- und Druckformularen kann der Bearbeitungsmodus über den Menüpunkt Datei / Bearbeitungs-Modus bzw. die dazugehörige Toolbar zwischen "nur lesen" und "lesen und schreiben" umgeschaltet werden. Zusätzlich wurden die benutzerspezifischen Standard-Einstellungen Dokumente nur-lesend öffnen und Dialog- und Druckformulare nur-lesend öffnen hinzugefügt.

  • Darstellung von Symbolen für boolesche Werte im RecView -Objekt In den Spalten eines RecView -Objektes werden nun in der Eigenschaft FmtBoolStyle auch die andere Werte als _WinFmtBoolString ausgewertet.

  • Neue Eigenschaft CaptionLogic Mit der neue Eigenschaft CaptionLogic kann der Anzeigewert von Items und SubItems in einem RecView -Objekt definiert werden. Der boolesche Wert wird anhand der Eigenschaft FmtBoolStyle dargestellt.

  • Anzeige des Objekt-Symbols im Objektbaum Im Objektbaum wird nun zusätzlich das Symbol des Objektes angezeigt. Somit sind die Einträge wie folgt aufgebaut: "<Symbol> <Objektname> : <Objekttyp> [<Caption des Objektes>]"

  • Neue Ausprägungen der Eigenschaft ImageTile Zu der Eigenschaft ImageTile wurden die Ausprägungen _WinImgUser und _WinImgUserGroup hinzugefügt.

  • Neue Icons für Designer , Editor und Debugger Der Designer , Editor und Debugger erscheinen in einem moderneren Gewand. Zusätzlich wurden alle Form-Objekte in einen Bereich in der Palette verschoben. Die Objekte wurden zudem neuen Bereichen zugeordnet.

  • Palette horizontal verwendbar Wird die Breite der Palette größer gezogen, als die Höhe, werden die Notebookseiten oben angeordnet. Die Objekte in den einzelnen Seiten erscheinen dann nebeneinander.

  • Anzeige der handle-Typen im Debugger Werden im Debugger Variablen vom Typ handle angezeigt, erscheint zusätzlich der Typ des Deskriptors.

  • Anzeige der Feldinhalte von Datensatzpuffern im Debugger Werden in der Variablenliste im Debugger Felder und ein Datensatzpuffer (siehe RecBufCreate ()) der gleichen Datei angezeigt, werden durch einen Doppelklick auf den Datensatzpuffer in den Feldern die Feldinhalte des Datensatzpuffers angezeigt. Durch erneuten Doppelklick auf den Datensatzpuffer werden wieder die globalen Feldinhalte angezeigt.

  • Änderungsbenutzer im Assistent Im Assistent wird der Änderungsbenutzer des Dokuments in der zusätzlichen Spalte "Geändert von" angezeigt.

  • CONZEPT 16-SOA-Service - Version 5.7.03

  • Neuer Konfigurationseintrag alert_mail_tls Mit dem Konfigurationseintrag alert_mail_tls des SOA-Services kann definiert werden, ob beim Alert-Mailversand die Verbindung zum Mailserver verschlüsselt (alert_mail_tls = Y) oder unverschlüsselt (alert_mail_tls = N) hergestellt werden soll. Unterstützt der Mailserver keine verschlüsselten Verbindungen, wird eine unverschlüsselte Verbindung hergestellt.

  • Datensatzpuffer bei der Session speichern Bei der Sicherung von Sessiondaten nach dem Ende der Prozedur (siehe SvcSessionControl ()) bleiben eigene Datensatzpuffer (siehe RecBufCreate ()) jetzt erhalten.

  • CONZEPT 16-Druckprozessor - Version 5.7.03

  • Logdateien im LGB-Format Die Log-Einträge des Druckprozessors werden im LGB-Format erzeugt und können mit dem Log-Viewer betrachtet werden. Es werden standardmäßig auch Log-Einträge zu den Befehlsaufrufen vom ppcObject eingetragen.

  • CONZEPT 16-Log-Viewer - Version 5.7.03

  • Einträge aus neuerer Version anzeigen Der Log-Viewer kann Log-Dateien aus einer höheren CONZEPT 16-Version öffnen. Dies führt jedoch u. U. dazu, dass zu neueren Fehlerwerten keine Texte angezeigt werden. Wird eine neuere Log-Datei geöffnet, erscheint beim Öffnen eine Warnung.

  • CONZEPT 16-Release 5.7.02 - 21. Januar 2013

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Die Clients der Version 5.7.02 benötigen den Server der Version 5.7.02

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Der Laufwerkstreiber hat momentan keine Windows 8- / Windows Server 2012-Unterstützung und kann daher auf diesen Systemen nicht installiert werden.

An folgenden Komponenten wurden Änderungen durchgeführt:

  • Server

  • Client

  • PHP-Schnittstelle

  • CONZEPT 16-Server - Version 5.7.02

  • Löschung der TL?-Dateien nach Schließen der Datenbank Wurde die Datenbank erfolgreich komplett geschlossen, werden die Transaktionslog-Dateien *.tl1 - *.tl3 aus dem Verzeichnis der Datenbank gelöscht.

  • Unterstützung von Laufwerken mit 4K Sektorgröße Windows 8 und Windows Server 2012 unterstützen Festplatten mit einer nativen Sektorgröße von 4K (auch als 4Kn bezeichnet). Ab dieser Version kann der CONZEPT 16-Server auch Datenbanken auf solchen Laufwerken öffnen.

  • CONZEPT 16-Client - Version 5.7.02

  • Lesen und Schreiben von Daten mit mehr als 4096 Zeichen via ODBC Daten, die länger als 4096 Zeichen sind, können mit Hilfe eines Memory -Objektes nun auch über ODBC gelesen und geschrieben werden. Zum Schreiben wird bei OdbcParamAdd () der Datentyp _TypeHandle und die maximale Länge angegeben. Bei dem Befehl OdbcParamSet () wird anschließend der Deskriptor des Memory -Objektes übertragen. Zum Lesen wird der Befehl OdbcClmData () verwendet. Hierbei werden die gelesenen Daten an den bestehenden Inhalt des Memory -Objektes angehängt. Weder beim Lesen noch beim Schreiben findet eine Zeichenkonvertierung statt.

  • Standardaktion bei Drag & Drop anhand der Zusatztasten definieren Die Eigenschaften OleDropEffectStandard, OleDropEffectCtrl, OleDropEffectShift und OleDropEffectCtrlShift wurden dem _App-Objekt hinzugefügt. Mit ihnen kann die Standardaktion für Drag & Drop -Operationen definiert werden.

  • Neue Konstante _OdbcHdlStmParam Die Konstante _OdbcHdlStmParam wurde hinzugefügt. Ihr Wert wird von HdlInfo () mit der Option _HdlSubType zurückgegeben, wenn der Deskriptor mit OdbcPrepare () angelegt wurde.

  • Benutzerinformationen aus einer verbundenen Datenbank ermitteln Bei dem Befehl UserInfo () kann nun optional eine mittels DbaConnect () verbundene Datenbank mit den Konstanten _Dba2 bis _Dba8 angegeben werden. Die Benutzerinformationen werden dann aus der verbundenen Datenbank ermittelt.

  • Benutzerpasswort prüfen mit UserPassword () Dem Befehl UserPassword () wurde ein optionaler Parameter für Optionen hinzugefügt. Wird in diesem _PwdVerify angegeben, kann überprüft werden, ob das alte Passwort des übergebenen Benutzers korrekt ist. Mit der Option _PwdModify kann das Passwort eines Benutzers ohne Überprüfung geändert werden. Werden beide Optionen kombiniert, wird das bisherige Passwort vor der Änderung überprüft.

  • Erweiterung der Koordinaten-Diagramme Die Koordinaten-Diagramme wurden um die Eigenschaften ChartXYStyleLabel und ChartXYLabelFontData erweitert. Mit der Eigenschaft ChartXYStyleLabel kann definiert werden, ob der Wert der Daten als Beschriftung im Koordinaten-Diagramm angezeigt wird. Die Eigenschaft ChartXYLabelFontData definiert die Schriftart der Beschriftung.

  • Neue Eigenschaft TileButtonSpacing Die neue Eigenschaft TileButtonSpacing beim Toolbar -Objekt beeinflusst die Höhe der Toolbar-Schaltflächen mit benutzerdefinierten Kacheln, wenn die Eigenschaft TileTheme auf _WinTileThemeEnhanced gesetzt ist.

  • CONZEPT 16-PHP-Schnittstelle - Version 5.7.02

  • PHP-Schnittstelle in nicht-thread-sicherer Version Je nach verwendetem Webserver wird unter Windows die PHP-Schnittstelle als thread-sichere oder als nicht-thread-sichere Version benötigt. Unter Linux kommt immer die nicht-thread-sichere Variante zum Einsatz. Aufgrund der Einheitlichkeit der Benennungen mit PHP wird die bisher mitgelieferte thread-sichere Variante php5.X_c16_x32.dll jetzt umbenannt in php5.Xts_c16_x32.dll. Die neu hinzugefügte nicht-thread-sichere Version erhält den Namen php5.X_c16_x32.dll. Folgende Dateien wurden verändert:

  • Name: Version alter Name

  • php5.2ts_c16_x32.dll: PHP 5.2 (32-Bit, thread-sicher) php5.2_c16_x32.dll

  • php5.2_c16_x32.dll: PHP 5.2 (32-Bit, nicht-thread-sicher)

  • php5.3ts_c16_x32.dll: PHP 5.3 (32-Bit, thread-sicher) php5.3_c16_x32.dll

  • php5.3_c16_x32.dll: PHP 5.3 (32-Bit, nicht-thread-sicher)

  • php5.4ts_c16_x32.dll: PHP 5.4 (32-Bit, thread-sicher) php5.4_c16_x32.dll

  • php5.4_c16_x32.dll: PHP 5.4 (32-Bit, nicht-thread-sicher)

  • CONZEPT 16-Release 5.7.01 - 29. November 2012

Ab dieser Version werden die Betriebssysteme Microsoft Windows 8 und Microsoft Windows Server 2012 unterstützt.

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Die Clients der Version 5.7.01 benötigen den Server der Version 5.7.01

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Das Upgrade auf die Version 5.7 sollte nur durchgeführt werden, wenn alle Datenbanken abgeschlossen und in einem konsistenten Zustand sind. Ist eine Datenbank während dem Backup-Modus abgestürzt und wird anschließend ein Upgrade des Servers auf 5.7 durchgeführt, werden keine Daten eingespielt.

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Der Laufwerkstreiber hat momentan keine Windows 8- / Windows Server 2012-Unterstützung und kann daher auf diesen Systemen nicht installiert werden.

An folgenden Komponenten wurden Änderungen durchgeführt:

  • Server

  • Installationsroutine

  • Client

  • SOA-Service

  • PHP-Schnittstelle

  • CONZEPT 16-Server - Version 5.7.01

  • Versionierung der TL?-Dateien / Wegfall der TLX-Datei Die Transaktionslog-Dateien (*.tl1 - *.tl3) enthalten Informationen zum Datenbank-Zeitstempel und der Seriennummer. Somit kann festgestellt werden, ob die Transaktionslog-Dateien zur Datenbank passen und ob abgeschlossene Transaktionen durch ein Backup-Ereignis noch nicht übernommen wurden. Sind noch abgeschlossene Transaktionen vorhanden, wird ein Datenbank-Rollback durchgeführt. Dadurch entfällt die Notwendigkeit der TLX-Dateien. Die neuen Transaktionslog-Dateien können mit dem Replikations Utility mit dem Kommando info verifiziert werden.

  • CONZEPT 16-Installationsroutine - Version 5.7.01

  • Installation von Redistributable Packs Die Setup-Routine enthält nun die folgenden Visual Studio Redistributables: Nach der Auswahl der zu installierenden Komponenten wird von der Setup-Routine geprüft, ob die benötigten Redistributables vorhanden sind. Alle nicht vorhandenen werden in einer Liste zur Installation angezeigt. Dies geschieht bei Neuinstallation, Aktualisierung und Änderung, wenn eine der zu installierenden Komponenten ein Redistributable benötigt. Dies sind:

  • Gemeinsame Komponenten: - Redistributable (a)

  • ODBC-Treiber 32-bit: - Redistributable (b)

  • ODBC-Treiber 64-bit: - Redistributable (c)

    • (a) Microsoft Visual C++ 2005 Redistributable
    • (b) Microsoft Visual C++ 2008 Redistributable x86
    • (c) Microsoft Visual C++ 2008 Redistributable x64
  • CONZEPT 16-Client - Version 5.7.01

  • Vorschau für Dialoge und Prozeduren Der Öffnen- und Speichern-Dialog für Dialoge und Prozeduren wurden angepasst, sodass eine Vorschau des selektierten Dialogs bzw. der Prozedur angezeigt werden kann. Die Vorschau wird durch klick auf die "<"-Schaltfläche am linken Rand des Dialoges dargestellt. Die Vorschau der Dialoge wird aktualisiert, wenn er schreibend geöffnet, oder nach einer Veränderung gespeichert wird. Sofern eine Vorschau vorhanden ist, wird diese auch in der Fenster-Leiste des Designers als Tooltip eingeblendet. Bei Prozeduren werden die Vorschaubilder beim selektieren neu erstellt. Dabei werden maximal die ersten 100 Zeilen berücksichtigt. Der Öffnen-Dialog zur Auswahl von Bildern im Designer wurde ebenfalls modifiziert, sodass die Vorschau beim Klick auf "<" angezeigt wird.

  • Jobverarbeitung mit Events Von einem aus dem Client gestarteten Job kann mit dem Befehl JobEvent () ein Ereignis an den Client gesendet werden. Somit können dem Client Statusänderungen mitgeteilt werden. Beim Öffnen des JobControl -Objektes mit JobOpen () muss zusätzlich der Deskriptor eines Dialoges angegeben werden. Bei der Ausführung von JobEvent () wird das Ereignis EvtJob des Dialogs ausgeführt.

  • Lesezeichen im Prozedur-Editor entfernen Mit dem Menüpunkt Alle Lesezeichen löschen des Prozedur-Editors werden alle Lesezeichen der Prozedur entfernt. Zusätzlich kann hierfür das Tastenkürzel Strg + Umschalt + F2 verwendet werden.

  • CnvCA () mit Option _FmtCaltimeUTC Wird die Option _FmtCaltimeUTC bei dem Befehl CnvCA () angegeben, wird der resultierende caltime-Wert in UTC-Zeit gewandelt (vpBiasMinutes = 0).

  • Neues optionales Argument bei OdbcParamAdd () Wird in dem neuen optionalen Argument des Befehls OdbcParamAdd () true angegeben, wird die im vorherigen Parameter angegebene Länge der Zeichenkette als variabel interpretiert. Wird false angegeben, oder das Argument weggelassen, wird es als Maximallänge interpretiert. Bei Angabe einer Maximallänge füllen einige ODBC-Treiber (bzw. das zugrunde liegende Datenbank-System) den Feldinhalt bis zur maximalen Feldlänge mit Leerzeichen auf.

  • Neues Kommandozeilenargument vom Advanced-Client Wird auf der Kommandozeile des Advanced-Clients das Argument /load_user_profile=n angegeben, wird das Benutzerprofil des angegebenen oder ausgewählten Benutzers nicht geladen, wenn der Designer gestartet wird. Beim Verlassen des Designers werden dann die aktuellen Einstellungen gespeichert.

  • Neue _WinType...-Konstanten Die Konstanten _WinTypeComFileOpen, _WinTypeComFileSave, _WinTypeComPath, _WinTypeComPrint, _WinTypeComPrintSetup, _WinTypeComFont, _WinTypeComOdbc, _WinTypePrintDevice, _WinTypePrintJob, _WinTypePrinterList, _WinTypePrinter und _WinTypePpcObject wurden hinzugefügt.

  • Speicherung der Prozedurlesezeichen deaktivierbar In den Einstellungen kann auf der Seite Prozedur-Editor pro Benutzer definiert werden, ob die Lesezeichen der Prozeduren gelesen und gespeichert werden sollen. Standardmäßig werden die Lesezeichen geladen und gesichert.

  • Effekte im Fontauswahldialog des Designers auswählbar Im Fontauswahldialog können die Effekte der Schriftart ausgewählt werden. Der Dialog ist in den Einstellungen unter Designer / Objekterstellung und im Eigenschaftsfenster bei der Eigenschaft Font hinterlegt.

  • Neue Eigenschaft HdlCount des _Sys-Objektes Mit der neuen Eigenschaft HdlCount kann die Anzahl der verwendeten Handles ermittelt werden.

  • Anzeige des Objektbaums erweitert Im Objektbaum werden zusätzlich zum Objektnamen der Objekttyp und, falls vorhanden, die Caption des Objektes angezeigt. Die Anzeige ist wie folgt aufgebaut: "<Objektname> : <Objekttyp> [<Caption des Objektes>]".

  • Neue Option _JobWinPrt bei JobStart () Mit der neuen Option _JobWinPrt kann beim Starten eines neuen Threads im Client die Verwendung von Oberflächenobjektbefehlen ermöglicht werden. Die Threads sind voneinander isoliert. Somit kann jeder Thread nur auf die Eigenschaften und Ereignisse der Oberflächenobjekte zugreifen, die er selbst generiert hat.

info

Die Option sollte nur angegeben werden, wenn im gestarteten Thread auf Oberflächen- oder Druckobjekte zugegriffen wird.

  • Dynamische Objekterstellung Die Befehle WinCreate (), WinAdd (), WinRemove () und WinDestroy () wurden hinzugefügt bzw. erweitert um Objekte dynamisch zu erzeugen und zu zerstören. Mit dem Befehl WinCreate () wird ein neues Oberflächenobjekt erzeugt. Wird ein Elternobjekt angegeben, wird das neue Objekt dort hinzugefügt, andernfalls kann es mit WinAdd () einem Elternobjekt zugewiesen werden. Mit WinRemove () wird ein Objekt aus dem Elternobjekt entfernt und kann entweder mit WinAdd () erneut hinzugefügt, oder mit WinDestroy () aus dem Speicher entfernt werden. Ist das Objekt beim Aufruf von WinDestroy () noch einem Elternobjekt zugeordnet, wird es aus diesem automatisch entfernt.

  • Neue Option _WinDynamic bei WinInfo () Mit der neuen Option _WinDynamic bei dem Befehl WinInfo () kann ermittelt werden, ob das Objekt dynamisch erzeugt wurde (1), oder nicht (0).

  • CONZEPT 16-SOA-Service - Version 5.7.01

  • SOA-Service für Windows (64-Bit) und Linux Der SOA-Service steht für Linux (32- und 64-Bit) und für Windows (64-Bit) zur Verfügung. Unter Linux muss die zur Betriebssystem passende Version verwendet werden. Unter Windows kann dies für Tasks im Control-Center definiert werden. Die Installationsroutine wurde dementsprechend angepasst, dass der SOA-Service für Windows und Linux separat installiert werden können.

  • CONZEPT 16-PHP-Schnittstelle - Version 5.7.01

  • Lizenzierung der PHP-Schnittstelle Die PHP-Schnittstelle ist jetzt standardmäßig in der Enterprise-Edition enthalten und muss nicht mehr separat lizenziert werden.

  • Unterstützung von PHP 5.3 / 5.4 Die PHP-Schnittstelle ist nun in folgenden Versionen in der Installationsroutine enthalten:

  • Name: Version alter Name

  • Windows

  • php5.2_c16_x32.dll: PHP 5.2 (32-Bit) php5_c16_x32.dll

  • php5.3_c16_x32.dll: PHP 5.3 (32-Bit)

  • php5.4_c16_x32.dll: PHP 5.4 (32-Bit)

  • Linux

  • php5.2_c16_x32.so: PHP 5.2 (32-Bit) php5_c16_x32.so

  • php5.2_c16_x64.so: PHP 5.2 (64-Bit) php5_c16_x64.so

  • php5.3_c16_x32.so: PHP 5.3 (32-Bit)

  • php5.3_c16_x64.so: PHP 5.3 (64-Bit)

  • php5.4_c16_x32.so: PHP 5.4 (32-Bit)

  • php5.4_c16_x64.so: PHP 5.4 (64-Bit)

Die PHP-Schnittstelle für die PHP-Version 4 ist nicht mehr in der Installationsroutine enthalten. Diese Version wird bereits seit 2008 nicht mehr weiterentwickelt und gilt als unsicher und veraltet.

Weitere Update-Beschreibungen